@dailyislamist İslam ümmet (!) acziyeti ve bu zulümleri o kadar içselleştirmiş olmalı ki, arş-ı Ala’yı titreten mazlumların feryatı, onların liderlerini ilahlaştırdıkları kalplerini yumuşatmıyor ve bu mezalimin son bulması için onları harekete geçirmiyor.
Bu ümmetin ne devleti, ne lideri yok!!!
"Emrolunduğun gibi dosdoğru ol!"
Demokratlar, laikler, kapitalistler tekliflerle geliyordu Allah Rasulü'ne. 'Bir sene sen, bir sene biz yönetelim' diyorlardı. 'İlahın neden hayatımıza karışıyor, git evinde ibadetini yap' diyorlardı. 'Seni en zenginimiz yapalım' diyorlardı...
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Auf NIUS Live wurde Ahmad Mansour mit folgenden Worten zitiert: „Wir brauchen eine Brandmauer gegenüber dem Islam als Ganzes, als Geistesgebilde, das unsere Lebensart bedroht.“(Wolfgang Herles)
Sollte diese Aussage so stimmen, wäre dies ein Beleg dafür, wie weit Mansours Aversion geht. Ist die Darstellung jedoch falsch wiedergegeben, zeigt es nur, wie bei NIUS Falschinformationen verbreitet werden.
Wir werden sehen, ob Ahmad Mansour dieses Zitat bestätigt, richtigstellt oder im Sinne eines strategischen Kalküls einfach ignoriert. Letzteres wäre muss als Ausdruck einer Agenda gewertet werden.
https://t.co/GmakP5riXr
In Deutschland verurteilt man Siedlergewalt aber auch Selbstverteidigung gegen Siedler.
Man verurteilt also Mord und Notwehr gleichzeitig.
Ein Sinnbild für die Widersprüchlichkeit dieses Landes.
„Es braucht einen Staat, der Islamisten als Feinde behandelt“, sagt Marc Felix Serrao.
Serrao spricht ganz bewusst von „Islamisten“ - wohlwissend, was inzwischen alles darunter subsumiert wird: Das reicht von rechtstreuen und friedlichen Muslimen, die ihre persönlichen Lebensentwürfe innerhalb der Rechtsordnung nach islamischen Regeln organisieren, über Muslime, die sich politisch engagieren und nicht auf Regierungslinie sind, bis hin zu Individuen, die sich in einem Akt der Selbstermächtigung dafür entscheiden, Blut zu vergießen.
Serrao fordert einen Staat, der so funktioniert wie seine eigenen Kommentare: oberflächlich, demagogisch und präfaschistisch!
#b2507
Ahmad Mansour behauptet in einem Podcast, die inzwischen aufgelöste Plattform "Generation Islam" spreche von einer „Wertediktatur“, was laut Mansour bedeute, dass die Orientierung an den Grundwerten dieser Gesellschaft als Zwang empfunden werde. Dies sei der Versuch, Muslime von der Mehrheitsgesellschaft zu distanzieren.
Diese Darstellung ist als falsch zurückzuweisen! Die Philosophie des deutschen Gesellschaftssystems, die sich im Grundgesetz rechtlich manifestiert, besagt, dass niemand zu einem Wertebekenntnis gezwungen werden darf.
Das Zusammenleben in einer liberalen Gesellschaft wird ausschließlich über das geltende Recht reguliert, was auch der rechtliche Befund eindeutig stützt: Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung klargestellt, dass das Grundgesetz eine Werteloyalität nicht erzwingt.
Die deutsche Verfassung konstituiert keine Gesinnungsgemeinschaft; sie schützt über die Bekenntnisfreiheit und das allgemeine Persönlichkeitsrecht auch abweichende innere Überzeugungen. Vor diesem Hintergrund wird klar, dass der Begriff der „Wertediktatur“ provokant klingen mag, im Kern jedoch den kritischen Punkt exakt trifft, da er den verfassungswidrigen Versuch entlarvt, das Postulat einer Anpassung an Mehrheitswerte zur Bedingung für gesellschaftliche Teilhabe zu machen.
An dieser Stelle wird die Integrationsidee zu einer assimilatorischen Agenda, welche die garantierten Abwehrrechte der Bürger missachtet und die Gesellschaft spaltet; insofern distanzieren genau jene die Muslime von der Mehrheit, die behaupten, Menschen seien trotz absolut rechtstreuen Verhaltens aufgrund ihrer eigenen Überzeugungen Fremdkörper.
Ein konstruktiver Beitrag zur Debatte müsste gesellschaftliche Teilhabe daher an der Einhaltung der Rechtsordnung messen, anstatt im Widerspruch zur Verfassung eine erzwungene Gesinnungsanpassung zu fordern. Wer die liberale Kernidee des Grundgesetzes zugunsten eines exklusiven Kultur- und Wertebegriffs opfert und Rechtstreue allein nicht gelten lässt, erzeugt genau jene Ausgrenzung und Spaltung, die vorgegeben wird zu bekämpfen.
#Islam #Wertdiktatur #b2507
https://t.co/K9d3Ebx9o9
Sind die Übergänge vom Nationalsstaatsidee über den Patriotismus hin zum Nationalismus und einem ungezügelten Volkswillen, der letztlich den Faschismus begünstigt, nicht fließend?
Können sich Nationalisten und Faschisten nicht gerade deshalb so unbehelligt im patriotischen Raum bewegen, weil sie im Kern dieselben Werte besitzen? Und hatte nicht selbst der Nationalsozialismus etwas mit der Volkssouveränität "zu tun", weil sich Adolf Hitler permanent auf den Volkswillen berief?
Was auf den ersten Blick wie eine Provokation wirkt, ist das exakte Spiegelbild einer zutiefst manipulativen Methodik. Es ist genau jene Logik der Sippenhaft, derer sich Akteure von Ahmad Mansour über Susanne Schröter bis hin zu Beatrix von Storch nach dem Anschlag auf den CSD bedienen: „Es ist auch das islamische Umfeld, in dem Islamisten untertauchen können“, konstatierte die AfD-Politikerin, während Ahmad Mansour argumentiert, dass Muslime, die eigene Werte vertreten, die Wegbereiter von Attentätern seien.
Das ist der durchschaubare Versuch, den Islam und die Muslime - teils unverblümt, teils verklausuliert - für ein Verbrechen in Mithaftung zu nehmen.
Hier wird das emotional aufgeladene moralische Zeitfenster instrumentalisiert, um islamfeindliche Narrative zu verfestigen.
Wir werden uns als Muslime von dieser Strategie weder einschüchtern noch unserer Integrität berauben lassen; wir werden nicht zulassen, dass unsere Werte mit dieser Bluttat in einen kausalen Zusammenhang gebracht werden und unsere Community als subversive Struktur gebrandmarkt wird.
#b2507
Denkanstoß: Im Islam gelten Eigentumsdelikte als besonders schwerwiegend. Für Wegelagerei und Raub kann in schweren Fällen die Todesstrafe verhängt werden. Diebe und Räuber sind in islamischen Gesellschaften sozial geächtet. Diese enorme Ächtung führte jedoch praktisch niemals dazu, dass sich jemand dazu berufen sah, eigenmächtig Diebe zu bestrafen.
Selbst im Falle von Selbstjustiz käme niemand auf die Idee, zur Prävention Diebstahl und Raub zu normalisieren. Ein solcher Ansatz entbehrt jeder Logik.
+++Aus aktuellem Anlass+++
Die Forderung einiger Islamreformer, den Anschlag in Berlin als Anlass zu nutzen, um die islamische Normenlehre bezüglich der „Sexualmoral“ innerhalb der islamischen Gemeinschaft „kritisch zu hinterfragen“, ist völlig fehlplatziert. Sie belegt das niederträchtige Vorgehen dieser Reformbewegung.
Zum einen impliziert dieser Ansatz einen pauschalen Kausalverdacht: Er degradiert die körperliche Unversehrtheit und das unschuldige Leben von Menschen zu einer Verhandlungsmasse - als Angebot, sich von einer vermeintliches Mitschuld freizukaufen zu können. Zum anderen wird die Wut in der Bevölkerung gezielt kanalisiert und gegen die islamische Gemeinschaft in Stellung gebracht, um systematischen Druck auf sie aufzubauen.
Dass, was die Menschen in Berlin erleiden mussten, widerspricht den konkreten Geboten und fundamentalen Werten des Islam zutiefst. Für eine solche Tat gibt es keinerlei Entschuldigung!
Der Schutz des menschlichen Lebens ist durch die islamischen Quelltexte und Gebote vollumfänglich und abschließend geregelt; er bedarf keiner zusätzlichen, willkürlichen Ergänzungen.
Der gestrige Angriff stellt eine schwere Sünde (Haram) dar und ist auf Basis fundierter Belege unmissverständlich zu verurteilen. Den Anschlag für reformpolitische Forderungen zu instrumentalisieren, weisen wir daher als zutiefst unredlich zurück.
#b2507
Ruveybidalar Gazze’de ateşkeş ve barış antlaşması konusunda #SizeYalanSöylediler
Ruveybidalar kim m?
Rasulullah SallAllahu Aleyhi ve Sellem şöylebuyurmaktadır:
“İnsanlara öylealdatıcı seneler gelecek ki, o zamanyalancılar doğrulanacak, doğru sözlüolanlar da yalanlanacaklardır. O zamanhainlere itimat edilecek, emin olanlar daihanetle suçlanacaklardır. İşte o zamanRuveybida konuşacaktır.’ Denildi ki:‘Ruveybida da nedir?’ Buyurdu ki:‘Kamunun işleri hakkında söz sahibi olandeğersiz adamdır.’” [ibn Mace]
Kaymans Text erweist sich als der klassische Versuch, Thesen mittels unzulässiger semantischer Verschiebungen zu konstruieren.
Um seinen Forderungen ein tragfähiges Fundament zu geben, hätte er seine eigenen Begriffsbestimmungen methodisch sauber herleiten und erklären müssen.
Dies zeigt sich exemplarisch an seiner These, „Muslimisch“ werde oft zur reinen Kollektividentität. Hier offenbart Kayman, dass er die Trennschärfe zwischen Identität und Persönlichkeit entweder verkennt oder bewusst missachtet. Identität konstituiert sich - in Abgrenzung zur individuellen Persönlichkeit - per definitionem als Zugehörigkeitsmarker einer sozialen Gruppe, der maßgeblich durch die Fremdperspektive von Außenstehenden erzeugt wird.
Ebenso widersprüchlich bleibt seine Prämisse zur Säkularität: Einerseits spricht er einer Weltanschauungsgemeinschaft - hier der islamischen - das Recht ab, eine Überlegenheit der eigenen Werte zu beanspruchen. Andererseits deklariert er die Säkularität zum stärksten Garanten für den „reinen“ Glauben. Da Säkularität jedoch selbst eine weltanschauliche Überzeugung darstellt, erhebt Kayman sie hier zum ideologischen Primat - ein Absolutheitsanspruch und eine Mission zugleich.
Des Weiteren verstrickt sich der Text in eine innerislamische Debatte darüber, ob die Aqida (das Glaubensfundament) allein im Herzen verankert ist oder erst durch das gesprochene Wort und die Tat vollendet wird. Statt diese theologische Frage fundiert zu durchringen, weicht Kayman auf ein vages gesellschaftliches „Ethos“ aus, ohne dessen normative Quellen zu benennen.
In der Summe liefert Kayman einen stark meinungsgetriebenen Essay, der sich in prätentiösen Schachtelsätzen verliert, um eine analytische Tiefe vorzutäuschen, die der Text substanziell nicht einlöst.
Eğer yöneticiler,bakanlar
ve krallar saraylarda yaşıyorken
vatanın evlatlarını kabir gibi evlerde yaşadıklarını görüyorsanız...
Deyin ki ;
"Ne yazık ki Hz. ÖMER ÖLDÜ !.."
Eğer bankacıların ülkemizde milyonlarca para saydı��ını görürken ;
vatanın bazı evlatlarının da ailesi için çöpten ekmek topladığını görüyorsanız...
Deyin ki ;
"Ne yazık ki Hz. ÖMER ÖLDÜ !.."
Eğer bakanların oğulları en güzel yemekleri yiyor ve en güzel elbiseleri giyiniyorken,
Ve okumak için dış ülkelere gidiyorlarken ;
vatanın öz evlatları da yerdeki ağaç yaprakları ile karınlarını doyuruyorsa,
ve muhacir olarak yola çıkıp denizlerin dalgalarından geçerek hayatlarını sürdürmek için dış ülkelere gidiyorlarsa...
Deyin ki ;
"Ne yazık ki Hz. ÖMER ÖLDÜ !.."
Batıda yaşlı insanların sokakta keyif sürdüğünü,
ama bizim ülkemizde ise insanların sokakta çöpten ekmek topladığını görüyorsanız...
Deyin ki ;
"Ne yazık ki Hz. ÖMER ÖLDÜ !.."
https://t.co/ZJKrphA0Vp
Unter der Führung von Ben-Gvir marschieren über 2.000 Judeofaschisten durch die Al-Aqsa-Moschee. Eine gezielte Provokation, um eine palästinensische Reaktion zu erzwingen - mit dem klaren Ziel, ein darauffolgendes Massaker durch israelische Kräfte herbeizuführen. Extremisten wie Ben-Gvir wissen genau, dass sie sich auf die brutale und unverhältnismäßige Gewalt des Staatsapparates verlassen können.
#Israel #Aqsa #Genocide
In der aktuellen Leihmutterschaftsdebatte offenbart sich die Sollbruchstelle des Selbstbestimmungsdogmas: Es ist kein unumstößliches Naturgesetz mit eindeutigen Grenzen. Dass es in der Islamdebatte jedoch genau als ein solches postuliert wird, entlarvt eine ideologische Schlagseite.
Nicht jeder wird verstehen, warum wir unseren Glauben offen leben. Und nicht jeder wird ihn gutheißen.
Doch unser Maßstab sind nicht Schlagzeilen oder öffentliche Meinung, sondern Allah ﷻ.Und ich wünsche mir, dass wir Muslime unseren Glauben mit Wissen, gutem Charakter und ⬇️