Sehr geehrte Prominente, die ihr diesen Aufruf unterzeichnet habt,
Kinder, abgemagert bis auf Haut und Knochen. Babys, die vor Hunger verstummen. Alte, Schwache, Kranke – sie leiden. Sie sterben. Das ist wahr. Gaza leidet. Aber was in eurem Aufruf fehlt, ist ebenso wahr: Dieses Leid hat eine Ursache. Es hat einen Namen. Es ist die Hamas.
Was ebenfalls fehlt: In Gaza hungern und leiden auch jüdische Geiseln – verschleppt aus ihren Kinderzimmern, aus Kibbuzen, von einem Musikfestival. Sie werden dort festgehalten, misshandelt, gefoltert, vergewaltigt, vor Hunger geschwächt. Noch immer. Kein Wort dazu.
Und was am meisten fehlt, ist das Eingeständnis des Anfangs.
Am 7. Oktober 2023 hat ein barbarischer Angriff auf Israel stattgefunden. Männer, Frauen, Kinder, Säuglinge und Greise wurden auf bestialische Weise ermordet. Viele wurden vor den Augen ihrer Familien vergewaltigt, lebendig verbrannt, zerstückelt, verschleppt. Das war keine militärische Aktion. Das war ein Pogrom. Es war der größte Massenmord an Juden seit der Shoah, verübt von Soldaten, Terroristen und leider auch Zivilisten. Und ihr erwähnt ihn mit keinem Wort.
Was sagt es über einen Appell aus, der das Leid beklagt, aber nicht den Auslöser benennt? Wer wirklich will, dass das Sterben in Gaza endet, muss ehrlich sein: Nur wenn die Hamas bedingungslos kapituliert, wird Hilfe uneingeschränkt möglich sein. Nur dann wird das Leben in Gaza wieder eine Perspektive haben. Nicht Israel verhindert Hilfe – die Hamas tut es.
Die israelische Armee wirft Flugblätter ab, warnt die Zivilbevölkerung, öffnet humanitäre Korridore, liefert Nahrung, Wasser und Medikamente. Die Hamas verschanzt sich unter Krankenhäusern, benutzt Kinder als menschliche Schutzschilde und stiehlt Hilfsgüter. Das ist der einzige Grund, warum Kinder in Gaza sterben.
Ihr schreibt, „auch wir verurteilen die grauenvollen Verbrechen der Hamas“. Aber wer diesen Satz so nebenbei fallen lässt, ohne die Realität auszusprechen, verharmlost, was nicht verharmlost werden darf.
Wir alle leiden mit jedem leidenden Kind. Auch jedes israelische Herz blutet bei den Bildern aus Gaza. Aber wer Frieden will, darf nicht die Täter mit den Opfern verwechseln. Israel hat ein Recht, sich zu verteidigen, und es hat eine Pflicht, seine Bürger zu schützen. Dass es dabei nicht verhindern kann, dass auch Zivilisten in Gaza sterben, ist tragisch. Es ist die Hamas, die das Leid verursacht und verlängert.
Wenn ihr wirklich Menschlichkeit zeigen wollt, dann fordert nicht, Israel die Waffen zu nehmen. Fordert, dass die Hamas endlich aufhört, Geiseln zu halten, Raketen abzufeuern und das eigene Volk zu opfern – in den Tunneln und an der Macht.
Mit allem Mitgefühl, tiefster Dringlichkeit, menschlicher Hoffnung, aber auch mit allem Ernst und mit der Wahrheit, die gesagt werden muss.
https://t.co/prcjZgSiEt
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Wer diesen Aufruf unterzeichnen möchte, kann dies gern symbolisch in den Kommentaren tun.
Judenhasser in Deutschland genießen derzeit Narrenfreiheit.
Wer unsere jüdischen Mitbürger schützen will, darf sich keine Illusionen mehr machen. Es gibt nur einen Weg, der wirklich wirkt. Und er wird nicht jedem gefallen.
Wir müssen die Systematik der Nazis umkehren. 👇
Die Realität im Jahr 2025
Es mehren sich die Berichte, dass in vielen deutschen Städten Juden kein Hebräisch mehr im Taxi oder im Restaurant sprechen - aus Angst, erkannt und angefeindet zu werden. Bei Lieferdiensten werden bewusst falsche Namen angegeben, weil schon eine Mesusa an der Tür genügt, um zur Zielscheibe zu werden. Jüdische Kinder lernen früh, ihre Identität im Alltag zu verbergen. Auf Schulhöfen, in Behörden und an öffentlichen Plätzen kleben dagegen ungehindert »Free Palestine« Sticker, während der Staat beschwichtigt und die Justiz schweigt.
Wer den Hass bekämpfen will, muss ihn klar benennen
Der politische Islam bringt einen strukturellen Antisemitismus mit sich und dieser wird in bestimmten muslimischen Milieus weder benannt noch bekämpft.
Die Gefahr von rechts existiert ebenfalls, doch sie kommt meist aus überschaubaren, ländlichen Kreisen, wird beobachtet und bleibt gesellschaftlich isoliert.
Der islamistische Antisemitismus dagegen steht mitten auf unseren Straßen … laut, organisiert, selbstbewusst und er wird toleriert.
Was jetzt folgen muss: ein Drei-Phasen-Plan zum Schutz jüdischen Lebens
Phase 1: Sichtbarmachen
Ziel: Die Gesellschaft muss erkennen, wer verantwortlich ist, wie Antisemitismus funktioniert und wo er auftritt.
• Tätergruppen benennen: Islamisten, muslimische Parallelmilieus, linke NGO-Netzwerke
• Antisemitische Narrative in Medien, Schulen und NGOs identifizieren
• Symbole wie „Free Palestine“-Sticker, Fahnen und Parolen öffentlich verbieten
• Öffentlich-rechtliche und private Medien zur Aufklärung verpflichten
• Bildungsinitiativen mit Fokus auf heutigen Antisemitismus ausbauen
Phase 2: Durchgreifen
Ziel: Der Staat muss handeln - mit konkreten Mitteln: Polizei, Justiz, Behörden, Gesetz.
• Strafverfolgung ohne Ausnahme bei allen antisemitischen Straftaten
• Härtere Strafen bei Wiederholung oder ideologischer Motivation
• Unternehmen und Behörden bei Duldung von Antisemitismus sanktionieren
• DITIB auflösen oder vollständig entkoppeln
• Imame verpflichtend in Deutschland ausbilden, islamistische Prediger ausweisen
• Moscheen regelmäßig überprüfen, Durchsuchungen und Testbesuche zulassen
• Passentzug bei Doppelstaatsbürgerschaft, Arbeitsverbot im öffentlichen Dienst
Phase 3: Systematik umkehren
Ziel: Die gesellschaftliche Normalität muss sich verschieben – nicht das jüdische Leben soll sich anpassen, sondern der Hass muss zurückgedrängt werden.
• Täter gesellschaftlich ächten, nicht integrieren
• Antisemiten nicht mehr als soziale Randfälle behandeln, sondern als politische Akteure
• Antisemitische Demos und digitale Hetze frühzeitig unterbinden
• Vereine und Netzwerke zerschlagen, die antisemitische Ideologie verbreiten
• Öffentlich-rechtliche Medien zur Rechenschaft ziehen bei Verharmlosung oder Relativierung
• Zusammenarbeit mit Israel vertiefen: Früherkennung, Antiterror-Ausbildung, Nachrichtendienstkooperation
Wir tragen eine historische Verantwortung.
Doch solange Politiker wie etwa @kaiwegner in Reden das jüdische Leben verteidigen, aber in der Realität nichts unternehmen, ist das keine Haltung, sondern Heuchelei. Wer schweigt, schützt nicht. Wer zuschaut, macht sich mitschuldig.
@Bluetenfee1981 Rosen sind rot,
Kaffee war heiß.
Funge verfrannt -
waff für ein Feiff! 😉
Ich hoffe, dein restlicher Sonntag wird besser als der Start in den Tag 🌺
Komisch.
Seit dem 8.10. letzten Jahres gab es täglich Hezbollah Raketen auf Israel.
Jeden Tag.
Und statt den Libanon in Schutt und Asche zu bomben, wozu Israel völkerrechtlich betrachtet durchaus berechtigt wäre, wird gezielt die Kommandostruktur einer Terrororganisation ausgeschaltet, sozusagen minimalinvasiv.
Weswegen habe ich keine Empörung über die täglichen Angriffe auf Zivilisten gelesen bei den Accounts, die jetzt um die Terroristen jammern?
Wann sind Eure Maßstäbe verrutscht, dass Ihr Gewalt, die von Terroristen ausgeht, als nicht bemerkenswert betrachtet, aber die gezielte Ausschaltung von Terroristen verurteilt?
Seid so gut: Entfolgt mir, wenn Eure "Moral" auf Seiten der Terroristen ist.
Die Hilfe zur Verteidigung gegen einen Angreifer als Kriegstreiberei umzudeuten & das Angriffsopfer zur freiwilligen Selbstaufgabe für den Frieden aufzufordern, ist nicht weniger als unterlassene Hilfeleistung & widerwärtiger Zynismus!
#Schwarzer#Wagenknecht#OpferTäterUmkehr
@EliyahHavemann Früher war das einfacher, als das ❤️ noch ein ⭐ war, konnte man sich damit prima Lesezeichen setzen für Diskussionen, die man verfolgt, oder für Artikel, die man später lesen wollte - seit Twitter sich an Facebook angepasst hat, ist die Ursprungsidee verloren gegangen, schade 😒