🚨 XABI ALONSO JUST DROPPED A BOMBSHELL ON THE BALLON D’OR
🎙️Reporter: “Xabi, what do you think about the Ballon d’Or nominations? Who do you believe deserves to win?”
Xabi Alonso:🗣️ “For me, the Ballon d’Or has never been only about statistics, goals or assists. It is also about character, leadership, mentality and the way you carry yourself as a footballer.
“When I hear Lamine Yamal and Kylian Mbappé speak about the Ballon d’Or as if it is something they are entitled to, I disagree with that mentality. The Ballon d’Or is an honour. It is not a player’s right.
“Yamal is an extraordinary talent and Mbappé is one of the best players in the world. But talent and reputation alone should not guarantee you this award.
“If you ask me who deserves it based on the complete picture, I would say Harry Kane or Michael Olise. They have shown quality, consistency, mentality and the character you expect from a Ballon d’Or winner.
“You cannot simply assume that because you are Lamine Yamal or Kylian Mbappé, the award should belong to you. That is not how I understand the Ballon d’Or.
“The best player is not necessarily the person who talks the loudest about winning it. Sometimes, the player who deserves the recognition is the one who lets his football speak for him.”
Ich merke, wie es sich ausgetwittert hat.
Bis zur Wahl letztes Jahr war ich wirklich stolz auf die Union und Friedrich Merz. Auf das Grundsatzprogramm und die konservative Gelassenheit, mit der wir uns zurückgekämpft haben.
Die Scham von 2021, wo man als Christdemokrat von Freunden und Bekannten nur noch mitleidig beäugt wurde, war überwunden.
Jeder wusste, was zu tun war. Nur keiner war bereit, mit der notwendigen Härte zu verhandeln. Scholz hatte in dem Punkt Recht: Wir hatten Angst vor der eigenen Courage.
Und dann diese Koalition. Mit dieser SPD. Mit einem so radikalen und schnellen Bruch unserer Positionen habe ich nicht gerechnet. Ohne Not. Ohne Reformversprechen.
Ein paar Wochen noch habe ich die Rechtfertigung gesucht, aber mehr aus Loyalität und weniger aus Überzeugung.
Seitdem regiert in Berlin das Chaos, die Unvernunft und die Angst. Jede Warnung vor der SPD als Totengräber der Union oder vor den RRG-Ambitionen wurde belächelt oder abgetan.
Und jetzt ist es soweit. RRG formt sich. Und für die Minderheitsregierung benötigt es eine so kluge und durchdachte Strategie, dass einem die Fantasie fehlt, wer in dieser Partei die Kraft und intellektuelle Fähigkeit dafür aufbringen kann.
Im Grunde hat der gesunde Menschenverstand, mit dem die Union zurückkam, verloren. Nicht wegen der Wähler, sondern mangels politischer Führung.
Ich spüre, dass mich kaum noch was in der Partei hält. Und während ich kopfschüttelnd nach Thüringen blicke, weiß ich, dass wohl bald irgendeine dumme Entscheidung im Bund der Trigger für meinen Parteiaustritt sein wird.
So. Und jetzt geh ich laufen und höre dabei zum wahrscheinlich ersten Mal keinen Podcast. Denn auch da ist keine Lernkurve zu erkennen. Weder bei Politik noch bei Journalismus.
In Österreich ist die Aufregung über die Paketsteuer groß. Zu Recht. Aber was ist mit den restlichen Steuern, Abgaben und Gebühren?
Ab Dienstag Mittag arbeitet der Bürger für den Staat, zwei Drittel seines Einkommens werden ihm von der Regierung und ihren Handlangern gestohlen.
Die das Diebesgut dann unter sich und ihren Kumpanen verteilt. Von den NGOs bis zu Zelensky und den Asylanten bekommen alle ihren Anteil. Und reicht es nicht, wird eben wieder eine Steuer erhöht oder erfunden.
Das muss enden. Die Regierung muss enden. Die Staatsausgaben müssen wie die Steuerlast radikal zusammengestrichen werden.
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Steinmeier, ja, ich bin eine Vulgärdemokratin. „Vulgär“ kommt von lateinisch „vulgus“ oder „vulgos“. Das bedeutet „Volk“. „Demokratie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Volksherrschaft“. Ein „Vulgärdemokrat“ könnte also jemand sein, dem das Volk ganz besonders wichtig ist. Das ist bei mir der Fall. Danke übrigens auch für Ihre Wortschöpfung. Der „Vulgärdemokrat“ ist das einzige, was von Ihrer Amtszeit in Erinnerung bleiben wird.
Stephan Kramer schützt seit 2015 in Thüringen die Verfassung. Vor allem vor der Opposition.
2018 macht er die AfD-Thüringen zum Prüffall. Weitgehend allein. Gegen das eigene Haus. Ein ehemaliger Referatsleiter sagt Ende September 2026 im Untersuchungsausschuss aus: fünf Vermerke des Controllings und die Analyse seines Referats sahen die rechtlichen Voraussetzungen nicht als gegeben. Kramer lässt das zuständige Referat draußen. Den Stellvertreter informiert er kurz vorher per SMS. Anweisung: nicht einbeziehen.
Das Verwaltungsgericht Weimar nennt die öffentliche Bekanntgabe später rechtswidrig. Eingriff in Artikel 21.
Dazu liegt im Ausschuss und in den Recherchen: ein entlastendes Gutachten, das bei der Einstufung als „gesichert rechtsextremistisch“ 2021 unterdrückt worden sein soll. Gespräche mit MDR-Journalisten, Disziplinarverfahren wegen möglichen Geheimnisverrats. Eine gemeldete Gewaltandrohung gegen einen Mitarbeiter. Öffentliche Äußerungen, die das Gericht schon als Verstoß gegen das Neutralitätsgebot beanstandet hat. Nicht alles rechtskräftig. Der Ausschuss ist nicht fertig.
Du siehst es doch.
Erst das Ergebnis. Dann die Akte. Wer widerspricht, bekommt eine SMS und bleibt draußen. Die Öffentlichkeit erfährt den Prüffall, bevor das eigene Controlling ihn für haltbar hält.
Das ist bekanntlich kein Schutz der Verfassung. Das ist ein Amt im alleinigen Dienst der korrupten Altparteien.
Mein Urteil? Manipulation mit Dienstausweis. Korruption im Verfahren. Vetternwirtschaft als Methode‼️
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