Gestern war ich wieder als Schöffe an meinem Landgericht. Der Angeklagte hatte eine typische Drogendealer Vergangenheit. Hatte schon 3,6 Jahre gesessen und stand nur wieder für die gleichen Vergehen vor Gericht.
Natürlich Bürgergeld Empfänger und ein Kind hatte er auch noch in die Welt gesetzt. 25 Jahre alt und er stand unter Aufsicht.
Auf die Frage meines Richters, was über den Angeklagten positives zu berichten wäre, antwortete sein Anwalt voller Stolz:
" Er hat fast alle Termine bei der Aufsicht wahrgenommen und wenn er doch mal einen versäumt habe, dann hätte er am nächsten Tag angerufen und sich entschuldigt".
Und nun passierte was, was ich so auch noch nicht gesehen habe, denn der Staatsanwalt flippte völlig aus:
" Wurden ihm schon Ehrungen zu teil, Orden verliehen und wie wäre es gleich mit den Bundesverdienstkreuz? Ich kann das alles nicht mehr hören. Der Angeklagte liegt uns allen auf der Tasche, war noch nie in der Arge da Totalverweigerer, bezieht Bürgergeld, bekommt Miete gezahlt und den Unterhalt für sein Kind dürfen wir auch noch finanzieren. "
"Aber er hat es manchmal geschafft, den Termin einmal im Monat einzuhalten?"
"Mein Gott was für ein Held."
Der Staat kauft Dir Führerschein und Auto, und wenn du gefeuert wirst, kannst du alles behalten? Das kann nicht angehen. Warum wird das Geld nicht sofort zurückgefordert?
Gefeuerter Jobcenter-Mitarbeiter enthüllt #Bürgergeld-Sauerei https://t.co/x98NQrVNJ5
Ein Bürgergeld-Empfänger Paar wohnt in München. Es erhält pro Monat 1.012 Euro Regelbedarf plus angemessene Warmmiete.
Ergibt in Summe etwa 1.800 Euro.
Das Paar geht nun aufs Amt, behauptet man hätte sich getrennt.
Der Regelsatz steigt auf 563 Euro pro Person. Ergibt in Summe 1.126 Euro.
Zusätzlich stellt das Amt eine neue Wohnung zur Verfügung, die für etwa 600 Euro pro Monat schwarz untervermietet wird.
Ergibt für das Paar 1.726 Euro plus Wohnung und Heizkosten. In etwa 2.500 Euro Paket pro Monat.
Arbeiten beide jetzt noch zusätzlich schwarz und bringen so auch nochmal ca. 2.000 Euro netto nach Hause, ergibt das 6.500 Euro netto pro Monat.
Ein Einkommen, von dem jede Mittelschichtsfamilie träumt.
Das System zu manipulieren ist extrem attraktiv.
Wer behauptet, das sind Einzelfälle, sollte die Fakten checken.
Ein Mitarbeiter des Jobcenters Bremen bestätigt im ZDF vergleichbare Fälle.
Der größte Schaden durch Steuerhinterziehung findet laut Handelsblatt im Bereich Schwarzarbeit statt.
🚨🇩🇪 In Deutschland filmte eine junge Frau in öffentlichen Verkehrsmitteln einen Mann, der sie belästigt und sexuelle Gesten in ihre Richtung macht.
⚠️ Laut ihrer Schilderung versuchte er, sie festzuhalten, berührte seinen Intimbereich und deutete sexuelle Handlungen an.
Deutschland hat einen afghanischen Asylsimulanten abgelehnt, weil Rumänien für ihn zuständig ist.
Damit wurden seine Leistungen auf das gekürzt, was Höcke bei „ungeskriptet“ vorgeschlagen hat: Bett, Brot und Seife. Kein Taschengeld mehr für Handys, stylische Klamotten oder sonstwas.
Ich finde ja, selbst das ist noch großzügig – wer ausreisen muss, sollte gar nichts mehr bekommen. Außer dem billigsten Flugticket, das für seine Route zu haben ist.
Aber: Der Asylsimulant geht nicht, sondern verklagt den deutschen Staat. Er will wieder mehr Geld. UND: Der EuGH gibt ihm Recht!
Deutschland muss dem Illegalen wieder den vollen Satz auszahlen, weil sonst seine „Menschenrechte“ verletzt würden.
So viel dazu, dass die EU mit ihrer „Rückführungsverordnung“ jetzt eine „Schubumkehr“ hinlegt – das wird nie passieren. Der Apparat ist nicht reformierbar.
Solange der Scheißverein mit seinen Idiotengerichten existiert, wird dieser Unsinn nicht aufhören.
Woke isch over. In Dresden kräht kein Hahn mehr mit den Christopher-Street-Day-Aktivisten.
Und das ist auch gut so. Sexualität gehört aus der Öffentlichkeit und ins Private zurück.
Sie kriegen Essen, Unterkunft und Wohnung gestellt.
Jammern trotzdem: Sie kriegen nur 202 Euro zusätzlich, wenn sie so hart unterdrückt werden, warum verpissen die sich nicht ?
ZDF enthüllt
Zigneuer kommen her, kriegen Bürgergeld, beziehen überteuerte Wohnungen und drücken einen Teil an ihrer Hintermänner ab
Das läuft seit Jahren so
Warum lassen wir das zu ?
Landgericht Frankfurt hebt mit klaren Worten eine einstweilige Verfügung gegen TE auf. Pro Asyl hatte versucht, uns mundtot zu machen, was die staatliche Alimentierung der Flüchtlingsindustrie betrifft. Das jetzige Urteil nimmt den Maulkorb ab. Wir werden weiter berichten und die Details veröffentlichen.
Die Rechnung, die niemand hören will
Prof. Bernd Raffelhüschen hat in der Studie „Ehrbarer Staat? Fokus Migration“ die fiskalische Bilanz der aktuellen Zuwanderung auf Basis der Generationenbilanz 2023 exakt berechnet.
Bei einer Nettomigration von rund 293.000 Personen pro Jahr und einer Integrationsdauer von sechs Jahren steigt die Nachhaltigkeitslücke von 347,4 auf 497,1 Prozent des BIP. Das bedeutet eine zusätzliche implizite Belastung von etwa 5,8 Billionen Euro.
Selbst bei höherer Qualifikation oder zusätzlicher Fachkräfteanwerbung bleibt die Bilanz negativ. Der deutsche Sozialstaat ist strukturell überfordert: Er verspricht Leistungen, die weder Einheimische noch Zuwanderer über ihren Lebenszyklus vollständig finanzieren können.
Späte, ungesteuerte oder integrationsresistente Zuwanderung erzeugt langfristige Nettobelastungen bei Renten, Pflege, Gesundheit und Transferleistungen.
Die Konsequenz ist zwingend: Ein sofortiger Wechsel zu einem strengen Selektionsmodell nach Qualifikation, Alter, Erwerbsfähigkeit und kultureller Passfähigkeit. Konsequente Remigration bei Ablehnung oder Straffälligkeit. Kein Familiennachzug ins Sozialsystem. Wer nicht netto beiträgt, darf nicht dauerhaft belasten.
Die Zahlen sind eindeutig. Wer weiter an der offenen, ideologisch getriebenen Migration festhält, betreibt intergenerativen Raubbau auf Kosten der noch nicht Geborenen.
#Raffelhüschen #EhrbarerStaat
Eltern mit zwei Kindern arbeiten in Berlin in zwei Vollzeitstellen und kommen am Monatsende kaum über die Runden.
Eine Familie ohne deutschen Pass und ohne Arbeit bekommt mit demselben Haushalt durch Bürgergeld, Wohnkosten und Zusatzleistungen oft mehr.
Das ist die Bestrafung derer, die jeden Morgen aufstehen.
Unser Programm ist eindeutig.
Bürgergeld zurück auf das alte Hartz-IV-Niveau.
Keine vollen Sozialleistungen für Asylbewerber.
Steuerliche Entlastung für Familien, die ihre Kinder selbst großziehen.
Wer arbeitet, soll mehr haben als der, der nicht arbeitet. So einfach ist das.
Weil es so absurd ist, dass ich es selbst kaum glauben kann: Wegen dieser Äußerungen in der ZDF-Doku »System Bürgergeld: Leben ohne Leistung?« von Sarah Tacke (die übrigens sehr sehenswert ist: https://t.co/rqRkhkUigT) hat der Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken aus Bremen seinen Job verloren.
In dem Film berichtet Göcken, dass zwischen 30 und 40 Prozent der Bürgergeldempfänger unwahre Angaben in ihren Anträgen machen. Dies sei unter den Mitarbeitern »ein offenes Geheimnis«. Der Mann kritisiert außerdem die Geldausgabepraxis des Jobcenters, das sich durch diese Aussagen, so berichtet es die FAZ, »diffamiert« sieht.
Aus meiner Sicht ist eine die Entlassung ein Skandal. Göcken schildert im Interview (das ist für jeden ersichtlich) aus erster Hand seine Beobachtungen im Berufsalltag; seine Äußerungen sind weder emotional aufgeladen noch hetzerisch, sie schwärzen auch keine Privatpersonen an und sie beruhen auf langjähriger Berufserfahrung, aus der sich eine gewisse Expertise ableitet. Sie stehen auch nicht isoliert da: Jobcenter-Mitarbeiter in ganz Deutschland berichten, oft nur hinter vorgehaltener Hand, von ganz ähnlichen Zuständen in ihren Behörden. Gerade in einer Stadt wie Bremen darf man davon ausgehen, dass Betrug unter Bürgergeldempfängern kein Nischenphänomen ist und sich hier tatsächlich ein System verselbstständigt hat. Dass er in seiner Sprecherposition erstmals subjektiv ist – und nicht für die Behörde spricht –, rechtfertigt doch keinen Rauswurf.
Auch das Argument, Göcken habe das Interview mit seinem Arbeitgeber nicht abgesprochen, überzeugt mich nicht. Wenn staatliche Behörden am Ende zu Gatekeepern werden und darüber entscheiden, ob ihre Mitarbeiter mit freien Journalisten sprechen dürfen, was sie über Missstände erzählen dürfen und was nicht, – dann spricht am Ende niemand mehr offen über Verfehlungen. Und dann verlieren Schilderungen aus erster Hand ihre Überzeugungskraft, weil Journalisten nur noch anonymisierte Whistleblower hinter Schattenwänden mit verfremdeten Stimmen zeigen können, aber keine echten Menschen. Dieses Problem gibt es bereits bei der Polizei, wo Beamte nur über legitimierte Sprecher zu Wort kommen, selbst aber so gut wie nie subjektiv aus ihrem Berufsalltag und ihren Wahrnehmungen berichten dürfen, obwohl sie gerne wollten. In jedem Fall sollten Journalisten kein Interesse haben, dass solche Exempel statuiert werden.
Dass jemand nun seinen Job verliert, weil er Missstände öffentlicht anprangert, zementiert ein Selbstverständnis als Volks- und Beamtenerziehungsapparat im Staat. Auf Dauer wird jene Menschensicht jedoch genau das Gegenteil bewirken, weil es schlicht zu viele Beamte gibt, die Göckens Äußerungen uneingeschränkt teilen. Rein menschlich bleibt aber eine Riesensauerei, einen langjährigen Mitarbeiter wegen dieses (nicht einmal sonderlich kontroversen) Interviews zu entlassen.
Jetzt kommt es für die grüne Versagerin Baerbock knüppeldick, selbst von ihren heissgeliebten Afrikanern wird sie für ihre dämliche „feministische Aussenpolitik“ zerlegt.
Botswanas Alt-Präsident Mokgweetsi Masisi:
„Vielleicht hätte sich Frau Baerbock darauf konzentrieren sollen, ihre Arbeit in der deutschen Diplomatie zu erledigen, anstatt zu versuchen, Nigerianern vorzuschreiben, wo sie ihre Toiletten zu bauen haben, und den Afrikanern zu sagen, wie sie mit Elefanten umgehen sollen.“
Baerbock hatte tatsächlich einmal angeregt, dass nigerianische Dörfer ihre Toiletten nicht am Rand bauen sollen, damit Frauen sich beim Toilettengang sicherer fühlen.
Ich liebe alles daran 🤣