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Kopftuchverbot - Zwang im Namen liberaler Werte!
"Schulen dürfen nicht zu religionspolitischen Umerziehungsanstalten umfunktioniert werden." Diese Forderung beschreibt die Haltung bundesrepublikanischer Politiker gegenüber der DDR-Staatsführung. Im Kern des Konflikts stand ein totalitärer Erziehungsanspruch, der das staatliche Bildungssystem der DDR gezielt nutzte, um Kinder und Jugendliche im Sinne sozialistischer Werte zu formen und Schüler mit einer offensichtlich christlichen Prägung systematisch zu benachteiligten oder auszugrenzen.
Schon früh warnte der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik, Konrad Adenauer, vor den Gefahren dieses Systems. Für Adenauer war die christliche Fundierung des Abendlandes der Gegenentwurf zu jeglicher totalitären Ideologie. Er geißelte den von der SED verordneten „materialistischen Atheismus“ scharf als Angriff auf die Würde des Einzelnen und die Familie. Insbesondere mit der Einführung der staatlich verordneten sozialistischen Jugendweihe ab 1954 intensivierte sich der Konflikt.
Die Bundesregierung unter Adenauer sowie westdeutsche Politiker sahen darin den Versuch, die Jugend systematisch von der Kirche zu entfremden und einen staatlichen Gesinnungszwang auszuüben. Schüler, die sich der Jugendweihe verweigerten und stattdessen die Konfirmation oder Firmung wählten, mussten oft erhebliche Repressalien hinnehmen.
Die Perspektive der Betroffenen und die Langzeitfolgen dieser Politik beschrieb Jahrzehnte später der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck. Gauck, der selbst als evangelischer Pfarrer in der DDR aktiv war, erlebte den massiven Konformitätsdruck im Bildungswesen aus nächster Nähe.
In seinen Rückblicken beschrieb er das DDR-System als einen „brutalen Stalinismus“, in dem der Staat versuchte, die Hoheit über die Köpfe der Kinder zu erlangen.
Für ihn war und ist der christliche Glaube ein Fundament, das den Einzelnen „davor bewahrt, vor den Herrn der Welt die Knie zu beugen“ - eine direkte Absage an den totalitären Erziehungsanspruch der SED.
Auch andere namhafte Politiker wie der einstige Bildungsminister von Sachsen-Anhalt und spätere Vorsitzende des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Hans Joachim Meyer, untermauerten dies später mit klaren Worten. Meyer nannte die nachträgliche Behauptung, Christen seien in der DDR kaum behindert worden, eine „skandalöse Behauptung“ und stellte unmissverständlich klar: Wer sich nicht dem atheistischen Dogma der sozialistischen Schule unterwarf, wurde ins Abseits gedrängt.
Die historische Rückschau macht deutlich: Das Beharren bundesrepublikanischer Politiker darauf, dass Schulen niemals zu Instrumenten einer weltanschaulichen Umerziehung werden dürfen, war kein rein kirchenpolitisches Anliegen. Es war ein existenzieller Kampf für die Gewissensfreiheit und das elterliche Erziehungsrecht gegen einen Staat, der die Schule missbrauchte, um eine anderen Menschen zu erzwingen.
Doch dieser Grundsatz gerät heute zunehmend ins Wanken. Mit Erschrecken erleben wir in der Gegenwart, wie im Nachbarland Österreich die Schulen instrumentalisiert werden, um Schülerinnen mit einer offensichtlich islamischen Prägung im Namen sogenannter „liberaler Werte“ umzuerziehen. Ein im österreichischen Parlament verabschiedetes Kopftuchverbot für M��dchen an Pflichtschulen unterdrückt die sichtbare Ausübung religiöser Identität im Bildungsraum. Unter dem Deckmantel der Emanzipation und Integration wiederholt sich hier ein gefährliches Muster: Der Staat maßt sich an, das äußere Bekenntnis einer religiösen Minderheit per Verbotsdekret auszulöschen, um eine staatlich verordnete Konformität zu erzwingen.
Dass angesichts dieser historischen Parallelen zur DDR-Diktatur heute auch von deutschen Politikern regelmäßig ein solches Kopftuchverbot für Schulen in Deutschland gefordert wird, offenbart einen Doppelstandard. Wenn politische Akteure fordern, die religiöse Bekleidung junger Menschen an staatlichen Institutionen per Gesetz zu verbieten, vergreifen sie sich an genau jenen Grundrechten, die die frühe Bundesrepublik einst gegen den Totalitarismus des Ostens verteidigte.
Wer Schüler in einen Wertekonflikt treibt und Schulen dazu nutzt, gläubige Schülerinnen aufgrund ihrer sichtbaren religiösen Prägung an den Rand zu drängen, verfolgt eine Politik der Assimilation - er belebt den Geist des staatlichen Gesinnungszwangs wieder, der in Deutschland und Österreich eigentlich als für immer überwunden galt!
#Kopftuchverbot #Islam #Assimililation #Wertediktatur
Pure Heuchelei! Hier in Deutschland hetzt Mansour gegen Erzieherinnen und Lehrerinnen mit Kopftuch und will es verboten sehen, aber in Israel soll es plötzlich das Aushängeschild der Toleranz und des gegenseitigen Respekts sein. Der Mann ist unerträglich!
Dieser WELT-Artikel ist eine Anklageschrift gegen die gesamte islamische Community!
Er ist darauf angelegt ein kollektives Feindbild aufzubauen, Muslime als Fremdkörper mit Herrschaftsanspruch darzustellen und Abwehrreflexe zu erzeugen.
Zwar spricht der Autor in der Überschrift vom „reaktionären“ Islam, verzichtet jedoch im Text weitgehend auf dieses Adjektiv. Stattdessen finden sich Formulierungen wie:
„Ob der Islam zu Deutschland gehört…“
„Der Islam ist nämlich keine Religion wie das Christentum…“
„Der Islam hat keinen solchen Weg hinter sich.“
„Aber genau vor dieser Herausforderung steht der Westen heute mit dem Islam.“
„Im Islam gibt es bislang keine Streitkultur, die mit der im Christentum (und Judentum) vergleichbar wäre.“
„Der Islam kommt im Westen mit dem ungebrochenen Anspruch an, auf kurz oder lang zu herrschen.“
„Sollte der Islam sich in dieser Hinsicht weiterhin nicht verwestlichen…“
Dem Autor ist selbstverständlich bewusst, dass „der Islam“ keine abstrakte Wesenheit ist, die unabhängig von Menschen existiert. Er wirkt durch seine Repräsentanten: uns Muslime!
Die eigentliche Botschaft des Verfassers lautet: Die Muslime sind hier, um langfristig zu herrschen. Damit wird eine ganze religiös-kulturelle Gruppe als existenzielle Bedrohung und als strategischer Feind markiert, der bekämpft werden muss.
Erschwerend kommt hinzu, dass Politik und Kirchenvertretern eine kindliche Naivität attestiert wird. Die beschriebene Konstellation - ein agressives Feindbild auf der einen und eine naive Rgierung auf der anderen Seite - führt unweigerlich dazu, dass sich einzelne berufen fühlen, die Initiative zu ergreifen und „die Heimat vor den islamischen Invasoren“ zu beschützen - genau so, wie es in der Vergangenheit in Pamphleten, Bekennerschreiben oder Manifesten von Terroristen hieß.
Siyasi Analiz
İran Savaşı
🔘 Trump’ın İran’a önce 48 saat, ardından 5 gün, sonra da 10 gün süre tanıyan bu ikircikli açıklamaları ve sunduğu 15 maddelik planı ne anlama geliyor?
🔘 İran, eskiden olduğu gibi yeniden bir uydu devlete mi dönecek? Yoksa bir tabi devlet haline mi gelecek ya da bağımsız bir devlet mi olacak?
🔘Yahudi varlığı, Savunma Bakanı’nın da açıkladığı gibi, Amerika’nın onayıyla Lübnan’ın güneyini Litani Nehri’ne kadar ilhak ederek sınırlarını genişletmeye mi çalışıyor?
🔘Müslümanlar, İslam Devleti Raşidi Hilafet’in daha önce Roma Kayserlerini ve Sasani Kisralarını tarihe gömdüğü gibi Trump ve hempalarını da tarihe gömecek mi?
Okumak için ↓
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Über zwei Jahrzehnte erzählt Amerika der Welt, die größte Bedrohung hinsichtlich der Zerstörung von Zivilisationen und Völkern gehe von „islamistischem Terror“ aus.
Jetzt droht der amerikanische Präsident einer Zivilisation mit dem Tod.
Amerika war und ist
der wahre Terrorist.
Nein, Herr Merz!
Niemand muss ÜBER das Frauenbild im Islam sprechen.
Islamische Frauen sind intelligent, selbstbewusst und reflektiert genug, um für sich selbst zu sprechen.
Wir leben in einer Gesellschaft, in der Frauen durch Promiskuität, Prostitution und Pornografie dermaßen sexualisiert werden, wie womöglich noch nie in der Menschheitsgeschichte - aber @_FriedrichMerz will über das Frauenbild im Islam reden.
🤡🤡🤡
Wir haben als muslimische Community spätestens seit dem Genozid in #Gaza gelernt, dass die Berufung auf das #Völkerrecht keinen Wert hat. Und es ist wieder dasselbe "Israel", welches als Hilfskraft der USA die deutsche Bundesregierung in Erklärungsnot bringt. Ob Gaza oder #Iran, beide Fälle zeigen, dass westliche Hegemonialpolitik keine Werte und Regeln kennt. Deshalb fordere ich zusammen mit 500.000 Stimmen #NieWiederStaatsräson und eine vollständige Revision der Nahostpolitik. Es läge sogar im eigenen Interesse einer deutschen Bundesregierung, sich nicht länger zum transatlantischen Spielball machen zu lassen. Die gegenwärtige koloniale Ordnung wird nicht ewig bestehen bleiben. Die islamische Umma wird diese Phase überdauern und ein neues Zeitalter im Nahen Osten herbeiführen.
In Syria's capital Damascus and many provinces, demonstrations were held after Friday prayers, demanding a nationwide ban on alcohol sales and the implementation of Sharia law.
"This is the land of jihad. Not for secularists and drunks…”
Woher kommen denn die besagten "schwierigen Umstände" der Muslime, über die Sie sprechen, Herr Bundeskanzler? Sprechen Sie etwa von dem "israelisch" verhängten Gebetsverbot für Muslime in der Al-Aqsa-Moschee? Ist von der kolonialen Siedlergewalt im Westjordanland die Rede? Oder meinen Sie den "israelischen" Genozid in Gaza, den Sie von Beginn an unterstützen?
Die muslimische Community in Deutschland braucht keine vorgeheuchelten 'Īd-Glückwünsche von einem Staatsoberhaupt, das für das Leid unserer Geschwister in Palästina maßgeblich mitverantwortlich ist, sondern ein Ende der menschenverachtenden, deutschen Staatsräson!
Und was ist das jetzt? Unterwerfung? Kapitulation vor einer fremden Kultur? Unterwanderung? Aufgabe der staatlichen Neutralität? Oder wird hier einfach nur die Gesellschaft in ihrer Vielfalt abgebildet? Ostermann, beantworten Sie uns diese Fragen!
Avustralya Başbakanı Anthony Albanese, Gazze soykırımındaki tutumu ve işgalci "İsrail"e verdiği destek nedeniyle, Sidney'in en büyük camisindeki bayram kutlaması sırasında cemaat tarafından kovuldu.
@bundeskanzler Israel hat die Waffenruhe im Libanon in 14 Monaten laut den UN-Beobachtern (UNIFIL) „über 10.000 mal gebrochen“ und dabei einseitig 380 Menschen getötet. In den letzten zwei Wochen hat Israel nochmal mindestens 912 Menschen im Libanon getötet. Aber Israel erwähnen Sie nicht mal.
Billiger Populismus lässt sich leicht spiegeln. Deshalb hier das Gegenstück:
Frage an Muslime in Westeuropa: Warum glaubt ihr eigentlich, dass euer Schicksal sich von dem der Muslime in Sarajevo oder Srebrenica unterscheiden würde, falls Faschisten wie "Team Freiheit" wirklich an die Macht kämen?
Europa wollte 2 Jahre lang geeint Israels Verbrechen in Gaza verurteilen. Ihre Regierung (und Ihr Vorgänger) haben proaktiv Sanktionen und Konsequenzen verhindert. Sie sind nicht das Bindeglied einer starken Werteordnung, Sie sind ein Teil des Hindernis und stellen Israel über die EU. Das Ergebnis: Europa, insbesondere aber Deutschland, hat weltweit massiv an Vertrauen und Verständnis verloren.
Da unsere politischen Gegner zunehmend außerstande sind, unsere inhaltlichen Positionen mit intellektuell redlicher Argumentation zu erwidern, greifen sie verstärkt zu Methoden der Denunziation und Diffamierung. Ein besonders illustratives jüngstes Beispiel hierfür liefert Manuel Ostermann. Dieser behauptet in dreister Weise, der sexuelle Missbrauch einer 16-jährigen Jugendlichen in einem Berliner Jugendzentrum sei auf einen „politisch islamisierten“ Haushalt zurückzuführen. Einen Beleg für diese Behauptung liefert Ostermann nicht. Wer auf diese niederträchtige Weise agiert offenbart die intellektuelle Schwäche der eigenen Position.