@Juerg_Grossen AKWs liefern noch Jahrzehnte nach der Investition eine stabile Grundlast, während Erneuerbare zu höheren Systemkosten und teureren Stromimporten führen.
Neue AKWs = mehr Versorgungssicherheit und tiefere Kosten.
Die deutsche Energiewende kostet nach einschlägigen Organisationen die nächsten 20 Jahre 5.4 Billione €. Ja, Billionen, 1000 Milliarden, 10¹². Dafür könnte man 300 große KKW kaufen und hätte noch Geld übrig für den Treibstoff und die Endlager für die nächsten 100 Jahre. Vor allem hätte man sichere und politisch unabhängige Energie und nicht dieses China-Klumpenrisiko. Als Bonus Prozesswärme und viel weniger CO2 als in allen EE-Szenarien
https://t.co/I7nKSe8SyZ
Here we have a former Russian ambassador explaining how the Donbass war began.
There was a coup d’état in Kyiv in 2014, financed by the US.
The new regime banned the Russian language, and the population of Crimea voted in a referendum for their independence against the ban on their native language.
The Kyiv regime then intervened militarily in Donbass in 2014, which triggered the war.
The Minsk agreements then followed. Russia finally intervened in 2022 because there was no other solution to protect its compatriots in Donbass, who had been massacred for 8 years.
Ein Freund meines Bruders wandert heute nach Dubai aus. Mit Familie und Gewerbe. Er ist Orthopädischer Schuster, selbst gehbehindert. Die Grünen in HH haben ihm letztes Jahr die Parklätze vorm Geschäft gestrichen. Da hatte er die Nase voll. Viel Glück, Johannes. Wird schon.
Pro-Russian hackers reportedly hijacked hundreds of security cameras across Ukrainian shopping centers and stores on Victory Day.
Then they started blasting the Russian national anthem through the cameras’ speakers.
Deutschland ist mittlerweile das Armenhaus von Europa!
Leider wollen das viele immer noch nicht bemerkt haben, weil sie weiterhin die Union und ihren Koalitionspartner SPD wähle.
🇮🇪✊️🇵🇸
The moment Irish wrestler Paddy McCorry destroyed Israeli wrestler Shoki Farage and raised the Palestinian flag right in his face.
It’s hard, when it isn’t a defenceless child.
#Dienstpflicht – eine Benachteiligung der Schweizer - NZZ
Eine Beteiligung der ausländischen Wohnbevölkerung an der Dienstpflicht-Ersatzabgabe würde gemäss Prof. Bruno S. Frey zu einem gerechten Ausgleich führen.
NZZ, 6. Juli 2026
https://t.co/BPFM58Eh6Y
A mother in Oregon is told she can no longer have access to her child patient portal
“I just got done taking my son to the doctor and they tried telling me at the front desk that I don't have access to his patient portal anymore because he just turned 13. Are you kidding me? He is under the age of 18. He is my child. I should have access to what his medical stuff is. That is insane to me”
This is real and because Democrats are trying to twine away parents rights from their own kids
Here’s what happens at age 13 in Oregon
Oregon Minor Consent Laws kick in, minors gain rights to confidential care in certain areas without parental knowledge or consent
- Age 14+: Can consent to outpatient mental health, drug and alcohol treatment
- Age 15+: Can consent to general medical, hospital, dental and surgical care
- Any age: Full confidentiality for reproductive health birth control, STI, HIV testing and treatment
Systems like MyChart and Epic often default to restricting or segmenting parental (“proxy”) access starting at age 13
Who needs enemies when you have Democrats. They are literally restricting you from knowing what your own kid is doing medically
Los Angeles: Transient sucker punches elderly customer eating lunch alone at a cafe in Hollywood, steals his wallet and phone. Hero steps up and takes the thief down.
Bei dem ganzen Gedöns um Erfurt verstehe ich eines nicht so recht:
Das Vermummungsverbot!
Sie begehen eine Straftat, wenn Sie das Vermummungsverbot missachten. Das wird üblicherweise mit einer Geldstrafe oder mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet - so die Rechtsprechung.
Das Vermummungsverbot bei Demonstrationen soll verhindern, dass Menschen aus der Anonymität heraus Straftaten begehen. Die Anonymität senkt die Hemmschwelle für Gewalt, Sachbeschädigung oder Angriffe auf die Polizei. Zudem soll es der Polizei ermöglicht werden, Gewalttäter schnell zu identifizieren und zur Verantwortung zu ziehen.
Und was sehen wir jedesmal, wenn Kartellparteien, Gewerkschaften und NGO's zum Sturm blasen? Zig Tausende Vermummte. Also: Alles Straftäter. Und was macht der Staatsschutz, das BMI, die Polizei - sie schauen weg. Wer da wegschaut macht sich zum Mittäter von Straftätern!
Derlei Videos von stilvoll gekleideten Damen zeigen wie weit die europäische Kultur zwischenzeitlich gesunken ist.
Egal wo in Europa, ich sehe kaum mehr gut gekleidete Menschen.
Outdoorjacken, Sportlatschen und Tattoos sind "Style" aber kein Stil.
Die Heuchelei der Toleranz: Solange Du unserer Meinung bist …
Wenn moralische Forderungen zur Waffe gegen Andersdenkende werden
In der heutigen öffentlichen Debatte hat sich der Begriff der Toleranz zu einer Art Allzweckwaffe entwickelt. Vor allem aus linken, grünen und antifa-nahen Milieus ertönt der Ruf danach unablässig und mit moralischem Nachdruck: Man müsse tolerant sein, Vielfalt bedingungslos feiern und jede abweichende Lebensweise oder Meinung respektieren. Doch wer die Praxis betrachtet, stösst auf ein auffälliges Paradox: Gerade jene, die Toleranz am lautesten einfordern, erweisen sich in der Regel als die Unduldsamsten. Sie tolerieren keine Kritik, keine abweichenden Analysen und schon gar keine Infragestellung ihrer eigenen Narrative.
Doppelmoral als bewährte Methode
Das Muster wiederholt sich mit ermüdender Regelmässigkeit. Wer die gesellschaftlichen Folgen unkontrollierter Masseneinwanderung beim Namen nennt, wird nicht argumentativ widerlegt, sondern moralisch geächtet. Wer die realen Kosten und Risiken der radikalen Energiewende thematisiert, wird ebenso behandelt. Wer die Grenzen multikultureller Konzepte aufzeigt oder schlicht für die Bewahrung gewachsener kultureller und nationaler Identitäten eintritt, dem ergeht es nicht anders. Rasch hagelt es Etiketten wie «rechtsradikal», «rassistisch», «klimaleugnerisch» oder gar «faschistisch». Statt einer offenen Diskussion folgen Cancel-Kampagnen, berufliche Repressalien, Störaktionen bei Veranstaltungen oder die systematische Verweigerung von Rederecht. Die geforderte Toleranz gilt ausschliesslich in eine Richtung – eine klassische Einbahnstrasse, die Andersdenkende mundtot machen soll.
Ursachen einer ideologischen Haltung
Diese Haltung wurzelt tief in einem geschlossenen ideologischen Weltbild. Die Gesellschaft wird darin strikt in Unterdrückte und Unterdrücker, in Fortschrittliche und Reaktionäre unterteilt. Wer sich selbst als Teil der moralisch überlegenen Seite sieht, betrachtet abweichende Meinungen nicht als berechtigte Positionen, sondern als gefährliche Bedrohung, die bekämpft werden muss. Toleranz wird so zum reinen taktischen Instrument: Sie dient der eigenen Agenda, solange sie nützt. Sobald sie diese gefährdet, schlägt sie in Zensur, Ausgrenzung und mitunter auch in offene Gewaltbereitschaft um. Die historische Bilanz der Linken ist hier eindeutig – von der Intoleranz in den Studentenbewegungen der 68er-Jahre über die autoritären Tendenzen in sozialistischen Experimenten bis zu den heutigen Deplatforming-Aktionen und No-Platform-Strategien radikaler Gruppen.
Ein ernstes Warnsignal für die Demokratie
Wahre Toleranz bedeutet nicht Beliebigkeit oder die Aufgabe eigener Überzeugungen, sondern das aufrichtige Zugeständnis, dass andere Menschen das Recht haben, anders zu denken und zu argumentieren – gerade wenn ihre Ansichten unbequem sind. Wer diese Grundregel einer freien Gesellschaft aufgibt und stattdessen mit moralischer Überheblichkeit, gesellschaftlicher Ächtung und institutionellem Druck arbeitet, untergräbt das Fundament pluralistischer Demokratie. Die lautesten Rufer nach Toleranz beweisen damit vor allem eines: Sie fürchten die offene, ungeschützte Debatte, weil ihre eigenen Positionen einer solchen Prüfung kaum standhalten würden. In einer Zeit, in der direkte Demokratie und offener Meinungsaustausch besonders bedeutsam sind, bleibt dies ein Alarmsignal, das ernst genommen werden sollte.
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China behandelt KI als Machtfrage. Die Schweiz lässt ihre wichtigste technische Bundesinstitution Zukunftskapazität im Ausland aufbauen.
Die NZZ zeigt am Beispiel des chinesischen KI-Unternehmens Manus, wie hart Staaten inzwischen um Technologie, Daten, Talente und Know-how kämpfen. Nach der Verlagerung nach Singapur und dem Verkauf an Meta verschärfte Peking die Kontrollen: Grenzüberschreitende Transfers müssen bewilligt werden, gegen die Gründer wurde laut Bericht ein Ausreiseverbot verhängt.
Diese autoritären Methoden sind klar abzulehnen. Aber China hat verstanden, worum es politisch geht: Künstliche Intelligenz ist nicht einfach Forschung. Sie ist industrielle, wirtschaftliche und sicherheitspolitische Macht.
Genau deshalb ist der neue ETH-Campus in Heilbronn so brisant.
Während andere Staaten strategisches Know-how im eigenen Land sichern, baut eine vom Bund getragene Schweizer Spitzeninstitution dauerhafte Kapazitäten für KI, Datenwissenschaft und Cybersecurity in einem deutschen Innovationsökosystem auf.
Deutschland gewinnt damit Forschungsnähe, Talente, Industriekontakte, mögliche Ausgründungen und künftige Wertschöpfung. Die Schweiz riskiert, ihre stärkste Forschungsmarke zum Hebel einer fremden Standortstrategie zu machen.
Es geht nicht darum, chinesische Methoden zu kopieren. Es geht darum, endlich ebenso strategisch zu denken.
Wer KI-Kompetenz im Ausland aufbaut, verlagert nicht nur Forschung. Er verlagert einen Teil der künftigen Macht.
@zauberberg188 OMG, was für ein krudes Weltbild, heruntergebetet in monotoner Sprache ohne Punkt und Komma, eine Aneinanderreihung von Tatsachenverdrehungen und sozialistischem Wunschdenken, ohne zu merken, dass sie damit sich selbst abschafft... Das kann nur Verblendung sein.
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Kiew gewinnt gerade den Krieg gegen Russland
Nicht
Ps - Munitionslager und Raketenproduktion mitten in Wohngebieten - wird Deutschland das auch so machen wie der Kriegspartner Banderistan ?
@myswiss Schutz der Kinder ist für mich ein reiner Vorwand, denn in Kombination mit allen anderen geplanten Kontrollmechanismen und Einschränkungen im Internet, e-ID, VPN kontrolle etc. läuft das auf eine Totalkontrolle und Abschaffung der Privatsphäre raus.