Путин открыто признал, что Россия ударила "Орешником" по ДНР, то есть по оккупированной Россией же территории.
Мы, говорит Путин, посмотреть хотели на результат, а там смотреть удобнее.
Он же натурально больной.
Диагноз Немцова в полный рост.
@Kama_Kamilia@doctoradmiral Dugin & the National Bolshevik right are, amongst other things, anti-Semites.
Their protégé, MAGA, is increasingly shifting in this direction. So you see people like Candace, Tucker, Ilhan Omar & MTG all in the same boat. And people like Ben have jumped ship 🤷♀️
@FriedrichPagel@belman_raika@berlinerzeitung Dieser Glaube an Frieden & Versöhnung hat viel möglich gemacht bis zu den 90ern.
Mandela. Das Good Friday Abkommen. Fast sogar eine Lösung für Palästina. Und das Wachstum der EU.
Im Schoß dieser Friedensepoche keimten & gediehen aber die Kräfte, die uns nun bedrohen.
"Die Russen brauchen bei uns keine Agenten, die hatten Gerhard Schröder", meint @robinalexander_ in der #phoenixrunde.
⚠️Und jetzt hilft die #AfD auch noch mit.
This Swedish Quisling married to a Ukrainian woman has since blocked me, but did he just admit that his wife's family in Dnipro is giving co-ordinates to the Orc army to attack Ukrainian positions? Wow. I hope that NAFO pays this asshat a little visit.
This drug addled asshole was the albatross not just around his father’s neck but for the Democrats as well, and now also Ukraine.
It is to Biden’s eternal shame that he misused the power of the presidency to protect him despite repeatedly promising not to do it (not the last time he lied, with disastrous consequences, as one will recall his insistence that he was fully fit to be president for a second term).
Hunter Biden made his dirty money from the Russians (Burisma was owned by Russian-linked oligarch who served as ecology minister to the Kremlin-supported Yanukovich), everything was then pinned on the Ukrainians, and now he’s going around pretending to be an expert on Ukraine while spouting Kremlin propaganda as the paid whore that he is.
The Russians immediately seized upon his remarks to promote the lie that the Democrats were using Ukrainian institutions to enrich themselves, a tactic designed to sow more political discord in the U.S. which is always to Kremlin’s benefit, especially in their war on Ukraine.
@ShaunPinnerUA@Allimac74T It seems her links with 🇷🇺 go back many years. I can’t retrieve the text where this was explained. It says influencers on the American right were specifically targeted & gradually drawn into the Russian sphere.
The text mentions they also tried this with Charlie Kirk.
@Blues_Hermine@The_Yokay Da wächst zusammen, was zusammengehört: das gleiche Personal nutzt seinen Einfluss, um Aggressor & Terrorstaat 🇷🇺 in Schutz zu nehmen.
Schreien über Gaza, Schweigen über Mariupol. Nachplappern der Lügen von Hamas & Putin, Ignorieren des tödlichen Terrors gegen 🇺🇦 & 🇮🇱
@AniaNightFang@AhmadMansour__ Ich sage dir was ich denke. Trump & seine Clique wollten die Mullahs nie stürzen, nur kontrollieren.
Einen demokratischen Iran wollen sie auf keinen Fall.
Sie wollen einen unterwürfigen Iran, den sie beliebig ausbeuten können.
Die Zeiten der AIOC sollen zurückkehren.
@christogrozev@Allimac74T Isolated & poorly regarded even within the European right, AfD is pressing ahead with preparations for its dream “Moscow-Berlin axis”, resurrecting that old monster.
No surprise there.
@christogrozev@JayinKyiv Ukraine will absolutely for sure destroy russian pumping stations for North Stream again and again.If russia not ending war - russian infrastructure is legitimate target!
AfD will be not able to restart North Stream without Ukrainian permission.And Ukraine will never approve it
AfD is holding direct talks with a "company" that is running four private military companies, a direct participant - not just a funder - in the war in Ukraine. https://t.co/yBIocR7JfD
This is not an easy read but I think it's an important one, including for Israelis and allies, who may have forgotten about the terrible massacres launched from Lebanon against Israeli civilians in the 70s and 80s.
@GarySpedding@JustLuai Oh wow. So, according to that, the West can easily abolish same-sex marriage (& will make conservatives and most Muslims happy).
Next, you’ll prob say it’s more important for the majority to be satisfied. If a few gay people are executed, that’s an acceptable price to pay. Right?
@glennbeck@kisa_osya Russians are the # 1 cause of christians being murdered + churches destroyed in Ukraine - even more than ISIS around the entire globe
There isn’t a single Catholic, Protestant or Evangelical church left in Russian occupied areas. Not even Ukrainian orthodox, they shut them down
@peetvl@HdruudRuud@GordonHahn13@ricwe123 No, the situation wasn’t symmetrical.
To see that, you just need to flip it around. Put Glazyev’s words into Sikorski’s mouth. And have Glazyev say what Sikorski said.
You’ll see.
Früher war Homosexualität für mich Privatsache. Sie war nie der Mittelpunkt meines Lebens, nie meine Identität im Ganzen, sondern ein Merkmal unter vielen.
Die größte Errungenschaft der Emanzipation bestand für mich darin, dass andere Orientierungen für Millionen Menschen zur Nebensache werden konnte. Nicht besondere Aufmerksamkeit war das Ziel, sondern Normalität. Nicht permanente „Sichtbarkeit“, sondern die Freiheit, nicht ständig über die eigene Besonderheit definiert zu werden.
Jede Regenbogenflagge, die ein Konzern, eine Behörde oder ein gar nicht betroffener Aktivist hisst, signalisiert heute dieselbe ungebetene Botschaft, verpackt als Solidarität:„Du bist anders. Du bist besonders. Du brauchst unsere grandiose Sichtbarkeit. Wir verschaffen sie dir endlich und fühlen uns dabei wie Erich Schmidt-Leichner!“
„Dankeschön. Fast hätte ich vergessen, homosexuell zu sein“, denke ich jedes Mal. Bloß: warum müsst ihr mir das ständig mitteilen? Ich weiß bereits, dass ich schwul bin.
Aus einem Symbol der Emanzipation ist vielerorts ein Moral-Accessoire der Nichtbetroffenen geworden. Diese erinnern mich täglich daran, dass ich doch bitte als kollektiviertes Gruppenmitglied für ihren Distinktionsgewinn zur Verfügung zu stehen habe. Das Problem ist nicht einmal, dass dies bewusst geschieht, sondern dass diese Form der Symbolpolitik Unterschiede voraussetzt und sie deshalb ständig reproduziert.
Je erfolgreicher die gesellschaftliche Normalisierung war, desto stärker scheint heute das Bedürfnis gar nicht betroffener Heterosexueller mit stellvertretender Diskriminierungserfahrung zu werden, die Unterschiede erneut hervorzuheben.
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Rollstuhl. Nichtbehinderte beginnen, Rollstuhl-Flaggen zu hissen und rufen Ihnen „Empowerment!“ zu. Oder sie schieben Sie, tief bewegt und tränengerührt von der eigenen Großzügigkeit, ungefragt über die Straße und erwarten dafür Applaus, den sie dann auch noch von den Passanten bekommen.
Die meisten Betroffenen haben vermutlich einen deutlich pragmatischeren Wunsch:
- Repariert den Aufzug.
- Baut reale Barrieren ab.
- Behandelt mich nicht ständig als Sonderfall.
Genau darum geht es. Viele „Betroffene“ wollen keine neopaternalistische Fürsorge. Sie wollen Indifferenz gegenüber Merkmalen, die für die Beurteilung ihres Menschseins keine Rolle spielt.
Mittlerweile geht diese permanente, peinliche und inflationäre Hervorhebung an die Psyche. Denn sie macht aus „Betroffenen“, die einfach ihr Leben leben wollen, Betroffene.
Das Absurde an diesem System ist seine Aggressivität gegenüber Abweichlern. Wer die gekaperte Regenbogensymbolik kritisiert, erntet selten Reflexion. Die Maske der Toleranz fällt oft erstaunlich schnell. An ihre Stelle treten Pathologisierungen wie die angeblich „internalisierte Homophobie“ oder sogar absurde historische Ernst-Röhm-Vergleiche. Es scheint für einige Regenbogenbeflaggte außerhalb der Vorstellungskraft zu liegen, dass diese ständige Signalisierung eines Machtgefälles zwischen Markierenden und gegen seinen Willen Markiertem paternalistisch und peinlich wirkt.
Leider ducken sich meinungsführende Medien vor dieser Debatte weg oder fördern sie aktiv durch die Konstruktion einer angeblich gemeinsamen „LGBTQIA+-Community.“ Eine solche Gemeinschaft kollektiver „Opfer“ existiert nicht, hat nie existiert und wird nie existieren. Wir sind Individuen und keine Marketing-Cluster für das eigene gute Gewissen.