Gilt auch heute & hier, nicht nur für Linke: ⤵️
“Wir müssen den Kampf gegen die Mafia als einen sehr wichtigen (…) Aspekt betrachten, im Rahmen (…) des Kampfes für die demokratische Ordnung in unserem Land.” (Pio La Torre, italienischer Kommunist, ermordet von der Mafia 1982)
Deutschland braucht heute mehr denn je eine starke linke Bewegung und eine starke Linke Partei. Ich habe mich entschlossen, auf dem Parteitag in Potsdam für den Bundesvorstand der Linken zu kandidieren.
Für eine demokratische Linke!
Samstag und Sonntag findet das Bundestreffen der DeLi in Berlin statt.
Gerne weitersagen - das Programm gibt es hier:
https://t.co/gLsP5LFzbC
Wenn man die Regierungsgeschäfte nach einem über 16-jährigen Staatsumbau übernimmt, wo alle relevanten Positionen mit treudoofen bis lächerlich korrupten Parteisoldaten besetzt wurden, ist das unabhängig von der Ideologie der kommenden Regierung eigentlich logisches Handeln.
Jeder mit einem Funken Restvernunft in der Linken sollte diesen Text von Benjamin Hoff über Zionismus, Nationalstaat und die sozialistische Bewegung lesen https://t.co/KOGs36OtL4
Ablehnung des „heute real existierenden Zionismus“ ist keine Kritik an Netanjahu, sondern negiert auch jede andere progressive, liberale etc. Idee des Zionismus und leugnet damit das Existenzrecht Israels als jüdischem Staat. Der Text ist eindeutig.
Der Antrag der Linken Niedersachsen, den rechten Zionismus der Netanjahu-Regierung zu verurteilen, der auf Vertreibung und die Vision eines Groß-Israels zielt, ist kein Skandal, sondern notwendig.
Als Linke treten wir für eine friedliche Lösung ein, die Besatzung und Vertreibung beendet.
Unser Ziel ist ein Naher Osten, in dem alle Menschen gleichermaßen in Sicherheit, Würde & Selbstbestimmung leben können.
Vielleicht erinnert man sich noch an diesem tendenziösen Artikel im Spiegel.
Turn's out. Mitautorin Shelly Kittleson arbeitet regelmäßig für Erdogans-Propagandasender TRT.
Moments ago, I received a direct distress signal and video footage from local journalist Hevidar Herani inside Kobani.
The Situation:
Hevidar reports that Kobani is now under total siege.
• Blackout: Water and electricity have been cut. The internet was severed shortly before she managed to send this file.
• The Threat: Extremist forces are closing in on the city center. This is a targeted campaign of revenge against the city that historically defeated ISIS in 2014.
• Humanitarian Crisis: Civilians, including children and the elderly, are trapped in darkness.
Analysis:
The vengeance against Kobani is palpable. The forces encircling the city are seeking to undo the symbolic and strategic victory the Kurds achieved against global terrorism.
By cutting off life support systems, they are weaponizing basic necessities against a population that stood as the world's frontline defense.
The Call:
Hevidar’s message to me was clear: "World Must Stand up for Kobani."
This is a verified SOS. The international community must act before the 2014 massacres are repeated.
#Urgent: I just spoke to a friend in Kobani. Residents are in panic mode. The Kurdish city is besieged by Syrian Arab Army forces. No internet access (he used spotty Turkish internet to speak with me). No electricity, no water. Food is running out. The situation is beyond dire.
An official said the meeting failed after Sharaa demanded full surrender, which Abdi rejected. Damascus forces are advancing toward the Kurdish-majority areas of Hasakah and Kobane.
Was zur Stunde in #Syrien passiert wird Konsequenzen haben. Weltweit. Einst wurden diese mutigen kurdischen Frauen gefeiert, weil sie die IS Mörderbanden besiegt haben und damit die ganze Welt ein Stück weit sicherer gemacht haben.
Jetzt werden von marodierenden Jihadisten, die aus aller Welt nach Syrien gekommen sind mit Unterstützung und Billigung der Regierungsarmee die Statuen derjenigen zerstört, die einst weltweit für ihren Mut gefeiert wurden.
Der Hass auf die Frauenkörper ist die Klammer der Islamisten und Jihadisten. Wo sind eigentlich die Feministinnen? So viel zur Rhetorik von „Frieden“ und „Stabilität“, Worte, die der s.g. „Interimspräsident“ Al-Sharaa gerne vor den Kameras der Welt in den Mund nimmt.
Unsere naive Bundesregierung hat noch nicht im Ansatz verstanden, was in #Syrien gerade vor sich geht. Wir hätten uns alle ein sicheres #Syrien gewünscht, aber das hier ist das Gegenteil. Es ist eine Schande, dass Al Jolani empfangen wird auf dem roten Teppich vom #Bundeskanzler und dem Bundespräsidenten.