Das Framing lautet „Vielfalt im Islam“ - in Wahrheit geht es um pure Manipulation gegen Muslime!
In einer neuen Kampagne und #ZDF-Reportage rund um die Bordellkreditnehmerin Seyran Ates wird behauptet, der #Islam sei „vielfältig“ und niemand dürfe definieren, was „der Islam“ sei.
Alkohol, Homosexualität, außereheliche Beziehungen oder das Ablehnen islamischer Pflichten — all das wird plötzlich als genauso „islamisch“ dargestellt wie die tatsächliche islamische Lebensweise.
Doch worum geht es hier wirklich?
In diesem Video zeige ich auf, warum diese Kampagne nicht für Toleranz, sondern gegen praktizierende #Muslime arbeitet und vor allem wie die Mehrheitsgesellschaft manipuliert werden soll.
Praktizierende Muslime werden bewusst als „problematisch“ und „radikal“ dargestellt, wohingegen der „liberale“ und sündige Muslim als gut und korrekt präsentiert wird.
Diese ZDF-Reportage führt uns erneut vor Augen, wie die #Assimilationsagenda über Medien und öffentliche Kampagnen vorangetrieben wird!
https://t.co/8vklOz7Ob0
Nach meinem letzten Video zur #Präventionsarbeit haben mich viele Nachrichten aus der Community erreicht. Einige Geschwister haben gefragt:
Meinen diese Menschen es nicht vielleicht einfach nur gut? Wollen sie nicht eigentlich helfen?
Genau auf diese Frage gehe ich in diesem Video ein. Denn es ist wichtig, zwischen Absicht und Wirkung zu unterscheiden.
Ja – es mag sein, dass einzelne Beteiligte gute Absichten haben. Aber die entscheidende Frage ist: In welchem System bewegen sie sich – und wem dient dieses System tatsächlich?
Wir müssen darüber sprechen, welche Verbindung zwischen Präventionsarbeit und staatlichen Strukturen vorherrscht und vor allem, welche Rolle der Verfassungsschutz dabei einnimmt.
Es geht bei der Präventionsarbeit nicht um einzelne Personen und daran dürfen wir es auch nicht bewerten, sondern es geht um eine politische Strategie im Rahmen der #Assimilationsagenda.
Es geht nicht darum, irgendjemanden der es vielleicht gut meint zu verurteilen – sondern darum, ein klares Bewusstsein zu entwickeln und auch diese Opfer der Assimilationsagenda aus diesem Sumpf zu erretten.
Dieses Video ist eine Antwort auf eure Fragen. Und gleichzeitig ein Aufruf, genauer hinzusehen. Teilt das Video und verbreitet diese Botschaft in unserer muslimischen Community.
https://t.co/9yMxdDPrLK
„Wir machen weiter!“ Mit diesem Satz brachte Rabbi Yitzhak Ehrenberg während der deutschen Beschneidungsdebatte 2012 die Haltung vieler jüdischer Vertreter auf den Punkt. Nach dem Urteil des Landgerichts Köln, das rituelle Beschneidungen als strafbare Körperverletzung einstufte, signalisierte er unmissverständlich: Im Konfliktfall haben die Gebote der Thora Vorrang vor staatlichem Recht.
Der Satz „Wir machen weiter“ wurde zum Schlusspunkt einer Anne-Will-Sendung und von der Moderatorin sogar als „schöner Schlusssatz“ gewürdigt. Ähnlich deutlich äußerte sich Charlotte Knobloch, damals Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, in einem ZEIT-Interview 2019: Sie würde sich über ein etwaiges Beschneidungsverbot hinwegsetzen. Andere jüdische Würdenträger formulierten sinngemäß, sie fürchteten" Gott mehr als den Staatsanwalt". Die jüdische Gemeinschaft, vertreten durch die Europäische Rabbinerkonferenz, Rabbiner wie Pinchas Goldschmidt und David Goldberg sowie zahlreiche Gemeindemitglieder, vertrat insgesamt die Position, dass religiöse Pflicht im Ernstfall über dem Landesrecht steht. Bemerkenswert war vor allem die gesellschaftliche Reaktion darauf. Es kam zu keiner medialen Eskalation, keiner pauschalen Verdächtigung der jüdischen Gemeinschaft als „rechtsfeindlich“ oder „Parallelgesellschaft“. Stattdessen bemühten sich Politik, Medien und jüdische Vertreter um Sachlichkeit und suchten nach einem praktikablen Interessensausgleich. Das Ergebnis war das Beschneidungsgesetz des Bundestages Ende 2012, das religiöse Beschneidungen unter medizinischen Auflagen ermöglichte. Dieser Umgang steht in deutlichem Kontrast zu Teilen der heutigen Islamdebatte. Während damals differenziert und lösungsorientiert diskutiert wurde, dienen vergleichbare hypothetische und geschlossene Fragen an Muslime („Kopftuchverbot – würdet ihr es missachten?“, „Koran oder Grundgesetz?“) häufig nicht der Suche nach Ausgleich, sondern der Konstruktion von Feindbildern. Komplexe Sachverhalte,wie das Verhältnis von Religion und Grundgesetz, werden unzulässig vereinfacht und unvereinbaren Gegenpolen gemacht. Anstatt den einen Weg zu finden, wird skandalisiert und Polarisierung betrieben. Die Beschneidungsdebatte zeigt, dass ein respektvoller, ergebnisorientierter Umgang mit religiösen Gewissenskonflikten in Deutschland möglich ist; auch wenn die Positionen weit auseinanderliegen. Es bleibt die Frage, warum dieses Prinzip nicht konsequenter auf andere Minderheiten angewandt wird. #b0105
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Die Rüge, im Kontext des syrischen Bürgerkriegs habe es zu wenig Proteste gegen das Assad-Regime gegeben, übersieht einen zentralen Grund für diese Zurückhaltung. Akteure des öffentlichen Diskurses, darunter Ahmad Mansour, haben oppositionelle Stimmen oft als „Al-Qaida-, IS- oder Terrorpropaganda“ diffamiert. Man erinnere sich nur an jene Talkrunde, in der Mansour Nora Illi „Terrorpropaganda“ vorwarf, weil diese den Aufstand gegen das Assad-Regime als legitimes Aufbegehren gegen einen brutalen Diktator bezeichnete. Dies führte dazu, dass viele Menschen sich eingeschüchtert zurückhielten, weil sie nicht in den Verdacht geraten wollten, mit Milizen zu sympathisieren, die weltweit Anschläge verübt haben.
Der Artikel Kazims exemplifiziert auf exemplarische Weise eine undifferenzierte, holzschnittartige Vermengung unterschiedlicher Dinge.
Rationale Religionskritik ist eine Selbstverständlichkeit und oft die Substanz, aus der sich Verständnis und sogar Toleranz füreinander entwickeln. Jeder Mensch besitzt kraft seiner Vernunftbegabung das Recht, Dogmen, Beweise und Gedankenfolgen auf den Prüfstand zu stellen. In diesem Sinne ist Kritik kein Angriff auf die Würde des Anderen. Ganz anders verhält es sich mit Beleidigung, Hohn und Spott. Diese sind nicht nur ungeeignet, Brücken des Verstehens zu schlagen; sie zerstören oft die Grundlage, auf der Toleranz überhaupt entstehen kann. Religionen bieten vielen Menschen ein Bezugssystem: Sie spenden Sinn, Hoffnung und Trost, besonders in den Grenzsituationen der Existenz. Wer am Sterbebett eines Angehörigen steht, in einem Hospiz, und dort eine karikierende Verhöhnung eines Heiligen vorfindet, erfährt dies sicher nicht als befreiende Aufklärung, sondern als brutale Entwürdigung des existentiellen Ernstes. Die Ausweitung des Rechts auf Kritik zur Lizenz der Beleidigung stellt eine unzulässige Pervertierung dar. Sie verletzt die Würde des Anderen. Wer Verunglimpfung und Spott zu einer zivilisatorischen Errungenschaft verklärt, dient letztlich den Spaltern der Gesellschaft. Er sät Konflikt, wo Dialog möglich wäre, und vergisst, dass Kränkungen und Demütigungen Konflikte erzeugen. Eine reife Zivilisation zeichnet sich gerade dadurch aus, dass sie Kritik nicht mit Beleidigung und Schmähung gleichsetzt.
Der Iran-Krieg hat mit schonungsloser Klarheit offengelegt, was viele bereits gewusst haben: Die massive US-Militärpräsenz in den Golfstaaten war nie zum Schutz der regionalen "Partner" gedacht. Diese Stützpunkte sind in Wahrheit vorgeschobene Operationsbasen zur Durchsetzung eigener strategischer und wirtschaftlicher Interessen. Es ist höchste Zeit, diese Realität anzuerkennen und die Konsequenzen zu ziehen. Die Schließung der US-Stützpunkte und die vollständige Beendigung der amerikanischen Militärpräsenz in der Region sind überfällig. Dafür bedarf es jedoch keiner gefälligen Vasallen, sondern mutiger Staatsführer, die bereit sind, die eigenen Interessen über fremde Agenda zu stellen.
Ein #Kopftuchverbot für muslimische Schülerinnen unter 14 Jahren – wird erneut im Bundestag diskutiert. Doch wer denkt, es gehe nur um die AfD, greift viel zu kurz.
In diesem Video zeige ich dir, warum diese Debatte viel tiefer geht:
Warum nicht nur eine Partei, sondern die gesamte Bandbreite der Parteien für diese Entwicklung verantwortlich sind und de Facto unsere muslimischen Töchter ins Visier nehmen.
Was steckt hinter diesem AfD-Antrag wirklich? Warum die Reaktionen der anderen Parteien scheinheilig sind und welche Rolle insbesondere die CDU, SPD und Grüne in dieser Entwicklung gespielt haben … all das müssen wir aufklären.
Denn eines muss klar sein: Diese Angriffe kommen nicht aus dem Nichts. Sie sind das Ergebnis von jahrelanger Dämonisierung unserer islamischen Werte und unserer islamischen Lebensweise.
Während sich die Parteien in diesem Kontext augenscheinlich voneinander abgrenzen, verfolgen sie im Kern das gleiche Ziel – nur mit unterschiedlichen Methoden – und zwar eine Agenda zur Assimilation von uns Muslimen.
Lasst euch nicht täuschen! Erkennt die Strategien und setzt euch für ein korrektes Bewusstsein in unserer muslimischen Community ein!
https://t.co/QL9JEylKhy
Das wäre die Verabsolutierung einer politischen Idee. Ein faktisches Denkverbot als erste Verteidigungslinie des Zionismus. Das sagt eigentlich schon alles.
Wie lange wollt ihr eure eigenen Kinder noch weiter belügen?
Wie lange wollt ihr ihnen noch in die Augen blicken und ihnen erzählen: Das ist ein gerechter Kampf! Das ist euer Land! Geht hinaus und holt es euch! Bis wann sollen eure Söhne und Töchter noch als Kanonenfutter für eure verlogenen Träume geopfert werden?
Die Millionen Frauen in Tunesien, der Türkei und anderen Ländern, die jahrelang dafür gekämpft haben, mit Kopftuch die Schule oder Universität besuchen zu dürfen, werden konsequent ignoriert. Sie passen einfach nicht ins herrschende Narrativ.
Marcel Luthe kritisiert in seinem Beitrag für die Berliner Zeitung den Anstieg von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen und bemängelt, dass eine offene Benennung von Täterhintergründen systematisch vermieden werde. Er verweist dabei auf Täter aus mehrheitlich islamisch geprägten Ländern sowie auf islamistische Haltungen, die mit der verfassungsrechtlichen Gleichberechtigung der Geschlechter unvereinbar seien.
Luthe inszeniert sich als Tabubrecher, der endlich ausspreche, was angeblich nicht gesagt werden dürfe. Bei dieser Selbstdarstellung drängt sich die Frage auf, ob der Autor hier tatsächlich als Vorkämpfer der Meinungsfreiheit auftritt oder ob er über eine Diskrepanz spricht, an deren Entstehung er und sein mediales Umfeld selbst mitgewirkt haben. Repräsentative Umfragen des Instituts für Demoskopie Allensbach belegen seit Jahren ein Vermeidungsverhalten beim Thema Islam: Viele Bürger fürchten, dass kritische Äußerungen zu Islam oder dessen gesellschaftlichen Auswirkungen im öffentlichen Raum zu sozialer Ächtung oder beruflichen Nachteilen führen könnten; obwohl es rechtlich keinerlei spezifische Einschränkungen der Meinungsäußerung gibt.
Diese gefühlte Tabuisierung wird jedoch maßgeblich durch die mediale Darstellung selbst erzeugt und verstärkt. Beiträge wie der vorliegende betonen wiederholt, wie tabu, riskant oder gar gefährlich es sei, das Thema Islam offen anzusprechen. Luthe beschreibt eine Schweigespirale, in der die Benennung von Zusammenhängen mit Islamismus schwerer wiege als die Taten selbst und stellt sich als mutigen Überwinder dieses Schweigens dar.
Medienanalysen von Media Tenor zeichnen jedoch ein anderes Bild: Der Islam und muslimische Akteure sind in der deutschen Berichterstattung überproportional präsent und werden häufig in negativen Kontexten wie Kriminalität oder Sicherheitsfragen dargestellt. Der vorliegende Artikel folgt genau diesem Muster. Indem er die angebliche Tabuisierung des Islams beklagt und zugleich die Gefahren des offenen Sprechens ständig hervorhebt, verstärkt er genau jenes Gefühl von Vorsicht und Bedrohung, dass viele Bürger bereits empfinden. Paradoxerweise tragen solche Beiträge damit zur Aufrechterhaltung der von ihnen kritisierten Dynamik bei. Durch die wiederholte Betonung, das Reden über den Islam sei heikel, tabu oder sozial riskant, erzeugen sie das Meidungsverhalten, dass sie anschließend als Beleg für eine Schweigespirale anführen und inszenieren sich gleichzeitig als Vorkämpfer.
Wenn es um die Beschreibung der islamischen Gemeinschaften in Deutschland geht, werden diese als hochgradig vernetzt, hierarchisch strukturiert und strategisch handelnd dargestellt, mit dem Ziel einer schrittweisen gesellschaftlichen Transformation oder "feindlichen Übernahme".
Sobald jedoch Muslime ihr Recht auf ein sichtbares islamisches Leben ansprechen, wird plötzlich behauptet, es gebe keine Repräsentanz, keine verbindlichen Strukturen und keine Ansprechpartner.
Herr Reichelt!
Sie haben vor wenigen Tagen „NIUS“ als „Bewegung“ bezeichnet. Damit haben Sie im Grunde eingeräumt, dass Ihre mediale Arbeit nicht primär journalistischen Zwecken dient, sondern einer Agenda untergeordnet ist.
Jede Form von Gewalt gegen politische Gegner ist selbstverständlich entschieden abzulehnen. Allerdings wirkt die Darstellung von NIUS als neutrales Medienhaus vor diesem Hintergrund wenig glaubwürdig.
Das sind die fauligen Früchte der deutschen Staatsräson: selbst vorgeheuchelte Scheinkritik gegen den "israelischen" Landraub im Westjordanland geht für Zionisten zu weit.
Die Erwartungshaltung der "israelischen" Besatzungsmacht gegenüber Deutschland ist in Bezug auf den Landraub in der Westbank dieselbe wie bezüglich des Genozids in Gaza: komplette, uneingeschränkte Solidarität mit "Israel" und dessen Verbrechen gegen die einheimische Bevölkerung Palästinas.
Wie lange will Deutschland seine Außenpolitik noch von den verbrecherischen Plänen "Israels" abhängig machen? Wie lange will die Bundesrepublik ihre eigenen, vermeintlichen "Werte" wie das sogenannte Völkerrecht noch mit Füßen treten? Vor allem: wie lange wird die deutsche Bevölkerung diesen offensichtlichen Wertebruch noch hinnehmen?
Ein Davidstern am Hals oder eine Israelflagge im Profilbild – Marla-Svenja Liebich (ehemals Sven Liebig) steht in bewusst zugespitzter Form exemplarisch für Tausende, die jüdische oder israelische Symbole als politischen Blitzableiter nutzen. So wollen sie den Eindruck erwecken, nicht rechtsradikal sein zu können, während sie pausenlos gegen Muslime und Migranten hetzen.
„Bereits die Theoretiker der Muslimbrüder, wie Hassan al-Banna und Sayyid Qutb, begründeten ab Ende der 1920er-Jahre erfolgreich das Narrativ der Opferrolle der Muslime. Sie erklärten die Kolonialmächte für die desolate Lage der islamischen Welt verantwortlich.“ (Abdel Hakim Ourghi)Das ist ein bekanntes Narrativ islamfeindlicher Akteure, die damit Muslime in ihrer Gesamtheit die Fähigkeit zur Selbstreflexion absprechen wollen. Beide Denker deuteten den westlichen Kolonialismus vielmehr als symptomatische Folge eines vorgängigen inneren Versagens der Umma. Dieses Versagen bestand in einer tiefgreifenden Entfremdung vom authentischen, ganzheitlichen Islam, verstanden als umfassendes normatives Ordnungssystem. Durch moralische Dekadenz, die Reduktion der Religion auf ritualisierte Privatfrömmigkeit und die Übernahme säkularer westlicher Denkfiguren habe sich die muslimische Gemeinschaft selbst geschwächt und erst vulnerabel für fremde Dominanz gemacht.Während al-Banna eine gradualistische Selbstreform durch Erziehung forderte, konkretisierte Qutb den Befund. Die zeitgenössischen muslimischen Gesellschaften befänden sich in einem Zustand moderner ǧāhiliyya, da sie die Souveränität Gottes (ḥākimiyya) durch menschliche Gesetzgebung ersetzt hätten. Der Kolonialismus erscheint bei beiden somit nicht als primäre Ursache, sondern als Konsequenz dieser selbstverschuldeten Abkehr vom Islam als totaler Lebens- und Herrschaftsordnung.Abdel Hakim Ourghis Behauptung betreibt eine grobe Verzerrung, die von einem ideologischen Vorsatz zeugt.
https://t.co/enkSrXJEnO
"Israel" führt per Sondergesetz die Todesstrafe für Palästinenser ein und obwohl Deutschland generell als erbitterter Gegner der Todesstrafe gilt, wird im speziellen Fall von "Israel" mal wieder der politische Kurs gebrochen.
Und die entscheidende Frage lautet:
👉 Wo steht Deutschland in diesem Moment?
Ich zeige dir in diesem Video:
– was genau in der Knesset beschlossen wurde
– wie offenkundig die Doppelmoral der deutschen Politik geworden ist
– und warum die sogenannte Staatsräson der Kern dieses Problems ist
Denn eines wird immer deutlicher:
Die viel beschworenen „westlichen Werte“ gelten nicht universell – sondern selektiv.
Menschenrechte, Völkerrecht, Würde – all das wird betont…
bis es politisch unbequem wird.
Dieses Video ist ein Aufruf:
Zum Nachdenken. Zum Einordnen. Und zur klaren Haltung.
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Staatsräson oder der Selbstanspruch der eigenen Werte - wie wird sich die deutsche Mehrheitsgesellschaft entscheiden?
👉 Über 500.000 Menschen haben bereits die Petition #NieWiederStaatsräson unterstützt.
Wirst du dich auch positionieren?
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