Abschieben nach #Syrien stärkt den IS. Stattdessen braucht es int. Support beim Umgang mit IS Tätern. Sehr gutes Interview mit Îlham Ehmed, außenpolitische Vertreterin der Selbstverwaltung in Nordostsyrien: https://t.co/So6JYDCC90
Im großen kurdischen Sprachgebiet gibt es kaum zwei Regionen, die so viele Gemeinsamkeiten haben wie Afrin und Shingal. Im kulturellen Erbe, in Liedern, Sagen und Legenden oder in der Isolation vom Kerngebiet. Was Afrin und Shingal noch verbindet, sind die gleichen Feigensorten.
60.000 Euro für neue Solarenergie in Nord- und Ostsyrien in so kurzer Zeit, das ist wirklich beachtlich.
Vielen Dank an alle Spender*innen 🙏
Mehr Informationen über die ökologische Politik der Selbstverwaltung finden Sie hier:
https://t.co/VAhDOjJ7Fe
Nach Bombardierung und Zerstörung wichtiger Infrastruktur in #Rojava Nordostsyrien durch das türkische #Erdoganregime: Die Städtepartnerschaft Friedrichshain-Kreuzberg – Dêrik hat den ersten solarbetriebenen Trinkwasserbrunnen für ein Stadtviertel der Partnerstadt Dêrik in Nordsyrien gebaut. https://t.co/WPjlhozIlU
🌲☀️ Ecological revolution in the making
The solarpowered water well in Dêrik is just one of many projects that enables the people of Rojava to get independent from fossil energy and resist the destruction by Turkey's terrorist attacks on civil infrastructure.
#Solardarity
🌳☀️ Solarenergy project in Dêrik is finally finished!
The last small works are being finished for the new solar powered water well in Dêrik.
#Solardarity
Im Iran hingerichtet:
#RezaRasaei
War Kurde
Gehörte zu einer religiösen Minderheit #Yaresan
2022 nach Protesten festgenommen
Mit Folter, berichtet @AmnestyIran, sei er zu Geständnissen gezwungen worden.
☀️🌲 New solar energy project completed in Dêrik
Together with the municipality of Dêrik and the wonderful @stapa_e another step towards independence from fossil energy was made. This is also an answer Turkey's terrorist attacks on Rojava.
#Solardarity
https://t.co/bFJKd6prhd
medico-Kollegin @StarostaAnita im @ZDF in Gedenken an den Genozid an den Êzîd:innen vor 10 Jahren:
Abschiebungen von Êzîd:innen in den Irak sind ein Unding! Besonders weil bis heute viele Täter, die am Genozid beteiligt waren, dort leben.
@ZED_Deutschland
https://t.co/aALAc8XRi3
Die US-Regierung hat eingestanden, dass der IS in Syrien und Irak wiedererstarkt.
Warum die Realität sogar noch schlimmer aussieht, argumentiert @Charles_Lister für das Middle East Institute.
https://t.co/A1vYYW183G
Yesterday, YPJ announced the rescue of two Yazidi women and a child from ISIS captivity in early June.
They were among thousands of girls and women kidnapped by ISIS in Sinjar in 2014.
**10 Jahre Genozid an Êzîd*innen – Es braucht endlich konsequenten Schutz!**
Gerade ein Jahr ist es her, dass der Bundestag endlich anerkannt hat, was 2014 im Irak passierte: In einem durch den Krieg der USA völlig destabilisierten Irak konnte der sogenannte ‚Islamische Staat‘ fast ungehindert ein Machtvakuum füllen und tausende Gräueltaten verüben. Ganz besonders die Volksgruppe der Êzîd*innen im nordirakischen Sindschar wurde Opfer von Mord, systematischer Vergewaltigung und Sklaverei. Schätzungen reichen bis zu 10.000 Tote innerhalb weniger Wochen. 400.000 Menschen wurden schätzungsweise aus ihrer Heimat vertrieben.
10 Jahre später gedenken wir der Opfer und stehen an der Seite der Êzîd*innen. Diese sind wieder bedroht und zwar durch Abschiebung. PRO ASYL schätzt, dass derzeit in Deutschland 5.000 bis 10.000 irakische Êzîd*innen ausreisepflichtig und von Abschiebungen in den Irak bedroht sind. Trotz der Anerkennung der Verfolgung der Êzîd*innen als Völkermord durch den Deutschen Bundestag finden vermehrt Abschiebungen von Êzîd*innen statt, darunter auch von Familien. Die Lage im Irak ist weiterhin äußerst unsicher. Es ist unverantwortlich, Menschen, die als Opfer eines Völkermords anerkannt wurden, in das Land des geschehenen Völkermords abzuschieben.
Die Forderung nach einem bundesweiten Abschiebestopp und der Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis aus völkerrechtlichen und humanitären Gründen ist daher dringender denn je!
Heute in der @SZ, ein Interview mit @MeronMendel & mir. Es geht um die Kritik des Zentralrats der Juden an die kommende Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille an uns beide.
https://t.co/WynARL7gqU
Diese jungen Frauen und Männer der #YPG haben ihr Leben geopfert, um zehntausende Yeziden vor dem sicheren Tod durch die Islamisten zu retten. Viele Islamisten sind aus der ganzen Welt über die 🇹🇷 nach Syrien und in den Irak gekommen. @GfbV@IGFM_DE@katholisch_de@MazloumAbdi
Heute vor 10 Jahren, am 3. August 2014, überfiel der IS im Shingal/ Nordirak das Siedlungsgebiet der #Jesiden. Zwischen 5.000- 10.000 Menschen wurden laut UN ermordet, um die 7.000 Frauen als Sklavinnen entführt. Ca. 400.000 wurden vertrieben. Abertausende leben immer noch in Lagern, immer noch sind viele der entführten Frauen vermisst. Diejenigen, die in die ursprünglichen Siedlungsgebiete zurückkehrten und sich nach dem Gesellschaftmodell #Rojava / Demokratische Föderation Nord-Ostsyrien organisieren, sind Repressalien bis hin zu Bombardements des #Erdoganregimes ausgesetzt. Die nach Deutschland geflohenen Menschen sind aktuell von Abschiebung bedroht, weil vor dem Hintergrund populistischer Politik, der Nordirak als sicher definiert definiert werden soll. (Fotos mw Sindschar-Gebirge 2022, Massengrab, beschädigtes Gemeinschaftshaus Xanesor nach türkischem Angriff)