Me: "ChatGPT, are these berries poisonous?"
ChatGPT: "No, these are 100% edible. Excellent for gut health."
Me: "Awesome"
# eats berries .... 60 minutes later
Me: "ChatGPT, I'm in the emergency ward, those berries were poisonous."
ChatGPT: "You're right. They are incredibly poisonous. Would you like me to list 10 other poisonous foods?"
And this, folks, is the current state of AI reliability.
In letzter Zeit höre ich öfter, dass viele meiner Beiträge zynischer, negativer, impulsiver, emotionaler und polarisierende wirken als früher.
Das stimmt vermutlich.
Das liegt vor allem an einer zunehmenden Frustration über die politische Gesamtsituation. Lange hatte ich das Gefühl, in einem Staat zu leben, in dem Politik und Gesellschaft unterschiedliche Meinungen aushalten und frei diskutieren können.
Doch inzwischen sehe ich einen Zeitgeist, in dem sich weite Teile des etablierten Journalismus und der Politik für eine Einschränkung des Meinungsspektrums einsetzen. Es wird zunehmend zwischen "guten", systemkonformen Meinungen und "schlechten" vermeintlich staatsdelegitimierenden Positionen unterschieden. Letztere sollen eingeschränkt oder möglichst vollständig aus dem öffentlichen Diskurs verbannt werden. Besonders irritierend finde ich, dass diese Haltung auch von Politikern vertreten wird, die sich bislang dem liberal-bürgerlichen Lager zurechnen ließen – von denen ich das nie erwartet hätte.
Ich bin überzeugt, dass ein politisches System seine Stärke im Wettbewerb der Meinungen beweisen muss – nicht, indem es abweichende Stimmen einschränkt, sondern indem es durch bessere Argumente überzeugt. Sobald eine Demokratie sich „wehrhaft“ nach innen verteidigen muss, hat sie bereits an Vertrauen verloren. Und je mehr der Staat versucht, diese Wehrhaftigkeit zu rechtfertigen, desto mehr gefährdet er seine Legitimation als res publica – als Sache des Volkes. Ich glaube, diese Grenze ist nicht nur nah, sondern vielleicht schon überschritten.
Deshalb sehe ich es als meine Verantwortung, für eine Gesellschaft einzutreten, die Offenheit und Meinungsvielfalt nicht nur duldet, sondern als ihre Grundwerte verteidigt.
Diese Werte lassen sich jedoch nicht leise und zurückhaltend verteidigen. In einer Zeit, in der die Meinungsfreiheit immer mehr unter Druck gerät, ist es notwendig, laut und deutlich Stellung zu beziehen, auch wenn das unbequem wirkt. Nur so kann aus meiner Sicht sichergestellt werden, dass Offenheit und Vielfalt nicht bloße Worthülsen bleiben, sondern wieder zu gelebten Prinzipien werden.
@stadtvermieter@ZDF Daher wurde die Vermögenssteuer vom Gesetzgeber nicht mehr angegangen.
Wollte man sie jetzt wieder einführen, hätte man dieselben Probleme wie damals.
@stadtvermieter@ZDF Bei diesen Vermögenswerten gibt es ein erhebliches Streitpotential hinsichtlich der Bewertung.
Als Beispiel: 2020 waren im Haushalt von NRW noch geringfügige Einnahmen aus Vermögenssteuer verzeinet.
Offenbar ist ein BFH-Vefahren zum Abschluss gekommen.
@stadtvermieter@ZDF Die Vermögenssteuer ist fiskalisch ohnehin nicht sinnvoll.
Sie war die einzige Steuer deren Festsetzung fast genauso viel gekostet hat wie der der Steuetertrag.
Das liegt daran,dass die meisten besteuerten Vermögenswerte Immobilien und Geschäftsanteile waren.
Ich rufe heute für den 13-Jährigen Nathanael zu einer Spende auf.
Ich habe selbst Zwillinge, die vier Jahre älter sind und es bricht mir das Herz, das zu lesen.
Hallo, ich bin Michael,
der Vater von Nathanael einem lebenslustigen, fröhlichen und aufgeweckten 13-jährigen Jungen. Wir kämpfen mit der ganzen Familie an der Seite von Nathanael seit fast 10 Jahren gegen seine hartnäckige Krebserkrankung.
Im Alter von 3 Jahren entwickelte er 2014 das erste mal einen Hirntumor, ein sog. desmoplastisches Medulloblastom. Dies ist ein Tumor, der zumeist im frühkindlichen Alter auftritt und in 80 % der Fälle nach einer einmaligen Behandlung nicht mehr wiederkommt. In unserem Fall ist er leider schon 7 mal in Form von sogenannten Rezidiven (Rückfällen) wiedergekommen. Das bedeutete jedes mal eine große Operation in der Neurochirurgie der Universitätsklinik Frankfurt am Main, jedesmal hoffen und bangen um das Leben unseres Sohnes.

Wir hatten bei den ersten 6 Rückfällen das Glück, dass der Tumor jeweils komplett entfernt werden konnte. Jedesmal wurde nach diesen schweren Operationen neue Therapiewege versucht, um das Tumorwachstum endgültig zu stoppen.
Vor wenigen Wochen ist nun sein 7. Rezidiv zu 95 % entfernt worden und als eine letztverbliebene aber vielversprechende Therapie ist von seinen Ärzten eine ziemlich neue und kostspielige Behandlung und mit sog. CAR-T-Zellen identifiziert worden, die einen bei Nathanael nachweislich vorhandenen Rezeptor (GD2) auf der Tumoroberfläche ansteuern und damit die entsprechende Tumorzelle zerstören können. Diese Behandlung, die bei Leukämie und Neuroblastomen schon häufiger zum Einsatz kommt, ist für diese Art Tumor nur an einem einzigen Krankenhaus in Europa möglich, dem päpstlichen Kinderkrankenhaus "Ospidale Pediatrico Bambino di Gesu" in Rom. Dort wurde eine klinische Studie der Phase I vor wenigen Wochen begonnen, in die Nathanael aufgenommen und mit CAR-T-Zellen behandelt werden könnte. Weltweit wäre eine solche Behandlung ansonsten noch in Seattle möglich, die jedoch andere Rezeptoren verwenden, die bei ihm bisher nicht nachgewiesen wurden.
Die Vorbereitungen gehen schon ab Anfang April 2024 vor Ort los. Die Teilnahme an der Studie bedingt, dass wir mindestens für 4 Monate am Stück in Rom sein müssen. Allerdings kann sich diese Zeitspanne auch leicht um 2-3 Monate verlängern und im Anschluss werden wir immer wieder für mehrere Tage zu Untersuchungen nach Rom reisen müssen. Des Weiteren könnte eine Verlängerung der Behandlung erfolgen, wenn sich dies als medizinisch notwendig erweist.
Die Gesamtkosten liegen in einem hohen sechsstelligen Bereich, den hinsichtlich der Herstellung der CAR-T-Zellen der Sponsor der Studie und der direkten Behandlungskosten die Krankenkasse abdeckt. Uns als Familie treffen allerdings die Nebenkosten, Reisekosten und Unterbringungskosten, die uns bislang auch noch niemand genau beziffern kann. In jedem Fall wird dies ein Betrag, der sich im Bereich des Spendenziels bewegt und den wir gegebenenfalls noch anpassen müssen. Für eine Unterstützung unseres Kampfs um das Leben unseres Sohnes wäre die ganze Familie von Herzen dankbar. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass durch unserer langjährigen Kampf unserer Verdienstmöglichkeiten eingeschränkt worden sind. So ist Nathanaels Mama Nele mittlerweile ein geübte Betreuerin in der klinischen Situation und eine Kämpferin für die Fitness und das Durchhaltevermögen unseres Sohnes. Allerdings um den Preis, dass sie ihre berufliche Tätigkeit stark einschränken musste.
Nathanaels eineiiger Zwilling, Nicolas, ist ebenfalls eine tolle Unterstützung für die ganze Familie und möchte seinem Bruder bei seinem Kampf, teils auch vor Ort in Rom, zur Seite stehen. Ich kämpfe als Vater genauso wie seine Mutter darum, dass wir unseren geliebten Sohn nicht verlieren. Dafür brauchen wir jetzt Ihre Hilfe und Unterstützung.
Er ist ein großer Kämpfer mit viel Kraft.
Nathanael soll leben!
https://t.co/nPZbDSshlz
@Investophil @DividSparer Der Deal wird ohne Aufnahme von Schulden abgewickelt.
$O gibt für jede Aktie von Spirit Realty 0.6 neue Aktien.
Der Kurs wird zwar so kräftig verwässert, es kommen dafür aber auch gute Assets dazu.
@Techaktien1 mir persönlich würde es reichen, wenn Anlagen, die der Alterssicherung dienen, steuerfrei gestellt oder zumindest begünstigt werden.
Neue Produkte der Finanzwirtschaft benötige ich eher nicht, da ich mich selbst darum kümmere.