„Wie naiv sind wir eigentlich? Diese ganzen sicherheitsrelevanten Kleinen Anfragen der #AfDVerbot in den Parlamenten – gehen die wirklich um Aufklärung? Oder sind sie längst Teil eines eigenen Plans für den Tag X – den Sturz der Regierung, die Abschaffung der Demokratie?
@aldebaran672@Hirn_aus_Hack „Enteignung aller Milliardäre“ ist ein Strohmännchen. Real diskutiert wird: maßvolle Vermögenssteuer/-abgabe, um öffentliche Investitionen zu finanzieren. Ob Geld „verbrannt“ wird, entscheidet die Politik – nicht die Steuerart.
In Aue-Bad Schlema verliert ein Neonazi die OB-Stichwahl. Und kommt damit in die #Tagesschau, wo man ihn fragt, ob er Neonazi sei. https://t.co/jJR8Y6KJhn
Was ist das überhaupt für eine Gesellschaft, die den Reichtum von Multimillionären und Milliardären schützt und gleichzeitig Pflegebedürftigen und deren Angehörigen das Leben zur Hölle macht?
Hauptsache das BIP steigt, der Mensch zählt für diese Regierung nicht.
Söder startet mal wieder den „Bauturbo“.
Das Problem: Genau solche Versprechen hören wir in Bayern seit Jahren.
2019: Verfahren entschlacken, Wohnungsbau beschleunigen, Baurecht vereinfachen.
2018 versprochen: 10.000 bezahlbare Mietwohnungen über die Bayernheim.
2023 dann die Bilanz: Ziel krachend verfehlt, statt 10.000 waren bis Ende 2024 nur wenige Hundert absehbar.
2024: „Bayern-Reboot“, Bürokratieabbau, Modernisierung, schnellere Verfahren.
2026: wieder Bauturbo, wieder Freedom-Act, wieder große Worte.
Die Leute suchen aber keine neue Überschrift.
Sie suchen bezahlbare Wohnungen.
Und nach all den angeblichen Turbos steht vor allem eines fest:
Der PR-Motor läuft bei Söder deutlich zuverlässiger als der Wohnungsbau.
Kaum jemand liest mehr als die Kachel, oder? Wer den Artikel liest, merkt schnell: Die Überschrift führt euch komplett an der Nase herum.
Der Stahl-Boss schimpft nicht gegen die Klimawende, sondern im Gegenteil: Er hat Milliarden Subventionen eingestrichen und fordert jetzt, dass die Politik die CO2-Preise noch schneller und radikaler erhöht, damit sein teurer „grüner Stahl“ endlich profitabel wird.
Er nennt es einen „politischen Anschlag“, weil die EU den CO2-Preis eben nicht so drastisch anziehen lässt, wie er es für seine Profite gerne hätte. Hier wird die Wut eines Managers, der noch mehr staatliche Klimaregulierung fordert, als Anti-Klima-Story verkauft. Fällt nicht auf die Nebelkerze rein!
@Anschi48344952@zeitonline Moderne Heizungen bedeuten mehr Effizienz, mehr Komfort und langfristig stabilere Kosten – selbst wenn man den Klimaschutz komplett ausklammert.
@Anschi48344952@zeitonline Die Aussage greift viel zu kurz. Ein Heizungsgesetz mag das Weltklima nicht im Alleingang retten, aber es senkt unsere Abhängigkeit von teuren Energieimporten, schützt vor Preisschocks, modernisiert den Gebäudebestand und stärkt Handwerk sowie Industrie.
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Es erfordert schon eine ganz besondere Form von intellektueller Verweigerung, ein neues Smartphone mit dem globalen Klimakollaps gleichzusetzen. Aber gut, spielen wir Ihr rührend naives Markt-Märchen kurz durch:
Die Asbest-Logik: Nach Ihrer Logik hätten wir damals Asbest in Wänden, FCKW in Kühlschränken und verbleites Benzin im Tank auch nicht verbieten dürfen. Da hätte der ‚freie Markt‘ das Problem bestimmt auch ganz von allein geregelt, während die Arbeiter an Lungenkrebs sterben und das Ozonloch kollabiert, richtig? Warum regulieren, wenn man auch einfach hoffen kann?
Die absolute Markt-Inkompetenz: Wer ernsthaft glaubt, der Markt regelt eine globale Krise von selbst, hat Wirtschaftspolitik nie verstanden. Der Verbrenner wird nicht verboten, weil er als Auto schlecht fährt, sondern weil er die Atmosphäre zerstört – und diese gigantischen Folgeschäden (Hochwasser, Dürren, Ernteausfälle) zahlt eben nicht der Autokäufer, sondern die Allgemeinheit. Das nennt man Marktversagen.
Der Nokia-Vergleich hinkt nicht, er ist querschnittsgelähmt: Ein Nokia-Handy hat keine Ökosysteme vernichtet. iPhones wurden aus Bequemlichkeit gekauft. Beim Umstieg auf emissionsfreie Antriebe geht es nicht um ein nettes neues Tech-Gadget, sondern um Schadensbegrenzung für unseren Planeten.
Sich im Jahr 2026 noch mit so einem pseudoliberalen Stammtisch-Gelaber zu inszenieren, ist nicht ‚wirtschaftsfreundlich‘, sondern einfach nur brandgefährlich und peinlich
Ich könnt' schwören, uns wurde jahrelang eingeredet, Habeck wäre der allerschlechteste Wirtschaftsminister gewesen, den wir je hatten.
Der Konzernchef von Eli Lilly ist anderer Meinung und streicht nun die Investitionen in Deutschland zusammen.
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AfD ist übrigens keine patriotische Partei, es ist eine Nazi-Partei.
Patriotismus ist die friedliche Liebe zum eigenen Land.
Nationalismus hingegen überhöht die eigene Nation und wertet andere Volker ab.
Bitte, gern geschehen 😘
Ich finde es bemerkenswert, dass die rechtsextreme Partei, die #Trump und #Putin verehrt, in Umfragen gewinnt, während Trump und Putin ganz offensichtlich versagen. Wie kann man auf die Idee kommen, dass diese Loser-Partei mit Loser-Vorbildern irgendetwas Positives bewirkt?
#AusAllenWelten
Das Regierungsprogramm der neuen dänischen Regierung gegenüber der deutschen Regierung!
Dänemark treibt die Transformation an und in Deutschland wird auf selbstverursachte Krisen reagiert.
Dänemark:
- Politik für Kinder,
- Ausbau des Wohlfahrtstaates,
- Mehr Wohlstand, Sicherheit, Nachhaltigkeit,
- Grüne, günstige und sichere Energie,
- Sicheres Dänemark in einem unabhängigen Europa.
Allein die Überschriften zeigen, wo die Reise hingeht, sie strahlen Zuversicht und Teilhabe am Wohlstand Dänemarks für alle aus.
Die dänische Vier-Kleeblattregierung verfasst in der Grundlage nur Leitlinien, da zur Umsetzung Stimmen der Opposition erforderlich ist, aber auch auf Änderungen in der Regierungszeit flexibel gehandelt werden kann.
Deutschland:
In Deutschland ist es ein Vertrag, der abgearbeitet werden soll, was in einer dynamischen Welt der Veränderungen problematisch ist, da auf sie unzureichend im Vorhinein eingegangen werden kann.
Die Überschriften des deutschen Koalitionsvertrages erinnern an Appelle oder Hoffnungen, aber vermitteln keine Dynamik.
- Neues Wirtschaftswachstum, gute Arbeit, gemeinsame Kraftanstrengung
- Wirkungsvolle Entlastungen, stabile Finanzen, leistungsfähiger Staat
- Sicheres Zusammenleben, Migration und Integration
- Starker Zusammenhalt, standfeste Demokratie
- Verantwortungsvolle Außenpolitik, geeintes Europa, sicheres Deutschland
Wobei nach über einem Jahr festzustellen bleibt, dass die meisten Punkte an der Realität scheitern, obwohl die Regierung über genug Geld verfügt, um Handeln zu können, nur viel Geld wurde leider auch verplempert!
Wirtschaft:
DK: Steuernentlastungen (massive Senkung der MwSt. für Lebensmittel, Spitzensteuer abschaffen), Bürokratieabbau, Innovation stützen
DE: Steuerentlastungen (kleine/mittlere Einkommen, Unternehmensentlastung), Bürokratieabbau,
Soziales
DK: Kostenlose Zahnbehandlung, Freie Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs durch Kinder und Jugendliche bis 22 Jahre. 1.000 Kronen extra für arme Rentner. Ausweitung der Arne-Pension (Frührente).
DE: Strengere Grundsicherung, keine Reformen aber Stabilisierung der Sozialsysteme zu Lasten der Beitragszahler.
Klima
DK: Grüne Energie, CO₂-Reduktion als Priorität, Landwirtschaft: Restriktionen für die Schweinezucht, Verbesserung der Trinkwasserqualität und verhindern von Todeszonen in küstennahen Gewässern
DE: Nachhaltigkeit als Ziel, aber wenig konkrete Maßnahmen
Verteidigung
DK: 5 % des BIP für Verteidigung, stärkere EU-Rolle
DE: Erhöhung ohne konkrete Ziele.
Digitalisierung
DK: KI & Digitalisierung Schwerpunkt; Förderung von KI und digitaler Transformation von Unternehmen.
DE: Ausbau digitaler Infrastruktur, aber keine revolutionären Neuerungen
Europa:
DK: Sicheres Dänemark in einem unabhängigen Europa.
DE: Führungsrolle, Zusammenarbeit vertiefen.
Zu guter Letzt:
Interessant ist der Gegensatz, in Dänemark wird der Spitzensteuersatz gesenkt und gleichzeitig werden die Bürger entlastet.
In Deutschland werden die Armen belastet und die Reichen außen vor gelassen.
Wenn Gruppen gegeneinander ausgespielt werden, dann gibt es keinen Zusammenhalt in der Gesellschaft, sondern der Wählerfrust nimmt zu!
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@KubickiWo Wer mehr Geld hat, hat im Markt mehr Einfluss – das ist keine Freiheit für alle, sondern eine gewichtete Stimme.
BTW: Liberal sein ist deutlich mehr als ein närrisches Verständnis von Märkten.
Liebe Grüße an Agnes 😗
@KubickiWo Der Markt ist kein Garant von Freiheit, sondern ein Instrument, das Freiheit erweitern oder einschränken kann – je nachdem, wie er politisch gestaltet wird.
Und ‘Konsumentensouveränität’ ist kein Ersatz für demokratische Teilhabe, solange Kaufkraft ungleich verteilt ist.
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