Lieber Hape Kerkeling,
schon bald, im Januar, ist ein neuer Bundespräsident nötig. Es gibt eine Petition für Sie als unabhängigen Kandidaten für ein „modernes, weltoffenes Deutschland“. Schon mehr als 100.000 Unterschriften! Ein gewisses Interesse an diesem Job scheint bei Ihnen durchaus vorhanden zu sein.
In der „Welt“ fiel in diesem Zusammenhang auch der Name Herbert Grönemeyer, der ähnlich weltoffen ist wie Sie und mit dem Song „Kinder an die Macht“ sogar schon eine Art politisches Programm formuliert hat. Bei Eltern stößt die Parole „Kinder an die Macht“ allerdings auf Skepsis.
Ich glaube, wirklich mehrheitsfähig ist aus dem deutschen Showbiz nur Roland Kaiser.
Aber es sollte eine Frau sein, lieber Herr Kerkeling. Ich hätte ja gern Heidi Klum als Präsidentin. Die ist so tough, dass sie Putins Hund die Ohren abbeißen würde, falls er sie mit dem Köter erschrecken will. Realistisch und mehrheitsfähig ist Helene Fischer.
Im Song „Atemlos“ bekennt sich Fischer zum Sozialstaat („Fall in meine Arme und der Fallschirm geht auf“), aber auch zu den nötigen Reformen („Ich schließe meine Augen, lösche jedes Tabu“), sie ist gegen den neuen Autoritarismus („Alles, was ich will, ist da, große Freiheit, pur, ganz nah“) und bekennt sich klar zum modernen Deutschland: „Nein, wir wollen hier nicht weg, alles ist perfekt.“
Helene muss es machen, geben Sie’s zu, Hape.
Herzlich Ihr
Harald Martenstein
A refinery in Moscow is burning, yet there is zero discussion in the media about the growing NATO involvement in these attacks on Russia. These attacks involve NATO weapons, intelligence, targeting, and even contractors, yet even discussing risks is believed to be "pro-Russian". If we still had journalism, then our chances of surviving would be much greater.
The Iranian navy, which has been destroyed eight times, has apparently closed the Strait of Hormuz again, because the United States, for the seventh time, won the war that wasn’t a war, so now the United States has to open the Strait of Hormuz that was already open before the not-war began.
The not-war began because Iran had uranium that was totally, completely, beautifully obliterated, so they can’t build the nuclear bomb they weren’t building, which is why the United States had to start the not-war it definitely didn’t start.
Now the United States, which has nuclear weapons, is threatening to use nuclear weapons to stop Iran from getting nuclear weapons, because nuclear weapons are far too dangerous for countries with nuclear weapons to allow other countries to have.
If the United States saw the United States doing what the United States does in other countries, the United States would invade the United States to liberate the United States from the tyranny of the United States.
Today is the opening of the St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF), which was met with a Ukrainian drone attack. Everyone knows the Baltic States participate in these attacks, thus the line between proxy war and direct war has been crossed. This will end in disaster.
Heavy attacks on Kyiv throughout the night, which demonstrates a new direction of the war. As I have discussed in many interviews over the past weeks, a decision has been made in Moscow to go up the escalation ladder to restore deterrence. Attacks originating from NATO territory, along with European leaders announcing their intentions to mass produce weapons to strike deep inside Russian territory, have fundamentally changed the nature of the war. NATO territory is also no longer off limits. Make peace now!
Zelensky's answer to every problem is the same: more weapons, more money, more escalation.
What is missing from his message is any serious discussion of diplomacy, negotiations, or a path to peace.
@MAStrackZi Eine Partei, in der 40% der Mitglieder eine Waffenlobbyistin und Kriegstreiberin wie Sie wählt, ist unwählbar. Ich gehe noch weiter: mit einer solchen Partei möchte ich - als ehemaliger FDP Stammwähler - NICHTS zu tun haben. Ich bin für eine Brandmauer - gegen Sie und die FDP.
1/1 Es ist jetzt soweit, der Wendepunkt ist da – die Steuerbasis bricht nun ein.
Trotz jahrelanger Geldflut, Inflation und kalter Progression sinken die Einnahmen: Das Ende der Illusion hat begonnen.
Die scheinbar neverending Steuerparty des deutschen Staates neigt sich ihrem dramatischen Ende zu. Jahrelang wunderten sich volkswirtschaftlichfremde Beobachter, wie die Einnahmen trotz schwacher Industrie, fehlendem realem Wachstum und einer de-facto-Depression weiter stiegen. Nun bricht genau dieses Fundament ein. Und das ist keine vorübergehende Delle. Das ist der Beginn des Abstiegs. Die Mechanismen, die bisher alles zusammenhielten, verlieren ihre Kraft.
Die massive Ausweitung durch Verdopplung der Geldmenge M0 seit Corona, die nominale Inflation, die kalte Progression bei der Einkommensteuer und die Preistreiberei bei der Mehrwertsteuer haben den Staat jahrelang künstlich über Wasser gehalten. Nominales BIP wuchs, obwohl reales stagnierte oder schrumpfte. Löhne und Preise stiegen, die Bemessungsgrundlagen für Steuern blähten sich auf. Der progressive Tarif fraß automatisch mehr vom Kuchen, ohne dass reale Wertschöpfung zunahm. Doch diese monetäre Illusion hat ihre Grenzen erreicht.
Wenn selbst unter diesen Bedingungen die Einnahmen sinken, dann ist die reale Substanz der Wirtschaft bereits so stark erodiert, dass keine Geldflut sie mehr kaschieren kann. Die aktuellen Zahlen sind alarmierend und unmissverständlich.
In den ersten Monaten 2026 verzeichnete das Gesamtsteueraufkommen signifikante Rückgänge. Der Bund musste teils deutliche Minuspunkte hinnehmen. Besonders dramatisch traf es die Körperschaftsteuer, die im Januar um rund 79 Prozent einbrach – ein klarer Indikator für kollabierende Unternehmensgewinne in der Industrie.
Die Kommunen spüren den Einbruch bei der Gewerbesteuerbasis durch die fortschreitende Deindustrialisierung. Das ist kein Zufall. Es ist das logische Ergebnis einer Politik, die Energiepreise explodieren lässt, Regulierungsdichte erhöht, Investitionen vertreibt und die Transformation über alles stellt. Hier liegt der eigentliche Wendepunkt. Solange die Steuereinnahmen trotz Rezession stiegen, konnten Politiker sich in der Illusion wiegen, das System sei resilient. Die Geldschwemme der EZB, Helikoptermaßnahmen in der Pandemie, Sondervermögen und Inflationsgewinne des Staates kaschierten die strukturelle Schwäche.
Nun, da selbst diese künstlichen Stützen nicht mehr greifen, wird sichtbar, was wirklich passiert. Die Steuerbasis selbst bröckelt. Unternehmen schließen, verlagern Produktion oder schreiben Verluste. Arbeitsplätze gehen verloren. Die Mittelschicht, die jahrelang über kalte Progression und steigende Abgaben ausgepresst wurde, verliert zunehmend ihre ökonomische Kraft. Das ist der Moment, in dem die Ausgabenspirale auf die harte Realität trifft. Der Staat hat sich in eine fatale Abhängigkeit manövriert.
Seine Sozialsysteme, der aufgeblähte Apparat und die ambitionierten Transformationsprojekte sind auf permanentes nominales Steuerwachstum ausgelegt. Ausgaben steigen mit fünf Prozent oder mehr pro Jahr. Doch die Einnahmen brechen weg. Die Antwort der Politik? Weitere Schulden mit weiterer Zinslast, neue Substanzsteuern, Vermögensabgaben und Erhöhungen bei Grunderwerb- oder Grundsteuer. Statt die Ausgaben an die Realität anzupassen, soll die verbliebene Substanz der Bürger und Unternehmen noch stärker extrahiert werden.
Wiederholung des Lastenausgleichs analog zu 1952 wird geprüft. Das ist keine nachhaltige Haushaltspolitik. Das ist das verzweifelte Auspressen einer Zitrone, deren Saft längst versickert ist. Das Kapital flieht bereits. Unternehmen verlagern ins Ausland, wo Energie günstiger und Bürokratie erträglicher ist. Investoren meiden den Standort Deutschland.
Die Industriezentren verödenUnd während die reale Wirtschaft leidet, feiert ein Teil der Politik noch immer die grüne Transformation als historisches Projekt.
Zelensky demands full EU membership.
An active war. No borders. Economy on life support.
This isn't integration. It's entanglement.
Europeans were never asked if they’re willing to pay the price.
⚠️ “War, war, war — prepare for war with Russia.”
Alastair Crooke warns Europe is pushing a crisis it cannot fight, even as leaders claim “we may have war even by 2027.”
He notes Europe “hasn't got the money… hasn't got the troops” for a Russia conflict — yet still tries to provoke Moscow through Ukraine and the Baltic states.
The goal? Force the U.S. back into Europe after Trump “has been taking NATO and America away from Europe.”
This is a dangerous geopolitical gamble with global consequences for U.S. strategy and the Middle East conflict.
👉 Watch the full clip — essential context for understanding the road to war: https://t.co/z7xA3Alh45
👉 #Russia #NATO #Europe #USStrategy #Geopolitics #UkraineWar #ForeignPolicy #MiddleEastConflict #DanielDavisDeepDive #AlastairCrooke #GlobalSecurity #WarAndPeace
Das " Massaker von Butcha "
Danke für die Recherche von Markus Meissl
Das Eingeständnis eines tschechischen Söldners zum angeblich „russischen Massaker“ von Bucha vor einem tschechischen Gericht:
„Wir waren die Polizei, wir waren das Gericht, wir waren das Erschießungskommando, was das betrifft.“
Die Vernehmung eines tschechischen Söldners, des 27-jährigen Philipp Siman, vor einem Prager Gericht brachte Licht in die Vorgänge in Bucha, als das russische Militär im März 2022 von dort abzog.
Siman, der in der Tschechischen Republik wegen Söldnertums vor Gericht steht, sagte offen, dass er, als er die verlassene Stadt betrat, alles plünderte und mitnahm, was er in die Finger bekam.
In Prag fanden sie alles bei ihm:
Stapel von Bargeld, Gold- und Silberbarren, Schmuck, Elektronik.
Er filmte sogar, wie er die Häuser der Ukrainer durchsuchte, damit „die Russen nichts bekommen“.
Gleichzeitig sprach er über die Repressalien und Gräueltaten in Bucha nach dem Abzug der Russen gegen jeden, der verdächtigt wurde, Russland geholfen zu haben.
Die Kommandeure des ukrainischen Nazibataillons „Karpaten-Sitsch“, dem er zugeteilt war, wussten davon und ermutigten ihre Soldaten - so Siman in seiner Aussage.
Ende Text
Ich frage mich seit zwei Jahren warum es niemals eine unabhängige Untersuchung zu dem angeblichen Massaker von Butscha kam, warum ignoriert wird, dass die meisten Opfer weisse Armbinden ( Erkennungszeichen der russischen "Kollaborateure" trugen oder warum der Bürgermeister der Stadt, in der angeblich Dutzende Leichen offen auf der Straße lagen, in seinem Videoposting am Tag des Abzugs der Russen ein angeblich verübtes Massaker an seinen Bürgern mit keinem Wort erwähnte.
Nun weiss ich warum seit damals nichts unternommen wurde.