Ăbrigens hat Israel den Nazi und SS-ObersturmbannfĂŒhrer Adolf Eichman völkerrechtswidrig in einem anderen Land, nĂ€mlich in Argentinien, aufgespĂŒrt, entfĂŒhrt, nach Israel verfrachtet, den Prozess gemacht und hingerichtet. Bis auf die Tatsache, dass ich grundsĂ€tzlich gegen die Todesstrafe bin, finde ich: hervorragende Aktion.
Maduro hat seinem Volk Frieden, Freiheit und Wohlstand verwehrt, er war kein legitimierter PrĂ€sident, sondern ein Autokrat und Krimineller. Ja, das Vorgehen der USA wirft komplexe Fragen auf, die mit Washington besprochen werden mĂŒssen. Gleichzeitig darf das Völkerrecht kein Schutzschild fĂŒr terroristische AktivitĂ€ten sein. Dass ausgerechnet der Iran und Russland sich nun âkritischâ Ă€uĂern, spricht BĂ€nde. Fest steht: FĂŒr Venezuela gibt es nun eine Chance fĂŒr eine bessere Zukunft.
Dieselben, die sich jetzt ĂŒber Trump aufregen und vom Völkerrechtsbruch schwafeln, weil er einen sozialistischen Diktator festnehmen lassen hat, hatten ĂŒbrigens kein Problem mit Putins völkerrechtswidrigem Ăberfall auf die Ukraine.
#linkspartei
Die Hamas verurteilt die âamerikanische Aggressionâ und die âEntfĂŒhrung von PrĂ€sident Maduro und seiner Frauâ.
Aber unschuldige israelische Zivilisten entfĂŒhren, vergewaltigen, ermorden und festhalten bis zum Verhungern war berechtigt? #Venezuela
Er ist kein PrĂ€sident und hat demnach auch keine völkerrechtliche ImmunitĂ€t. Er gilt international (auch innerhalb der EU) als âMachtanmaĂerâ und nicht als legaler PrĂ€sident; ohne legales Mandat erlischt der Schutz des Amtes. Die kriminellen Machenschaften mal beiseite.
"Der US-Angriff auf #Caracas ist ein klarer Völkerrechtsbruch. Dass laut US-Angaben PrĂ€sident Maduro gefangen genommen & auĂer Landes gebracht wurde, ist eine weitere gefĂ€hrliche Eskalation und mit Recht und internationaler Ordnung absolut nicht vereinbar." - Sören Pellmann @LINKEPELLI 1/2
#Venezuela
Trump beginnt 2026 mit einem Paukenschlag: Angriff auf Venezuela, als nĂ€chstes Iran? Ziel sind strategische Ălreserven, die auch Russland und China wollen.
Die Festnahme Maduros dauerte offenbar nur 30 Minuten â damit schafften die USA in einem Blitzkrieg-artigen Schlag, was den Russen in vier Jahren in der Ukraine nicht gelang.
Ăberhaupt, was fĂŒr ein Schlag ins Gesicht Moskaus, das in vier Jahren in einem sinnlosen Krieg seine militĂ€rischen Ressourcen und seinen Einfluss verbrannte. Und nun machtlos mit zusehen muss, wie die USA eiskalt Machtpolitik machen und Russlands wichtigen VerbĂŒndeten âenthauptenâ (die russische MilitĂ€rhilfe an Venezuela wie Luftabwehr offenbar mal wieder komplett wirkungslos).
FĂŒr Verfechter des Völkerrechts wie die EU sind solche Verletzungen jedoch besorgniserregend â auch wenn Maduro ein Diktator war, auch wenn man jetzt auf eine demokratische Transitition und ein Ende der Gewalt in Venezuela hoffen kann (plus viel mehr Wohlstand fĂŒr die Bevölkerung dank dem Ăl), und auch wenn man sich im Iran eine Demokratie wĂŒnscht.
Man kann nur hoffen, dass sich China daraus kein Beispiel fĂŒr Taiwan nimmt... (bzw. sich nicht traut).
Europa bleibt jetzt eigentlich nur, auf StabilitÀt und einen friedlichen demokratischen Prozess in Venezuela zu drÀngen.
FĂŒr die rot eingefĂ€rbten Nationen ist Maduro ĂŒbrigens NICHT der venezolanische PrĂ€sident, sondern illegitim. Diese Nationen erkennen Edmundo GonzĂĄlez als legitimen PrĂ€sidenten an.
De jure wurde fĂŒr diese Nationen, inklusive Deutschland, hier also ein Krimineller verhaftet und nicht ein Staatsoberhaupt.
Antipathie gegenĂŒber Trump sollte einen das nicht ignorieren lassen.
The United States of America has successfully carried out a large scale strike against Venezuela and its leader, President Nicolas Maduro, who has been, along with his wife, captured and flown out of the Country. This operation was done in conjunction with U.S. Law Enforcement. Details to follow. There will be a News Conference today at 11 A.M., at Mar-a-Lago. Thank you for your attention to this matter! President DONALD J. TRUMP
(TS: 03 Jan 04:21 ET)ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Maduro ist nicht der PrĂ€sident von Venezuela. Er wurde bei der Wahl 2024, trotz erheblicher Repressionen von der demokratischen Mitte-Rechts-Opposition besiegt - woraufhin er dreist die Wahlergebnisse fĂ€lschte und das Land weiter mit bloĂem Terror, gestĂŒtzt auf die organisierte KriminalitĂ€t, unterjocht. Er wird von groĂen Teilen der Staatengemeinschaft nicht anerkannt.
Das Ergebnis des US-MilitÀrschlags ist mindestens eine StÀrkung der Opposition und ein dringend erforderliches Signal der militÀrischen StÀrke und Entschlossenheit des Westens an die Welt - die auch mit Blick auf die Ukraine und den Iran positiv wirkt.
Jene Spezialisten, die das jetzt mit Verweis auf die âregelbasierte Ordnungâ verurteilen wollen, zeigen, dass aus den Fehlern und LebenslĂŒgen des deutschen auĂenpolitischen Establishments wenig gelernt wurde. Sie wollen in einer Welt der moralischen Illusion leben - nicht in der RealitĂ€t. Und sie wollen offenbar auch nicht, dass die Ukraine ernsthaft bestehen kann - sie wollen nur ihre hochtrabenden MoralsprĂŒche weiter klopfen können.
Die Antwort auf Putins Angriff ist nicht eine VerlĂ€ngerung der naiven Selbsthypnose ĂŒber einen (nicht existenten) âinternationalen Rechtsstaatâ - sondern eine konsequente Politik der westlichen StĂ€rke und der Durchsetzung westlicher Interessen in Einklang und in SolidaritĂ€t mit jenen Völkern, die beweisen, dass sie zu ihrem Recht auf wahre nationale Selbstbestimmung kommen wollen (Iran, Ukraine, Venezuela) und sich dafĂŒr dem Westen zuwenden.
Diese Schlag heute ist ein erster Schritt der westlichen Selbstfindung.
Das Ende der Ăra Maduro war die zwangslĂ€ufige Konsequenz eines Regimes, das Venezuela ĂŒber Jahre hinweg systematisch zerstört hat. Hinter der Fassade einer sozialistischen Regierung verbarg sich zuletzt nichts anderes als eine kriminelle Organisation, die sich auf Kosten der eigenen Bevölkerung bereichert hat.
Die Liste der Vergehen ist erdrĂŒckend: Maduro hat nicht nur die Demokratie durch WahlfĂ€lschung und die Ausschaltung politischer Gegner abgeschafft, sondern seinen Machterhalt durch systematische Menschenrechtsverletzungen, Folter und auĂergerichtliche Hinrichtungen gesichert.
SpĂ€testens mit der Einstufung als Kopf des âCartel de los Solesâ und dem Vorwurf des Drogenterrorismus war klar, dass er international nicht mehr als Staatschef, sondern als globaler Krimineller wahrgenommen wurde.
Dass die USA das Kopfgeld im letzten August auf 50 Millionen Dollar erhöht haben, war das finale Signal, dass die Diplomatie am Ende ist. Die Festnahme durch US-SpezialkrĂ€fte am 3. Januar 2026 war der lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llige Schlusspunkt hinter einem System aus Korruption, Drogenhandel und staatlicher Gewalt, das ein ganzes Land in eine beispiellose humanitĂ€re Katastrophe gestĂŒrzt hat. GlĂŒckwunsch an President Trump, Secretary of War Hegseth und die Soldaten, die diesen Einsatz (so scheint es jedenfalls aktuell) in brillanter Weise durchgefĂŒhrt haben. #venezuelalibre
ErgĂ€nzung - Die völkerrechtliche Legitimation des Zugriffs am 3. Januar 2026 stĂŒtzt sich auf drei zentrale SĂ€ulen:
Erstens entfĂ€llt Maduros völkerrechtliche ImmunitĂ€t, da er nach den manipulierten Wahlen 2024 international als âUsurperâ (MachtanmaĂer) und nicht als rechtmĂ€Ăiger PrĂ€sident gilt; ohne legales Mandat erlischt der Schutz des Amtes.
Zweitens wird das Regime als âCriminal Enterpriseâ eingestuft. Da Maduro den Staatsapparat fĂŒr Drogenterrorismus (Cartel de los Soles) missbrauchte, wird er â analog zum Fall Noriega â als Kopf einer kriminellen Organisation und nicht als politischer Akteur behandelt.
Drittens rechtfertigen systematische Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Jus-Cogens-VerstöĂe) sowie die Bedrohung der US-Sicherheit durch massiven Kokainschmuggel den Einsatz als notwendige Schutzverantwortung (Responsibility to Protect). Die Vollstreckung der Haftbefehle steht hierbei ĂŒber der souverĂ€nen Unantastbarkeit eines illegitimen Machthabers.
For 47 years, Iranians have been beaten, jailed, tortured, executed, and silencedâwomen shot for showing hair, teenagers hanged, protesters crushed in the streets.
Where are the celebrities, influencers, and self-appointed âjusticeâ movements now?
Letâs be honest: their hatred for Israel is louder than their moral compassâ
otherwise, Iran would be impossible to ignore.
Sorry, liebe Iranerinnen und Iraner, aber nachdem sich die gröĂten deutschen FreiheitskĂ€mpfer:innen letztes Jahr vollstĂ€ndig mit der Hamas solidarisiert haben, fehlt es ihnen nun leider an KapazitĂ€ten, um euch in den sozialen Medien die nötige Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Es existiert eine nicht zu leugnende Schnittmenge zwischen jenen, die jedes Jahr ein Böllerverbot fordern und jenen, die die Klappe halten, wenn es darum geht, zu benennen, wer diese Böller jeder Jahr fĂŒr seine StraĂenschlachten benutzt.
BĂ€ckergeselle arbeitet seit 40 Jahren, verdient 2.800 Euro brutto/Monat.
Ergibt eine monatliche Bruttorente von ca. 1.168 Euro. Netto etwa 1.040 Euro.
Jemand in Grundsicherung, der nie gearbeitet hat, erhÀlt 563 Euro Regelsatz + Miete + Heizung. Je nach Region und Miete ein Gesamtwert von ca. 1.050 Euro.
Der BĂ€cker, der 40 Jahre lang eingezahlt hat, steht finanziell auf demselben Level wie jemand, der nie gearbeitet hat.
Die Finanzierung der Ukraine ist fĂŒr die nĂ€chsten zwei Jahre gesichert. Das ist das entscheidende Ergebnis von BrĂŒssel. Eine RĂŒckzahlungspflicht fĂŒr Ukraine entsteht nur, wenn Russland seinen Reparationsverpflichtungen nicht nachkommt. Leistet Russland keine Reparationszahlungen werden die russischen Vermögenswerte zur Finanzierung des Kredits herangezogen. Solange bleiben die russischen Vermögenswerte dauerhaft eingefroren. ZunĂ€chst nimmt die EU 90 Mrd. Euro Schulden auf und reicht das Geld an Ukraine weiter. Das war nach der gemeinsamen Corona-Schuldenaufnahme undenkbar in der EU und wird jetzt doch fĂŒr Ukraine in der existenziellen Krise möglich gemacht. Es ist daher ein guter Kompromiss, der nur durch die Initiative des Bundeskanzlers in BrĂŒssel ermöglicht wurde. Und bei allem muss gelten: Make Russia pay.
Merz erst ĂŒberschwĂ€nglich fĂŒr seine FĂŒhrung loben und dann heute sagen, er hĂ€tte sich âverzocktâ oder stĂŒnde âbedröppeltâ da - das ist arg opportunistisch. FĂŒhrung geht nicht ohne Risiko und eine Finanzierung fĂŒr die Ukraine ist existenziell wichtig, auch als zweitbeste Lösung.