Es bleibt wichtig diese Heuchler und Opportunisten, die jetzt wieder vor Ausgrenzung warnen, daran zu erinnern, wie sie selbst Millionen Menschen herabgewürdigt, diskriminiert und vor allem entrechtet haben.
Immer wieder.
#RichtigErinnern
Merkels späte Worte über Bill Gates wirken weniger wie Aufklärung als wie die vorsorgliche Konstruktion einer Verteidigungsline
Wer in den Jahren 2020 und 2021 öffentlich darauf hinwies, dass Bill Gates und seine Stiftung erheblichen Einfluss auf Impfstrategien, internationale Allianzen und den politischen Diskurs ausübten, riskierte berufliche Existenz, gesellschaftliche Ächtung und die Zuschreibung, Verschwörungstheoretiker zu sein. Die damalige Bundeskanzlerin und große Teile der etablierten Medien wiesen solche Einwände als unseriös zurück. Nun, Jahre später, schildert Angela Merkel in einer Sonderfolge des Handelsblatt-Podcasts „Meckel & Matthes“ vom 9. September 2026 denselben Sachverhalt mit bemerkenswerter Gelassenheit.
Gates sei durch die Mittel seiner Stiftung plötzlich „mindestens so freundlich von irgendeinem Regierungschef auf der Welt empfangen“ worden wie sie selbst. Er habe „qua Geld moralischen Druck ausgeübt“. Gegenüber afrikanischen Staatschefs habe er geäußert, „die Merkel, die war dieses Jahr geizig“, wenn ihm der deutsche Beitrag unzureichend erschien. Dadurch habe er „eine große Macht erlangt“. Die Stiftung habe sich stark auf Impfungen konzentriert; auf die Frage nach einer stärkeren Ausrichtung auf Bildung habe Gates entgegnet, Ergebnisse seien dort schwerer messbar.
Diese Schilderung ist inhaltlich nicht neu. Neu ist lediglich, dass sie nun von der ehemaligen Kanzlerin selbst kommt. Die zeitliche Distanz und der Tonfall lassen den Eindruck entstehen, es handle sich um eine nachträgliche Einordnung, nicht um eine belastende Erkenntnis. Wer die politischen Entscheidungen jener Jahre kennt – den Impfdruck, die 2G-Regelungen, die Einschränkungen für Ungeimpfte, die massive öffentliche Kampagne und die gleichzeitige Unterdrückung abweichender Stimmen –, muss die aktuelle Darstellung als strategisch lesen.
Merkel präsentiert sich hier nicht als zentrale Entscheidungsträgerin, die diese Politik in Deutschland durchgesetzt hat, sondern als Akteurin, die unter dem Druck eines finanziell übermächtigen Philanthropen stand. Der Milliardär erscheint als derjenige, der den Takt vorgab; die Kanzlerin als jemand, der diesem Druck ausgesetzt war. Das ist eine elegante Verschiebung der Verantwortung. Sie entlastet, ohne dass sie sich ausdrücklich entschuldigt oder die Folgen der getroffenen Maßnahmen bewertet.
Genau hier liegt der Kern der Beobachtung: Es handelt sich um den Aufbau einer Verteidigungsstrategie für den Fall, dass irgendwann ernsthafte rechtliche oder parlamentarische Aufarbeitung folgt. Die Narrative lautet dann nicht mehr „Wir haben nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt“, sondern „Es gab externe, schwer abweisbare moralische und finanzielle Hebel“. Eine solche Linie ist juristisch und politisch nützlich. Sie relativiert eigene Handlungsspielräume, ohne die damalige Härte der Maßnahmen zu leugnen.
Zugleich bleibt unausgesprochen, was diese Machtkonstellation für die Souveränität demokratischer Staaten bedeutet. Wenn eine private Stiftung durch Geldzuwendungen und öffentliche Bloßstellung von Regierungschefs Einfluss auf nationale Prioritäten nehmen kann – Impfung statt Bildung, messbare Outputs statt langfristiger Bildungsinvestitionen –, dann stellt sich die Frage nach demokratischer Kontrolle mit neuer Schärfe. Dass ausgerechnet jene Stimmen, die dies früh thematisierten, damals isoliert wurden, macht die heutige Selbstverständlichkeit der Merkel-Aussagen umso bemerkenswerter.
Die Altkanzlerin übt damit bereits jetzt eine Argumentationsfigur ein, die in möglichen zukünftigen Verfahren nützlich sein könnte. Ob sie letztlich trägt, hängt davon ab, ob die Gesellschaft bereit ist, die damaligen Entscheidungen nicht nur als Reaktion auf ein Virus, sondern auch als Ergebnis von Macht, Geld und moralischem Druck zu betrachten. Die Worte vom September 2026 klingen nach Vorbereitung, nicht nach Reue.
Keine. Das einzige demokratische Land mit Klarnamenpflicht im Netz war Südkorea 2007–2012. Das Verfassungsgericht hob sie 2012 einstimmig auf: unverhältnismäßig, wenig Wirkung gegen Hass, hohe Datenrisiken und Einschränkung der Meinungsfreiheit.
In China, Russland, Iran oder Vietnam gibt es sie – dort fehlt es an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. In Deutschland schützt § 19 Abs. 2 TDDDG sogar explizit anonyme und pseudonyme Nutzung.
Angel Merkel: Bill Gates hat mich beim Thema Impfen erpresst, was sollten denn die Afrikaner von mir denken? Ich wollte lieber was mit Bildung!
Nur integre, kluge Politiker widerstehen den Oligarchen. Merkel nicht. Sie schickte Gates in die @tagesthemen und uns in den Lockdown. Dass Gates mit Impfstoffen Milliarden verdienen konnte, mit Bildung aber nicht, überstieg Merkels Horizont.
Link: https://t.co/p4BCzv3Mbq
Der 4,6 Milliarden alte Planet Erde befindet sich in einer Eiszeit. Leicht erkennbar an Eis auf den Polkappen.
695 Milliarden Tonnen Eis haben sich dort gerade neu gebildet. Soweit ganz normal.
Eine den Planeten seit 7 Millionen Jahren bewohnende Affenart schlussfolgert daraus, dies sei auf eine Erwärmung des Planeten zurückzuführen. Alle müssten vor Hitze sterben, sofern sie die eigene Evolution nicht sofort stoppen. Ihre Hütten und Notvorräte umgehend an diejenigen Oberhäupter verschenken, die das proklamieren. Und auf offenes Feuer und gekochte Nahrung konsequent verzichten. Dies bleibt in der Zukunft wenigen, elitären Oberaffen vorbehalten.
Der Verzicht auf Feuer und darauf zubereiteter Nahrung lässt Gehirne wieder schrumpfen, weil es an der Energie daraus mangelt. Damit sinken Intelligenz und Denkleistung, es bildet sich ein evolutionärer Zweig von primitiven Unteraffen, dessen Reproduktionsrate sinkt. Der immerzu kalten Natur in einem mit aktuell Minus 270 Grad und seit dem Urknall immer kälter werdenden Weltall ausgeliefert, stirbt dieser Zweig der Affen perspektivisch aus.
Genau das ist das Ziel der Oberaffen!
#KlimaBetrugStoppen #WMOzerschlagen #IPPCdichtmachen #WEFvernichten @BILD@WMO #IPPC @ippcnews@FAO@wef@BlackRock@Vanguard_Group@theAGU@CUSystem@CAS__Science@BillGates
„Hätten man sich auf den jeweiligen Stand der Wissenschaft verlassen („settled science“), wäre es folgendermaßen abgelaufen:
- 1890er Jahre: Sie verabreichen Ihrem Baby den neuen Hustensaft von Bayer, die nicht süchtig machende Alternative zu Morphin, die für Kinder vermarktet wurde. Es war Heroin. Man benannte es nach dem deutschen Wort für „heldenhaft“.
- 1900er Jahre: Man reibt das Zahnungsschmerzpulver „Calomel“ auf das Zahnfleisch des Säuglings. Es handelt sich um eine Quecksilberverbindung, die bei einer ganzen Generation die „Pink Disease“ hinterlässt. Geschwollene, schuppige Hände und Füße, monatelanges Schreien, und einige von ihnen starben.
- 1910er Jahre: Man kocht mit Crisco, das von einem Seifen- und Kerzenhersteller auf den Markt gebracht wurde, weil Baumwollsamenöl modern ist. Der Prozess, der es fest werden ließ, erzeugte Transfette, die ein Jahrhundert später gänzlich verboten wurden.
- 1920er Jahre: Man trinkt Radithor, zertifiziertes radioaktives Wasser, auf ärztliche Verschreibung. Eben Byers nahm 1.400 Flaschen für seine Vitalität ein. Sein Kiefer wurde stückweise entfernt, und er wurde in einem Bleisarg beigesetzt.
- 1930er Jahre: Ein Chemiker löst ein neues Sulfonamid-Medikament in Diethylenglykol auf, das als Frostschutzmittel dient. Es tötet 107 Menschen, vor allem Kinder, und erst dann überträgt Amerika der FDA die Befugnis, Sicherheitsprüfungen zu verlangen.
- 1940er Jahre: Dein Arzt zündet sich in der Praxis eine Camel an. Mehr Ärzte rauchen diese Marke als jede andere, und eine Anzeige erscheint im „Journal of the American Medical Association“.
- 1950er Jahre: DDT wird über Ihre Küche, Ihren Garten und Ihre Kinder in der Schule versprüht. Der Mann, der dessen insektizide Eigenschaften entdeckt hat, wurde bereits mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.
- 1960er Jahre: Ihre Frau nimmt Thalidomid (Contergan) gegen Schwangerschaftsübelkeit ein, weil es bemerkenswert sicher ist. Mehr als zehntausend Kinder kommen mit fehlenden oder verkürzten Gliedmaßen zur Welt.
- 1970er Jahre: Das Land legt die Butter beiseite und greift zur Margarine – auf Anweisung der American Heart Association. Das Fett, auf das alle umgestiegen sind, wurde 2015 als in jeder Menge unsicher verboten.
- 1980er Jahre: Das Fett wird aus allem entfernt und Zucker wieder hinzugefügt, um es genießbar zu machen. Die Fettleibigkeit beginnt zu steigen, was bis heute andauert.
- 1990er Jahre: Deinem Vater wird OxyContin verschrieben, weil weniger als ein Prozent süchtig wird. Das Unternehmen bekennt sich später der strafbaren Falschkennzeichnung schuldig, und die Zahl der Überdosierungen geht in die Hunderttausende.
- 2000er Jahre: Du nimmst Vioxx gegen deine Kniebeschwerden. Es wird 2004 vom Markt genommen, und der Sicherheitsbeauftragte der FDA selbst schätzt die Zahl der zusätzlichen Herzinfarkte auf Zehntausende.
Nichts davon war ein Einzelfall. Hinter jedem stand eine Fachgesellschaft, eine Fachliteratur und ein Mann im weißen Kittel.
Niemand, der diesen Rat befolgte, war dumm. Sie waren gehorsam gegenüber den qualifiziertesten Fachleuten, die es jeweils gab.“
https://t.co/QjaWk6gSAu
Jährlich sterben ganze 21 Menschen an Hitze, von insgesamt 1 Million. Wie bei den PCR-Toten haben RKI und ÖRR aber „Modelle”. @Tino_Chrupalla kontert den Klimaschwindel ganz locker.
Hintergrund: Die Frage von Markus Preiß beruht auf folgender Idee: Wenn Deutschland Öko-Suizid begeht, sinkt das CO2 so stark, dass der gesamte Erdball kühler wird und Hitzetote ausbleiben. Auch Wälder entzünden sich dann nicht mehr von allein, und Niedrigwasser im Sommer gibt es nicht mehr.
In Wahrheit hat Deutschland kaum Einfluss auf die Welttemperatur, Waldbrände entstehen fast immer durch den Menschen, und das schlimmste Niedrigwasser datiert aus 1540, lange bevor Oma mit Gas heizte.
Preiß präsentiert genau jene Wahn-Ideen, die der Politik der Blockparteien zugrunde liegen. Immer mehr Menschen erkennen, dass die kein „wissenschaftlicher Konsens” ist, sondern Bauernfängerei, mit der sich Politiker die Taschen füllen und die breite Masse durch Degrowth und CO2-Steuern verarmen lassen.
Link: https://t.co/0G98pZql6x
Kriegsfinanzierung statt Rente mit 63. Das Poster beschreibt die Selbstversenkung der SPD perfekt. Und mit ihren totalitären Schmutzeleien wie Parteiverboten und Wahlausschlüssen macht sie es nur noch schlimmer, denn so verliert sie alle Demokraten.
Hintergrund: Die SPD hatte viele gute Leute, von denen ich einige persönlich kannte, beriet und schätzte. Heute verfügt dort niemand mehr über Wirtschaftskenntnisse oder strategisches Denken.
Dass Jeremy Epsteins Bekannte Philippa Sigl-Glöckner mit VWL als Drittfach im Bachelor Co-Vorsitzende des SPD-Wirtschaftsbeirats ist, sagt alles: https://t.co/Qd7u5WA4Y7
@rosenbusch_ Regeln. So wichtig. Politischer Aktivismus, der sich wieder mal in tonnenschweren Regelwerken manifestieren wird. Sinnhaftigkeit? Egal! Hauptsache die eigene Existenz der politischen Akteure als handelnde ist bewiesen.
Bill Gates an Fauci, 22.4.2020
„Ziel ist die Impfung der ganzen Welt - 7 Mrd. Einfachdosen oder 14 Mrd. Doppeldosen ... Das Produktionsvolumen wird beispiellos sein.”
Zeitgleich erzählte man den Bürgern, es gebe gar keine Covid-Impfstoffe.
Hintergrund: Erstaunlich ist der frühe Zeitpunkt, zu dem ein unstudierter Oligarch der US-Gesundheitsbehörde schrieb, wo es lang geht.
Gates hatte übrigens von der Regierung „Q clearance” erhalten, das ist die höchste Sicherheitsfreigabe. Damit bekam er damit Zugang zu „top secret” Dokumenten. Er steuerte die modRNA-Kampagne, während die Öffentlichkeit an seriöse Zulassungsverfahren und TheScience™ glaubte. Viele bezahlten den Betrug mit ihrem Leben.
Die obige Email und weitere amtliche Dokumente, etwa zur Sicherheitsfreigabe, finden Sie hier: https://t.co/TLM6v1i2tq
Dargestellt in meiner Collage sind Gates' Email und ein Auszug aus seinem an Fauci übermittelten Plan.
Rhein-Panik 2026 gehört zum Spiel der Angst!
Am Pegel Köln liegt der Rhein-Durchfluss aktuell bei 636 Kubikmetern pro Sekunde!
Historischer Vergleich:
Im Dezember 1853 lag der Durchfluss (an derselben Rheinstelle gemessen) bei 401 Kubikmetern
Im Februar 1929 lag der Durchfluss bei 464 Kubikmetern
Im Jahre 2026 eine historische Niedrigwasser-Katastrophe zu suggerieren, ist UNSERIÖS!
Die große europäische Leistung
Die USA haben mit ChatGPT den Moment geschaffen, in dem künstliche Intelligenz für hunderte Millionen Menschen plötzlich greifbar wurde.
Die EU hat den Plastikdeckel an der Flasche befestigt.
Elon Musk hat mit SpaceX ein tonnenschweres Raketenmodul wieder aus der Luft eingefangen, als würde ein Kind einen Legostein zurück in die Kiste legen.
Die EU hat den Plastikdeckel an der Flasche befestigt.
China baut Hochgeschwindigkeitszüge, Häfen, Industrieparks, Solarfabriken, Batteriekapazitäten, Kohlekraftwerke und Lieferketten in einer Geschwindigkeit, bei der europäische Behörden noch prüfen würden, ob der Antrag auf Prüfung des Vorprüfungsverfahrens vollständig ist.
Die EU hat den Plastikdeckel an der Flasche befestigt.
Die USA bauen Tech-Konzerne, Plattformen, Cloud-Infrastruktur, Chips, KI-Modelle, Raketen, Biotech und digitale Ökosysteme, die den Alltag der ganzen Welt verändern.
Die EU hat den Plastikdeckel an der Flasche befestigt.
Japan baut Roboter, Maschinen, Präzisionstechnologie und Industrieprodukte, bei denen man spürt, dass dort jemand noch weiß, dass Technik nicht durch Richtlinien entsteht, sondern durch Können.
Die EU hat den Plastikdeckel an der Flasche befestigt.
Südkorea baut Halbleiter, Displays, Schiffe, Autos, Batterien und Unterhaltungselektronik für die halbe Welt.
Die EU hat den Plastikdeckel an der Flasche befestigt.
Indien schickt Raumsonden Richtung Mond, baut digitale Zahlungssysteme für Milliarden Menschen und entwickelt sich zur globalen Tech- und Produktionsmacht.
Die EU hat den Plastikdeckel an der Flasche befestigt.
Die Golfstaaten bauen Flughäfen, Städte, Energieinfrastruktur, Logistikzentren und investieren in Zukunftstechnologien mit einer Selbstverständlichkeit, als hätten sie begriffen, dass man Zukunft nicht im Ausschuss herbeimoderiert.
Die EU hat den Plastikdeckel an der Flasche befestigt.
Und Europa?
Europa sitzt in Brüssel, zieht die Augenbrauen hoch, spricht von Nachhaltigkeit, Resilienz, Kreislaufwirtschaft, Verbraucherschutz, Transformationspfaden und regulatorischer Vorreiterrolle — und schraubt dem Bürger den Deckel an die Flasche, damit er beim Trinken daran erinnert wird, wie sich betreute Freiheit anfühlt.
Das ist die EU in ihrer reinsten Form.
Andere bauen Raketen.
Wir bauen Vorschriften.
Andere erfinden neue Märkte.
Wir erfinden neue Pflichten.
Andere schaffen Plattformen, Maschinen, Energie, Infrastruktur und Technologie.
Wir schaffen Verordnungen, Berichtspflichten, Lieferkettendokumentationen, Taxonomie, Verpackungsrichtlinien, Digitalregeln, Nachhaltigkeitsberichte und Plastikdeckel, die einem beim Trinken ins Gesicht klappen.
Welch eine Errungenschaft.
Man muss sich die Symbolik auf der Zunge zergehen lassen. Der Deckel ist nicht mehr frei. Er darf nicht mehr einfach ab. Er hängt jetzt fest. Genau wie der Bürger. Genau wie der Unternehmer. Genau wie der Mittelstand. Genau wie jeder, der in Europa noch irgendetwas herstellen, verkaufen, bauen, entwickeln oder exportieren möchte.
Alles hängt irgendwo fest.
Am Formular.
An der Richtlinie.
Am Nachweis.
Am Zertifikat.
Am Audit.
Am moralischen Anspruch.
Am Plastikdeckel.
Natürlich wird man uns erklären, das sei alles notwendig. Wegen Umwelt. Wegen Sicherheit. Wegen Verbraucher. Wegen Zukunft. Wegen Europa. Immer wegen irgendwas. Aber genau darin liegt ja der Witz: Die EU hat aus dem „wegen“ eine ganze Zivilisation gemacht.
Wegen irgendwas darf irgendwer irgendetwas nicht mehr einfach tun.
Und während andere Weltregionen Geschwindigkeit aufnehmen, sitzt Europa in einem Konferenzraum und diskutiert, ob der Begriff „Innovation“ ausreichend inklusiv, nachhaltig und kreislauffähig definiert wurde.
Vielleicht ist der befestigte Plastikdeckel deshalb das perfekte EU-Denkmal.
Kleinlich.
Bevormundend.
Technisch lästig.
Moralisch aufgeblasen.
Und von Leuten beschlossen, die wahrscheinlich noch nie einen Betrieb geführt haben, aber sehr genau wissen, wie man Betriebe reguliert.
Die Zukunft der Welt wird anderswo gebaut.
Europa sorgt dafür, dass man sie nur noch mit angehängtem Deckel trinken darf.
„Was bleibt, ist ein parlamentarisches Auskunftsersuchen, das an der höchsten Stufe der Geheimhaltung zerschellt – und eine Bundesregierung, die sich in eine argumentative Sackgasse manövriert hat.
Denn entweder gab es keine nachrichtendienstlichen Vorwarnungen zu Nordstream, dann wäre die Berufung auf den Schutz der Geheimdienstkooperation gegenstandslos.
Oder es gab sie, dann stellt sich die von Rathert aufgeworfene Frage mit aller Schärfe: Warum wurde nichts unternommen, um den schwersten Anschlag auf kritische zivile europäische Infrastruktur seit Jahrzehnten zu verhindern?“
https://t.co/XrJEeHlA2w