@hapemathys Völlig einverstanden, es geht um Argumente. Vielleicht können Sie diese Frage noch beantworten. Es wäre schon wichtig, dass man für solche wichtigen Fragen eine Lösung parat hat, wenn man sich für ein weiter-wie-bisher einsetzt. https://t.co/kuPxbMqvX4
@hapemathys Nehmen wir mal an, wir brauchen die Migration für die AHV. Da ja 6 Leute einen Rentner finanzieren.
In 20-30 Jahren gehen eben diese 6 arbeitenden pro Rentner in den Ruhestand. Bis dahin braucht es vermutlich 10 Zahlende pro Rentner.
Quizfrage: Wer finanziert die AHV für die?
Mich stört dieses offensichtliche Unvermögen mancher Leute, die andere Seite überhaupt zu verstehen. Wenn ich mir ein Urteil bilde möchte ich doch mindestens wissen, warum man dafür oder dagegen ist. Dem Gegner "Machtgier" vorzuwerfen ist nichts anderes als der Beweis, dass man sich überhaupt nicht mit Argumenten der Gegner befasst hat.
@cwasi@Swisscom Es gehört zum Geschäftsmodell der Swisscom, dass ihre Kunden keine Preise vergleichen. Das gilt nicht nur für Powerbanks sondern insb. auch für alle Abos.
Vielen Dank für Ihre Arbeit. Ich frage mich jedoch, was der Sinn und die Konsequenzen solcher Beanstandungen sind. Es wird vermutlich auf einen ähnlichen Bericht wie https://t.co/EnGzwUTaA7 hinaus laufen. Da die Redaktion selber keinen Fehler erkennt, wird sich ansonsten leider nichts ändern.
@jonasprojer Ich kann ihnen nicht folgen. Wir sind doch bei Schengen, trotzdem ist der Angriff passiert. Sie wählen einen denkbar schlechten Zeitpunkt, um dieses Argument zu bringen.
@salesman_ch Warum posten Sie einen Screenshot statt den Link zum Post? Ich weiss warum: man könnte direkt darunter lesen, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat. 👇https://t.co/bluuXxa9jk
@pfi_nzz Die wirtschaftlichen Probleme der 90er Jahre hatten wenig bis nichts mit dem EWR zutun. Es war Folge der grössten Wirtschaftskrise seit dem 2. Weltkrieg => Immobilien- und Bankenkrise. Zudem kam der Aufschwung vor den Bilateralen. Fragen Sie mal Tobias Straumann.
Das ist mir inzwischen ehrlich gesagt egal. Es kann so nicht weitergehen und das Parlament hielt es leider für unnötig, einen Gegenvorschlag zu machen. Sie können gerne direkt nach der Abstimmung einen besseren Vorschlag einreichen, der die Initiative ersetzt. Aber die Bevölkerung will, dass sich etwas ändert. Sie hätten das schon lange wissen können, offenbar wird es Ihnen erst jetzt bewusst...
@salesman_ch Wie schon vorher gesagt: Kritik ist keine Propaganda. Sie ist berechtigt und es bräuchte noch mehr davon. Ich wünsche einen schönen Abend.
Also ist die EU reformunfähig weil zu gross?! 🙈
Schwaches Argument. Es wäre selbstverständlich möglich, Verbesserungen zu beschliessen. Wer aber Probleme negiert anstatt sie zu lösen, stärkt nur die Kritiker. Wie gut das funktioniert werden Sie am 14. Juni auch in der Schweiz erleben.
@salesman_ch Warum ist das so, dass für alle Mitgliedsländer die gleichen Regeln gelten müssen? Wer sagt, dass mehr Wettbewerb zu negativen Folgen führt? Den Wettbewerb gibt es an anderer Stelle ja trotzdem: Lohnniveau, Lebenshaltungskosten, Sozialleistungen usw.
Ich kann Sie vermutlich nicht vom Gegenteil überzeugen, aber das ist ok.
Aber zurück zu Ihrem ursprünglichen Post. Warum ist es Propaganda, wenn einige Medien die EU häufig kritisieren? Und warum kritisieren die allermeisten Medien die EU so gut wie nie?
Wie gesagt: Wenn ich will, dass die EU besser wird, dann muss ich Reformen einfordern anstatt den Status quo immer nur schönzureden.
Ihre Botschaft ist von Angst geprägt. Wenn Sie wirklich wollen, dass die EU ein Erfolgsmodell wird (davon ist sie weit entfernt), dann müssen Sie Reformen einfordern wo immer möglich. Es ist offensichtlich, dass die PFZ eine Fehlkonstruktion ist, und dass diese (Stichwort: Brain Drain) früher oder später auch den Mitgliedsländern auf die Füsse fallen wird. Es ist typisch für die EU, dass sie wider besseren Wissens am System festhält anstatt Korrekturen vorzunehmen.
@salesman_ch Warum braucht es die Rechtsübernahme, wenn es doch nur ein Freihandelsvertrag ist? 🤔 Das Rahmenabkommen verunmöglicht es der Schweiz in vielen Bereichen, die Dinge besser als die EU zu lösen.
Nicht die Grösse (🍎 vs. 🍐) sondern das System entscheidet.
EU = top-down: Kommission hat Initiativmonopol, Brüssel zentralisiert.
Schweiz = bottom-up: Kantone sind souverän, Volk entscheidet direkt.
Deshalb funktioniert die Schweiz besser – trotz 9 Mio. statt 450 Mio. Einwohnern. #Föderalismus