Britische Patrioten auf der Zinne: Linke Richter erlassen Flaggenverbot!
Die patriotische Bewegung in Großbritannien hat mit Empörung auf eine Verfügung (Injunction) des „High Court“ (ziviles Obergericht) in London reagiert, die das massenweise Anbringen von Nationalflaggen wie dem Union Jack oder dem englischen Georgskreuz an Straßenlaternen, Schildern und anderen Objekten im öffentlichen Straßenraum untersagt.
Das Urteil erfolgte auf Antrag des Oxfordshire County Council gegen Aktivisten der Gruppierung „Raise the Colours“ (Hisst die Farben). Die Richter begründeten ihre Entscheidung im Wesentlichen mit einer angeblichen Gefährdung der Verkehrssicherheit. Es drohen Geldstrafen von bis zu 2.500 Pfund Sterling (2.900 Euro).
Die national-patriotische Partei Reform UK von Nigel Farage hat das Urteil als politisch motiviert scharf kritisiert. Der Reform-UK-Abgeordnete Richard Tice warf den Flaggen-Gegnern in Politik und Justiz vor, „England und den Patriotismus zu hassen“.
Der Flaggenstreit im Vereinigten Königreich nimmt immer mehr Züge eines „Kulturkampfes“ an. Reform UK hat in von ihr kontrollierten Kommunen wie etwa in Northamptonshire oder Leicestershire Regenbogenflaggen sowie ukrainische Flaggen entfernen lassen. Zugelassen an öffentlichen Gebäuden sind dort ausschließlich britische und lokale Traditionsflaggen.
Verschwörungstheorie zur Ceuta-Invasion: „Der Russe war`s!“
Man hätte die Uhr danach stellen können: Nach der Invasion der spanischen Exklave Ceuta durch Zehntausende Nord- und Schwarzafrikaner stricken linksgrüne Medien und ihre Altparteien-Souffleure an einer (erwartbaren) Verschwörungstheorie: Hinter dem Migrantenansturm könnte "der Russe" stecken!
Das Hamburger Gerüchtemagazin „Spiegel“ fragt scheinheilig, ob der Sturm auf Ceuta möglicherweise „Zufall war?“ Oder waren es vielleicht eher „Falschinformationen, die einen Dominoeffekt auslösten?“ Noch schlimmer und auf den Punkt gebracht: "War es orchestriert?"
Das SPD-nahe RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) lässt sich nicht lange bitten und zitiert als „Experten" den CDU-Abgeordneten Marc Henrichmann. Der ist Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr) des Deutschen Bundestages, wenn man so will also der oberste parlamentarische Aufseher über die deutschen Geheimdienste.
Der CDU-Politiker orakelt, dass die Ereignisse der vergangenen Tage „undurchsichtig" seien. Es gebe mehrere mögliche Szenarien. Dann kommt er allerdings schnell zum Thema - genauer gesagt auf die ukrainische Gerüchteküche. Henrichmann führt wörtlich aus: „Und schließlich könnte zutreffen, was die Ukrainer sagen: Dass Russland den Ansturm durch Social Media Bots initiiert hat, um die EU unter Druck zu setzen. An einer Destabilisierung Europas könnten vor allem Russland und seine Proxys (Stellvertreter) ein Interesse haben."
Fast schon zu seinem Bedauern muss der CDU-Politiker zugeben, dass im Gesamtbild, so wörtlich, „die Smoking Gun noch fehlt."
Hauptsache, es ist zwischen Zeilen mal wieder ausgesprochen: „Der Russe war’s!“