Diplom-Finanzwirt (FH), 7 Jahre Bayrische Finanzverwaltung, 2 Jahre leitender Mitarbeiter in einer Steuerkanzlei, seit 1998 eigene Kanzlei in Holzkirchen
Trage das Banner deines Bundeslandes in Frankfurt! #trauermarsch#frankfurt
Für jedes Banner suchen wir zwei Trägerinnen oder Träger. Alle Banner sind mit Trageschlaufen ausgestattet.
Du möchtest uns am Samstag unterstützen und die Porträts deines Bundeslandes beim Trauermarsch anführen? Dann melde dich bitte über den folgenden Link bei uns:
https://t.co/MJCU5OS6ED
Für unsere Trauerwache am Samstag, den 19. September 2026, in Frankfurt am Main suchen wir noch zuverlässige und verantwortungsbewusste Ordnerinnen und Ordner, Aufbauhelfer und Träger für den Trauermarsch.
Ihr möchtet uns unterstützen und zu einem friedlichen, würdevollen Ablauf beitragen? Dann meldet euch bitte per E-Mail ([email protected]) oder über unsere Webseite:
https://t.co/inaBbO1S5t
Gemeinsam geben wir den Opfern eine Stimme und ein Gesicht.
Gegen das Vergessen. 🖤
Bitte teilen und weitersagen!
#trauerwache #deutschland #frankfurt
Guten Morgen zusammen,
Michael Kyrath, der Vater der in einem Zug in Brokstedt getöteten Ann-Marie bat mich, nochmals auf die Trauerwache aufmerksam zu machen, was ich sehr gerne mache. In der Hoffnung, dass sich sehr viele Menschen zusammentun und sich an die Seite der Opfer und deren Angehörigen stellen.
Die Trauerwache findet kommende Woche Samstag, 19. September ab 14 Uhr in Frankfurt am Main auf dem Römerberg statt. Unter anderem werden Manuel Ostermann und Julia Ruhs sprechen.
Aus der Webseite:
"Die Trauerwache Deutschland ist eine öffentliche Gedenkkundgebung mit anschließendem Trauermarsch. Sie dient dem gemeinsamen Erinnern an Menschen, die seit 2015 durch Gewalttaten ums Leben gekommen sind - insbesondere infolge von Attentaten, Anschlägen oder schweren Gewalttaten im Zusammenhang mit Schutzsuchenden.
Im Mittelpunkt steht das würdige Gedenken an die Opfer. Ihnen soll symbolisch ein Gesicht und eine Stimme gegeben werden, zumal viele ihrer Schicksale bislang nur wenig öffentliche oder mediale Aufmerksamkeit erfahren haben.
Gleichzeitig bietet die Trauerwache Deutschland auch Angehörigen, Überlebenden sowie Einsatz- und Rettungskräften die Möglichkeit, persönliche Gedanken und Erinnerungen öffentlich zu teilen.
Die Trauerwache Deutschland möchte auch einen Raum für Mitgefühl, Zusammenhalt und Hoffnung schaffen. Ziel ist es, gemeinsam innezuhalten, Trost zu spenden und ein sichtbares, verbindendes Zeichen des Gedenkens zu setzen."
Ich bitte außerdem darum, den Beitrag zahlreich zu teilen.
Wir fühlen uns sehr geehrt, das @juliaruhs und @M_Ostermann ohne zu Zögern zugesagt haben, uns am 19.09. ab Uhr am Römer in Frankfurt am Main zu unterstützen.
Es ist jeder Mensch willkommen, der der vielen Opfer mit Anstand, Würde und Respekt gedenken möchte- und den vielen anwesenden Opfern und Familien Solidarität und Unterstützung zeigen möchte!
Es sind eben keine "bedauerlichen Einzelfälle" mehr...
Bitte teilt fleißig und kommt nach Frankfurt!
"Aufgeben ist kein Option...!" 😘
Die TWD wurde ins Leben gerufen, um Geschichten von Menschen zu erzählen, die dies selbst nicht mehr können...Menschen eine Stimme zu geben, denen niemand zuhören will...Menschen zu vernetzen und aufzuzeigen: "Ihr seid keine bedauerlichen Einzelfälle, sondern sehr sehr viele!"
Das ehrlichste, was wir als Erwachsene jemals zu sehen bekommen ist das herzhafte Lachen eines Kindes! Es kennt keine Hautfarbe, keine Religion, keine Sprache und erst recht keine politischen Befindlichkeiten...
Kommen Sie am 19.09. ab 14:00 Uhr an den Römer nach Frankfurt am Main und gedenken Sie zusammen mit Opfern und Angehörigen in Würde, Anstand und Respekt der Opfer seit 2015!
Wer uns unterstützen möchte:
https://t.co/eOzXUjV2bt
Stichwort TWD
Nach der offiziellen Veröffentlichung am 20. August 2026 folgt nun das Video der Trauerwache Deutschland zu einem Song, der so viele Menschen tief im Herzen berührt .
https://t.co/5Kc8p79sC6
„Hätte ich gewusst“ spricht aus tiefstem Herzen und gibt Gefühlen Worte, für die viele selbst keine finden. Am 19. September 2026 sind alle herzlich zur nächsten Trauerwache Deutschland auf dem Römerberg in Frankfurt willkommen.
Es ist an der Zeit, uns in diesem Kapitel der Geschichte unseres Landes wieder als Menschen gegenüberzustehen und gemeinsam für Menschlichkeit einzutreten.
Geben wir gemeinsam den vielen Todesopfern seit 2015 eine Stimme und ein Gesicht, so unüberhörbar und unübersehbar, dass niemand mehr wegschauen kann.
Gegen das Vergessen 🖤.
Für die Menschlichkeit 📷.
@trauerwache_deu
https://t.co/vxTZ2z2PS0
#TrauerwacheDeutschland
#HätteIchGewusst
#GegenDasVergessen
#Menschlichkeit
#Frankfurt
Die Behörde, die jetzt entscheidet, was wahr ist
Stellen wir uns kurz vor, ein Mann betreibt einen Podcast. Er lädt Gäste ein, lässt sie reden, hakt mal nach, mal nicht, schneidet nichts heraus. Sechs Millionen Menschen schauen sich eine seiner Folgen an. Und dann bekommt er Post. Nicht von einem empörten Zuschauer, nicht von einem Anwalt eines Betroffenen, sondern von einer staatlich getragenen Behörde, Abteilung Recht, mit Frist und Logo. Inhalt: Er möge bitte ein bereits veröffentlichtes Gespräch nachträglich ändern und mit einer „Erläuterung" versehen. Und während er schon dabei ist, möge er doch gleich sein gesamtes übriges Angebot daraufhin überprüfen, ob sich dort nicht noch mehr findet, das der Behörde missfällt. Sonst, so die unmissverständliche Botschaft, melde man sich wieder.
Das ist keine dystopische Fantasie. Das ist exakt das, was der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen gerade dem Betreiber von „ungeskriptet" ins Postfach geschickt hat. Auslöser war sein viereinhalbstündiges Gespräch mit Björn Höcke. Und wer jetzt achselzuckend denkt, na ja, Höcke, der hat es nicht anders verdient, der hat das eigentliche Problem nicht verstanden. Denn hier geht es längst nicht mehr um einen einzelnen AfD-Politiker. Hier geht es um die Frage, ob eine staatliche Stelle künftig der oberste Schiedsrichter darüber sein darf, was in diesem Land gesagt, gezeigt und stehen gelassen werden darf.
## Der Sündenfall trägt eine Paragrafennummer
Man muss sich vergegenwärtigen, wie neu dieser Vorgang historisch ist. Über Jahrzehnte gab es in der Bundesrepublik selbstverständlich keine behördliche Aufsicht über die journalistische Sorgfalt. Eine freie Presse kontrolliert sich selbst, basta. Erst seit November 2020, mit Paragraf 19 des Medienstaatsvertrags, maßen sich die Landesmedienanstalten an, auch über jedes „geschäftsmäßig angebotene, journalistisch-redaktionell gestaltete" Onlineangebot zu wachen, in dem regelmäßig politische Informationen vorkommen. Im Klartext: über praktisch jeden werbefinanzierten Blog, jeden reichweitenstarken Kanal, jeden Podcast, der sich an Tagespolitik wagt.
Renommierte Medienrechtler halten diese Konstruktion schlicht für verfassungswidrig. Die journalistische Sorgfaltspflicht, heißt es in einem juristischen Standardwerk zum Medienrecht, sei „weder für sich genommen rechtlich sanktionierbar" noch dürfe sie durch eine „ordnungsbehördliche Aufsicht über die Redaktionen" überwacht werden. Das Eingriffsrecht der Anstalten sei eine „unverhältnismäßige Beschränkung" der Presse- und Medienfreiheit und mit dem Grundgesetz, das ausdrücklich festhält, dass eine Zensur nicht stattfindet, schlicht „unvereinbar". Ein anderer Fachanwalt warnt, der Paragraf könne zum „Instrument der Repression" werden, zur „staatlichen Sperrverfügung gegen Blogger". Schon vor Inkrafttreten warnten die Verlegerverbände vor einer drohenden „staatlichen Redaktionsaufsicht" und vor „gefährlichen Präzedenzfällen". Sie sollten recht behalten.
Das Pikante: Diese Befugnis ist bis heute gerichtlich nie überprüft worden. Man hat sich also ein Schwert geschmiedet, von dem niemand weiß, ob es vor dem Grundgesetz überhaupt Bestand hätte, und schwingt es nun munter gegen alles, was nicht zum etablierten Apparat gehört.
## Höckes Satz war falsch. Na und?
Kommen wir zum konkreten Anlass, und seien wir dabei ehrlich, statt es uns einfach zu machen. Im Gespräch ging es um Höckes rechtskräftige Verurteilungen wegen der Parole „Alles für Deutschland". Höcke behauptete, die SA habe gar kein Motto gehabt. Diese Aussage ist falsch. „Alles für Deutschland" war eine Losung der SA, das ist historisch belegt, das hat das Oberlandesgericht Hamm bereits 2006 festgehalten, das hat zuletzt der Bundesgerichtshof rechtskräftig bestätigt. Wer etwas anderes behauptet, irrt oder lügt.
Und jetzt kommt der Punkt, an dem es interessant wird. Selbst das ändert nichts an der Sache. Denn ein Gastgeber, der einen Menschen vier Stunden reden lässt, ist nicht der amtlich bestellte Faktenprüfer seiner Gäste. Es war noch nie die Rechtspflicht eines Interviewers, jeder falschen Behauptung seines Gegenübers in Echtzeit zu widersprechen, und es kann es auch gar nicht sein. Würde man diesen Maßstab ernsthaft anlegen, müsste man neunzig Prozent aller Talkshows dieser Republik unter Kuratel stellen.
Wie absurd die Erwartung ist, zeigt ausgerechnet dieser Fall selbst. Dass „Alles für Deutschland" eine SA-Losung war, wussten vor den Höcke-Prozessen nicht einmal renommierte Historiker und Politikwissenschaftler, die ihr halbes Berufsleben der Erforschung des Nationalsozialismus gewidmet haben. Mehrere von ihnen haben das offen eingeräumt. Eine Behörde verlangt also allen Ernstes von einem Podcaster, dass er live ein historisches Spezialwissen parat hat und anwendet, über das selbst ausgewiesene Fachleute nicht verfügten. Und wenn er es nicht tut, droht das Verwaltungsverfahren. Das ist keine Qualitätssicherung. Das ist eine Falle, die man jedem stellen kann, der die falschen Gäste einlädt.
## Mit zweierlei Maß, und das mit voller Absicht
Damit sind wir beim Kern des Skandals, und der heißt Selektivität. Wenn ein Regierungspolitiker im öffentlich-rechtlichen Fernsehen blühenden Unsinn erzählt, falsche Zahlen in die Kamera sagt, unbelegte Behauptungen aufstellt, dann rührt sich keine Aufsichtsbehörde. Kein Hinweisschreiben, keine Frist, keine Aufforderung zur „Erläuterung". Die Maschinerie springt erst an, wenn sich jemand außerhalb des genehmen Spektrums bewegt.
Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist ein Muster. Das Onlinemagazin, das die Behörde der Hauptstadtregion verklagt hat. Der Journalist, dem man auftrug, drei Artikel zu löschen und gleich sein komplettes Archiv von über dreitausend Beiträgen zu durchforsten, kurz nachdem er Verfehlungen eines Ministers aufgedeckt hatte. Ein weiteres Portal, das ein solches Schreiben erhielt und sich weigerte. Immer dieselbe Sorte Adressat. Immer dieselbe Methode: Man pickt sich eine Passage heraus, und im selben Atemzug fordert man den Betroffenen auf, sein gesamtes Werk vorsorglich auf weitere Angriffsflächen abzusuchen. Wer das einmal verstanden hat, begreift, dass es nie um die eine Stelle geht. Es geht um das Signal an alle anderen: Wir lesen mit. Wir hören mit. Und wir können jederzeit zugreifen.
Bemerkenswert ist, dass sogar Medienkritiker, die der AfD ganz gewiss nicht nahestehen, hier Alarm schlagen. Wenn der Eindruck entstehe, dass Aufsichtsbehörden vorrangig gegen Beiträge vorgingen, die mit der Regierungspolitik hart ins Gericht gehen, sei das „extrem problematisch", warnt einer der bekanntesten Beobachter der Medienbranche. Recht hat er. Und genau dieser Eindruck drängt sich nicht nur auf, er ist mit Händen zu greifen.
## Die Schlinge wird von mehreren Seiten zugezogen
Man darf diesen Brief auch nicht isoliert betrachten. Dieselbe Folge hatte bereits eine prominente Sozialdemokratin auf den Plan gerufen, die offen dazu aufrief, Unternehmen sollten ihre Werbung aus dem Podcast abziehen. „Blacklisting hilft", verkündete sie dazu freimütig. Ein Ministerpräsident der Union wiederum hatte im Fernsehen offengelassen, ob er sich ein Verbot bestimmter alternativer Medien vorstellen könne. Werbeentzug von der einen Seite, Verbotsfantasien von der anderen, und nun die Aufsichtsbehörde mit dem Rechtsbrief. Drei Hebel, ein Ziel: jene Stimmen kleinzukriegen, die sich der Kontrolle entziehen.
Und warum die ganze Mühe? Weil sechs Millionen Menschen sich angeschaut haben, was ihnen die Gatekeeper jahrelang vorenthalten wollten. Weil das Publikum längst mit den Füßen abgestimmt hat, gegen die Bevormundung, gegen das ewige „Einordnen", gegen Formate, die ein Gespräch von vornherein nicht zum Verstehen, sondern zur Skandalisierung anlegen. Die Antwort der Verlierer dieser Entwicklung ist nicht das bessere Argument. Es ist die Rechtsabteilung.
Der Slogan der Behörde, die hier zur Tat schreitet, lautet übrigens: „der Meinungsfreiheit verpflichtet." Man muss schon eine gehörige Portion Chuzpe besitzen, um mit diesem Satz im Briefkopf einem Mann vorzuschreiben, welche Aussagen seiner Gäste er gefälligst zu korrigieren hat. Der Betroffene hat angekündigt, nichts zu ändern, und sich einen der schärfsten Medienanwälte des Landes genommen. Gut so. Denn sollte sich durchsetzen, dass eine staatliche Stelle bestimmen darf, was in einem Gespräch wahr ist und was nicht, dann ist das tatsächlich eine Zäsur für die freien Medien dieses Landes. Nur eben nicht die, die sich die Behörde erhofft.
https://t.co/ewmPAA8fRV
Die Mutter von Louis hat darum gebeten, ihren Sohn durch die Welt gehen zu lassen.
Teilt dieses Video. Jeder sollte es sehen.
Louis war erst 17 Jahre alt, als er von Migranten brutal ermordet wurde.
Ruhe in Frieden, Louis. 🙏
Wir werden Dich nicht vergessen.
#Vermisstenfahndung, bitte teilen
Seit Mittwoch, 25.03.2026, wird ein 76-Jähriger aus München / Sendling vermisst. Er befindet sich möglicherweise in einer hilflosen Lage.
Bild und Infos unter:
https://t.co/a9Otk8BYDn
Bitte keine Hinweise auf X,
sondern direkt an die 110.
Zu den über 40.000 Vergewaltigungen (Opfer über 90% Frauen) in 2024 hört man in Deutschland nichts. Aber bei gefakten Videos bricht ein Orkan los. Diese Doppelmoral ist ekelerregend. Solidarität gilt offenbar nur, wenn man zum richtigen Milieu gehört.
Sie haben Alte bis zum Tod eingesperrt, Kinder im Schnee gehetzt, Demos niedergeknüppelt, Psychokrieg geführt und Ungeimpfte ausgegrenzt.
Jetzt sagen sie: „Sorry, ein Irrtum, aber es waren doch nur leichte Maßnahmen!“
• Zum ersten Mal in der Geschichte schrieben sie perfide Schockpapiere, weil sie wussten, dass es keine wirkliche „Pandemie“ gab.
• Zum ersten Mal in der Geschichte setzten sie Impfzwang ein, weil sie ahnten, dass die experimentelle mRNA weder wirksam noch sicher war.
Es darf nicht enden, bevor die Verantwortlichen verurteilt wurden!
Die Rede von Harald #Martenstein über die Zustände in Deutschland war beeindruckend und viele sprechen zurecht darüber.
Gleichzeitig hat Joana Cotar ebenfalls eine bemerkenswerte Rede gehalten, die vielfach übersehen wird. Sie brachte es auf den Punkt: „Lügen lassen sich widerlegen. Gewissheiten nicht.“
Dieser Satz beschreibt genau das Klima, in dem Meinungen nicht mehr argumentativ widerlegt, sondern ideologisch festgeschrieben werden.
Beide Reden zeigen, wie wichtig offene Debatten sind und wie sehr sie derzeit nötig sind.
#Meinungsfreiheit #Debattenkultur #Redefreiheit #OffeneDebatte #Politik
"Kontrolle über Massenmigration ist keine Fremdenfeindlichkeit und auch kein Hass!" Marco Rubio bringt bei der SiKo in München das Versagen Europas wie erwartet auf den Punkt.
Eine sehr bedächtige sorgfältige #Analyse des undemokratischen Wunsches, die #AfD zu verbieten, die selbstverständlich mit h��hnischem Lächeln und #Buhrufen in dieser Höhle der #linken Löwen quittiert wurde: #Unterrichtsstoff!!!
Aktion in Hannover: Bundesweite Solidarität für Dr. Bianca Witzschel!
In zwei Tagen soll die mutige Ärztin ins Gefängnis! 🚨
Freitag gingen hunderte Bürger in Dresden auf die Straße, um gegen die geplante Inhaftierung der Ärztin Dr. Bianca Witzschel zu protestieren. Am Montag folgte ein Protest der "Schneemänner mit Würde" in Hannover. Auch in sozialen Netzwerken organisiert sich die breite Solidarität. Doch das Regime kennt bisher keine Gnade - bis Donnerstag (5. Februar 2026) soll die Medizinerin ihre Haftstrafe im Chemnitzer Frauenknast antreten.
Jetzt gilt es, weiter Öffentlichkeit zu schaffen, damit der Fall eine noch breitere Öffentlichkeit erreicht. Dazu zählt auch die Online-Petition, die bereits fast 30.000 Menschen unterschrieben haben. Organisieren wir die Solidarität, Bianca ist nicht alleine!
✏️ Jetzt mitzeichnen, es dauert nur wenige Augenblicke: https://t.co/Duiqf5fAYA
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! https://t.co/yJsAxWWD6g
Bitte teilt das überall. Ein junger Mann konnte gerade so aus dem Iran entkommen und berichtet, was dort passiert.
Die internationale Gemeinschaft darf nicht länger zusehen!
@POTUS@SecRubio