Wenn man die Akzeptanz für tatsächliche Flüchtlinge und die dahinter stehende Politik erhöhen und verbessern will, dann sind das hier Meldungen, die es braucht. Und nicht die von ehrenamtlichen Hausmeistern, Schülern und Azubis, die aus dem integrierten Alltag gerissen werden.
Ah ja, „unbedachtes Beispiel“, „missglückte Formulierungen“. Dass das gesamte Frauenbild ziemlich vieler dieser Typen komplett vermurkst ist, darauf kommt er nicht. Und wer das kritisiert, ist, na klar, „Islamhasser“. Wahnsinn.
My story:
- groomed from age 11-16
- raped in a graveyard on my 12th birthday.
- made to dig my own grave because I wasn’t useful anymore
- drugged, beaten, tortured, impregnated, forced abortion
- raped by multiple men Muslim majority and some White British
- Ignored by police
Dies.
Und vor allem geht es auch nicht anders, wenn man den linken Blockwarten nicht endlich mal Einhalt gebieten will.
Jemandem zu unterstellen er habe (wider öffentlich einsehbarer und damit bekannten Fakten) zu Straftaten aufgerufen, während er lediglich die Proteste (die man inhaltlich völlig nachvollziehen kann nachdem was passiert ist) unterstützt ist halt nichts was man mit freier Meinungsäußerung abtun kann. Einfach weil es keine Wertung, sondern eine kontrafaktische Aussage ist. Das gilt umso mehr wenn es um einen staatlichen Rundfunk geht der strukturell für sowas nicht sonst nicht belangbar ist.
Abgesehen davon: es ist ein massiver Unterschied sich zivilrechtlich zu wehren vs. wenn das staatliche Gewaltmonopol selbst ungefragt aktiv wird. Rufschädigung kann erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen haben und Entschädigung sollte natürlich erstreitbar sein.
Das ist aber nichts wo eine Staatsanwaltschaft aktiv werden sollte oder man irgendwelche Strafgesetzbücher bräuchte.
Ach so, es war gar keine Vergewaltigung, sondern nur ein ganz normales freiwilliges Treffen zwischen Jugendlichen an dessen Ende Mädchen bewusstlos aus dem Haus getragen werden, alle 4 Mädchen in die Notaufnahme müssen und zwei stationär immer noch im Krankenhaus liegen.
Als ehemaliger ZDF-Mitarbeiter schäme ich mich für die Entwicklung des Senders.
Das ZDF:
- verbreitete Lügen über Kirk („Homosexuelle müssten gesteinigt werden“),
- verbreitete Lügen (Böhmermann) über Schönbohm, die dessen Job kosteten,
- manipulierte mit KI Bildern einen Bericht über die US-Behörde ICE,
- verfälschte einen Beitrag über ICE mit alten Bildern aus der Biden-Ära
- hetzte in den Kindernachrichten gegen christliche Kirchen
- verbreitete Lügen über Elon Musk.
Alle Fälle wurden nach Aufdeckung in Social Media, heftigen Protesten und kritischer Berichterstattung anderer Medien zögerlich vom ZDF bestätigt, wenngleich teilweise nur halbherzig bedauert.
Fehler passieren, aber die Anhäufung bewusster Manipulation in Kombination mit unzureichender Fehlerkultur und Demut - gerade für ein öffentlich finanziertes Medium, für das besondere Ansprüche gelten, sind eine schwere Bürde für den Ruf des ZDF und des ÖRR insgesamt. Dieses Führungsversagen ist auch beschämend und belastend für die vielen ZDF-Mitarbeiter, die den Programmauftrag ernst nehmen, und deren gute Arbeit dadurch mit diskreditiert wird.
@MMittermeier Wenn ich morgen im ZDF verbreiten würde, dass Sie zu Sex mit Minderjährigen aufrufen, wäre das Meinungsfreiheit? Oder würden Sie dann rechtlich dagegen vorgehen, weil unwahr?
Weil sich über die Jahre hinweg beim ÖRR eine Art Biotop entwickelt hat.
Der Vorwurf des „Staatsfunks“ ist übrigens auch nicht richtig. Der ÖRR steht nicht unter staatlicher Kontrolle. Ihr könnt euch sicher sein, dass dort bei einer rechts-konservativen Regierung auf einmal richtig regierungskritisch gearbeitet würde. Es ist einfach ein System, das sich größtenteils selbst kontrolliert und pampert und in der Vergangenheit halt in eine bestimmte Richtung abgedriftet ist.
Es kann aber natürlich auch Zufall sein, dass der Großteil der ÖRR-Kritiker Parteien angehört, die rechts der Mitte stehen oder der FDP angehören, und die, die ihn bis aufs Blut verteidigen, den pseudo-progressiven Neo-Linken angehören oder Polenz heißen. Oder dass diese ganzen „Missverständnisse“ vor allem Leute als Ziel haben, die Elon Musk oder Charlie Kirk heißen ...
Wenn ich irgendetwas aus dem ÖRR konsumiere, bin ich mir – wie bei allen anderen Medien, von denen ich weiß, dass sie eine ganz klare Schlagseite haben – bewusst, dass sie diese haben.
Ich weiß, welche Schlagseite Axel Springer hat. Ich weiß, welche Schlagseite die taz hat. Und ich weiß, welche Schlagseite der ÖRR hat (einzelne Formate wie Berlin Direkt usw. mal ausgenommen) ...
Die Vorstellung eines „ausgewogenen ÖRR“ ist einfach nur noch absurd ...
Den ÖRR kann man nur noch dadurch reformieren, indem man ihn einmal resettet ... Abrissbirne ... und dann bitte ohne unendlich viele Bullshit-Formate mit "Wieso-riecht-ein-Furz"-Kacheln von Pseudo-Wissenschaftsformaten...
Ob Spieler beim Fußballspiel für Allah niederknien oder Jesus preisen, ist allein ihre Sache. Man kann es gutheißen, man kann es ablehnen. Was diese Debatte aber offenbart, ist die Doppelmoral, mit der das Thema verhandelt wird: Bei muslimischen Spielern wird Kritik im Handumdrehen als rassistisch und islamfeindlich abgetan – allen voran in der taz. Bei christlichen Spielern dagegen gilt dieselbe Kritik plötzlich als notwendig und legitim. Warum?
Fußballspieler die friedlich nachm spiel im Kreis zusammenstehen und zu ihrem christlichen Gott beten sind für linke der absolute Horror aber Fußballer die auf insta Bilder von sich mitm Finger nach oben veröffentlichen sind vollkommen fine das ist normal das ist unsere Kultur
Und nochmal, weil das auch Leute in Deutschland toll finden:
Wer ein Verbot für 16-Jährige einführt, führt eine Alterskontrolle für alle ein. Dann ist es nur noch ein kleiner Schritt zu digitalen ID und einer Klarnamenpflicht. Kurz: worum es eigentlich geht!
Sogenannte Linke, die Putin verteidigen und der Ukraine zur Verteidigung keinen Cent mehr geben wollen, werde ich nie verstehen. Und was die Anruferin angeht: Finde ich gut, dass alle ihre Meinung sagen können. Meine Antwort, die der BSW-Wähler hier in diesem Clip natürlich nicht veröffentlicht hat: Keiner wünscht sich Frieden mehr als die Ukraine. Und was mich selbst angeht: Wer Krieg gesehen, Tote gesehen und Freunde verloren hat, ist ganz sicher nicht „kriegsbesoffen“.
Der Apartheidsvorwurf gegen Israel ist historisch falsch & politisch brandgefährlich.
❌ Er verharmlost das Menschenrechtsverbrechen Apartheid
❌ Er leugnet gleiche Rechte für arabische Israelis
❌ Er ignoriert den militärischen Konflikt, der zur Westbank-Besatzung führte
1/2
„Mode, die bewusst mehr bedeckt: Modest Fashion wird auch in Bayern immer sichtbarer. Für manche ist sie Ausdruck ihres Glaubens, für andere einfach eine Frage von Stil und Wohlbefinden.“
Bekanntermaßen haben Milliardäre das Geld in einem Geldspeicher, aus dem man es einfach folgenlos entnehmen kann.
Das ist Wirtschaftsverständnis auf dem Niveau eines Vorschulkindes - oder eines Sozialisten (hier Nationalbolschewisten).
Tatsächlich ist vermutlich über 99% des Geldes von Elon Musk investiert.
Wenn man ihm nur 10% davon abnimmt, muss das liquidiert werden. Es kommen also Aktien im Wert von 120 Milliarden US-Dollar auf den Markt, die verkauft werden müssen.
Das lässt die Kurse kollabieren. Kurse, die Renten und Versicherungen stabilisieren weil sie in diese Aktienunternehmen genauso investiert haben, wie Banken. Aber natürlich auch der mittelstand und der Handwerker und Angestellte von nebenan.
Man bringt also Banken und Versicherungen in existenzielle Gefahr, wenn die erzwungenen Verkäufe groß genug sind und löscht Renten aus.
Aber nicht genug: wenn einem droht, dass man teilweise enteignet wird, weil man in Aktien investiert hat und die Unternehmen sich gut entwickelt haben dann gibt es keinen Grund mehr in Aktien zu investieren. Unternehmen fehlt also das Fremdkapital. Dieses benötigen sie aber für Investitionen, Forschung und Wachstum. All diese drei Dinge schaffen Arbeitsplätze und Wohlstand
Also alles in allem ein super Plan, wenn man Wohlstand auslöschen will.
„Jagd auf Migranten" — Wie das ZDF Elon Musk eine Aussage andichtet, die er nie gemacht hat. Warum dem Sender jetzt Unterlassung und Geldentschädigung drohen:
Nach den Ausschreitungen in Belfast hat das ZDF berichtet, Musk habe „zur Jagd auf Migranten aufgerufen". Das ist eine falsche Tatsachenbehauptung — eine, die Musk gegenüber dem ZDF gute Aussichten eröffnet, Unterlassung durchzusetzen.
Was Musk tatsächlich geschrieben hat:
In Belfast hatte ein sudanesischer Mann einen Einheimischen mit einem Küchenmesser schwer verletzt. Das Video der Tat verbreitete sich rasend schnell. In der darauffolgenden Nacht zogen maskierte Männer durch die Stadt, steckten Häuser und Fahrzeuge in Brand und griffen gezielt Migranten an.
Musk schrieb auf X am 9. Juni 2026: „Only by protesting REPEATEDLY and LOUDLY will there be any change!!" — als Reaktion auf einen Beitrag Tommy Robinsons, der zu landesweiten Protesten aufrief. Am 10. Juni 2026 antwortete er auf Kritik britischer Politiker: „Murderous migrants beheading innocent people in their home town is what's making people angry, not 'social media'!" Außerdem repostete er einen Beitrag des Parlamentsabgeordneten Rupert Lowe, der die Abschiebung von „millions and millions" forderte, sowie einen Beitrag mit dem Bild des Tatverdächtigen und der Bildunterschrift „millions must go" — Slogan der britischen Reformbewegung für Massenabschiebungen.
Das sind die Fakten.
Was das ZDF daraus macht — und warum das presserechtlich nicht haltbar ist:
Das ZDF behauptet, Musk habe „zur Jagd auf Migranten aufgerufen". Diese Aussage enthält einen klaren Tatsachenkern: Sie behauptet, dass Musk einen Aufruf formuliert hat — eine Aufforderung zum Handeln an Dritte — und dass dieser Aufruf auf die Jagd auf Migranten gerichtet war.
Die Begrifflichkeit der „Jagd" ist nicht harmlos. Der Begriff stammt aus der Tierwelt: Jagen bedeutet, einem Lebewesen nachzustellen, um es zu fangen oder zu töten. Auf Menschen übertragen bedeutet „Jagd auf Migranten" die aktive Verfolgung mit dem Ziel, ihnen körperlichen Schaden zuzufügen.
Das ZDF schreibt Musk eine Aussage zu, die er nicht gemacht hat. Er hat zu Protest aufgerufen, nicht zur physischen Verfolgung von Menschen. Er hat Beiträge verbreitet, die Abschiebungen fordern, nicht den Angriff auf Einzelne.
Die mehrdeutige Äußerung — und warum sie das ZDF nicht rettet:
Das ZDF könnte einwenden, die Formulierung sei mehrdeutig und sei eine wertende Zusammenfassung der Wirkung von Musks Verhalten, nicht als Wiedergabe seiner Worte. Dieser Einwand greift nicht.
Der BGH hat klargestellt: Eine Aussage, die mehrere Deutungen zulässt, von denen eine ehrverletzend und unwahr ist, ist unzulässig, wenn der Verbreiter die Mehrdeutigkeit nicht aufklärt. Wer eine Äußerung in den Verkehr bringt, die ein Teil des Publikums dahin versteht, jemand habe zu Gewalt aufgerufen, trägt die Verantwortung dafür — auch wenn eine harmlosere Lesart möglich wäre.
Ein erheblicher Teil der ZDF-Zuschauer wird die Aussage so verstehen: Musk hat dazu aufgerufen, Migranten zu jagen und ihnen Schaden zuzufügen. Das ZDF hätte die Mehrdeutigkeit auflösen müssen. Das hat es nicht getan. Das macht die Aussage unzulässig.
Die presserechtlichen Ansprüche:
Musk kann mit guten Erfolgsaussichten vorgehen. Der Unterlassungsanspruch aus §§ 823, 1004 BGB i.V.m. Art. 2 Abs. 1 GG liegt auf der Hand: Eine unwahre Tatsachenbehauptung, die einen Menschen als Aufrufer zu gewaltsamer Menschenjagd darstellt, verletzt sein Persönlichkeitsrecht erheblich.
Was das über den Zustand des öffentlich-rechtlichen Journalismus sagt:
Es gehört zur Grundpflicht seriösen Journalismus, zwischen dem, was jemand gesagt hat, und dem, was andere daraufhin getan haben, zu unterscheiden. Wer diese Grenze verwischt und einem Akteur die Verantwortung für das Handeln Dritter zuschreibt, betreibt keine Berichterstattung mehr. Er betreibt Stimmungsmache.
Das ist presserechtlich angreifbar — und journalistisch ein Armutszeugnis.
Tolle Doku, @ARTEde
Vermögen wird als Nullsummenspiel gehandhabt, als ob Menschen ärmer werden, weil jemand reicher wird. Tatsächlich kann in einer Marktwirtschaft nur reich werden, wer Wertschöpfung betreibt - von der alle profitieren.
Kein Wort darüber, wie die reichsten Menschen aktuell beispielsweise Millionen Arbeitsplätze geschaffen haben und Millionen aus der Armut geholt haben.
Investitionskapital muss irgendwo herkommen und ist kein statischer Haufen, der unter dem Kopfkissen liegt. Es fließt in Unternehmen, Forschung und neue Technologien. SpaceX bringt Gewicht heute zu Kosten im einstelligen Prozentbereich der Kosten ins All, die bei der staatlichen NASA angefallen sind. Dafür hat heute jeder weltweit die Chance auf Breitbandinternet.
Wenn große Konzerne nur deshalb reich bleiben, weil sie durch Lobbyismus und staatliche Regulierung vor Konkurrenz geschützt werden, ist das Kronkapitalismus (Crony Capitalism) und nicht der freie Markt. Hier liegt das Problem in der staatlichen Privilegierung, nicht im Markt.
Dass die Medici nur dadurch den Einfluss erlangen konnten, weil sie Gesetzgebung und Regulierung beinflussen und kontrollieren konnten, ist das beste Beispiel.
Eigentumsrechte sind das Fundament der Freiheit. Wenn der Staat willkürlich entscheidet, wer wie viel besitzen darf, untergräbt er die Sicherheit der Investoren. Ein Land, in dem Eigentum nicht respektiert wird, erlebt Kapitalflucht und wirtschaftlichen Niedergang.
Hohe Steuern führen dazu, dass die Arbeit der Produktivsten sinkt. Wenn ich meinen Kindern nichts vererben und eine Gehaltsobergrenze habe, dann gehe ich angeln und sitze nicht jeden Tag mehr als zwölf Stunden am Rechner, um zu arbeiten.
Die historische Beobachtung zeigt, dass nicht Umverteilung, sondern wirtschaftliche Freiheit die Menschen aus der extremen Armut befreit hat (der massive Rückgang der globalen Armut in den letzten Jahrzehnten ist direkt auf die Öffnung der Märkte, etwa in China und Indien, zurückzuführen).
Statt also den unteren Teil der Wohlstandsschere zu betrachten, ob sich der aus der absoluten Armut herausbewegt, wird Neid geschürt und der obere Teil der Schere bedacht.
Als ob der Staat, der in Deutschland heute 2 Billionen in Bund, Länder und Gemeinden durch die Hände zirkuliert, zu wenig Geld hätte und die Enteignung der Reichen das Paradies einläuten würde. Wie oben gesagt: Wenn die sozialistischen Träume einer Enteignung der Produktiven kommt, dann hauen die ab und hören auf zu arbeiten.
Den Einfluss, den Reiche ausüben, liegt in der Nähe zur Macht, also zum Staat. Je mehr Macht der Staat hat, desto mehr ist Einfluss über ihn wert.
Die Lösung wäre daher nicht mehr staatliche Kontrolle, sondern die Begrenzung staatlicher Macht, um das „Verschmelzen von Macht und Vermögen“ zu verhindern. Wenn der Staat nicht die Macht hätte, Märkte zu lenken oder Unternehmen zu bevorzugen, könnten Vermögende ihren Reichtum nur durch echten Wettbewerb und Innovation behaupten.
Immerhin haben die Zuschauer die Intention des Videos verstanden:
"Wir sind nicht wütend genug."
"Also... Revolution? Ist wohl wirklich die einzige Lösung am Ende."
"In Deutschland gibt es nur drei Steuern die richtig wohlhabenden Menschen wehtun:" - weil "wehtun" das Ziel von Steuern ist.
"Milliardärssteuer jetzt! Konglomerate zerschlagen."
Genau, weil ohne das Kapital von Privatinvestoren Deutschland sicherlich eine gute Chance haben wird, bei der KI-Revolution mitzuhalten. Ich bin sicher, der Staat wird es noch besser tun können, als Unternehmen.
Warum Sozialisten das Prinzip von Anreizsystemen und die Lafferkurve nicht verstehen wollen, werde ich nie verstehen. Am Ende bleiben immer nur Geld oder Gewehr, um Menschen zur Arbeit zu bringen. Wer Geld ablehnt, bekommt das Gewehr.
Aber ich sehe: Die Buchempfehlungen sind zweimal Piketty. Natürlich kein Mises, Hayek oder Friedman.
Immerhin aber schön gegendert.
@gaborhalasz1 1,1 Mio Haushalte in Sachsen Anhalt bezahlen derzeit jährlich über 250 Million Zwangsgebühren. Das ist soviel wie die gesamte Spiegel-Gruppe an Umsatz macht.
In der ÖRR Blase glaubt man offenbart tatsächlich dass das was der ÖRR treibt nicht besser und vor allem günstiger geht.