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- immer jemanden updated welche Route man fährt und wann/wenn man ankommt
- in unangenehmen Situationen (oder immer) ist es ok sich umzusetzen
- „ich bin gerade nicht an einer Konversation interessiert“ sagen
Die Mit-Öffis-zur-Arbeit-Ära neigt sich dem Ende. Was ich gelernt hab als weiblich gelesene Person:
- Immer vorne Nähe d. Busfahrer*in sitzen
- Nachts möglichst von Haltestelle abholen lassen
- Personen (Männer), die heimlich Fotos von dir machen oder dich anstarren melden
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An einem Sonntag in der Unibibliothek geschäftig am Laptop arbeiten und ab und zu durchs Fenster tanzende Herbstblätter beobachten hat absolute Main Character Energy 🍂
In der Bibliothek an der BA zu arbeiten zu Uhrzeiten an denen andere schon feiern gehen, kann wohl mit sich bringen auf dem Rückweg nicht eins sondern gleich vier Bier von random feierwütigen Leuten geschenkt zu bekommen 😁
Diese Frustration, wenn man gar nicht scharf essen kann und deswegen regelmäßig Geld für Essen ausgibt, das man im Endeffekt doch nicht essen kann, weil es mal wieder nicht als “scharf” oder “pikant” auf der Karte markiert war 💔
Beim Verfassen der BA sind Synonymseiten mein bester Freund. In diesem Fall glaub ich aber nicht, dass die Ergebnisse in einer wissenschaftl. Arbeit zu verwenden sind. Oder soll ich‘s doch mal mit „Bauxerl“, „Bébé“ oder „Fratz“ versuchen?
Mal sehen was @UrsulaGeorgy dazu sagt 😁
Die dumme 2021-Theresa dachte Bo Burnhams „Inside“ war das Meisterwerk des Jahres. Kluge 2022-Theresa weiß, dass es das Meisterwerk des ganzen Jahrzehnts bleiben wird!