„Ich bin zwar Kommunist, antideutsch und man kann mich nicht guten Gewissens auf die Straße lassen, aber ich bin gegen Merkel und die Ausländers.“
„Willkommen im Lager!“
Es gibt kein 'rechtes Lager'.
Die Leute, die ständig vom Lager schwafeln, inkludieren massiv labile, dumme und giftige Typen darin. Oftmals gehören sie selbst zu diesen.
Mit denen soll man sich dann gemein machen - andernfalls schade man der 'Lagersolidarität'.
Für ihn sind dutzende Angriffe auf kritische Infrastruktur also nur „Nafo-Retardierung“.
Tja Mist, dann haben wir uns das wohl alles nur eingebildet.
Und kann wer Stefan Thumann anrufen, der Sockenmann sagt schließlich, dass keine Gefahr von Russland ausgeht.
Ist es wirklich eine vaterländische Pflicht gegen Russland in den Krieg zu ziehen? Mein Opa hatte mir beigebracht, dass wir das bitte nicht mehr machen.
#Priebshow
@foxofreason Man macht auch keine ewig konträren Entertainment-Clowns zu Sprechern einer politischen Sache. Diese Versager sagen dass sie für die Deutschen und Europäer sind, hassen aber aus Ressentiment jeden den sie auf der Straße sehen und wünschen ihrem Land den Russen an den Hals.
@andy_smith_7784@foxofreason Ich schwöre, Teile der heutigen von aufgewärmter Ostblockpropaganda zersetzten „rechten“ Opposition hätten sich früher der Roten Armee Fraktion angeschlossen wegen „muh ohne den bösen Ami wäre die Sowjetunion garnicht unser äußerer Feind“.
@AliasMork Coole Sache. Jeder ausgeschaltete Russenpanzer ist einer weniger der unsere Soldaten und Verbündeten von Osten her bedroht wie es deren Führung den ganzen Tag macht.
@PolitRealist Besoffene Vernichtungsdrohungen von Medwedew und geheimdienstliche Sabotageakte, also das was man eh erwartet. Wer denkt dass Russland als Reaktion einen ungeplanten Krieg anzettel wie es die anderen hysterischen Propagandisten tun sollte nicht einen auf Politikexperten machen
@Butterbrotjunk1 Joa, wenn man Platz nur topographisch und nicht konzeptionell wie diese Neo-Nietzscheaner es in der Tradition von Leuten wie Ludwig Klages tun als „Raum“ im abstrakten Sinn begreift. Die Steppengegend war immer dünn besiedelt, wohl wegen der Lebensweise, aber dafür sehr dynamisch
@Butterbrotjunk1@blauer_gamer Die haben dafür Ethnonationalismus, also das Gefühl dass ihnen der Boden auch gehört und sie selbst auf ihm bauen können.
@ChrisVeber1 Genau, es ist völlig undenkbar dass Russen oder irgendjemand sonst heutzutage Drohnen bei Temu bestellt und mit Sprengstoff präpariert. Hätten ja den Flughafen auch mit einer Überschallrakete mit nuklearem Gefechtskopf sabotieren können🤡
@Sturmgaenger Es ist einfach ein grob populistisches Sammelbecken von unzufriedenen das im Geiste genauso links wie rechts ist. Nichts davon rechtfertigt die Loyalität die man dem „Mitstreiter“ derselben Bewegung, Partei oder Sache schuldet, vor allem nicht jedem eigenwilligen Onlinekasper.
„Ich bin zwar Kommunist, antideutsch und man kann mich nicht guten Gewissens auf die Straße lassen, aber ich bin gegen Merkel und die Ausländers.“
„Willkommen im Lager!“
Es gibt kein 'rechtes Lager'.
Die Leute, die ständig vom Lager schwafeln, inkludieren massiv labile, dumme und giftige Typen darin. Oftmals gehören sie selbst zu diesen.
Mit denen soll man sich dann gemein machen - andernfalls schade man der 'Lagersolidarität'.
@shlomo96 Nur aus Interesse: hast du für den Fall, dass Russland das Baltikum angreift oder die Suwalki-Lücke blockiert schon vorgeplant? Wirst du dann weiter Russland verharmlosen oder deine Position ändern?
@shlomo96 Wenn Vollzeit-Russenpropagandisten die sich aus Dummheit zu Verrätern machen (nicht an ieiner Regierung, sondern im Kriegsfall am ganzen Land) nur dafür mal in ein buchstäbliches Lager kommen sollte man als hypothetische geschlossene rechte Bewegung wirklich keinen Finger rühren.
Schwafelt irgendwas von Lagersolidarität nur um im nächsten Moment die nächste Beleidigung rauszuhauen. Opferrolle perfekt angenommen, gut an die russischen und muslimischen Freunde angepasst
Le petit récit pro-russe du « passeport oublié à côté du drone 🤡 » est en train de devenir un cas d’école de désinformation.
Non, les enquêteurs allemands n’ont jamais trouvé un passeport russe posé près de la bombe façon mauvais film d’espionnage.
La chronologie réelle est beaucoup plus sérieuse.
Début août, un drone chargé d’explosifs est découvert près de l’aéroport de Leipzig/Halle, à proximité d’appareils cargo ukrainiens. Les enquêteurs retrouvent ensuite plusieurs éléments matériels : une drone, une boîte métallique contenant des explosifs, une antenne fixée à un arbre qui aurait pu servir de relais de signal, puis d’autres éléments laissant penser que plusieurs drones ont été utilisés.
La police scientifique prélève de l’ADN sur plusieurs de ces éléments. Ces traces sont comparées aux bases de données européennes et donnent des correspondances, notamment en Lituanie et en Finlande. En parallèle, les services de renseignement apportent leurs propres informations et les enquêteurs reconstituent les déplacements de plusieurs suspects.
C’est comme ça qu’un premier suspect est identifié : un Biélorusse possédant aussi un passeport russe, déjà connu dans les pays baltes. Son ADN correspond aux traces retrouvées sur la scène. Les enquêteurs parviennent même à retracer son entrée dans l’espace Schengen avec un visa touristique italien délivré à Minsk.
Un deuxième homme est identifié par une autre voie : né en russie, détenteur d’un passeport letton, il était déjà dans le viseur des services et son parcours avait été reconstitué. Il serait entré en Allemagne par Berlin avant de se déplacer vers la Saxe.
Ce n’est qu’APRÈS l’identification de ces individus que leur lien avec la russie et leurs documents d’identité deviennent publics.
Autrement dit :
Aucun passeport oublié à côté d’une bombe.
Des traces ADN.
Des explosifs.
Une antenne.
Des analyses techniques.
Des croisements avec des bases européennes.
Des renseignements.
Des déplacements reconstitu��s.
Puis des suspects identifiés.
Et le gouvernement allemand affirme désormais que les éléments recueillis montrent des personnes ayant agi pour le compte de structures étatiques russes et que le mode opératoire correspond à celui d’autres opérations hybrides russes en Europe.
Berlin a suffisamment confiance dans cette attribution pour fermer le consulat russe de Bonn, mettre fin à la coopération avec un centre culturel russe à Berlin et préparer de nouvelles mesures avec ses partenaires européens. Moscou nie évidemment toute implication.
Alors pourquoi voit-on partout cette blague du « passeport russe retrouvé à côté du drone » ?
Parce que c’est une vieille technique de propagande : inventer une fausse preuve tellement grotesque qu’elle devient facile à ridiculiser, puis faire croire que toute l’enquête repose dessus.
On fabrique l’homme de paille, on se moque de l’homme de paille, et on évite soigneusement de parler des vraies preuves.
Le problème pour eux, c’est que cette fois la chronologie est publique.
Et elle est autrement plus embarrassante qu’un passeport imaginaire oublié sur le trottoir.
https://t.co/g8Eqzpbu2U
@hephthalit@KoRv_de Bitte hör auf die deutsche Opposition wie einen Haufen absolut Geisteskranker darzustellen die zu viel Kreml-Propaganda und Hitlerdokus geschaut haben, Danke
Die Märchenstunde wird immer skurriler:
"Putins Chef-Propagandist behauptet, dass in Deutschland Konzentrationslager für Russen gebaut wurden.
Allen russischen Staatsbürgern wird dringend geraten, sofort nach Hause zurückzukehren.
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https://t.co/4wvUyQRfKP