Iranian cyber actors are using Telegram as command-and-control (C2) infrastructure to push malware targeting Iranian dissidents and opposition groups around the world – resulting in data leaks and reputational harm.
Read the #FBI’s new advisory on tactics used by Iranian intelligence and mitigation strategies to reduce the risk of compromise🔗https://t.co/LxO35FeNV2
CNN:
“MAGA GOP view of Trump, approve is 100%. If you are a member of MAGA in the GOP, you approve of Donald John Trump. 0% say that they disapprove… he’s the 1972 Miami Dolphins.”
When Trump has to tell our President to go home and lead, you know the situation is critical. 🇳🇬
Maiduguri is in mourning, families are shattered, and yet the "State Visit" in London continues. Trump is right about one thing: this is a NATIONAL EMERGENCY.
Tinubu, get on the plane. Now. ✈️💔
(PS: Seeing this Truth Social screenshot everywhere tonight. If it's real, the pressure is officially on. If not, the sentiment remains: LEAD FROM HOME.)
The bullet that would have saved Ayatollah Khamenei missed by one centimeter. The bullet that would have given Iran nuclear weapons missed by one centimeter. The bullet that would have saved Maduro missed by one centimeter. The bullet that would have prevented European rearmament
The only bright spot at the Grammys last night was @JellyRoll615, who gave a clear testimony of how the power of God—the Word of God—transformed his life. Thank you Jelly Roll for being brave and taking a stand in front of this audience and the world. You’re absolutely right—Jesus Christ is for everybody! https://t.co/tWOyFYiw2x
Donald Trumps Idee, Grönland kaufen zu wollen, wird meist auf wirtschaftliche Motive reduziert. Ich glaube jedoch, dass hinter dem amerikanischen Interesse an Grönland vor allem eine strategische Überlegung steckt, die von einer beängstigenden, aber realen Möglichkeit ausgeht, nämlich der Möglichkeit, dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine so eskaliert, dass er zu einem heißen Krieg zwischen Russland und dem Westen wird.
In einem solchen Szenario entscheidet sich der Konflikt nicht zuerst in Osteuropa, sondern in den ersten Stunden an den Schnittstellen von Information, Reaktionszeit und Abschreckung. Der kürzeste Weg zwischen Russland und Nordamerika führt über den hohen Norden. Interkontinentalraketen, Langstreckenbomber und strategische Systeme würden diesen Raum nutzen, nicht aus geografischer Symbolik, sondern aus physikalischer Notwendigkeit. Wer in diesem Raum präsent ist, wer dort sieht, hört und reagiert, verschafft sich einen entscheidenden Vorteil.
Grönland ist in diesem Zusammenhang ein zentraler Knotenpunkt. Radar- und Sensorsysteme dort verschaffen dem Westen Minuten an Vorwarnzeit. Diese Minuten sind im Falle einer Eskalation nicht abstrakt, sondern existenziell. Sie entscheiden darüber, ob politische und militärische Führung überhaupt noch Handlungsspielraum haben oder nur noch reagieren können. In einem heißen Krieg ist der größte strategische Nachteil nicht die Unterlegenheit an Waffen, sondern Blindheit.
Dabei geht es nicht nur um die Sicherheit der USA. Ein Grönland, das fest in amerikanische Strukturen eingebunden ist, erhöht unmittelbar auch die Sicherheit Europas. Frühwarnsysteme im hohen Norden schützen nicht nur nordamerikanische Ziele, sondern auch europäische Metropolen, Militärbasen und kritische Infrastruktur. Je früher ein Angriff erkannt wird, desto größer ist die Chance, Eskalation zu kontrollieren oder abzuwehren, bevor Europa selbst zum unmittelbaren Zielraum wird. Amerikanischer Einfluss auf Grönland wirkt damit wie ein vorgeschobener Schutzschirm für den gesamten westlichen Raum.
Hinzu kommt die nukleare Dimension, die in jedem direkten Konflikt mit Russland unausweichlich mitschwingt. Je besser Startbewegungen, Trägersysteme und U-Boot-Aktivitäten überwacht werden können, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit eines Überraschungsangriffs. Die Präsenz in dieser Region dient deshalb weniger der Eskalation als der Stabilisierung der Abschreckung. Sie macht einen Erstschlag riskanter, nicht attraktiver. Auch hiervon profitiert Europa unmittelbar.
Ein heißer Krieg würde außerdem nicht allein in der Luft oder im Cyberraum geführt. Europa wäre in kürzester Zeit auf massiven Nachschub aus Nordamerika angewiesen. Die Sicherung der transatlantischen Verbindungen würde zur Lebensader der westlichen Kriegsführung. Die Gewässer rund um Grönland bilden dabei einen strategischen Engpass, insbesondere im Hinblick auf russische U-Boot-Operationen. Wer diesen Raum kontrolliert oder zumindest absichert, entscheidet darüber, ob Verstärkung, Material und Versorgung Europa rechtzeitig erreichen oder nicht. Auch hier ist amerikanischer Einfluss kein Selbstzweck, sondern eine Voraussetzung für die Verteidigungsfähigkeit Europas.
Grönland selbst wäre dabei kein klassisches Schlachtfeld. Es ginge nicht um Landgewinne oder Besetzung, sondern um Kontrolle über Wahrnehmung, Kommunikation und Reaktionsfähigkeit. Angriffe würden unsichtbar bleiben: Cyberoperationen, elektronische Störungen, das Ausschalten von Sensorik. Ziel wäre nicht Zerstörung im herkömmlichen Sinne, sondern Desorientierung.
Vor diesem Hintergrund wirkt Trumps Interesse an Grönland weniger wie ein bizarrer Einfall. Die Idee ist Ausdruck strategischer Realität. Die Frage ist nicht, ob Rohstoffe oder Handelswege eine Rolle spielen. Das tun sie. Die entscheidende Frage ist, ob die USA, und mit ihnen Europa, davon ausgehen müssen, dass ein direkter Konflikt mit Russland zumindest denkbar geworden ist.