Indem ich Religion kritisiere, bin ich das, was früher links war. Indem ich für Recht und Gesetz bin, bin ich das, was früher rechts war. Indem ich für Meinungs- und Glaubensfreiheit bin, bin ich das, was früher liberal war.
Tja.
@carla_reemtsma Ja, irgendwer muss die Straßen und Weichen schließlich reparieren.
Aber sowas weiß man als höhere Tochter natürlich nicht, man hat ja seine Heinzelmännchen.
@_nasir_ahmad_ Da Sie ja mit Verboten kein Problem haben, fordere ich ein Verbot des Islams. Das pfiffige daran ist, dass sich die AfD damit von selbst erledigen würde.
@AlexSchaumburg@GoldsteinBlum Diese Gefahr hat sich entgegen allen Unkenrufe bei den Ballerspielen nicht gezeigt. Aber beim nächsten Hanau wird man uns genau das wieder unter die Nase reiben.
Wir haben jetzt jede Menge Unsinn über angeblichen "antimuslimischen Rassismus" gelesen.
Wann sprechen wir eigentlich über den muslimischen Rassismus? Darüber, dass diese Gruppe glaubt, über alle anderen Menschen erhaben zu sein und über deren Leben und Tod entscheiden zu können?
Diese ständige Art des sich Dummstellens von Polenz & Co. erinnert mich immer an den legendären Tweet von @MillennialWoes: „Es ist erstaunlich, wie sehr linker Diskurs einfach daraus besteht, dass man so tut, als würde man Dinge nicht verstehen, und dadurch jede Diskussion unmöglich macht.“ Gerade beim Thema Migration passen 99 Prozent aller linken Takes in diese Schablone.