🚨🇦🇷 Milei chegou na ONU, pegou o microfone e falou o que bilhões de pessoas gritam no chuveiro, no trânsito e no grupo da família:
“Tornou-se uma organização INÚTIL, cujo único propósito é sustentar uma casta de PARASITAS profundamente arrogantes, que se fingem de burocratas bem-intencionados!” 🔥
A sala inteira congelou. Diplomata fingindo tossir. Tradutor quase pedindo aumento. Enquanto isso, o planeta inteiro, do motoboy em São Paulo ao taxista em Lagos, bateu palma invisível.
Porque, no fundo, todo mundo já sabia: a ONU virou um condomínio de luxo onde o síndico cobra taxa extra pra não resolver nada. Milei só teve a coragem de falar na cara deles o que o resto da humanidade murmura há décadas: “Vocês não salvam o mundo. Vocês só salvam o próprio cargo.”
Viva o desconforto. Às vezes a verdade precisa chegar de terno, cabelo bagunçado e sem filtro.
Nachdem mehrere Medien Ibrahim in den vergangenen Tagen als „Terror-Unterstützer“ bezeichnet hatten, wollte ich ihn heute lediglich fragen, in welchem Umfang er die Partei @dielinkeberlin im Berliner Wahlkampf unterstützt hat. Eine Antwort bekam ich nicht – stattdessen wurde ich körperlich angegriffen und geschlagen. #b2309
@spdfraktionbln@gruene_berlin@cduberlin
Video: @YalcinAskin u. T.k. Presseservice
Wir leben in einer Klassengesellschaft.
Heute Morgen stehen Millionen Menschen auf, um Werte zu schaffen. Der Bäcker steht um vier Uhr in der Backstube und backt Brot. Der Unternehmer überlegt, wie er ein besseres Produkt entwickeln, Kunden gewinnen und Arbeitsplätze schaffen kann. Der Installateur fährt zu einem Kunden und repariert dessen kaputte Heizung.
Und andere stehen auf und überlegen, wie sie den Produktiven das Leben schwerer machen können. Der Politiker denkt darüber nach, mit welcher neuen Steuer er gegen Reiche Stimmung machen kann. Die Gleichstellungsbeauftragte durchforstet Stellenanzeigen auf der Suche nach einem Wort, das gegen irgendeine Vorschrift verstoßen könnte. Der NGO-Aktivist entwickelt die nächste Kampagne für neue Verbote, Auflagen und Vorschriften für Unternehmer, Vermieter oder Autofahrer.
Die einen produzieren, reparieren, erfinden und investieren. Die anderen besteuern, regulieren, kontrollieren und verbieten.
@G_Platzdasch Sorry, genau dafür ist eine kritische Öffentlichkeit da! Um Einfluss zu nehmen auf Parteien, Parlamente und Regierungen. Wer derartige kontroverse Debatten desavouiert, hat vielleicht die liberale Demokratie nicht ganz verstanden.
KEINE SPONTANE ENTSCHEIDUNG: DER HAMAS-FREUND PLAUDERT AUS, UND DIE LINKE STEHT NACKT DA
Zufall. Öffentliche Veranstaltung. Keine Einlasskontrollen. Hunderte Fotos mit hunderten Menschen. So klang die Linke, als nach ihrem Berliner Wahlsieg die Bilder vom Sonntagabend die Runde machten. Da stand Ferat Koçak, Bundestagsabgeordneter aus Neukölln, lächelnd neben Ibrahim Ibrahim, dem Mann vom Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitee. Ein Schnappschuss unter vielen, hieß es. Man distanziere sich ausdrücklich von terrorverherrlichenden Aussagen jeglicher Art. Thema erledigt.
Jetzt hat Ibrahim selbst das Wort ergriffen. Und er macht die ganze schöne Zufallserzählung mit einem einzigen Satz kaputt: Er sei stolz darauf, dass man bereits im vergangenen Jahr eine klare Entscheidung getroffen habe, Die Linke zu unterstützen. Das sei keine spontane Entscheidung gewesen, sondern das Ergebnis von Gesprächen und einer kontinuierlichen Auseinandersetzung mit politischen Positionen. Man habe die Botschaft gezielt an die palästinensische und arabische Gemeinschaft getragen, im direkten Austausch, mit Aufrufen zur Beteiligung. Wichtig sei vor allem gewesen, die Stimmen nicht zu zersplittern.
Man lasse sich das auf der Zunge zergehen. Stimmen nicht zersplittern. Das ist keine Sympathiebekundung eines zufälligen Partygastes. Das ist die Sprache eines Wahlkampfmanagers, der Stimmblöcke organisiert und nach getaner Arbeit seinen Anteil am Erfolg einfordert.
Und wer ist dieser Mann? Das Nationalkomitee, das er vertritt, wird vom Berliner Verfassungsschutz beobachtet. Der Senat hat im August 2025 schwarz auf weiß bestätigt, dass unter diesem Dach seit dem 7. Oktober 2023 Anhänger der Hamas und der PFLP zusammenarbeiten und zu Kundgebungen mobilisieren. Der Berliner Verfassungsschutz führt den Verband als Organisation der Hamas in Deutschland. Die PFLP steht seit 2002 auf der Terrorliste der EU. Ibrahim selbst soll den Hamas-Chef Jahja Sinwar, den Architekten des Massakers vom 7. Oktober, als standhaften Führer und Märtyrerhelden gepriesen haben. Das ist der Mann, der jetzt stolz verkündet, der Linken zum Sieg verholfen zu haben.
Im vergangenen Jahr also. Welches Jahr war das noch gleich? Richtig, 2025. Das Jahr, in dem die Linke in Neukölln im August ein sogenanntes Soli-Kiez-Event mit genau diesem Nationalkomitee durchziehen wollte. Als in Neukölln die Räume gekündigt wurden, zog man eben nach Kreuzberg an das Paul-Lincke-Ufer. Der Senat nannte die AG Palästina-Soli des Neuköllner Bezirksverbands als eine der mutmaßlichen Veranstalter. Der Antisemitismusbeauftragte des Bundes nannte das Ganze skandalös. Die Neuköllner Genossen zogen es trotzdem durch. Und jetzt, ein Jahr später, soll man ernsthaft glauben, die Genossen kennten den Herrn Ibrahim nur flüchtig vom Selfie?
Das ist keine Ausrede mehr. Das ist eine Beleidigung der Intelligenz jedes Berliners.
Denn die Frage stellt sich nun mit brutaler Klarheit: Mit wem hat Ibrahim diese Gespräche geführt? Wer saß auf der anderen Seite des Tisches, als ein vom Verfassungsschutz beobachtetes Netzwerk beschloss, die arabische Community geschlossen hinter die Linke zu bringen? Welche Zusagen gab es? Welche Themen? Ibrahim nennt sie selbst: soziale Gerechtigkeit, Rechte und Freiheiten und die palästinensische Frage. Die palästinensische Frage, formuliert von einem Mann, dessen Umfeld diese Frage seit Jahrzehnten mit Sprengstoff beantwortet.
Die Linke schuldet darauf eine Antwort. Nicht Koçak mit einem Instagram-Statement, nicht eine Pressesprecherin mit dem Hinweis auf fehlende Einlasskontrollen. Elif Eralp schuldet sie, die Frau, die demnächst im Roten Rathaus sitzen will. Ines Schwerdtner schuldet sie, die Koçaks Distanzierung eben noch als wichtiges Zeichen gefeiert hat. Wer hat mit dem Nationalkomitee gesprochen, wann und worüber?
Und die Grünen? Die SPD? Sie sitzen längst in den Startlöchern für die Sondierungen. Sie verlangen Bekenntnisse, Unterschriften, Klarheit. Hier ist die Klarheit. Sie kommt von Ibrahim persönlich, schriftlich und voller Stolz. Ein Hamas-naher Funktionär erklärt, er habe seit einem Jahr gezielt für diese Partei mobilisiert. Wer nach diesem Schreiben noch einen Koalitionsvertrag mit der Linken unterzeichnet, ohne dass jedes einzelne dieser Gespräche offengelegt wurde, der macht sich zum Komplizen.
Man stelle sich vor, ein vom Verfassungsschutz beobachteter rechtsextremer Verband hätte ein Jahr lang für die AfD Stimmen gebündelt und sich anschließend öffentlich für den gemeinsamen Erfolg bedankt. Der Verbotsantrag läge auf dem Tisch, bevor die Tinte trocken ist. Bei der Linken reicht ein Achselzucken und ein Parteitag, auf dem man sich am Freitag selbst eine saubere Weste bescheinigt.
Berlin hat gewählt. Jetzt weiß man, wer mitgewählt hat.
https://t.co/KnuGW3CuUR
Was heißt, #Ferat_Kolat "zieht sich zurück", @LINKEPELLI? Er ist weiter MdB, bezieht weiter seine Diäten - nimmt nur nicht mehr an Sitzungen teil (wofür er eigentlich vom Steuerzahler bezahlt wird). Das ist doch eine einzige Schmierenkomödie!
https://t.co/YMKaATvrac
UN Secretary-General António Guterres said: “I have never seen killing and destruction like Gaza in all my years as Secretary-General.”
According to even the most critical reports, Guterres, 70,000 people were killed in the war in Gaza, a large proportion of them Hamas terrorists.
During your years as Secretary-General: more than 600,000 people were massacred or starved to death in Ethiopia.
377,000 died in Yemen — that figure appears in reports issued by your own organization.
150,000 were killed in Sudan and 12 million were displaced.
Hundreds of thousands have been buried in Ukraine.
You didn’t see it? They died before your eyes. You simply looked the other way, because the Jews couldn’t be blamed.
Am höchsten und wichtigsten jüdischen Feiertag Jom Kippur schützen wieder zwei Biker-Clubs symbolisch die Münchner Synagoge Ohel Jakob.
Die Aktion gibt es seit 2020, Anlass dafür war der Anschlag von Halle im Jahr zuvor.
Koçak ist Mitglied von ver.di, VVN-BdA und sitzt im Vorstand der Linken Medienakademie (LiMA)[31]. Er unterstützt Migrantifa, die Interventionistische Linke, Aufstehen gegen Rassismus, unterschiedliche klimapolitische Initiativen, Gruppen der türkischen und kurdischen Linken (so auch die HDP, deren Politik auch von der PKK beeinflusst wird[22]), The Left, das Aktionsnetzwerk Antirassismus, LinksKanax, die Bewegungslinke und Marx21. Koçak ist Mitbegründer der polizeikritischen Struktur Ihr seid keine Sicherheit und von Kein Generalverdacht. (Wikipedia)
London has a Moslem mayor.
New York has a Moslem mayor.
Now Berlin just elected a Moslem mayor.
All three are basically Communists too.
What in the fuck are we doing in the West?
Nur damit die selbsternannten "Verteidiger der Demokratie" wissen wie es sich in anderen Ländern entwickelt hat und was auf sie zukommen.
Ich persönlich kann darauf sehr gut verzichten.
Es ist mir ein absolutes Rätsel, warum SPD und Grüne es in Berlin nicht zustande bringen, klipp und klar zu sagen: „Wir verhandeln nicht mit Antisemiten! Es wird keine Koalition mit Islamistenverehrern und ‚Yalla Yalla Intifada’-Fuzzis geben!“ Was ist daran so schwer? Mit Rechtsextremisten verhandelt ihr - zu Recht! - doch auch nicht.