Der Sozialdienst Urtenen-Schönbühl hat soeben seinen Jahresbericht publiziert. Auf Seite 32ff analysiere ich den vom Grossen Rat des Kantons Bern verlangte Selbstbehalt beim Lastenausgleich "Sozialhilfe" aus regulierungsökonomischer Sicht: https://t.co/vCSurRNB4F
@kelghazzali@NZZ Bin hier nicht ganz einverstanden. Sehe die Dichotomie Sozialarbeit vs Repression so nicht. Bei Sozialarbeit geht es um Prävention. Ich gebe Ihnen aber Recht, dass Sozialarbeit wahrscheinlich nicht mehr viel bringt, NACHDEM sie in die Radikalität abgedriftet sind.
@kelghazzali@SabSwiss Ich nutze die Gelegenheit, Ihnen an dieser Stelle für Ihr bemerkenswertes Engagement für die Werte der Aufklärung zu bedanken. Habe gerade diesen Podcast von Ronzheimer gehört, der Sie auch interessieren dürfte:
https://t.co/V6lhbpBFoB
@RuediNoser Denke bei Anstand geht es um deutlich mehr als Fluchwörter. Mir geht diese Umfrage von @mbinswanger zu stark in den sprachpolizeilichen Bereich. Wobei einige der zitierten Aussagen tatsächlich deutlich zu weit gehen, da unabhängig von der Formulierung schlicht unnötig verletzend
@salegen 2/2 warum hat die SP dann nicht ein Parteiausschlussverfahren angestrebt? Jositsch mag wie Badran eine Alphatierchen und ehrgeizig sind. Aber er hat gegen Normen verstossen, nicht gegen geltende Regeln.
@salegen 1/2 Eben. Was nicht in den Parteistatuten vorgesehen ist, betrifft "Normen". Ausser Du sagst mir, in welchem Artikel der Statuten geregelt ist, dass sich die Parteimitglieder der Bundesversammlung nicht als Bundesratskandidat/innen anbieten dürfen. Das wäre eine Regel.
@salegen Mit einem Wort: Wettbewerb. Ich glaube, Du meinst Normenkonformität und nicht Regelkonformität. Mit dem Argument der Normenkonformität lässt sie nie und nimmer rechtfertigen, Jositsch mit Badran zu ersetzen: der gehen Normen schlicht am Arsch vorbei. Weshalb ich sie übrigens mag.
@salegen Ich spreche von Parteistatuten, nicht von Parlamentsgesetzen! „Widerstand innerhalb der geltenden Regeln“ als „unkollegial“ zu framen, halte ich für hochproblematisch. Dann kann man gleich einen ChatBot nominieren, der die Mehrheitsmeinungen der Partei perfekt vollzieht.
@salegen Jositsch hat nie Regeln missachtet, kenne keine Statutenverletzungen. Die Äusserung abweichender Meinungen sollte man (ausser in Exekutiven) nicht als „unkollegial“ framen. Führt zu nichts Gutem.
Die Häme gegen @feusl auf dieser Plattform ist unter jeder Sau, das muss hier mal klar gesagt sein. Und vor allem: Ganz schlechter Stil. Eigentlich sogar unanständig.
@AlainS1991@buddli@feusl@NZZ@FabianEberhard Scheint mir letztlich ein strukturelles Problem zu sein. Stimme mit @feusl in quasi nichts überein, lese die NZZ täglich und hätte nichts dagegen gehabt, seine Beiträge zu lesen (ich rege mich gerne auf 😉). Für ihn tut es mir leid, halte ihn für ehrbar.
@Ugugu@frontsight Bin mir nicht sicher, ob @frontsight hier für eine Amtszeitbeschränkung von 4 Jahren einsteht. Falls ja: Nach 4 Jahren ist man von Kerntemperatur, und zwar saignant, noch weit entfernt. 12 Jahre ist vernünftig.
@9min_news@srfnews Ideologische Homogenisierung finde ich ausgezeichnet. Oder Verengung des Meinungskorridors. Oder Ausdünnung der Meinungsvielfalt. Alles auch sehr stark und keine zweifelhaften Assoziationsräume.
@9min_news@srfnews Inhaltlich haben wir da keine grosse Differenz, ist klar eine Verengung des Meinungskorridors, habe mich dazu auch geäussert. Aber „Säuberung“ hat nun mal Konnotationen. Assoziationsraum von Begriffen sollten Sie nicht ignorieren.
@9min_news@srfnews 2/2 Ein SVP-Kandidat, der die Bilateralen III unterstützt, wird nicht mehr aufgestellt. SRF spricht von „Säuberung“. Was würde Herr 9Minuten dazu sagen?
@9min_news@srfnews 1/ Ich muss Sie leider wieder massregeln, Herr 9Minuten 😉: „Säuberung“ ist hier ein unangebrachter Begriff. Es liegt ein regulärer demokratischer Prozess vor. Man könnte es auch „politische Positionierung“ nennen. Folgendes Gedankenexperiment: