Wie diese Kommentatorin es einfach gecursed hat: "Noch nie haben die Japaner ein KO Spiel überstanden"... Anstatt die letzten Sekunden zu kommentieren... Und dann genau das Gegentor. Klassischer Kommentatorcurse... Echt ey... #JAPBRA
Dear @elonmusk,
The claim that mobs are hunting migrants - and the association of unwanted people with this kind of narrative - has long been a standard tactic in German public discourse, heavily promoted by leftist state media as proof that Germans must be strictly regulated and controlled.
It all started in 2018, when an asylum seeker killed a young German man in Chemnitz. Soon after, angry locals demonstrated. Media and Chancellor Merkel’s spokesman used a misleading video clip from an Antifa group to falsely claim migrants were being hunted.
This successfully invented “Hetzjagden von Chemnitz” narrative has since become a template to suppress any public outrage over rapes, murders and other crimes by migrants. Few people protest such incidents anymore out of fear of being stigmatized or worse.
I was head of Germany’s domestic intelligence service at the time and spoke out against these lies. State and left media smeared me relentlessly for that, leading to my removal. Today my former agency persecutes me as a supposed right-wing extremist — which is absurd.
It all began with this Chemnitz cover-up, which was a turning-point for the country. Since than a lot of our people are afraid.
I’m glad you’re standing up to such smears. Since years we are trying here, but for long it was nearly impossible. Not at least thanks to you and X times are changing.
We are growing in number and will politically end this abuse of the democracy so it can become a real and free one again.
Tolle Doku, @ARTEde
Vermögen wird als Nullsummenspiel gehandhabt, als ob Menschen ärmer werden, weil jemand reicher wird. Tatsächlich kann in einer Marktwirtschaft nur reich werden, wer Wertschöpfung betreibt - von der alle profitieren.
Kein Wort darüber, wie die reichsten Menschen aktuell beispielsweise Millionen Arbeitsplätze geschaffen haben und Millionen aus der Armut geholt haben.
Investitionskapital muss irgendwo herkommen und ist kein statischer Haufen, der unter dem Kopfkissen liegt. Es fließt in Unternehmen, Forschung und neue Technologien. SpaceX bringt Gewicht heute zu Kosten im einstelligen Prozentbereich der Kosten ins All, die bei der staatlichen NASA angefallen sind. Dafür hat heute jeder weltweit die Chance auf Breitbandinternet.
Wenn große Konzerne nur deshalb reich bleiben, weil sie durch Lobbyismus und staatliche Regulierung vor Konkurrenz geschützt werden, ist das Kronkapitalismus (Crony Capitalism) und nicht der freie Markt. Hier liegt das Problem in der staatlichen Privilegierung, nicht im Markt.
Dass die Medici nur dadurch den Einfluss erlangen konnten, weil sie Gesetzgebung und Regulierung beinflussen und kontrollieren konnten, ist das beste Beispiel.
Eigentumsrechte sind das Fundament der Freiheit. Wenn der Staat willkürlich entscheidet, wer wie viel besitzen darf, untergräbt er die Sicherheit der Investoren. Ein Land, in dem Eigentum nicht respektiert wird, erlebt Kapitalflucht und wirtschaftlichen Niedergang.
Hohe Steuern führen dazu, dass die Arbeit der Produktivsten sinkt. Wenn ich meinen Kindern nichts vererben und eine Gehaltsobergrenze habe, dann gehe ich angeln und sitze nicht jeden Tag mehr als zwölf Stunden am Rechner, um zu arbeiten.
Die historische Beobachtung zeigt, dass nicht Umverteilung, sondern wirtschaftliche Freiheit die Menschen aus der extremen Armut befreit hat (der massive Rückgang der globalen Armut in den letzten Jahrzehnten ist direkt auf die Öffnung der Märkte, etwa in China und Indien, zurückzuführen).
Statt also den unteren Teil der Wohlstandsschere zu betrachten, ob sich der aus der absoluten Armut herausbewegt, wird Neid geschürt und der obere Teil der Schere bedacht.
Als ob der Staat, der in Deutschland heute 2 Billionen in Bund, Länder und Gemeinden durch die Hände zirkuliert, zu wenig Geld hätte und die Enteignung der Reichen das Paradies einläuten würde. Wie oben gesagt: Wenn die sozialistischen Träume einer Enteignung der Produktiven kommt, dann hauen die ab und hören auf zu arbeiten.
Den Einfluss, den Reiche ausüben, liegt in der Nähe zur Macht, also zum Staat. Je mehr Macht der Staat hat, desto mehr ist Einfluss über ihn wert.
Die Lösung wäre daher nicht mehr staatliche Kontrolle, sondern die Begrenzung staatlicher Macht, um das „Verschmelzen von Macht und Vermögen“ zu verhindern. Wenn der Staat nicht die Macht hätte, Märkte zu lenken oder Unternehmen zu bevorzugen, könnten Vermögende ihren Reichtum nur durch echten Wettbewerb und Innovation behaupten.
Immerhin haben die Zuschauer die Intention des Videos verstanden:
"Wir sind nicht wütend genug."
"Also... Revolution? Ist wohl wirklich die einzige Lösung am Ende."
"In Deutschland gibt es nur drei Steuern die richtig wohlhabenden Menschen wehtun:" - weil "wehtun" das Ziel von Steuern ist.
"Milliardärssteuer jetzt! Konglomerate zerschlagen."
Genau, weil ohne das Kapital von Privatinvestoren Deutschland sicherlich eine gute Chance haben wird, bei der KI-Revolution mitzuhalten. Ich bin sicher, der Staat wird es noch besser tun können, als Unternehmen.
Warum Sozialisten das Prinzip von Anreizsystemen und die Lafferkurve nicht verstehen wollen, werde ich nie verstehen. Am Ende bleiben immer nur Geld oder Gewehr, um Menschen zur Arbeit zu bringen. Wer Geld ablehnt, bekommt das Gewehr.
Aber ich sehe: Die Buchempfehlungen sind zweimal Piketty. Natürlich kein Mises, Hayek oder Friedman.
Immerhin aber schön gegendert.
Es ist ein bisschen traurig, wenn man sieht, was aus den Wetterstationen geworden ist, die ich vor über 20 Jahren eingeweiht habe.
Und noch etwas trauriger, dass die Leute, denen die Stationen jetzt gehören, die Daten weiterhin verkaufen - auch die von der Station Baden-Baden.
@Kachelmann Heute früh musste ich kurz lachen: -15Grad Mittwoch Nacht bei @Kachelmannwettr
Nach ein paar Minuten war der Bug weg.
Aber ist trotzdem kalt für die Tomaten draußen... 😞
Sehr gefreut hat mich auch das Treffen mit @MilHiVisualized. Ich bin seinem Kanal gefolgt, seitdem er so 30.000 Abonnenten hatte. All die Jahre habe ich seine Arbeit als Vorbild genommen.
Nicht nur aus der Sicht des Historikers, sondern auch, weil er das Ganze auch noch schön illustrieren kann.
Danke für Deine Zeit, Bernhard!
Ich sitze auf der Terrasse meines Vaters in der Nähe von Split. Vor mir die Adria, dahinter die Inseln, und mittendrin liegt sie: die USS Gerald R. Ford.
Der Espresso ist noch heiß, während ich auf das teuerste Kriegsgerät der Menschheitsgeschichte blicke.
13 Milliarden Dollar, drei Fußballfelder lang, 5.000 Soldaten. Ein schwimmender Superlativ, direkt aus dem heißen Krieg gegen den Iran.
277 Tage ist sie bereits unterwegs – USNI News listet Venezuela, das Rote Meer und die Operation „Epic Fury“. Jetzt liegt dieser Koloss direkt in meiner Nachbarschaft. Reparaturbedürftig.
Und hier wird es interessant. Das Pentagon sagt: Wäschereibrand, technischer Defekt, kein Kampfschaden. Doch Donald Trump erklärte es vor internationalem Publikum öffentlich anders: Der Iran habe den Träger „aus 17 Richtungen“ getroffen. „We had to run to save our lives – it was all over.”
Das Pentagon widersprach dem eigenen Präsidenten umgehend und kategorisch.
Entweder log Trump vor Investoren auf dem Future Investment Initiative Forum – oder das Militär deckt einen historischen Treffer auf ihr Prestigeobjekt.
Es ist das ultimative Paradoxon: Entweder wurde das technologisch fortschrittlichste Schiff der Welt durch eine brennende Unterhose lahmgelegt oder durch iranische Billig-Drohnen entzaubert.
Beides ist eine Katastrophe für das Image der Supermacht.
Ich trinke meinen Kaffee. Dahinter liegt das beschädigte Symbol amerikanischer Überlegenheit in einem dalmatinischen Hafen und wartet auf Reparatur.
Während AFP, Reuters und Xinhua ihre Profifotografen schicken, um Brandspuren an der Hülle zu finden, beobachte ich die Demontage eines Weltreichs einfach vom Frühstückstisch aus.
Manchmal reicht das.
Zwei Bilder kursieren derzeit zum Thema Abstimmung im EU-Parlament zur Chat-Kontrolle:
Das erste Bild - hier von Herrn Sonneborn abgekupfert - zeigt die Schlussabstimmung: Die Chat-Kontrolle wurde in der Schlussabstimmung - wie bereits in der Vergangenheit - abgelehnt. Wichtig und erfreulich, aber erwartbar deutlich.
Wichtiger: Wer den politischen Sinn der Chat-Kontrolle verstehen möchte, muss die knappe Entscheidung zum Änderungsantrag 34 anschauen; siehe Bild 2 (auch von Herrn Sonneborn abgekupfert *Zwinkersmiley*).
Das war ein Antrag der sicherstellen sollte, dass selbst wenn leider eine Mehrheit FÜR die Chat-Kontrolle zustandekommen würde, es eine sehr starke inhaltliche und technische Beschränkung der Einsatzmöglichkeiten gegeben hätte; siehe den Text des Änderungsantrags unten. Es war eine Rückfalloption/Versicherung für den schlimmsten Fall.
Hier der Wortlaut des Änderungsantrags:
"Geänderter Text
Artikel 1d
Artikel -1a
Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe a der
Verordnung (EU) 2021/1232 erhält
folgende Fassung:
„a) die Verarbeitung
i) unbedingt erforderlich ist, damit eine
spezielle Technologie zum alleinigen
Zweck der Aufdeckung und Entfernung
von bekanntem Online-Material über
sexuellen Missbrauch von Kindern und
der Meldung dieses Materials an
Strafverfolgungsbehörden und
Organisationen, die im öffentlichen
Interesse gegen sexuellen Missbrauch von
Kindern vorgehen, verwendet werden
kann;
ii) verhältnismäßig ist und auf
Technologien beschränkt bleibt, die von
Anbietern zu dem unter Ziffer i
genannten Zweck verwendet werden;
iii) auf Inhaltsdaten beschränkt ist, die
für den unter Ziffer i genannten Zweck
unbedingt erforderlich sind;
iv) auf das, was für den unter Ziffer i
genannten Zweck unbedingt erforderlich
ist, beschränkt ist;“
Antragsbegründung
Beschränkung auf bekanntes Material, da die Fehlerquoten (falsch positive Ergebnisse) für
die Aufdeckung von zuvor unbekanntem Material zu hoch sind und ohnehin kein
Kommunikationsanbieter versucht, Grooming aufzudecken"
Gegen diesen Änderungsantrag hat heute die CDU gestimmt!
Das macht die ganze Verlogenheit deutlich:
Bei der Chat-Kontrolle geht es genau NICHT um den ausschließlichen Schutz von Kindern. Es geht den Befürwortern um die Massenüberwachung!
Darum ist die Abstimmung zum Antrag 34 heute die entscheidende Abstimmung gewesen, weil insb die CDU hier ihr wahres Gesicht zeigte!
"Die Entscheidung der Islamischen Republik, ihre politische Identität auf den Slogan „Tod für Amerika“ zu gründen, ist seit 47 Jahren ein selbst gewählter Krieg. Trumps Entscheidung, Teherans bösartige Machenschaften zu beenden, anstatt sie wie frühere Regierungen lediglich einzudämmen oder ihnen entgegenzuwirken, ist ebenfalls ein selbst gewählter Krieg.
Wenn die Strategie des Iran von Peoria abhängt, hängt Trumps Präsidentschaft von der Straße von Hormus ab. Trump kann sich nicht zurückziehen, solange der Iran sie kontrolliert, aber ihre Sicherung birgt das Risiko massiver amerikanischer Verluste, wie sie Reagans und Bushs Entschlossenheit zunichte machten. Wenn Trump sie wieder öffnet, könnte sein Drang nach einem Regimewechsel wachsen. Wenn er es nicht tut, wird der wirtschaftliche Druck auf seine Basis zunehmen. Letztendlich ist dies ein Krieg zwischen der Ungeduld einer Demokratie und der rücksichtslosen Ausdauer einer Theokratie. Die Frage ist, ob Teheran zum ersten Mal seit 1979 endlich auf einen US-Präsidenten getroffen ist, der entschlossener ist, das Regime zu zerstören, als das Regime entschlossen ist, ihn zu zerstören."
@KarlHei64031538@jan_buehlbecker@Tim_Vollert Klar, jetzt da gebärede Menschen jedes Geschlecht haben können, bestimmt ganz sicher. Und genau diese alle wählen SPD. Die Wahlergebnisse sind eindeutig, die Umfragen belegen den Erfolg. Weiter so, SPD! Ihr merkts eh nicht mehr...
Was keine Überraschung ist. Gestern ist der Knoten in Europa geplatzt. Sicherheitspolitik ist für viele Staaten in Europa eine Frage von Sein oder nicht sein. Die Zeiten sind zu ernst, als dass man noch sich auf Deutschlands selbstverschuldeten Abstieg verlassen kann. Wir erleben nun wie die Eliteteams in Europa voran gehen, etwas vor dem wir als @ag_europa auch schon 2022 gewarnt hatten. Aber den Dogmatikern der Vergangenheit gerad im Deutschen Diskurs ist das Dogma wichtiger.
https://t.co/oQ7VfS8Fz7
Nun sehen wir wie Deutschland weiter sich selbstverzwergt, während die Dogmatiker der Energiewende mit den aus den 80igern im Kern stammenden leeren Phrasen kommen. Europa hat sich für die Zeitenwende entschieden und will nicht, dass Deutschlands Energiewende diese auffrisst. Jetzt geht Europa ohne Deutschland voran.
Mit Dogmatikern kann man nicht zu einem demokratischen Konsens kommen, daher lässt Europa nun Deutschland hinter sich und emanzipiert sich. Es ist ein Zeichen für Deutschlands selbstverschuldeten schwindenden Einfluss, da können die NGOs und das Energiewendelager noch so sehr von der Seitenlinie der Politik aufheulen.