Ich hatte der FDP während der Ampel prognostiziert, dass sie die Elterngeldkürzung für Gutverdiener signifikante Wählergruppen kosten wird.
Ich prognostiziere der Union, dass sie eine Elterngeldkürzung auf 50.000 Euro z.v. Einkommen bei Paaren sämtliche verbliebenen Jung-Wähler kosten wird.
Du kannst nicht 60 Milliarden für Bürgergeld ausgeben und gleichzeitig bei jungen Familien und Kindern wichtige staatliche Leistungen zusammenstreichen.
Politischer Selbstmord.
In Berlin dürfen nur Moslems in der Öffentlichkeit beten.
Polizist: "Sind Sie Muslim?"
Mann: "Nein...?"
Polizist: "Sind Sie Christ?"
Mann: "Ja."
Polizist: "Dann dürfen sie hier nicht beten oder die Bibel lesen"
Morgen um 13:30 Uhr verkündet das OLG München sein Urteil. Der Weg dorthin begann 2022 mit der Sendung von Jan Böhmermann und der anschließenden Verbreitung der Vorwürfe durch das ZDF. Es waren fast vier Jahre voller Belastungen, Zweifel, aber auch vieler ermutigender Begegnungen. Entsprechend groß ist meine Anspannung. Dennoch bin ich zuversichtlich. Denn am Ende sollte in einem Rechtsstaat nicht die Reichweite entscheiden, sondern die Wahrheit. #OLGMünchen #Rechtsstaat #Pressefreiheit
SWEDEN JUST DREW THE LINE
Sweden is doing it. Finally.
Parliament has just passed a law that lets the state revoke residence permits for bad behavior. And here is the part that matters - the behavior does not have to be criminal.
Undeclared work. Unpaid debts. Tax evasion. Benefit fraud. Links to extremist organizations. That is enough.
The law does not only cover new applications. It covers permits already granted. Retroactively.
The principle is simple, and it should never have been controversial: a residence permit is a privilege, not a right. Anyone who lives off a society’s hospitality while working against that society’s laws and values has NO automatic claim to stay.
Sweden has paid a high price to learn this. Now they are acting. The rest of Europe and the West should take note. Let’s go!🪽❤️🔥✝️
Heute erscheint mein neues Buch. Ein Buch, von dem ich mir gewünscht hätte, dass ich es nie schreiben muss. Vor Jahren sagte mir ein Berliner Polizist einen Satz, den ich nie vergessen habe: „𝐖𝐢𝐫 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐬 𝐋𝐚𝐧𝐝.“
Damals hielt ich das für Frust – doch heute bin ich mir nicht mehr sicher.
Über Jahre habe ich mit Polizistinnen und Polizisten in ganz Deutschland gesprochen. Mit Menschen, die nachts zu Messerangriffen fahren. Die Clankriminalität bekämpfen.Die Gewalt erleben, über die viele nur in den Nachrichten lesen. Und ich habe immer wieder ähnliche Sätze gehört: „Die Statistiken erzählen nicht die ganze Wahrheit.“ „Die Politik hat den Bezug zur Realität verloren.“ „Die Lage ist ernster, als die meisten glauben.“
Und irgendwann stellte ich mir selbst eine Frage: Darf man darüber überhaupt noch offen sprechen? Als Journalistin kann es darauf nur 𝐞𝐢𝐧𝐞 Antwort geben. 𝐉𝐚, 𝐦𝐚𝐧 𝐦𝐮𝐬𝐬 𝐞𝐬 𝐬𝐨𝐠𝐚𝐫 𝐭𝐮𝐧!
Ich weiß dass dieses Buch Kritik auslösen wird. Ich weiß, dass manche versuchen werden, mich in eine politische Ecke zu stellen.
Aber was wäre die Alternative gewesen?
Schweigen? Wegschauen? So tun, als hätten mir all diese Menschen etwas anderes erzählt? Dieses Buch ist mein Versuch, denjenigen eine Stimme zu geben, die jeden Tag für unseren Rechtsstaat den Kopf hinhalten.
Und jetzt interessiert mich eure Meinung:
Werden die Probleme in Deutschland offen genug diskutiert – oder gibt es Themen, über die wir lieber schweigen?
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Jetzt warten wir natürlich gespannt auf die Fortsetzung, liebe @tazgezwitscher :
„Fußballprofi mit Koranfimmel! Platzverweis für Allah!“
So in der Art?
Staatliche Kosten pro Jahr 🇩🇪
Elterngeld: 7,5 Milliarden Euro
Bürgergeld-Empfänger: 60 Milliarden Euro
Steuerzuschuss zur Rente: 130 Milliarden Euro
Entwicklungshilfe: 26 Milliarden Euro
Dass jetzt ernsthaft diskutiert wird beim Elterngeld zu sparen, zeigt in was für einem kranken Zustand sich Medien, Politik & Gesellschaft in Deutschland mittlerweile befinden.
Was die meisten schon wieder vergessen haben:
2021 hat Elon Musk den Vereinten Nationen angeboten, für die Beendigung des Welthungers mit dem Verkauf eines Teils seiner Tesla-Aktien zu zahlen.
Die einzige Bedingung: Die Vereinten Nationen legen transparent offen, wie genau dieser Betrag den Welthunger beenden würde und wie die Mittel eingesetzt werden.
Natürlich haben die Vereinten Nationen das Angebot nicht angenommen. Sie hätten nämlich erklären müssen, wie es sein kann, dass seit den 1950er Jahren 2 BILLIONEN DOLLAR an „Entwicklungshilfen“ nach Afrika geflossen sind, sich aber in all den Jahren nichts zum Besseren entwickelt hat.
Das Problem ist nicht Elon Musk.
Das Problem sind korrupte Politiker, die dir sagen, dass Elon Musk das Problem wäre.
Jeden einzelnen Tag 25.
9.125 Opfer pro Jahr.
Vom 11-jährigen Kind über die Jugendliche bis zur alten Frau. Darunter grausame Gruppenvergewaltigungen und als Sexsklavinnen gefügig gemachte junge Mädchen.
Und weder der Staat noch die Ermittlungsbehörden reagieren in angemessener Form.
Wenn du willst, dass das aufhört, musst du die AfD wählen.
Nur die AfD wird diese Probleme lösen.
Schade, dass @elonmusk nicht nach Europa gekommen ist, um seine Raketen zu entwickeln. Er hätte hier so viel Arbeitsplätze und Wohlstand geschaffen. Wir brauchen mehr Milliardäre bei uns, nicht weniger!
Mit diesem Tweet soll @elonmusk laut @ZDFheute dazu aufgerufen haben, „Jagd auf Migranten“ infolge der versuchten Behauptung in Nordirland zu machen. Ein 30-Minuten-Beitrag, warum Musk die Proteste wolle. Macht euch euer eigenes Bild.
Es tut mir leid, aber ist ein glatte Lüge. Jagd auf Menschen zu machen, ist absoluter, verachtenswerter Wahnsinn - dafür gibt es weder legitimen Gründe noch „auslösende Ereignisse“. Dass es nun geschieht ist inakzeptabel. Dass das ZDF versucht, das ZDF Musk in die Schuhe zu schieben, ist irgendwo zwischen absurd und Propaganda.
Hier zerbröselt nicht nur die Brandmauer, sondern auch jede Restautorität des Friedrich Merz, der eigentlich mal den Parteiausschluss für derartiges Verhalten ankündigte.
Wir sind äußerst besorgt über die Vorkommnisse während des Planspiels „Jugend und Parlament“ in dieser Woche im Deutschen Bundestag. Mehrere der jugendlichen Teilnehmer, die von der AfD-Fraktion für das Planspiel nominiert worden waren, berichten von üblen Beschimpfungen und Beleidigungen, systematischer Ausgrenzung sowie Mobbing, ohne dass die für das Planspiel verantwortliche Bundestagsverwaltung oder die Betreuer vor Ort eingegriffen hätten.
Teilnehmer der AfD haben berichtet, dass sie von anderen Teilnehmern unter anderem als „Nazi“, „AfD-Nazi“, „AfD-Hure“, „Scheiß-Faschisten“, „Bastard“, „Nazischlampe“ und „AfD-Hurensohn“ beschimpft wurden. Trotz Beschwerden bei den sogenannten Awareness-Teams wurden diese Beschimpfungen nicht geahndet oder unterbunden. Das ist gegenüber den betroffenen Jugendlichen, denen die Anfeindungen, denen sie im Bundestag ausgesetzt waren, sehr nahe gegangen sind, unverantwortlich.
Gleichzeitig wurde den Teilnehmern der AfD systematisch verweigert, während des Planspiels Reden zu halten oder Ämter zu übernehmen. Durch diese Ausgrenzung wurde die Zielsetzung der Veranstaltung, Jugendlichen auf spielerische Art und Weise die Funktionsweise des Bundestages als Herzkammer der parlamentarischen Demokratie zu vermitteln, ad absurdum geführt.
Die #AfD-Fraktion erwartet von der Bundestagsverwaltung eine lückenlose Aufarbeitung der Vorfälle während des Planspiels. Es muss künftig sichergestellt werden, dass Teilnehmer von „Jugend im Parlament“ nicht beschimpft, ausgegrenzt oder gemobbt werden und alle Jugendlichen unabhängig ihrer politischen Herkunft die Chance haben, aktiv an dem Spiel teilzunehmen. #Bundestag
Ein mutiger Moment, der das Land verändern könnte. Guido Heuer, Fraktionschef der CDU in Sachsen-Anhalt, zeigt auf einer Wahlkampfveranstaltung Schulter an Schulter mit AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund demonstrativ, was er von der Brandmauer hält: gar nichts. Heuer ruft: "Das ist keine Brandmauer. Hört doch mal auf!“ Das Foto erscheint pünktlich zum heutigen Wahlparteitag der CDU in Sachsen-Anhalt, bei dem Friedrich Merz schon gar nicht mehr auftritt. Offenkundig glaubt die eigene Partei dem Kanzler nicht mehr, dass die AfD - wie Merz kürzlich behauptet hat - in der Tradition des Holocaust stehen würde. Der Osten wird im September die herrschenden Verhältnisse wegwählen und wegfegen.
Foto: Christian Schroedter
Zwei Paare haben jeweils ein monatliches Nettoeinkommen von 7.000 Euro.
Paar A investiert jeden Monat 2.000 Euro in einen All-World ETF und hat nach 20 Jahren vor Steuern 1.042.000 Euro im Depot.
Paar B gibt das Geld jeden Monat einfach komplett aus.
Paar A handelt vorbildlich und sorgt privat fürs Alter vor.
Politik & Medien machen daraus aber folgendes:
> „die Ungleichheit in Deutschland steigt“
> „die Reichen werden immer reicher“
> „tax the rich“
> „starke Schultern müssen ihren Beitrag leisten“
Paar A wird zum Klassenfeind erklärt. Paar B ist das Opfer, dem geholfen werden muss.
288.000 Menschen machen dieses Spiel in Zukunft nicht mehr mit.
Sie sind letztes Jahr ausgewandert.
Karmelo didn't cry when the jury heard the 911 call after Austin Metcalf was stabbed.
He didn't cry when Austin's twin brother, Hunter, could be heard screaming in anguish and praying his brother wouldn't die.
He didn't cry when the jury was shown Austin's autopsy photos.
He didn't cry when they saw the blood-soaked shirt used in a desperate attempt to save Austin's life.
But he cried when he was found guilty.
And he cried again when he was sentenced to 35 years.
The only tears the jury saw were for his own fate, not for the life that was taken.
Austin Metcalf was robbed of his high school graduation, he will never get another birthday, another chance to live the life that was stolen from him.
Thirty-five years may be justice under the law, but for many, it doesn't feel like enough.
As a Japanese watching the UK right now, I have one simple question.
A Sudanese asylum seeker just tried to behead a local man in Belfast. The victim lost an eye.
This comes after years of grooming gangs raping thousands of British girls — gangs that police and councils deliberately ignored because they were afraid of being called racist.
In Japan, even one case like this would have triggered national outrage and immediate policy reversal.
But in Britain, the conversation is still about “not being far-right.”
British people, at what point does protecting your own children become more important than protecting your reputation?
We genuinely do not understand this.