🇩🇪 En un pueblo de Alemania, un Mohammed ilegal destruyó con un fierro, las vitrinas de un local comercial, llegaron Policias pero en vez de capturarlo con dureza, solo lo siguieron pasivamente hasta que se fué. ¿Por que permiten que estos salvajes hagan lo que quieran en Europa?
Artikel 22 des Grundgesetzes regelt, dass unsere Bundesflagge schwarz-rot-gold ist. Sie steht für die Farben unserer Demokratie und unseres verfassungsrechtlichen Wertefundaments. Wer das nicht akzeptieren kann oder will, zeigt nur, dass er diese Werte in Wahrheit verachtet. Erbärmlich. WK
Strafbefehl wegen Beleidigung und tätlichen Angriffen.
Früher haben Menschen auch schon wegen weniger ihr Mandat niedergelegt.
Aus Anstand.
Aber wir sind ja bei der Linken.
„Und deswegen sage ich: langsam, langsam, langsam. Wir müssten vielleicht auch mal mit dem Geld auskommen was wir haben.“
Niemals vergessen: So dreist log Merz sogar Schulkindern ins Gesicht bevor er einige Wochen später mit Hilfe der Linke hunderte Milliarden € Schulden machte.
European Lives Matter! Say their names! Just in the last 12 months, these are the faces who become victims of a multiculturalism West.
Henry 🇬🇧 Klaudia 🇵🇱 Noelia 🇪🇸
Iryna 🇺🇦 Louis 🇫🇷 Quentin 🇫🇷
Source: Ultras Not Reds / Telegram
Nachdem Dunja Hayali bei der re:publica angab, dass man beim ZDF "jedes Wort, jedes Komma" überprüft werde, sollte klar sein, dass ihr Framing, wonach Israel ein Abkommen breche, bei welchem das Land nicht einmal Partei ist, kein Zufall war und auch nicht auf journalistisches Unvermögen oder auf ein Versehen zurückzuführen ist.
Zunächst ist festzustellen, dass solche Lügen oder bewusste Unterlassungen praktisch im Zusammenhang mit Israel geschehen. Da Israel der Jude unter den Staaten ist, handelt es sich dabei ohne Wenn und Aber um Antisemitismus.
Da dasselbe Phänomen nicht nur beim ZDF, sondern auch in anderen Medien existiert und keine Absprachen zwischen diesen Akteuren vorliegt, ist die Grundlage dieser Form des Antisemitismus eine Ideologie, namentlich Wokeness.
Sämtliche woken Ideologien, namentlich die postkoloniale Ideologie, Critica Race Theory Ideologie, Queer Theory Ideologie, Gender Ideologie und Intersektionalismus beinhalten einen antisemitischen Kern und haben einen positiven Bezug zu radikalen Islamofaschisten.
Im Fall von Dunja Hayali wird natürlich erneut nichts geschehen, nachdem die Aktivistin zum wiederholten Male negativ auffiel und die Zuschauer empörte. Sie vollzieht exakt das, was die Sendemacher des ZDF wollen: Juden aus niederen Motiven an den Pranger stellen und Islamismus verharmlosen.
Im @WELT-Interview habe ich über mein neues Buch „Wir verlieren dieses Land“ gesprochen – und über die Frage, welche Ausmaße der Betrug mit Sozialleistungen inzwischen angenommen hat.
Polizisten berichteten mir von Wohnungen, an deren Klingelschildern 14 Namen stehen, obwohl es sich nur um eine Einzimmerwohnung handelt. Bei Kontrollen wird dann häufig niemand angetroffen. Solche Geschichten klangen für mich lange kaum vorstellbar - bis ich mir dann selbst ein Bild davon machte:
Im Oktober 2025 war ich mit meinem Kamerateam auf Recherche im sogenannten „Horrorhaus von Göttingen“. Dort hatten sich innerhalb von nur zwei Jahren Mietrückstände von mehr als 900.000 Euro angehäuft. Nach Angaben der Hausverwaltung kassierten zahlreiche Bewohner zwar die Miete vom Amt, leiteten das Geld aber nicht an den Vermieter weiter. Nach Deutschland gekommen war der Großteil von Ihnen auf einem "Minijob-Ticket", d.h.: ein Familienmitglied hat offiziell einen Minijob für wenige Stunden im Monat - die gesamte Familie ist ab dann berechtigt, im deutschen Sozialsystem Leistungen zu beziehen. Ob der Minijob tatsächlich ausgeübt wird, oder nur auf dem Papier existiert, ist in vielen Fällen gar nicht klar und auch nicht überprüfbar.
Im Interview spreche ich an einer Stelle versehentlich vom „Horrorhaus von Köln“. Der Versprecher ist allerdings fast nebensächlich, denn das eigentliche Problem ist, dass es ähnliche Problemimmobilien längst nicht mehr nur an einem Ort gibt. Ob in Göttingen, Köln, Duisburg, Gelsenkirchen oder anderswo: Die Probleme tauchen inzwischen bundesweit auf – und viele Kommunen stehen vor denselben Herausforderungen.
Bericht über Moslem-Gangs in Großbritannien schockiert die Welt. Die Autoren sind sicher: In diesem Jahrhundert wurden auf der Insel bereits mehr als 250.000 junge weiße Mädchen vergewaltigt. In 9 von 10 Fällen.sind die Täter Muslime. Doch aus Angst vor Rassismusvorwürfen und Islamophobie wurden die Fälle von den britischen Behörden über Jahrzehnte systematisch vertuscht. Rupert Lowe von der rechten Partei "Restore Britain" ist es zu verdanken, dass das gesamte Ausmaß nun ans Tageslicht kommt.
https://t.co/1mzTCLhbwE
Die EU-Kommission plant den nächsten Hammer, der Heizen endgültig unbezahlbar macht. Ein geleakter Entwurf zeigt, dass Brüssel die Steuern auf Gas massiv in die Höhe treiben will – mit der Begründung, dass Gas nicht billiger sein darf als Strom. Besonders unverschämt ist aber der juristische Trick dahinter: Die EU-Kommission darf Steuern eigentlich gar nicht alleine bestimmen, dafür bräuchte sie die Zustimmung aller Mitgliedstaaten. Also biegt sich die Kommission das Recht einfach hin. Sie packt diese faktische Steuererhöhung heimlich in ein Gesetz für den Strommarkt, indem sie die Mitgliedstaaten dazu verpflichtet, Erdgas steuerlich nicht länger „günstiger zu behandeln“ als Strom, und hebelt so das Vetorecht der Länder aus.
Die Botschaft hinter diesem Manöver sollte spätestens jetzt jedem klar sein. Die „Rettung des Planeten“ ist nur noch der Vorwand für einen Selbsterhaltungs-Laden, der die geltenden Regeln umgeht, um seine eigene Macht auszuweiten und den Steuerzahler zu plündern.
Quellen:
https://t.co/lTuQmSibpC
https://t.co/w172hijR23
https://t.co/qWRt63GtN7
»Eine neue Studie der Technischen Universität Athen stellt die Klimawissenschaft auf den Kopf. Sie zeigt: In den letzten 40 Jahren hat sich die isotopische Signatur des atmosphärischen CO2 nicht verändert – menschliche Emissionen sind schlicht nicht erkennbar. Damit wird die Grundannahme der UNO und des IPCC, wonach fossile Brennstoffe die Hauptursache des Klimawandels seien, fundamental infrage gestellt.
Seit Jahrzehnten predigen die Hohepriester des Weltklimarats (IPCC), dass die Menschheit durch ihre fossilen Emissionen das Klima der Erde ins Wanken bringe. Das Mantra lautet: Mehr CO2 in der Luft, mehr Hitze auf dem Planeten, mehr Katastrophen vor unserer Haustür. Doch eine neue Studie aus Griechenland zerschmettert dieses Glaubensgebäude – und das mit nüchternen, überprüfbaren Daten. Demnach hat sich die isotopische Signatur des atmosphärischen CO₂ in den letzten 40 Jahren nicht im Geringsten verändert. Mit anderen Worten: Es gibt keine Spur fossiler Brennstoffe in unserer Luft. Der Mensch ist im atmosphärischen Kohlenstoffkreislauf schlicht nicht erkennbar.« 👇🏻
Mehr dazu: https://t.co/BjzV55EPrm
## Leipzig, Sommer 2026: Linksextremisten siegen. Der Staat schaut zu. Die Medien schweigen. ##
Das Café „Stay" der Zeal Church in Leipzig schließt. Dauerhaft. Nach 26 Anschlägen in knapp drei Jahren gibt es kein Zurück mehr. Die Täter, die offen auf der linksradikalen Plattform Indymedia bekannt haben, das Café „in den Ruin" treiben zu wollen, haben ihr Ziel erreicht – zumindest wirtschaftlich. Was sich in Leipzig über Monate und Jahre abgespielt hat, ist kein kleinkriminelles Randproblem, kein bedauerlicher Einzelfall und keine Petitesse für die Lokalredaktion. Es ist ein Lehrstück über den Zustand dieses Landes: über institutionelles Versagen, politischen Unwillen, ideologische Verblendung und die unverhohlene Feindschaft eines Teils dieser Gesellschaft gegenüber christlichem Leben, das sich weigert, den Zeitgeist zu applaudieren.
## Die Chronologie des Terrors
Die freikirchliche Gemeinde Zeal Church, 2014 gegründet und Teil des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden, eröffnete ihr Café „Stay" im Stadtteil Reudnitz am 24. September 2023. Ein Begegnungszentrum, finanziert durch Spenden, betrieben mit Herzblut, getragen von Menschen, die glauben. Noch im Oktober desselben Jahres – das Café war gerade einen Monat alt – schlug die linksextreme Szene das erste Mal zu. Fenster wurden eingeschlagen, die Fassade mit „Don't stay, be gay" und „Keine Kohle für Fundis" verunstaltet. Auf Indymedia folgte ein Bekennerschreiben, in dem die Täter ihren Hass auf „Fundis und Queerfeindlichkeit" artikulierten – und sich brüsteten, die Scheiben „voller Hass und Genugtuung" eingeschlagen zu haben.
Das war der Anfang. Es folgten Angriff nach Angriff, Woche für Woche, Monat für Monat. Im August 2024 protokollierte Radio Leipzig 82 Hammerschläge, die die Fensterscheiben zertrümmerten – 82. Das ist kein spontaner Vandalismus. Das ist methodische Zerstörungswut. In der Nacht von Heiligabend auf den ersten Weihnachtsfeiertag bohrten Unbekannte ein Loch in die Fensterscheibe und verschütteten einen halben Liter Buttersäure im Innenraum. Der Geruch ist nicht entfernbar. Der gesamte Fußboden musste herausgerissen und ersetzt werden – allein dieser Anschlag verursachte einen Sachschaden von rund 20.000 Euro. Allein im Dezember 2025 gab es drei Angriffe. Insgesamt 26 Attacken bis zur endgültigen Schließung.
Jede Woche, in der das Café geschlossen blieb, bedeutete wirtschaftlichen Schaden zwischen 3.500 und 4.500 Euro. Arbeitsplätze hingen daran. Menschen hatten ihre Ersparnisse investiert. Hinter jeder Zahl stehen Menschen.
## Die Täter: offen, ungestraft, unbehelligt
Man muss das noch einmal klar aussprechen: Die mutmaßlichen Täter haben sich auf einer öffentlich zugänglichen Plattform zu diesen Anschlägen bekannt. Sie haben ihr Motiv erklärt. Sie haben ihr Ziel – die wirtschaftliche Vernichtung eines christlichen Geschäftsbetriebs – explizit formuliert. Und? Nichts. Keine Verhaftungen. Keine Anklagen. Kein Aufschrei. Die Strafverfolgung läuft offenbar ins Leere, die politische Klasse der Stadt schaut weg, und die überregionalen Medien schweigen weitgehend.
Man frage sich einmal ernsthaft: Was wäre passiert, wenn eine Moschee, ein jüdisches Kulturzentrum oder ein LGBTQ-Treffpunkt 26 Mal angegriffen worden wäre? Die Sondersendungen liefen rund um die Uhr. Bundesminister hielten Pressekonferenzen ab. Der Innenminister bestellte die Verfassungsschutzbehörden ein. Es hätte Solidaritätsdemonstrationen gegeben, Kerzenmeere, Betroffenheitsrunden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Für eine christliche Freikirche mit konservativen Überzeugungen? Schweigen.
Das ist keine Paranoia. Das ist eine dokumentierte, belegbare Asymmetrie im politischen und medialen Umgang mit Gewalt – je nachdem, wer die Opfer sind.
## Die Stadt: Wegschauen als Programm
Was der Leipziger Stadtrat auf eine Anfrage der BSW-Fraktion geantwortet hat, ist in seiner Dreistigkeit kaum zu überbieten. Das Ordnungsdezernat – geführt von der Linkspartei – erklärte, die Angriffe richteten sich „zumindest dem Bekennerschreiben gemäß" nicht gegen die Religionsfreiheit. Das Café sei lediglich „ein kommerziell betriebenes Café, das der Finanzierung einer Religionsgemeinschaft dient". Daher sei auch „die grundsätzliche Ausübung der Religionsfreiheit in Leipzig" durch diese Anschläge nicht gefährdet.
Man lese das zweimal. Die Stadt Leipzig sagt: Wenn man das Café einer Gemeinde in Schutt und Asche legt, ist das kein Angriff auf die Religionsfreiheit, weil der Gottesdienst ja woanders stattfindet. Nach dieser Logik wäre auch das Niederbrennen eines jüdischen Gemeinde-Restaurants kein antisemitischer Angriff – solange die Synagoge noch steht. Es ist ein intellektuell unehrlicher, politisch motivierter Taschenspielertrick. Und niemand aus dem Stadtrat, der auf diese Antwort Einfluss hatte, sollte so tun, als hätte er das nicht gewusst.
Die Linkspartei, die den zuständigen Ordnungsbürgermeister stellt, hat jedes Gesprächsangebot der Gemeinde abgelehnt. Wozu auch reden? Die Opfer sind konservative Christen. Die passen nicht ins Deutungsmuster.
## Pastor Wagner und die Würde der Unterlegenen
Leitender Pastor René Wagner hat am Sonntag im Gottesdienst mit einer Haltung gesprochen, die man nur respektieren kann. Er weiß, was die Schließung des Cafés bedeutet. Er kennt die Gesichter dahinter – die Menschen, die geschlafen haben auf dieses Café, die Gebete, das Geld, die Hoffnung. Und er sagt trotzdem: „Die Linksextremen in Leipzig haben nicht gewonnen. Sie haben keine Kirche geschlossen. Sie haben keine Gemeinde gestoppt. Sie haben keine Erweckung verhindert."
Das mag fromm klingen. Aber es ist auch politisch richtig – und couragiert. Denn die Gemeinde hätte auch einknicken können. Hätte ihre Überzeugungen zur Ehe, zur Familie, zum Lebensschutz öffentlich relativieren können, um den Angriffen zu entgehen. Hat sie nicht. Sie hält an ihrer Theologie fest, auch wenn der Mob Scheiben einwirft und Buttersäure versprüht. Das verdient mehr als eine Randnotiz.
Gleichzeitig aber ist Wagners Aussage, man müsse auf seine Rechte pochen, „ohne zurückzuschlagen", auch eine indirekte Anklage. Denn es ist Aufgabe des Staates, zu schützen. Wenn ein Bürger betont, er werde nicht zurückschlagen – dann ist das die stille Verzweiflung über einen Staat, der seiner Schutzpflicht nicht nachkommt.
## Das Muster: Linksextremismus als blinder Fleck
Linksextreme Straftaten sind 2024 um 37,9 Prozent gestiegen. Diese Zahl steht in keiner Tagesschau-Zusammenfassung, wird in keiner Talkshow zur Primetime diskutiert. Das politisch-mediale Establishment hat sich auf die Lesart verständigt, dass Gefahr von rechts kommt – und alles, was in dieses Bild nicht passt, wird kleingeredet, wegdefiniert oder schlicht ignoriert.
Leipzig-Connewitz ist seit Jahren bekannt als Rückzugsgebiet einer militanten linksextremen Szene. Der Verfassungsschutz warnte seit Jahren vor der wachsenden Attraktivität dieser Strukturen. Lokale Politiker schirmten das Milieu, relativierten die Gewalt, finanzierten soziokulturelle Zentren, die als Sammelbecken funktionierten. Das ist kein Vorwurf aus der Luft gegriffen – es ist dokumentiert.
Und in diesem Umfeld darf eine christliche Gemeinde, die das Falsche glaubt und die falschen Ansichten zur Ehe hat, über Jahre hinweg angegriffen werden – während die Politik die Täter faktisch durch Untätigkeit schützt.
## Was das bedeutet
Wer konservativ-religiös lebt in diesem Land, wer die klassische Familie verteidigt, wer Kinder nicht in eine bestimmte Ideologie taucht und wer sich weigert, jeden gesellschaftlichen Wandel mit Begeisterung zu begrüßen – der ist kein geschütztes Wesen. Der ist Freiwild.
Das Café „Stay" wollte bleiben. Es wurde vertrieben. Nicht von der Mehrheitsgesellschaft, nicht vom Markt, nicht von schlechtem Kaffee. Sondern von einer gewaltbereiten Minderheit, die von der politischen Klasse einer deutschen Großstadt gedeckt, geduldet und durch Schweigen belohnt wurde.
Das ist der Befund. Wer das wegdiskutieren will, soll es versuchen.
https://t.co/dF3qs8Stu5
Gelöscht und freigeklagt
Die Doku „Profiteure der Angst” von arte entlarvte die Schweinegrippe 2009 als Betrug, der viel Geld, Leben und Gesundheit kostete. „Ebola” zeigt dieselbe Masche für Ebola 2014.
Hintergrund: Der Film macht den starken Punkt, dass in Afrika unzählige Menschen an Hunger, echten Krankheiten und Kriegen sterben, die WHO aber ausgerechnet auf diesem Kontinent ständig PCR-Fälle entdeckt. Und zwar regelmäßig dort, wo es wegen Abgelegenheit oder Krieg keine unabhängigen Journalisten zur Nachprüfung gibt.
Der Grund ist ebenso einfach wie entsetzlich: Früher wurden Afrikaner als Sklaven missbraucht, heute als Versuchstiere für experimentelle Gentherapien. Für alles, was der damalige Film vermutete, hat Stefanie heute handfeste Beweise gepostet: https://t.co/pZZIrXUWMs
Von Sars über Mers, Schweinegrippe und Ebola bis hin zu Affenpocken, Hanta und Corona entstehen WHO-Pandemien stets als Koproduktionen von Geschäftemachern und Militärs, die Geschäfte unterstützen.
Link Ebola: https://t.co/OArQqNzebW Credit für den Fund an @Umarmbar.
Link Profiteure der Angst: https://t.co/v2cUIUCzuE Einer der Hauptdrahtzieher war bereits damals @c_drosten.
1. In der Wissenschaft sprechen wir immer und ausschließlich vom aktuellen Stand des Irrtums.
2. Ja, die Erde ist weitgehend rund.
3. Wir befinden uns nicht am Ende einer Eiszeit – sondern mitten in einer Warmzeit innerhalb des immer noch aktiven Eiszeitalters.
4. Das nur zur Beruhigung ideologischer Fantasien.
Nach aktuellem Stand des wissenschaftlichen Irrtums: Die letzte große Kaltzeit endete vor etwa 12.000 Jahren. Das übergeordnete Eiszeitalter aber läuft weiter. Wir genießen also lediglich eine der wärmeren Phasen darin – nichts Besonderes, nichts Unnormales.
Und jetzt zum Kern:
Dass es auf der Erde wärmer wird, ist wissenschaftlich völlig normal. Temperaturschwankungen gab es schon immer – lange bevor es CO₂-Zertifikate oder Klimakonferenzen gab.
Also: Ja, es wird wärmer. Ja, das ist normal. Nein, das ist kein Weltuntergang. Und nein, wer das sagt, ist kein "Klimaleugner" – sondern einer, der das große Ganze kennt.
Wer das Klima der letzten 150 Jahre zum Maßstab aller Dinge erklärt, hat die letzten 4,6 Milliarden Jahre nicht verstanden.
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Der größte Datenbetrug des Jahrhunderts? – Professor Ewert entlarvt die Klima-Illusion
Der Geologe Prof. Friedrich-Karl Ewert (emeritiert für angewandte Geophysik, RWTH Aachen) hat mit seiner akribischen Arbeit das Fundament der Klima-Hysterie erschüttert. Sein Vergehen: Er hat die NASA-kuratieren IPCC-Temperaturdaten von 2010 und 2012 miteinander verglichen.
Das Ergebnis ist eine akademische Bankrotterklärung:
Die NASA hat systematisch ihre eigenen historischen Daten nachträglich verändert. In der Mehrzahl der von Ewert untersuchten Fälle wurde der Temperaturtrend nach oben manipuliert, um die Erwärmung zu verstärken. Aus Abkühlung wurde Erwärmung – eine nachträgliche Bearbeitung, die nichts mit Wissenschaft, aber alles mit gewünschten Ergebnissen zu tun hat.
Das IPCC, der Weltklimarat, dessen Berichte unsere Politik bestimmen und unsere Industrie ruinieren, beruht auf Datensätzen, die so verändert wurden, dass ihre ursprüngliche Aussage ins Gegenteil verkehrt wurde. Das ist keine Verfeinerung der Messmethoden. Das ist Fälschung.
Die Verteidiger des Systems reagieren mit üblicher Arroganz: BR-Faktenfuchs und andere Klima-Jünger diskreditieren Ewert als "Klimawandelleugner". Sie tun das, was sie immer tun: Sie prüfen nicht die Beweise, sie personalisieren und diffamieren den Kritiker.
Die Temperaturen werden nicht wärmer, die Daten werden wärmer gemacht. Die Klimakrise ist keine Naturkatastrophe, sondern eine mediale Erfindung, gestützt auf nachträglich korrigierte Kurven und gestützte Statistik.
Die Politik, die deutschen Medien (angeführt vom Spiegel), die grünen Ideologen – sie alle haben ihr ganzes Weltbild auf einem Fundament aus nachträglich angepassten Daten errichtet. Eine gigantische Luftnummer. Der Planet kühlt, die Panik steigt.
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