Unter dem Tuch befindet sich ein frisch gebackenes Brot, das nur darauf wartet, angeschnitten zu werden. Unsere Küche riecht fantastisch nach Kräutern und Knoblauch und in einer Auflaufform wartet der Rest, der unbedingt mit diesem Brot verheiratet werden will❤️
Ein Tag in Deutschland.
Um kurz nach sieben bedroht ein 28-jähriger Afghane in einem Zug von Ruhpolding nach Traunstein einen Schaffner mit einem Messer.
Am Bahnhof in Ruhpolding jagt er dann mehrere Menschen mit dem Messer. Kinder fliehen in Panik, drei Kinder verletzen sich dabei leicht.
Eine Stunde später, um 8:20 Uhr zielt in Dresden ein 41-jähriger Türke mit einer Schusswaffe auf Menschen und geht dann in einen Supermarkt. Als die Polizeibeamten eintreffen schießt er auf diese und brüllt dabei Allahu Akbar.
Zur selben Zeit, um 8:22 Uhr greift ein 26-jähriger Syrer in Iserlohn vor einem Supermarkt eine 59-jährige Deutsche an. Er prügelt anlasslos auf sie ein und fügt ihr schwerste Gesichtsverletzungen zu.
Der Tag ist noch nicht vorbei. Es ist mir ein Rätsel, wie man diese Gewalttaten im öffentlichen Raum und die Zerstörung der inneren Sicherheit schönreden und so tun kann, als sei alles so wie immer.
Heute zum "Bild am Sonntag" gibt es leider einmal
keinen schönen Anblick.
Anlässlich des 5. Jahrestages der Flut in zwei Tagen
zeige ich euch eine Momentaufnahme des Schreckens,
den ich damals drei Tage lang dokumentiert habe.
#Fotografie#Pixelbrot#Flutkatastrophe
🚨MANUEL SCHADWALD: El niño cuya muerte fue filmada en el yate de la élite.
El 24 de julio de 1993, Manuel Schadwald, un niño alemán de doce años, salió de su casa en Berlín. Iba solo. Nunca regresó.
La policía abrió una investigación. En 1998 la cerró sin resultados. Sin cuerpo. Sin culpables. Sin respuestas.
Mientras tanto, en Bélgica y Países Bajos, activistas descubrieron que las pistas llevaban a una red mucho más oscura.
Manuel fue secuestrado y llevado a burdeles de niños en Ámsterdam y Rotterdam. Pero la versión más terrorífica apunta al yate Apollo.
Según testimonios e inteligencia holandesa, en ese velero el niño fue abusado y asesinado mientras lo grababan. Un snuff film real. El cuerpo fue arrojado al mar y el yate limpiado en un puerto militar.
El yate estaba vinculado a Gerrit Ulrich, implicado en el escándalo de Zandvoort (1998). Tras su muerte, la policía encontró miles de imágenes y vídeos de abuso infantil extremo, incluyendo bebés, junto con listas de clientes de varios países.
Una de las personas que investigó esta conexión fue Gina Pardaens-Bernaer, trabajadora social belga. Su trabajo la llevó al material de Zandvoort. Envió copias a Interpol.Recibió amenazas. Su hijo fue atropellado. En noviembre de 1998 dijo: “Con lo que he descubierto, o Bélgica explota o me asesinan”.
Al día siguiente su coche apareció destrozado contra un puente, sin marcas de frenado. La policía lo cerró como accidente. Horas después allanaron el despacho de su abogado. Gina murió.
Su caso se suma a la lista de muertes sospechosas vinculadas a estas investigaciones.
El caso de Manuel está directamente conectado con el caso Dutroux. Las mismas redes. Las mismas acusaciones de protección institucional. Las mismas sospechas de que personas influyentes estaban involucradas y que las investigaciones fueron frenadas cuando apuntaban demasiado alto.
Las autoridades nunca investigaron a fondo las conexiones con el yate Apollo ni con Zandvoort. La policía holandesa dijo que no encontró nada. La policía alemana cerró el caso sin conectar los puntos.Y sin embargo, los documentos existen.
Archivos de inteligencia holandesa hablan de un niño alemán asesinado en un barco y de un caso tapado porque “había personas influyentes a bordo”. Los testimonios detallan hechos y nombres. Gina Pardaens aseguró tener una copia del snuff film. Esa copia desapareció tras su muerte.
Treinta y dos años después, Manuel Schadwald sigue desaparecido. No hay justicia.
Este caso no es solo la historia de un niño que desapareció.
Es la historia de cómo una red de abuso infantil operó durante años en Europa con impunidad. Cómo las investigaciones se detenían cuando llegaban demasiado cerca del poder. Cómo un niño de doce años pudo ser secuestrado, abusado y asesinado mientras alguien lo filmaba… y el sistema decidió que era mejor no mirar.
Manuel quería ir a jugar un día de verano.
Terminó en un yate de la élite, siendo violado y asesinado mientras grababan su muerte.Y 32 años después seguimos sin saber quiénes estaban en ese barco.
La verdad está ahí. En los documentos. En los testimonios. En las conexiones con Zandvoort y Dutroux.
La pregunta ya no es qué le pasó a Manuel Schadwald.
La pregunta es: ¿cuánto tiempo más vamos a seguir permitiendo que estos casos queden archivados mientras los responsables siguen protegidos?
Mein Mann und meine Söhne sind wertvoller als ein Smartphone, so wertvoll wie ein Tablet.
Um sie vor wolllüstigen Blicken anderer Frauen und Mädchen zu schützen und unsere Familienehre zu bewahren, haben wir, also ich, entschieden, dass sie sich nun immer bedecken müssen.
Respektiert das.
⚠️ EILMELDUNG: DER NÄCHSTE RENTEN-HAMMER – WITWENRENTE VOR DEM AUS!
Stand 27.06.2026
Man muss schon ganz genau hinsehen und das Kleingedruckte der neuen 33 Reformpunkte der Rentenkommission akribisch studieren, um es überhaupt zu bemerken.
Während die Medien fast nur über das Rentenalter oder das Aus der Rente mit 63 berichten, versteckt sich hinter dem harmlos klingenden Punkt "Empfehlung 11" ein radikaler Systemwechsel, den man im ersten Moment ganz schnell übersieht.
Die Rentenkommission der Regierung bereitet dort nämlich klammheimlich den nächsten, noch drastischeren Kahlschlag vor:
Die Witwenrente, die es in Deutschland bereits seit 1911 gibt, soll faktisch abgeschafft werden!
Was unter dem Deckmantel der "Modernisierung" geplant ist:
* Das Ende der 55 Prozent:
Bislang konnten Hinterbliebene im Todesfall mit 55 Prozent der Rentenansprüche des Partners rechnen. Damit soll nun Schluss sein.
* Verpflichtendes Rentensplitting:
Stattdessen soll künftig ein sogenanntes Rentensplitting erzwungen werden. Beide Partner erhalten dann automatisch nur noch die Hälfte der gemeinsam erarbeiteten Punkte.
* Niemand will das freiwillig:
Dieses Modell gibt es auf freiwilliger Basis schon seit 2002. Im Jahr 2024 haben sich laut Berichten ganze 111 Paare in Deutschland dafür entschieden – aus gutem Grund, denn wer splittet, verzichtet komplett auf die Witwenrente. Die Kommission will dieses absolute Nischenmodell nun zur Pflicht machen.
* Gigantische Kürzungen:
Die Rentenversicherung rechnet mit Einsparungen von satten 19 Milliarden Euro jährlich. Zum Vergleich, wie wir ohnehin schon dastehen:
In Spanien bekommen Hinterbliebene im Schnitt rund 2000 Euro, bei uns in Deutschland sind es im Durchschnitt 700 bis 800 Euro. Und selbst diese Leistung soll nun massiv gekappt werden.
Mein Fazit:
Das ist ein beispielloser Angriff auf Millionen Ehen in Deutschland. Verkauft wird uns das Ganze von der Rentenkommission als "Modernisierung" und es klingt vordergründig nach Gleichberechtigung. Die bittere Realität sieht aber völlig anders aus:
Es trifft ganz gezielt diejenigen, die ohnehin schon benachteiligt sind – allen voran Frauen, die für die Kindererziehung beruflich zurückgesteckt haben, in Teilzeit arbeiten mussten und so weniger eigene Rentenpunkte sammeln konnten.
Stirbt der Partner früh, stürzen diese Menschen durch diesen neuen Plan ungebremst ab, da die Deutsche Rentenversicherung bereits davor warnt, dass ein solches Pflicht-Splitting die Altersarmut verschärfen wird. Es geht hier nicht um soziale Gerechtigkeit, es geht um eiskaltes Kassenkalkül, um 19 Milliarden Euro einzusparen. Die Politik hat längst entschieden, wer die Zeche für die leeren Kassen zahlen soll.
Dieser Wahnsinn muss öffentlich gemacht werden, denn die Regierung soll bis Ende Juni über diesen Prüfauftrag entscheiden. Bitte teilt diesen Beitrag, die Menschen müssen aufwachen und sehen, was da gerade im Verborgenen auf uns zurollt!
Marcel Baldauf
#Eilmeldung #Witwenrente #Rentenreform #Altersarmut #ArbeitendeMitte #ProjektM1llion #DerSchlussstrich
@simonevoss
I met Nova survivor Hadar Sharvit who told me about hiding under a citrus tree for 5 hours while Hell surrounded her. She heard women being r*ped, gunshots then silence. She’s the first person I’ve spoken to who witnessed the sexual violence and it chilled me to the bone.
Während der normale Bürger nicht mehr weiß, wie er angesichts der wirtschaftlichen Lage seine Rechnungen stemmen soll, haben die Polit-Eliten in London offensichtlich ein neues, faszinierendes Hobby für sich entdeckt:
Den Dritten Weltkrieg auf Raten provozieren. Willkommen bei „Project Brakestop“, dem neuesten Streich des europäischen Größenwahns!
Weil die bisherigen Waffenlieferungen anscheinend nicht gereicht haben, testen die Briten auf den Hebriden gerade ungeniert die nächste Generation von Langstreckenraketen für die Ukraine.
Die Reichweite? Über 500 Kilometer.
Das unausgesprochene, aber offensichtliche Ziel? Moskau.
Was könnte bei dieser absolut genialen Idee schon schiefgehen?
Für schlappe 400.000 Pfund pro Stück basteln Rüstungskonzerne wie MBDA, Rotron Aerospace und pfiffige Formel-1-Tüftler von MGI Engineering an Flugkörpern, die mit 600 km/h und einem massiven 227-Kilo-Sprengkopf tief ins russische Kernland rasen sollen.
Zielvorgabe: 20 Stück im Monat.
Machen wir uns nichts vor: Das ist keine Verteidigungshilfe mehr, das ist die gezielte Massenproduktion von Kriegswahnsinn.
Die britische Staatsministerin Louise Sandher-Jones feiert diesen „Erfindungsreichtum“ der heimischen Industrie und steht ach so tapfer „Schulter an Schulter“ mit Kiew.
Wie rührend! Aus der sicheren Bequemlichkeit der britischen Insel lässt es sich eben wunderbar zündeln.
Dass mit dem Überschreiten dieser finalen roten Linien eine verheerende, vernichtende Antwort des Kremls geradezu herausgefordert wird, blendet man in den Londoner Ministerien völlig aus.
Die Menschen in der Ukraine und im restlichen Kontinentaleuropa dürfen am Ende die blutige Zeche für dieses geopolitische Casino-Spiel zahlen.
Es ist an Zynismus kaum zu überbieten.
Anstatt auch nur eine Sekunde an Diplomatie zu verschwenden, liefert man jetzt die Hardware für den direkten Angriff auf die russische Hauptstadt.
Wer stoppt diese Kriegstreiber, bevor uns ihr blinder Aktionismus sprichwörtlich um die Ohren fliegt?
#ProjectBrakestop #Ukraine #WW3
Liebe Herzensmenschen,
eure Unterstützung berührt uns tief und sie trägt uns.
Was für viele wie ein kurzer Moment des Gedenkens erscheint, ist in Wahrheit das Ergebnis von viel Vorbereitung, Abstimmung und Organisation. Denn wir sind keine Demo.
Wir sind eine öffentliche Gedenkkundgebung. Und genau deshalb ist es unser größter Anspruch, den Opfern mit maximaler Würde, tiefem Respekt und echter Menschlichkeit zu begegnen.
Was im vergangenen November in Berlin auf eine einsame Mittelinsel verdrängt wurde, ist längst zu etwas Größerem geworden. Es wächst. Es verbindet. Es bewegt.
Schon heute können wir euch versprechen: Am 19. September 2026 in Frankfurt am Main wird die Trauerwache Deutschland nicht nur ein Zeichen des Gedenkens setzen, sondern auch ein kraftvolles Zeichen des Zusammenhalts.
Und jetzt möchten wir euch nicht länger warten lassen: Hier ist die Videobotschaft von Herrn Michael Kyrath @kueksElm , der die Trauerwache Deutschland entscheidend mit zu dem macht, was sie heute ist. [TwD Vicky] 🖤🫶🏻
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#TrauerwacheDeutschland #GegenDasVergessen #Gedenken #Zusammenhalt #Würde #Respekt #deutschland #michaelkyrath
Frau Nietzard, ich möchte ihnen mal was sagen.
Das individuelle Schutzversprechen ggü. der in Deutschland lebenden Menschen hat Vorrang.
Es ist mir völlig egal, woher ein Mensch kommt.
Es ist mir völlig egal, warum er geflohen ist.
Fakt ist:
Wer hier Frauen vergewaltigt.
Wer hier andere Menschen mit dem Tod bedroht.
Wer hier Menschen ermordet.
Wer hier die Scharia oder ein Kalifat will.
Wer aufgrund radikaler religiöser Überzeugungen gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung handelt.
Für den gibt es nur einen Weg.
Und der ist unwiderruflich und ohne Rückkehr: Abschiebung.