🚨 ACHTUNG! Das neue „Gesetz gegen digitale Gewalt“ hat es in sich!
Ich habe mir den 102-seitigen Gesetzentwurf der Bundesregierung angesehen. Hinter dem wohlklingenden Namen verbergen sich einige höchst brisante Eingriffsmöglichkeiten:
🔴 1. Schluss mit der Anonymität?
Wer sich im Internet kritisch äußert, könnte künftig leichter identifiziert werden. Bei bestimmten strafbaren Äußerungen können Gerichte die Herausgabe von Namen, Adressen, Telefonnummern und IP-Daten anordnen. Eine vorherige strafrechtliche Verurteilung ist dafür NICHT erforderlich!
🔴 2. Ein falscher Beitrag? ganzer Account gesperrt!
Bei einer einzigen schwerwiegenden Persönlichkeitsrechtsverletzung kann bereits eine gerichtliche Accountsperre möglich sein, wenn Wiederholungsgefahr besteht. Nicht nur der beanstandete Beitrag verschwindet: Auch sämtliche weiteren Veröffentlichungen werden zeitweise verhindert!
🔴 3. Auch neue Accounts können blockiert werden!
Plattformen sollen verhindern, dass gesperrte Nutzer einfach neue Konten eröffnen. Dafür können unter anderem Telefonnummern und E-Mail-Adressen zur Wiedererkennung genutzt werden.
🔴 4. Auch geschlossene WhatsApp- und Telegram-Gruppen betroffen!
Das Gesetz erfasst ausdrücklich größere geschlossene Messenger-Gruppen. Eine konkrete Mindestzahl an Mitgliedern? FEHLANZEIGE! Wann eine Gruppe als nicht mehr kontrollierbar gilt, muss im Einzelfall entschieden werden.
🔴 5. Datenweitergabe an Strafverfolgungsbehörden!
Bereits vor der endgültigen Entscheidung über die Herausgabe können Nutzerdaten gerichtlich gesichert werden. Diese dürfen auch an Strafverfolgungsbehörden übermittelt werden!
🔴 6. Unterlassungserklärung oder Accountsperre?
Wer eine geforderte strafbewehrte Unterlassungserklärung verweigert, liefert nach dem Entwurf einen gesetzlichen Anhaltspunkt dafür, dass eine Accountsperre erforderlich sein könnte.
Natürlich sieht das Gesetz Richtervorbehalte und weitere Voraussetzungen vor. Das ist wichtig!
Aber meine Frage lautet:
Was passiert, wenn solche Instrumente künftig gezielt eingesetzt werden, um unbequeme Kritiker mit Verfahren zu überziehen, ihre Anonymität aufzuheben und ihre Reichweite einzuschränken?
Eine Demokratie muss auch scharfe, unbequeme und anonyme Kritik aushalten können.
@derHelper Ja, aber Open Source ist wegen der leistungsfähigen KI vorerst stark gefährdet.
Der offen liegende Code ist bei kleinen Projekten eher nicht "KI geprüft".
Daher bin ich mir nicht so sicher, was besser ist: closed oder open source?
@Moittio@Grandmaste85705@FurkanCCTV@KryptoWolGFER@KryptoWolfGER Du verlinkst einen kompletten Kanal und wir sollen suchen? Ich habe die letzten Monate wenig Krypto verfolgt. Aber habe viele Live-Streams und Videos von ihm gesehen. Es würde mich wundern wenn er umgekippt ist.
Das Perfide daran: Aus IT-Sicht kommen wir ohnehin nicht darum herum, uns künftig für alles und gegenüber jedem zu authentifizieren.
Bald werden Sie nicht mehr unterscheiden können, ob wirklich Ihre Tochter anruft und um mehr Taschengeld bittet oder eine KI mit ihrer Stimme. Ohne ihren digitalen Schlüssel im Display können Sie niemandem mehr vertrauen.
Und genau diese Schlüssel funktionieren nur mit sicherer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Die Chatkontrolle bricht sie auf. Wer Nachrichten verdachtslos durchsuchen lässt, zerstört also genau das Vertrauen, das wir in einer Welt mit KI am dringendsten brauchen.
Authentifizierung heißt: Ich weiß, wer spricht. Überwachung heißt: Andere wissen, was ich sage. Das eine brauchen wir, das andere müssen wir verhindern.
So, wie es gerade hinter verschlossenen Türen durchgedrückt wird, werden viele Menschen das nicht mittragen. Das Ergebnis ist eine tiefe Spaltung der Gesellschaft.
Die entscheidende Frage ist, wer den Schlüssel hält. Liegt er bei Behörden und Konzernen, verlieren wir Freiheit. Liegt er bei uns selbst, dezentral und überprüfbar, schützt er sie.
Jup, sie ist wieder da: Die Chatkontrolle.
Morgen verhandelt die EU hinter verschlossenen Türen ERNEUT darüber.
Der neuste Trick heißt jetzt „Suchplan“: Eine Behörde erlaubt den Anbietern, deine Nachrichten für einen (langen) Zeitraum zu durchsuchen - ganz ohne Verdacht!
Man ändert also den Namen des Ganzen, behält das gewünschte Prinzip aber bei.
Selbst der Juristische Dienst des Rates hält das für rechtswidrig, die Regierungen verhandeln trotzdem weiter. Weil sie das Recht nicht interessiert, Sie WOLLEN die Überwachung und die Einschüchterung.
Diese Grafik ist aktuell wirklich spannend.
In Blau sehen wir die gesamte Bitcoin & Krypto-Marktkapitalisierung.
In Rot den Advance-Decline Index der Top 100 Coins. Vereinfacht gesagt zeigt er, wie breit eine Bewegung im Markt getragen wird. Steigen mehr Coins, geht der Index nach oben. Überwiegen die Verlierer, geht es nach unten.
Und hier sehen wir eine extreme Divergenz:
Während die gesamte Krypto-Marktkapitalisierung weiterhin auf einem sehr hohen Niveau steht, ist der ADI bis auf rund -8.500 gefallen.
Der Markt sieht also insgesamt "stark" aus, aber diese Stärke wurde zuletzt von immer weniger Coins getragen.
Bitcoin und einige große Coins halten den Markt oben, während ein großer Teil der Top 100 deutlich hinterherhinkt.
ABER:
Kurzfristig tut sich etwas.
Der ADI hat sich vom Tief gelöst und ist zuletzt wieder leicht auf etwa -8.290 gestiegen.
Das ist noch keine Trendwende, aber genau daraus könnte sich eine breitere Bewegung entwickeln, wenn jetzt immer mehr Altcoins mitziehen.
Das Problem:
Der übergeordnete Abwärtstrend im ADI ist weiterhin voll intakt.
Kurzfristig, für vielleicht sogar einige Monate, also durchaus Hoffnung auf eine breitere Altcoin-Bewegung, übergeordnet bleibt diese Grafik aber erstmal ein Warnsignal und mein Fokus klar auf Bitcoin.
Viele haben mittlerweile akzeptiert, dass der letzte Bärenmarkt mit knapp über 50% Drawdown der schwächste der Bitcoin-Geschichte war.
Gleichzeitig dürfte kaum jemand erwarten, dass Bitcoin in diesem Zyklus noch einmal die Renditen früherer Bull Runs liefert.
Aber warum erwarten dann so viele weiterhin die gleichen brutalen Pullbacks?
2017 waren Korrekturen von 30–40% noch völlig normal.
2021 wurden sie bereits deutlich seltener.
2025 blieben sie fast vollständig aus.
Und in diesem Bull Run könnten sie noch seltener werden.
Bitcoin ist heute ein Asset mit einer Marktkapitalisierung von weit über einer Billion US-Dollar. Je größer und liquider der Markt wird, desto schwieriger werden extreme Bewegungen in beide Richtungen.
Natürlich wird es weiterhin heftige Rücksetzer geben. Geopolitik, Hacks oder andere externe Schocks können jederzeit für Ausnahmen sorgen.
Aber wer auf den perfekten 30–40%-Dip wartet, sollte zumindest eine Möglichkeit einkalkulieren:
Vielleicht kommt er einfach nicht.
@HansvonBaum@ainyrockstar Und du glaubst, dass „die“ Migranten mehr Lust auf Deutschkurse und Arbeiten haben, wenn du jede Kritik von ihnen fern hältst?
Als ob jeder Migrant sich für Fußball interessiert.
„Die“ Migranten, die wirklich integrierst sind, wählen übrigens gerne AfD. Schau dich mal um.
Zum ersten Mal seit seiner Entlassung bei der BKK ProVita Anfang 2022 äußert sich der ehemalige Krankenkassenchef Andreas Schöfbeck öffentlich - exklusives Interview bei Multipolar:
https://t.co/qX8TNwetCP
Schöfbeck hatte damals mit einem öffentlichen Brandbrief auf das immense Ausmaß von Nebenwirkungsfällen bei seinen Versicherten hingewiesen. Wie er vorrechnete, wären mit diesen Zahlen auf Deutschland übertragen 2,5 bis 3 Millionen Menschen von Impfnebenwirkungen betroffen. Die Leitmedien und Fachverbände wiegelten ab und spielten herunter - und Schöfbeck wurde wenige Tage später entlassen.
Auf die Frage, ob er sich wieder so verhalten würde, antwortet Schöfbeck heute:
"Natürlich würde ich das wieder so machen. Ich habe das seinerzeit ganz sachlich abgewogen. Ich habe das im Rahmen meines Auftrags als Vorstand der BKK ProVita gemacht, aus meiner Verantwortung für die Kasse, für unsere Versicherten und für meine Mitarbeiter. Deshalb würde ich diesen Brief wieder schreiben, das ist gar keine Frage. Jede unternehmerische Entscheidung ist ja auch immer eine ethische Entscheidung. Und wenn man die Verantwortung trägt, dann muss man sich der auch stellen – und nicht immer überlegen: Was könnte dann alles geschehen?"
@FMannuss Ich habe auf LinkedIn und Discord keinen Zugang mehr, weil mein Account verifiziert werden muss, weil mein letzter Login „zu lange“ her ist oder mir anders misstraut wird.
Bald will jeder Dienst, egal ob Privat oder Beruflich, den Personalausweis speichern. Wo kommen wir da hin?
Alarm aus Australien: Die eingeführte Alterskontrolle zeigt, wohin die Reise gehen kann –
Was als Jugendschutz verkauft wird, entwickelt sich in Australien zu einem Lehrstück darüber, was Alterskontrollen im Internet für Erwachsene bedeuten können. Seit September gelten neue Vorgaben für den Zugang zu R18+-Inhalten und Spielen. Nun zeigt sich bei Steam erstmals sehr konkret: Wer sein Alter nicht auf die verlangte Weise nachweisen kann, bleibt draußen – auch wenn er längst erwachsen ist.
Steam verlangt derzeit für den Zugang zu R18+-Spielen eine australische Kreditkarte. Eine Debitkarte reicht offenbar nicht. Das Problem: Millionen erwachsene Australier besitzen keine Kreditkarte oder wollen diese schlicht nicht mit ihrem Spielekonto verknüpfen. Laut Reclaim The Net berichten sogar Nutzer, dass sie auf bestimmte bereits gekaufte Spiele nicht mehr zugreifen können.
Damit tritt genau das Grundproblem solcher Systeme offen zutage: Um Kinder auszusperren, müssen plötzlich Erwachsene beweisen, dass sie Erwachsene sind.
Weiter auf:
https://t.co/jpjre6MtOQ https://t.co/JJx1vjIEr7
@mlcarldev@MitAktien Er hat nur das ZwinkerSmiley vergessen. Stell dir den gleichen Kommentar mit sarkastischer Stimme und Lächeln in einem seiner Videos vor und alles ist gut. 😉
It looks exactly like a regular flash drive.
but it's not.
When you plug in a normal USB drive, your computer mounts it as storage but when you plug in a Rubber Ducky, your computer registers it as a keyboard.
keyboards are trusted by default so no antivirus scan.
The Ducky immediately starts typing a preloaded script at up to 1,000 words per minute. faster than any human.
In seconds it opens:
— opens a hidden PowerShell window
— downloads a reverse shell
— creates a backdoor account
— exfiltrates saved passwords
— installs persistent malware
DuckyScript 3.0 made it worse. the payload now detects which OS it's on Windows, macOS, Linux and adapts automatically.
in 2026 red teams are documenting multi-vector attacks: one person plants the Ducky while an accomplice calls the IT helpdesk pretending to be a vendor. distraction and compromise simultaneously.