Die EU war einer der wichtigsten Errungenschaften der Nachkriegszeit. Jetzt gilt es aber sie endlich zu reformieren und zu demokratisieren. Es sollte nicht mehr wie früher die Wirtschaft im Zentrum stehen, sondern Solidarität und Menschenrechte.
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@RoHeAss Der Artikel bestätigt doch aber, dass nicht die Technologie an sich das Problem ist, sondern die kapitalistischen Interessen dahinter. Dass man Windräder nicht in Wälder oder in der Nähe von Zugkorridoren von Vögeln/Fledermäusen aufstellt ist doch eine Selbstverständlichkeit.
Wozu stellt sich diese Regierung überhaupt noch Ziele, wenn sie sie eh regelmäßig verfehlt? Das Ende der Benzin- und Dieselmotoren ist absehbar. Die Vorteile von Elektromobilität sind mannigfaltig. Man sollte die Zukunft nicht wieder so verschlafen, wie beim Glasfaserausbau.
@RoHeAss Und genau dafür gibt es Mindestabstandsregelungen. Auch nicht sonderlich neu. Unter Umständen sind die auf Grund der Örtlichen Begebenheiten nicht immer sinnvoll. Aber An sich ist hier doch nicht die Windkraft an sich das Problem, sondern wie man sie wo einsetzt.
@RoHeAss fossilen Energiegewinnungen. Zumal 80-90% der Windkraftanlagen so gut wie kein Problem für Vögel darstellen (https://t.co/IcIvDVd9y6). Nur weil man sich mit diesen Problem sachlich und nicht hysterisch auseinandersetzt, ignoriert man sie nicht.
@RoHeAss 18 Millionen tote Vögel durch Fenster gegenüber 100000-200000 durch Windkraft. Wenn es für sie ignorant ist, sich an solche Fakten zu halten und entsprechend zu handeln, dann wird's schwierig. All die anderen von ihnen aufgezählten Punkte betreffen ebenfalls nur noch stärker die
@RoHeAss Es sterben jedes Jahr 18 Millionen Vögel an Fenstern (https://t.co/dnxSOnxAGq) und wer weiß wie viele Vögel durch die Emissionen von Kohlekraftwerken sterben. Ja, Windkrafträder gefährden Vögel. Aber 1. gibt es dafür bereits Lösungen und 2. ist es ein relativ kleines Problem.
Statt das Wirtschaftswachstum sollten wir lieber den Fortschritt messen. Das Bruttoinlandsprodukt sagt nichts über die Lebensqualität aus. Überwinden wir den Wachstumswahn und arbeiten an einer Zukunft, in der der Menschen wieder im Zentrum steht
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@fdpbt@ullaihnen@christianduerr @ChristophFDP @Otto_Fricke@MdBKlein@ruppert_stefan So was ist übrigens auch Populismus. Jegliche Ausgaben des Staats damit als schlecht brandmarken zeugt von einer äußerst verstörenden Auffassung der Staatsaufgaben. Nicht wie viel man ausgibt ist entscheidend, sondern wofür.
Ein absolut unterstützenswerter Vorschlag, der am besten sofort umgesetzt werden sollte. Spanien und die Niederlande machen es vor. Bis Deutschland endlich nachzieht, empfehlen wir jedem sich einen Organspendeausweis zuzulegen. Er könnte das Leben eines Anderen retten.
Also wir haben ein sehr großes Informationsbedürfnis was die Ereignisse der letzten Nacht angeht. Wenn wir schon dazu verpflichtet sind Rundfunkgebühren zu bezahlen, sollten die Öffentlich-Rechtlichen ihren Bildungsauftrag auch nachkommen. Sonst verlieren sie ihre Legitimation.
@urbanikus ein „Brennpunkt“ kommt zum Einsatz, wenn an einem aktuellen Thema ein besonders großes Informationsbedürfnis besteht, das im Rahmen der Berichterstattung in den Regelinformationssendungen nicht ausreichend erfüllt werden kann.
@RoHeAss Und gleichzeitig wird die Menschheit wahrscheinlich nie die 12 Milliarden Menschen Grenze überschreiten. "Kurzgesagt" hat bereits das Thema sehr gut erklärt:
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@RoHeAss Viele westliche Gesellschaften verzeichnen einen Geburtenrückgang. Und die meisten 2te und 3te Welt Länder gehen eine ähnliche Entwicklung durch. Überbevölkerung ist ein Problem mit einer Absehbaren Grenze. Und ein lösbares hinzu.
@RoHeAss Und dass nur Wohlhabende sich das "ewige Leben" leisten könnten/würden ist ja eine Kritik am Wirtschafts- bzw. Sozialsystem, was wir ja auch grundlegend ändern möchten und nicht an der eigentlichen Frage der Überwindung des natürlichen Todes.
@RoHeAss Es war jahrelang vollkommen natürlich an heute heilbaren Krankheiten zu sterben (z.B. Pocken, Masern und co.). Dass etwas "natürlich" sei ist kein Argument für oder gegen irgendwas.
@RoHeAss Zynisch ist von ausgleichender Gerechtigkeit zu sprechen, wenn Menschen sterben.
Und nur weil es schon immer so war, ist das kein Argument es nicht zu ändern. Man stelle sich vor, statt dem Tod würde man selbst willkürlich Menschen opfern, weil es die Tradition verlangt.