Ich hab mir jetzt mal diverse Videos von Charlie Kirk, den ich vorher nicht kannte, angeguckt. Er hat u.a. gesagt, dass
- Rasse ein soziales Konstrukt ist und kulturelle Werte und soziale Milieus entscheidend sind, nicht Genetik,
- Homosexuelle absolut willkommen sind in der konservativen Bewegung,
- er als Christ Homosexualität als "Lifestyle" zwar nicht gutheißt, aber ihn eigentlich nicht interessiert, was Leute im Schlafzimmer machen, es also Wichtigeres gebe,
- Staat und Kirche getrennt sein sollen und er nicht in einer Theokratie leben will,
- im Job so wie im Sport allein die Leistung zählen soll, nicht die Hautfarbe,
- wir miteinander immer im Gespräch bleiben sollen, weil sonst schlimme Dinge passieren,
- seine persönlichen Positionen zwar christlich motiviert sind, aber mit Vernunft begründet werden müssen,
- Männer eine Verantwortung gegenüber ihrer Frau und Familie haben und zu ihnen stehen sollen,
- Israel ein tolles Land ist und er sich von den Juden dort immer willkommen gefühlt hat, auch wenn man die israelische Regierung kritisieren kann.
Wenn ich mir dagegen anschaue, was (nicht nur linke) Medien über ihn berichten, war Charlie Kirk
- Nazi
- Rassist
- homophob
- Hassprediger
- Scharfmacher
- Spalter
- Frauenfeind.
Ich habe noch nie eine so krasse Diskrepanz gesehen zwischen dem, wer jemand tatsächlich war, und dem medialen Zerrbild von ihm. Das Einzige, worin die Medien richtig lagen: Er war Abtreibungsgegner (mein Gott, wie furchtbar).
Ansonsten bin ich zu folgendem Urteil gekommen: Selbst wenn ich seine politischen Positionen nicht vollständig teile, war der Mann ein absolutes Vorbild, insbesondere in seinem Willen, die Debatte zu suchen und sowohl politischen Gegnern als auch den Radikalen aus seinem eigenen Lager in klaren ruhigen Worten immer sachlich und respektvoll seine Argumente entgegenzuhalten. Davon könnten sich alle politisch Engagierten eine Menge von abschneiden.
Ruhe in Frieden, Charlie. Du warst ein Guter.
Quelle: X ->@Flingeraner
🚨🇩🇪 PRlSONER FOR SATIRE LEAKS MESSAGE TO THE WORLD - #FreeShlomo
6 months ago, our friend Aron aka Shlomo was sentenced to pr!son for political satire.
Today, he breaks his silence.
Inspired by @elonmusk and JD Vance, Shlomo gathered the courage to send us an audio message.
Ich bediene mich mal an einem Zitat von Angela Merkel: "Angela Merkel zitiere ich ja am liebsten wörtlich, ich hab noch keine bessere Möglichkeit gefunden diese Frau zu beleidigen." #Stolzmonat#rp23
Die Schäden der letzten Generation werden immer massiver, die Polizei immer fürsorglicher und kümmert sich um deren Zuganschluss - und Kranke müssen auf Ambulanzflüge verzichten. Staatlich geduldeter Terror. https://t.co/BYf5N3GIIS
Gemäss Meldungen feiert gegenwärtig die sogenannte «LGBTQA+ Community», den sogenannten #PrideMonth.
Man kann sich trotz der allgegenwärtigen Regenbogenfarben die berechtigte Frage stellen, ob eine solche Community in der Realität tatsächlich existiert. Das mag sich zunächst absurd anhören, aber schauen wir doch etwas genauer hin, indem wir uns einfach nur Fragen stellen.
Gehören alle Lesben der sog. «LGBTQA+ Community» an, bloss weil sie lesbisch sind? Kann man wirklich ausschliessen, dass es lesbische Frauen gibt, die einfach nur lesbisch sein und mit politischem Aktivismus nichts zu tun haben wollen?
Muss ein schwuler Mann zwingend ein Gay-Aktivist sein? Welcher Bezug besteht eigentlich zwischen doch einigen jungen schwulen Männern, die überdurchschnittlich viel Sex haben, und den Asexuellen, die sich nichts oder sehr wenig aus Sexualität machen? Weshalb sollten solche Menschen gemeinsame politische Ziele verfolgen oder überhaupt aktivistisch unterwegs sein?
Wieso wird von lesbischen Frauen aufgrund der in der «LGBTQ+ Community» vertretenen Haltung erwartet, dass sie mit sog. «Transfrauen» schlafen, obwohl sie mit einem männlichen Geschlechtsorgan sexuell nichts anfangen können? Wieso müssen sie Personen an ihren Treffpunkten akzeptieren, die sie gar nicht als Frauen wahrnehmen, obwohl sie sich doch nur für Frauen interessieren?
Ist die Situation einer Person, die sich aus welchen Gründen auch immer mit dem gegenteiligen Geschlecht identifiziert, dieselbe wie die eines Transsexuellen, bei welchem medizinisch eine Geschlechterdysphorie festgestellt wurde?
Welcher gesellschaftspolitischer Zusammenhang soll zwischen einer transsexuellen Person mit Geschlechterdysphorie und einer homosexuellen Person gleichgültig welchen Geschlechts bestehen? Weshalb werden sowohl homosexuelle Menschen als auch Transsexuelle mit asexuellen Personen in den gleichen Topf geworfen?
Und nochmals: Warum wird gesellschaftlich irgendwie erwartet, dass Menschen, die einer sexuellen Minderheit angehören, die von den Buchstaben des «LGBTQA+» umfasst ist, überhaupt einer «Community» angehören? Müssen denn schwule Männer, die sich von LGBTQA+ nicht angesprochen fühlen, zwingend als Gay-Aktivisten wirken?
Nicht alle lesbischen Frauen gehören einer politisch aktiven lesbischen «Community» an. Selbst wenn einige das tun, betrifft ihr Aktivismus oft nur die Interessen von Lesben und nicht von Gruppierungen, die grundsätzlich mit der lesbischen Liebe und lesbischen Frauen nichts zu tun haben. Natürlich trifft diese Aussage auch auf alle anderen Buchstaben zu, die unter «LGBTQA+» zusammengefasst sind.
Insofern haben wir es vorliegend mit einer identitätspolitischer Erfindung zu tun, die auf politischen Dogmen und Ideologien beruht. Dabei werden alle angesprochenen Menschen, und dies gleichgültig davon, ob sie politisch aktiv sind oder politisch aktiv sein wollen - und vor allem auch trotz klar erkennbarer Unterschiede und unterschiedlicher Interessen - in den einen und selben Topf geworfen.
Das ist beim #Wokeness übrigens kein einzigartiger Vorgang.
Postmoderne Ideologen bezeichnen etwa Afrikaner, Afroamerikaner, Inder, Pakistani, Menschen aus dem Nahen Osten aber auch die Aborigines von Australien ihrer rassistischen Ideologie folgend #PoC (Person of Color). Auch hier spielt es keine Rolle, dass die angesprochenen Menschen weder ethnisch noch kulturell oder religiös wenig bis gar keine Gemeinsamkeiten haben. Relevant ist einzig ihr «Anderssein» von der «weissen» Mehrheitsgesellschaft. Die Ähnlichkeit zu «LGBTQA+» ist frappierend, bei der es um eine Abgrenzung von der heteronormativen Mehrheitsgesellschaft geht.
Totalitäre Ideologien respektive Systeme haben zum Ziel, in alle Bereiche der Gesellschaft einzuwirken, um einen «neuen Menschen» zu formen, und dies ganz im Sinne der totalitären Ideologie. Eine wesentliche Charaktereigenschaft eines totalitären Systems ist dabei die Mobilisierung der Volksmassen und die Herbeiführung eines politischen Aktivismus zum Zwecke der Herstellung und Wahrung des totalitären Systems.
Sich einfach mal überlegen, inwiefern diese Eigenschaften beim #Wokeness zutreffen, mit allen dazu gehörenden Ideologien und wo es sonst solche Mobilisierungen und solchen sogar staatlich finanzierten Aktivismus gibt.
@UnwokeGermany@shlomo96 Gratulation für die Aktion #Stolzmonat. Super Sache. TwitterDE hat aber wohl mit einem Schattenbann für den Hash reagiert. Lese einige Tweets das der Hash nur mit VPN in DE zu sehen ist.
Es ist soweit, der #Stolzmonat ist hier!
Alles, was ihr wissen müsst, Grafiken & ein Profilbildgenerator: https://t.co/Ard2Oj9NPg
Bringen wir das Ding in die Trends und die Lobotomierten in die Geschlossene!