Kundgebung auf dem Bundesplatz - Klimastreik nimmt an Demo in Bern SVP-Initiative ins Visier - News - SRF.
Diese nichtsnutzigen Demonstranten sollen nach Hause gehen und sich ihre verklebten Gehirne waschen.Die Lüge sitzt fest wie eine Zecke.🇨🇭😖 https://t.co/L77mFYv53e
2012 schlugen SP, Grüne und Grünliberale noch Alarm, als die Schweiz die 8-Millionen-Grenze überschritt.🚨 #JacquelineBadran nannte damals alles über 8 Millionen «nicht wünschbar».
#MartinBäumle warnte, 6 Millionen seien «langfristig nicht nachhaltig». #BalthasarGlättli fand sogar 2,5 Millionen seien genug.🤔
Heute, bei 9,15 Millionen Einwohnern, bekämpfen dieselben Politiker jede Begrenzung auf 10 Millionen.🙄 Was ist da bloss passiert?
Wer seine eigenen Aussagen so schnell vergisst, hat bei Themen wie Zuwanderung, Nachhaltigkeit und Umweltschutz jede Glaubwürdigkeit verloren.
#Zuwanderung #Schweiz #Glaubwürdigkeit #Bevölkerungswachstum #Nachhaltigkeit
𝗪𝗲𝗻𝗻 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝗭𝘂𝗴 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗪𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁𝘂𝗺𝘀𝗴𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻 𝘀𝗽𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁, 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗗𝗲𝗯𝗮𝘁𝘁𝗲 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝘂𝗳𝘇𝘂𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻.
Zug ist kein strukturschwacher Kanton. Zug ist wirtschaftlich erfolgreich, international, steuerlich attraktiv.
Und trotzdem sagt der FDP-Präsident: Viele Expats integrieren sich nicht, leben in ihrer Bubble – und in Zug höre man fast nur noch Englisch.
Das ist der Punkt. Die Frage ist nicht, ob Wachstum Wohlstand bringen kann.
Die Frage ist, wann Wachstum den Menschen im eigenen Land über den Kopf wächst: bei den Wohnungen, im Alltag, in den Schulen, im öffentlichen Raum.
Wenn bereits in der FDP Zug rund ein Drittel mit der 10-Millionen-Initiative sympathisiert, ist das kein Randphänomen mehr. Es ist ein bürgerliches Warnsignal.
Wachstum ist kein Selbstzweck. Die Schweiz muss wieder darüber reden, wem dieses Wachstum eigentlich noch dient.
https://t.co/phCSmML2Jz
@srfnews Einfach so zur Information: Ausschnitt aus einem Interview in der AZ vom 15.10.22: Karin Keller-Sutter: "Der Schutzstatus S ist rückkehrorientiert." "Das heisst: Es ist gar nicht möglich, in der Schweiz zu bleiben?" "Genau." Das Volk wird von der Regierung schamlos angelogen.
Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) erhält vom Bund pro Jahr ca. 1.2 - 1.3 Millionen CHF.
Das SFH spendete mehr als 300k CHF betr. Abstimmung 10-Millionen- Schweiz .
Eine NGO, welche Gelder vom Staat bezieht, sollte sich nicht in eine Abstimmung einmischen.
2025 wanderten knapp 6’000 Personen in die Branche Medizin/Gesundheitswesen ein. Gleichzeitig waren im Februar 2026 im Gesundheits- und Sozialwesen 13’016 Personen arbeitslos gemeldet.
Herr @beat_jans informieren Sie sich auf meiner Website, dann sehen Sie auch die Folgekosten der Zuwanderung: https://t.co/Of0pICgRKv
Der Bundesrat nennt es Massnahmen. Tännler nennt es zahnlos.
Genau darum geht es bei der 10-Millionen-Initiative: Nicht um Wachstum gegen Stillstand, sondern um steuerbares Wachstum statt Kontrollverlust.
Heinz Tännler war skeptisch. Jetzt sagt der Zuger Finanzdirektor Ja, weil Bundesrat und Parlament den Wachstumsdruck zwar sehen, aber nicht wirksam handeln.
Sein Punkt trifft den Kern: Tür und Tor stehen offen – und die Schweiz trägt die Kosten bei Wohnen, Infrastruktur, Schulen, Gesundheit und Raumplanung.
Wer weiter Wachstum will, muss endlich sagen, wie viel, für wen und zu welchem Preis.
Eine Schweiz, die sich nicht mehr steuert, wird gesteuert.
https://t.co/e6HmuQOrhz
Bundesrat in Panik: Baume-Schneider trommelt gegen die 10-Millionen-Initiative
Wie die Sozialministerin Zuwanderung schönredet – und warum dem gesamten Bundesrat der Boden unter den Füssen brennt
In einem Interview mit dem Tages-Anzeiger hat Sozialministerin Elisabeth Baume-Schneider einmal mehr die Vorzüge der Zuwanderung für die AHV gepriesen. Die ausländische Bevölkerung zahle mehr ein, als sie beziehe, und sei unverzichtbar für die Finanzierung der Sozialwerke. Gleichzeitig warnte sie eindringlich vor der SVP-Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!», die am 14. Juni zur Abstimmung kommt. Diese gefährdet nicht nur die Pflege einer alternden Gesellschaft, sondern auch die Stabilität der ersten Säule.
Solche Aussagen klingen vertraut – und sie sind hochproblematisch. Baume-Schneider betreibt hier ganz offen Abstimmungskampf, obwohl dem Bundesrat als Ganzem jede parteipolitische Einmischung in Volksabstimmungen untersagt ist. Der Vorwurf der Befangenheit liegt auf der Hand. Noch schwerwiegender: Die Darstellung blendet die realen Kosten der Zuwanderung systematisch aus. Neu Zugewanderte können vom ersten Tag an die vollen Leistungen der Krankenkassen und anderer Sozialversicherungen beanspruchen, ohne jahrelang eingezahlt zu haben. Gerade bei den explodierenden Prämien und Gesundheitskosten treibt die Zuwanderung die Belastung massiv in die Höhe. Bei der AHV mag die Rechnung auf den ersten Blick positiv aussehen, weil viele Arbeitsmigranten Beiträge leisten – doch diese Betrachtung ist kurzfristig und blendet die langfristigen Folgekosten aus: Infrastruktur, Integration, Wohnungsnot und zusätzliche Sozialausgaben.
Die Schweizer Bevölkerung spürt das täglich. Genau deshalb findet die 10-Millionen-Initiative so breite Zustimmung: Die Leute merken, dass die ungebremste Zuwanderung das Land aus dem Ruder laufen lässt – entgegen den schönen Worten aus der Berner Teppichetage.
Der wahre Grund für die Nervosität im Bundesrat
Hinter den alarmistischen Warnungen vor «Pflegenotstand» und AHV-Risiken steckt vor allem eines: nackte Angst. Eine Annahme der Initiative würde die Personenfreizügigkeit mit der EU massiv einschränken und damit die gesamten EU-Anbindungspläne des Bundesrates torpedieren. Dem Kollektiv in Bern geht der Arsch auf Grundeis. Deshalb wird jede kritische Stimme zur Zuwanderung verdreht oder als Katastrophe dargestellt. Der Bundesrat lügt nicht immer plump, aber er verdreht die Tatsachen konsequent, bis sie ins eigene EU-Narrativ passen. Unwahrheiten oder Halbwahrheiten sind dabei offenbar kein Hindernis.
Auch Beat Jans auf Linie
Ähnlich agiert Justizminister Beat Jans. In mehreren Auftritten warnte er, die Initiative schaffe mehr Probleme, als sie löse: kein zusätzlicher Wohnraum, keine Entlastung bei Zügen oder Spitälern – im Gegenteil, AHV und Pflege würden leiden. Zuwanderung und Wohlstand gehörten untrennbar zusammen, die Wirtschaft brauche weiterhin netto zehntausende Neuzuzüger pro Jahr. Solche Aussagen klingen wie Werbung für offene Grenzen, nicht wie eine nüchterne Bestandsaufnahme. Auch Jans verkennt oder verschweigt die Belastungen für die Sozialsysteme und die Infrastruktur, die die Bevölkerung längst am eigenen Leib erfährt.
Die 13. AHV-Rente soll nun über eine Mischfinanzierung aus höherer Mehrwertsteuer und Lohnprozenten gesichert werden – also wieder auf Kosten der breiten Bevölkerung. Gleichzeitig weigert sich der Bundesrat, die eigentlichen Ursachen der Finanzierungsprobleme anzupacken: eine unkontrollierte Zuwanderung, die langfristig mehr kostet, als sie bringt. Stattdessen wird Kritik als «Parallelwelt» abgetan, in der sie selber Agiert.
Die Schweiz steht vor einer Richtungsentscheidung. Die Bürger haben ein feines Gespür dafür, dass die aktuelle Politik nicht nachhaltig ist. Am 14. Juni haben sie die Chance, das klarzumachen.
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Quand on pense que les syndicats comme Unia nous fait une propagande contre l’initiative c’est à se demander qui les finances 🤬
LIBRE CIRCULATION AU TESSIN : CHRONIQUE D'UN DÉSASTRE ÉCONOMIQUE ANNONCÉ
Le canton du Tessin est devenu le laboratoire à ciel ouvert d’une expérience économique qui tourne au fiasco. Sous couvert de « libre circulation », le marché du travail local subit une mutation structurelle qui ne profite plus qu’à une minorité d’employeurs opportunistes, au détriment de la cohésion sociale et de la stabilité helvétique.
Un marché du travail fracturé par le dumping
L’apparition d’annonces d’emploi « exclusivement réservées aux frontaliers » n’est pas une simple anomalie ; c’est le symptôme d’une économie qui a cessé de fonctionner pour ses résidents. Avec des salaires proposés à 2 900 francs bruts, le mécanisme de l’offre et de la demande est totalement faussé. En économie, on appelle cela une concurrence déloyale par le prix du travail. En ouvrant les vannes sans garde-fous, on a permis la création d'une sous-classe salariale qui rend la vie en Suisse impossible pour ceux qui y paient leurs factures, leurs assurances et leurs loyers.
L’externalisation de la précarité
Le désastre macroéconomique se mesure à l’érosion de la classe moyenne tessinoise. Chaque poste « réservé » à un frontalier sous-payé est un poste confisqué à un résident qui finira, à terme, à la charge de l'assistance publique. Ce modèle est une aberration : les entreprises privatisent les profits liés aux bas salaires, tandis que l’État socialise les pertes liées au chômage des résidents. Le dumping salarial n’est plus une exception, il devient la norme dans l’industrie et les services.
Conclusion :
La situation est devenue intenable. Pour stopper cette hémorragie, les négociations de juin doivent impérativement marquer un tournant vers une limitation drastique de l’immigration de main-d’œuvre.
Il est urgent de :
1.
Rétablir la priorité réelle des résidents sur le marché de l'emploi pour tous les secteurs.
2. Imposer des quotas stricts dans les zones frontalières saturées comme le Tessin.
3. Sanctionner lourdement les entreprises pratiquant l'exclusion des locaux.
Sans une reprise de contrôle souveraine sur les flux migratoires, le Tessin risque de devenir une simple zone de transit économique où le résident n’a plus sa place. La fin de la libre circulation sans entraves n'est plus une option politique, c'est une nécessité de survie économique.
https://t.co/ZBKUIrPBTP
Heute wiedereinmal ein lesenswerter Leitartikel von @ericgujer in der @nzz.
Wenn Deutschland schwächelt, spürt es die Schweiz
Deutschland verliert wirtschaftlich an Zugkraft.
Das ist nicht nur ein deutsches Problem. Es kann direkt zu einem Schweizer Problem werden.
Denn wenn beim wichtigsten Nachbarn Industrie, Arbeitsmarkt und Perspektiven unter Druck geraten, steigt der Anreiz zur Abwanderung – besonders für mobile, gut qualifizierte Arbeitskräfte.
🧠 Deutschland ist weiterhin ein wirtschaftliches Schwergewicht. Aber die Dynamik bröckelt.
Die deutsche Wirtschaft kam zuletzt nur schwach vom Fleck. Im 1. Quartal 2026 lag das reale Bruttoinlandprodukt zwar wieder 0,3 Prozent höher als im Vorquartal. Aber nach schwachen Jahren ist das keine Entwarnung, sondern eher ein kleines Zwischenatmen.
Gleichzeitig bleibt der Arbeitsmarkt angespannt: Im April 2026 lag die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland bei rund 3 Millionen, die Quote bei 6,4 Prozent. Gegenüber April 2025 waren das 77’000 Arbeitslose mehr.
🔧 Was bedeutet das für die Schweiz?
Ganz einfach: Je grösser das wirtschaftliche Gefälle zwischen Deutschland und der Schweiz wird, desto attraktiver wird der Schweizer Arbeitsmarkt.
Höhere Löhne.
Stabilere Verhältnisse.
Tiefe Arbeitslosigkeit.
Starke Nachfrage nach Fachkräften.
Deutschsprachiger Arbeitsraum.
Für viele Deutsche ist die Schweiz kein ferner Auswanderungstraum, sondern eine naheliegende berufliche Option.
⚠️ Genau deshalb ist es naiv, Zuwanderung nur isoliert zu betrachten.
Zuwanderung entsteht nicht nur, weil die Schweiz attraktiv ist. Sie entsteht auch, weil andere Länder an Attraktivität verlieren.
Wenn Deutschland wirtschaftlich schwächer wird, erhöht das den Druck auf die Schweiz: auf Arbeitsmarkt, Wohnraum, Infrastruktur, Schulen, Gesundheitswesen und politische Steuerung.
🇨🇭 Die Schweiz muss deshalb nüchtern fragen:
Was passiert, wenn unser wichtigster Nachbar an wirtschaftlicher Kraft verliert – und die Schweiz gleichzeitig der naheliegendste Ausweichraum bleibt?
Das ist keine Theorie.
Das ist Geografie.
Das ist Lohngefälle.
Das ist Personenfreizügigkeit in der Praxis.
Die Schwäche Deutschlands endet nicht an der Landesgrenze.
Sie kann in der Schweiz als zusätzlicher Zuwanderungsdruck ankommen.
Wie siehst du das: Unterschätzt die Schweiz den Druck, der aus einem schwächeren Deutschland entstehen kann?
#PaketCHEU #Integrationsvertrag #Souveränitätsverlust #10MioSchweiz
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Gestern haben 21 der 27 EU-Länder den Wechsel beim Arbeitslosengeld für Grenzgänger weitgehend zum Arbeitslandprinzip gutgeheissen. Für die Schweiz ist das nicht bloss eine Sozialfrage. Es ist ein Vorgeschmack auf das, was uns mit den neuen EU-Verträgen häufiger droht.
Heute ist das System für die Schweiz vergleichsweise günstig: Bei arbeitslosen Grenzgängern erstattet sie dem Wohnstaat meist nur 3 bis 5 Monate. Künftig könnte daraus ein deutlich teureres Modell werden. Wer in der Schweiz eine neue Stelle sucht, würde nach denselben Regeln behandelt wie hier wohnhafte Versicherte. Aus einer kurzen Rückerstattung könnten damit wesentlich höhere und deutlich längere Leistungen werden – im Extremfall bis zu zwei Jahre, plus zusätzlicher Aufwand für die RAV.
Der Kostenpunkt ist brisant: In Bern kursieren laut NZZ Schätzungen von mehreren hundert Millionen bis zu einer Milliarde Franken pro Jahr.
Und jetzt zur eigentlichen Machtfrage:
Schon heute dürfte Brüssel erheblichen politischen Druck ausüben, damit die Schweiz solche Regeln übernimmt.
Mit den neuen Verträgen würde daraus ein härteres System:
Brüssel setzt neue Regeln, Bern soll übernehmen – und wenn die Schweiz nicht mitzieht, drohen Streitverfahren und Ausgleichsmassnahmen.
Genau deshalb ist dieser Fall so wichtig:
Er zeigt, was uns künftig öfter erwartet, wenn die Schweiz immer tiefer in ein System eingebunden wird, in dem Regeln anderswo beschlossen werden, die Rechnung aber hier landet.
Mehr Kosten. Weniger Spielraum. Begrenzte Mitsprache. Genau das ist der Kern der neuen EU-Verträge.
#PaketCHEU #Integrationsvertrag #Souveränitätsverlust #Sozialpolitik #Grenzgänger
https://t.co/X1WSF58pJs
m heiligen Ernst: Eine ernsthafte Diskussion über die #Bilateralelll mag irgendwann nur noch Leichtsinnige faszinieren. Es geht um Entmündigung und Nötigung. Liebe Bürgerinnen und Bürger: Wollt ihr entmündigt werden - ja oder nein? Wollt ihr eure Bürgerrechte vollständig verlieren - ja oder nein? Bei einem Nein droht Liebesentzug aus Brüssel.
Nur läuft es hier nicht auf Kind-Eltern-Niveau hinaus, sondern genau umgekehrt: Wir stehen nicht nur auf Augenhöhe, sondern darüber. Die Schweiz importiert rund 40 Milliarden Franken mehr an physischen Waren aus der EU als umgekehrt.
Wir zahlen derzeit für diesen Umstand andernorts sogar Strafzölle - die von Donald Trump haben uns hart getroffen, einfach dort, wo WIR mehr exportieren. Doch damit nicht genug: Bei der EU zahlen wir sogar noch für den MARKTZUTRITT statt umgekehrt und leisten obendrein Kohäsionsbeiträge. Bemerkenswert.
Die zentrale Frage ist: Wie naiv sind unsere Vertreter, @ignaziocassis? Die Schweiz ist Kunde - ein Top-Kunde -, verfügt über die besten Universitäten auf dem europäischen Festland, hat eine vorzügliche Infrastruktur bei Bahn (nicht wahr!) und bei den Autobahnanschüssen, beherbergt das CERN in Genf und kann sich der Zuwanderung aus der - ach - so attraktiven EU kaum noch erwehren. Wir werden von unseren Politikern an der Nase herumgeführt. Das erinnert an nichts weniger als an eigennütziges, politisches Versagen gegenüber dem eigenen Land. Und auch jenen Menschen hier, die sich im Unklaren befinden und die Fakten kennen sollten, ist kaum noch zu helfen. Es ist schlicht suizidal.
Wenn sogar eine Mitte-Ständerätin sagt, die Schweiz brauche eine Verschnaufpause, dann ist die Zuwanderungsfrage längst keine SVP-Randposition mehr, sondern in der politischen Mitte angekommen.
Heidi Z’graggen spricht aus, was viele im Alltag längst spüren: volle Züge, wachsender Siedlungsdruck, überforderte Infrastruktur, immer dichtere Agglomerationen und das Gefühl, dass unser Land an vielen Orten seinen Massstab verliert.
Genau das ist der Punkt, den die offizielle Politik seit Jahren zu relativieren versucht: Man spricht über Wachstum, Fachkräfte und Wohlstand, aber viel zu selten über die Kehrseite dieses Modells. Wachstum ist nicht automatisch Fortschritt, wenn es vor allem durch zusätzliche Bevölkerung entsteht und die Lebensqualität unter Druck gerät.
Bemerkenswert ist, dass Z’graggen nicht als radikale Abschotterin auftritt. Sie sagt nicht: Grenzen zu. Sie sagt: Marschhalt. Erst denken, dann weiterwachsen. Das ist politisch viel schwerer angreifbar, weil es die reale Lage ernst nimmt statt ideologische Reflexe zu bedienen.
Ebenso wichtig ist ihr zweiter Punkt: Die neuen EU-Verträge gehen weit. Gerade bei der dynamischen Rechtsübernahme werden aus Schweizer Sicht rote Linien berührt. Genau hier liegt der Kern des Problems. Wenn die Schweiz bei der Zuwanderung an Grenzen stösst, gleichzeitig aber über neue Verträge noch enger an ein System gebunden werden soll, das zusätzlichen Anpassungsdruck erzeugt, dann verschärft sich der Zielkonflikt.
Die entscheidende Erkenntnis lautet deshalb: Die Debatte über die 10-Millionen-Schweiz ist nicht einfach eine Debatte über eine Zahl. Sie ist eine Debatte über Lebensqualität, Siedlungsdruck, Infrastruktur, politische Steuerungsfähigkeit und letztlich über die Frage, ob die Schweiz noch selber bestimmt, wie viel Wachstum sie tragen will.
Dass diese Kritik nun hörbar aus der Mitte kommt, sollte man sehr ernst nehmen.
Folge @mllw58 für eine sachliche, klare Einordnung des CH-EU-Pakets und der Zuwanderungsfrage aus Schweizer Sicht.
#PaketCHEU #Integrationsvertrag #Souveränitätsverlust #Zuwanderung
https://t.co/NFxFUxYkOJ
𝗡𝗲𝘂𝗲 𝗘𝗨-𝗥𝗲𝗴𝗲𝗹, 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗥𝗲𝗰𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇
Heute gilt beim Arbeitslosengeld für Grenzgänger weitgehend das Wohnlandprinzip. Die Schweiz erstattet dem Wohnstaat nur 3 bis 5 Monate. 𝗔𝗹𝗹𝗲𝗶𝗻 𝗱𝗮𝗳𝘂̈𝗿 𝘇𝗮𝗵𝗹𝘁𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝗟𝗩 𝘇𝘂𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘀 𝗿𝘂𝗻𝗱 𝟮𝟳𝟲 𝗠𝗶𝗼. 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻: 𝟮𝟮𝟲 𝗠𝗶𝗼. 𝗮𝗻 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵, 𝟮𝟵,𝟯 𝗠𝗶𝗼. 𝗮𝗻 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝘂𝗻𝗱 𝟮𝟭 𝗠𝗶𝗼. 𝗮𝗻 𝗜𝘁𝗮𝗹𝗶𝗲𝗻.
Jetzt will die EU auf das 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝗹𝗮𝗻𝗱𝗽𝗿𝗶𝗻𝘇𝗶𝗽 wechseln. Heisst: Wer in der Schweiz gearbeitet hat, soll im Fall der Arbeitslosigkeit vollständig über die Schweiz laufen – obwohl er im Ausland wohnt. Dazu käme auch noch die Betreuung über Schweizer Stellen wie das RAV.
𝗗𝗲𝗿 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗯𝗿𝗶𝘀𝗮𝗻𝘁: Wenn aus 3–5 Monaten plötzlich die volle Leistungspflicht wird, geht es nicht mehr um ein paar Zusatzmillionen. Dann sprechen wir rasch von einer Belastung in der Grössenordnung von 𝗺𝗲𝗵𝗿𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗵𝘂𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻 𝗽𝗿𝗼 𝗝𝗮𝗵𝗿. Je nach Bezugsdauer kann das System im Extremfall Richtung 𝗵𝗮𝗹𝗯𝗲 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗿𝗱𝗲 oder mehr kippen.
Und der entscheidende Punkt: Die Schweiz hätte davon kaum einen symmetrischen Nutzen, weil sie sehr viele Einpendler hat, aber kaum eigene Wegpendler.
𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗲𝗻𝗳𝗿𝗲𝗶𝘇𝘂̈𝗴𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀: 𝗗𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝘁𝗿𝗮̈𝗴𝘁 𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝗽𝗿𝗼𝗽𝗼𝗿𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹 𝗟𝗮𝘀𝘁𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗶𝗻 𝗕𝗿𝘂̈𝘀𝘀𝗲𝗹 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗼𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻.
Folge @mllw58 für eine sachliche Einordnung des CH-EU-Pakets aus Schweizer Sicht.
#PaketCHEU #Integrationsvertrag #Souveränitätsverlust #Sozialpolitik #Grenzgänger
𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘄𝗮̈𝗰𝗵𝘀𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝘀𝗼 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸? 𝗪𝗲𝗶𝗹 𝘀𝗶𝗲 𝗳𝘂̈𝗿 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗘𝗨-𝗕𝘂̈𝗿𝗴𝗲𝗿 𝗮𝘁𝘁𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝗹𝘀 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗮𝗮𝘁𝗲𝗻.
Hohe Löhne, ein robuster Arbeitsmarkt, stabile Institutionen und drei grosse Landessprachen machen die Schweiz zu einem Magneten für Zuwanderung aus der EU. Genau das zeigt auch die Debatte um die 10-Millionen-Schweiz: Das Wachstum fällt nicht vom Himmel, es ist eine direkte Folge der Personenfreizügigkeit und der starken Sogwirkung unseres Landes.
Das Problem ist nicht, dass die Schweiz attraktiv ist. 𝗗𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺 𝗶𝘀𝘁, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗼𝗹𝗴𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲 𝘃𝗲𝗿𝗱𝗿𝗮̈𝗻𝗴𝘁 𝗵𝗮𝘁: Wohnungsmarkt, Verkehr, Infrastruktur und Verdichtung geraten immer stärker unter Druck. Die EU profitiert davon, dass ihre Bürger in einen funktionierenden, wohlhabenden Arbeitsmarkt ausweichen können. Die Schweiz trägt die Lasten vor Ort.
Wer über Zuwanderung spricht, muss deshalb auch über Steuerung sprechen. Sonst wächst nicht nur die Bevölkerung, sondern auch der politische Frust.
Folge mir für eine sachliche Einordnung des CH-EU-Pakets aus Schweizer Sicht.
#Zuwanderung #10MillionenSchweiz #Personenfreizügigkeit
𝟱𝟬 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝗻𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗵𝗹 – 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗻𝗲𝗻𝗻𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗘𝗨 𝗣𝗮𝗿𝘁𝗻𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁.
Ab dem 1. Juli 2026 will Brüssel oberhalb der zollfreien Kontingente 50 Prozent verlangen. Betroffen ist auch die Schweiz. Und genau hier beginnt das eigentliche Problem: Nicht nur der Stahl steht zur Debatte, sondern die Glaubwürdigkeit der EU.
Denn im Freihandelsabkommen von 1972 steht, dass zwischen der Schweiz und der EU keine neuen Einfuhrzölle eingeführt werden sollen. Brüssel verkauft die neue Hürde als Schutzmassnahme. Für Schweizer Betriebe bleibt es dasselbe: weniger Marktzugang, mehr Unsicherheit, mehr politischer Druck.
Und ausgerechnet mit diesem Partner soll die Schweiz im Paket CH–EU noch engere Bindungen eingehen. 𝗪𝗲𝗿 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮̈𝗴𝗲 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝘀𝗼 𝗯𝗶𝗲𝗴𝘁, 𝘃𝗲𝗿𝗱𝗶𝗲𝗻𝘁 𝗺𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗕𝗹𝗮𝗻𝗸𝗼𝗰𝗵𝗲𝗰𝗸.
Für präzise Analysen zum Paket CH–EU: Folge mir hier.
#PaketCHEU #Rahmenabkommen #Souveränitätsverlust
𝗕𝘂̈𝗿𝗴𝗲𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝗿𝗮𝘁? 𝗪𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗯𝘂̈𝗿𝗴𝗲𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝗿𝗮𝘁?
4 von 7 Bundesräten sind nominell bürgerlich. Trotzdem sehen wir:
OECD-Mindeststeuer im Eiltempo, Lieferkettengesetz mit Swiss Finish, Streit mit der UBS, regulatorische Verschärfungen statt Standortschutz.
Ruedi Noser spricht aus, was viele denken:
Nicht die Verteidigung des Schweizer Modells prägt den Kurs, sondern immer öfter Anpassung an EU-Logik, mehr Regulierung und weniger wirtschaftspolitische Klarheit.
Die eigentliche Frage ist nicht mehr, ob der Bundesrat eine bürgerliche Mehrheit hat.
Die eigentliche Frage ist:
Warum führt eine bürgerliche Mehrheit keine bürgerliche Politik mehr?
Wie siehst du das – bürgerliche Fassade oder echte Kursverschiebung?
#PaketCHEU #Rahmenabkommen #Souveränitätsverl
Wenn ein Bundesrat die Schweiz ohne EU plötzlich als „Asylinsel“ beschreibt, sagt das vor allem eines: Bern hat sich so stark an Brüsseler Strukturen gewöhnt, dass eigenständige Steuerung schon als Katastrophe dargestellt wird.
Beat Jans arbeitet im Interview mit Angstbildern: „volles Parkhaus“, „Asylinsel“, Polizei „mit einer Augenbinde“. Gleichzeitig verkauft er eine Schutzklausel als „griffig“, über die selbst Kritiker sagen, sie sei ein Papiertiger. Das ist der eigentliche Widerspruch: Einerseits heisst es, die Schweiz könne mit Klauseln und Verträgen steuern. Andererseits soll schon jede harte Begrenzung der Zuwanderung den ganzen Staat ins Chaos stürzen.
Wer so argumentiert, verteidigt nicht Souveränität, sondern Abhängigkeit. Die Botschaft lautet: Ohne Personenfreizügigkeit, Schengen und Dublin kann die Schweiz ihre Zuwanderung, ihre Sicherheit und ihr Asylsystem nicht mehr selber ordnen. Genau das sollte uns zu denken geben.
Nicht die Kritik an der Massenzuwanderung ist das „unglaubliche Experiment“. Das eigentliche Experiment ist ein Land, das bei zentralen Fragen der Steuerung zuerst nach Brüssel schaut und erst dann nach Bern.
Was meinst du: Ist das nüchterne Aufklärung – oder Angstrhetorik, um jede Debatte über Zuwanderungssteuerung im Keim zu ersticken?
#PaketCHEU #Integrationsvertrag #Souveränitätsverlust #Zuwanderung
https://t.co/PzXUylZJHJ