Hallo @rnd, Ungeimpfte wurden ausgegrenzt. Sie wurden beschimpft. Sie wurden stigmatisiert. Ungeimpfte wurden für Wellen verantwortlich gemacht. Sie wurden entmenschlicht, diffamiert, abgewertet. Ganz bewusst . Von der Politik. Um Impfdruck aufzubauen. DAS HAT STATTGEFUNDEN!
Das SPD-nahe @RND_de behauptet, es sei ein Kennzeichen von “#Russenpropaganda”, wenn ein Medium (oder eine Person) behauptet, Ungeimpfte seien ausgegrenzt worden.
“Wir“ als Opfer, also zum Beispiel ein Land, eine bestimmte Gruppierung, oder Ähnliches, und „Die“, zum Beispiel die Regierung oder die „geheimen Eliten“, als Schuldträger:innen, inszeniert werden. Ein simples Beispiel dafür ist zum Beispiel dass während der Corona-Pandemie die Regierung aktiv gegen die Ungeimpften agiert hätte, um diese auszuschließen.”
Ich muss mal ganz kurz ganz ehrlich werden: So kommen wir nie wieder auf der gleichen Ebene von gegenseitiger Toleranz und Akzeptanz zusammen, @spdde@Die_Gruenen@fdp und @CDU.
Ich kann sogar nachvollziehen, wenn jemand, der nicht gut erzogen wurde, auf einen solchen Spruch z.B. eines Wahlkämpfers auf der Straße nicht freundlich reagiert.
Sollte dieses Narrativ Verbreitung finden und sich festsetzen, wird es vermutlich nicht gemütlicher und euer verloren gegangenes Ansehen und Wählervertrauen wird weiter schwinden.
@RAin_Meusel Gaaaanz toll… Inflation, hohe Mieten, hohe Energie- und Lebensmittelpreise und jetzt den Leuten genau die Jobs wegnehmen, mit denen sie sich noch über Wasser halten - zusätzlich zu ihrem regulären Job. Gruß aus München, wo Wohnen bereits sowas wie Luxus ist.
@susannschroeter@EMMA_Magazin Der Schritt zu „Frauen, die Haut zeigen, sind selber schuld, wenn sie vergewaltigt, belästigt etc. werden“ ist nicht mehr weit. Ein großer Schritt rückwärts. Es ist unfassbar eigentlich. Übrigens: wer mag, konnte sich immer schon bedeckter kleiden…
https://t.co/hGMSBJOt10
Der BR produziert einen Beitrag über islamische Verhüllung, die so genannte modest Fashion. Sie ist kein harmloser Modetrend, sondern zeigt das Vordringen einer islamistischen Ideologie, die von Frauen verlangt, alles zu bedecken, was bei einem Mann Begehren auslösen könnte. Sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen sind dieser Ideologie zufolge das Problem der Frauen, die es an Züchtigkeit mangeln lassen. In einer Zeit, in der es 39 Vergewaltigungen und zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag in Deutschland gibt, ist die Verharmlosung der patriarchal-islamistischen Ideologie, an der sich der BR beteiligt, ein Schlag ins Gesicht jeder Frau, die ihr Grundrecht der Gleichberechtigung wahrnehmen will und deshalb auch ein Recht hat, in der Öffentlichkeit nicht belästigt zu werden. #Islamismus, #Islam, #Modestfashion, @br_unternehmen, #Frauenrechte
Schriebe die „taz“: „Fußballprofi mit Islamfimmel – Platzverweis für Mohammed!“, gäbe es – zu Recht – scharfe Kritik. Sie würde so etwas aber auch nicht schreiben. Warum dann dies hier? Zumal das „Vor-sich-her-Tragen wie eine Monstranz“ und das „finstere Menschenbild“ in der einen Religion deutlich, nun ja, ausgeprägter sind als in der anderen – jedenfalls heutzutage.
@ZaraRiffler@OERRBlog@BR_Presse Zwischen halbnackt und komplett bedeckt bis auf das Gesicht gibt’s doch noch einige Zwischenstufen.
Modest klingt so nach moderat. Aber das ist diese Kleidung nicht.
Und: Eine Frau, die sich nicht freizügig kleiden möchte, kann das heute bereits tun.
@YveK22 Wow, das ist ja eine denkwürdige Begründung. Wenn sich Mädels freiwillig mit Jungs treffen und zusammen Alkohol trinken, dann ist es also ok, wenn die Jungs übergriffig werden? Hatten die Mädels vielleicht auch noch (zu) kurze Röcke an?
Das Selbstbestimmungsgesetz war eine Katastrophe mit Ansage – es gehört abgeschafft. Den Machern war es wichtiger, einer lauten Minderheit nicht auf die Füsse zu treten, als der Mehrheit der Frauen ihren bis dato staatlich verbrieften Schutz in Umkleiden, Toiletten und auch in Frauengefängnissen zu erhalten. https://t.co/1P4zNLv9Kz via @NZZ
Meine Partei Die Grünen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schäme mich.
Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehält und denkt: Meinen die das ernst?
Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die Grünen als Reiseveranstalter für den Angriff auf demokratische Grundrechte.
Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern
Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..."
Man muss das sacken lassen.
Eine Partei, die sich Hüterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschützt. Einfach unerwünscht – und das reicht offenbar.
Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schützt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schützt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafür Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs.
Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter.
Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles.
Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links.
Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stärkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice.
Ich bin Grüner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wäre das hier normal.
Es ist nicht normal. Es ist beschämend.
Lieber Spiegel, Wut muss man hier nicht „schüren“. Den enpfindet jeder mit einem Rest Anstand und Empathie. Wut nicht nur auf das Handeln der Polizei, sondern auch darauf, dass keine der Polizisten suspendiert oder angeklagt wurden 1/