@DorisKluin@rotberchen@zeitonline Und da ist sie wieder: Die weibliche Unterverantwortung.
Fickt sie umher und wird Schwanger ist das vollumfänglich ihr problem, denn sie wählt, wer rein darf – Männer entscheiden das nicht. Wir haben schließlich keine patriarchale Ordnung, die das sonst regelt.
Logik war nie die Grundlage und das Tugendsignal nie das eigentliche Ziel.
Das Ziel ist und war schon immer der eigene hedonistische Vorteil und beim Feminismus die Hypergamiemaximierung (die besten Gene) und Ressourcenakkumulation (Umverteilung durch die Beta-Sklaven).
Gleichberechtigung und Selbstbestimmung sind nur die Worthülsen mit denen das sozialakzeptabel Geframed wird.
Gemeint ist aber tatsächlich gleiche und mehr Rechte bei gleichbleibender bzw. erweiterter Unterverantwortung und völlig konsequenzfreie Entscheidungsmacht.
Germany punishes you for trying.
Make one mistake while building
something?
They tax you, fine you, regulate you into the ground.
Every other country rewards entrepreneurs.
Germany destroys them.
The good thing? I’m out soon. 👋
Is it even possible to build real wealth here anymore? 👇
Männer sind damit oft unbewusst der größte Feind des modernen Konsumismus.
80% aller Kaufentscheidungen werden btw von Frauen getroffen, sie neigen verstärkt zu Impulskäufen und Kaufsucht. Man fragt sich, wer ein Interesse daran haben könnte, dass sie rasch zu Lohnarbeit kommen.
@SchonungslosYT Um Kinder geht es nie. Das ist immer nur der vorgeschobene Grund, weil das die höchste soziale Akzeptanz und Tugendsignalwirkung hat. An ihren Taten sollt ihr sie messen, nie an ihren Worten.
@Niniofspace Und all das ist nicht mehr auf zu halten. Denn Frauen interessiert die Gesellschaft und auch andere Frauen schlichtweg nicht. Das Einzige was sie interessiert sind sie selbst und ihr hedonistischer Vorteil. Befeuert von Enablern mit ihrer widerwärtigen Sklavenmoral.
Gedanken zum Thema Matriarchat:
Wenn Männer ihre traditionelle Rolle aufgeben und Matriarchat herrscht, bricht die Gesellschaft ein.
Männer ziehen sich zurück, verlassen Verantwortung, Risiko und Verteidigung. Die Folgen sind brutal vorhersehbar.
Geburtenkollaps: Ohne männliche Provision und Stabilität sinken Fertilitätsraten dramatisch (siehe Südkorea, Japan, Teile des Westens). Matriarchale Strukturen produzieren selten genug Nachwuchs für komplexe Gesellschaften.
Schwäche nach außen: Weniger Risikobereitschaft, Erfindungsgeist und physische Durchsetzungskraft. Innovation, Infrastruktur und Verteidigung leiden. Starke externe Gruppen übernehmen.
Innere Auflösung: Höhere Kriminalität durch vaterlose Jungen, mehr Chaos, weniger soziale Ordnung. Frauen tragen die Doppelbelastung (Karriere + Alleinerziehung) und werden unzufriedener.
Historische Realität: Es gab nie ein stabiles, hochentwickeltes Matriarchat auf Zivilisationsniveau. Matrilineare Gesellschaften (z. B. Mosuo, Minangkabau) bleiben klein, statisch und oft abhängig von umliegenden patriarchalen Kulturen.
Männer sind evolutionär die "disposable sex", risikofreudig, variabler, physisch stärker. Wenn sie massenhaft aussteigen, fehlt der Motor der Zivilisation. Das Ergebnis ist kein friedliches Matriarchat, sondern demografischer Tod, Stagnation und Übernahme durch aggressivere Kulturen.
Kurz: Ohne männliche Rolle kein Fortschritt, keine Sicherheit, kein Überleben auf hohem Niveau.
Die Natur lässt sich nicht abschaffen. 🤷
Es wird enormer Aufwand betrieben, um Menschen dazu zu bringen, primär ihren Gefühlen zu folgen.
Sobald dein Verhalten rein emotional geleitet ist, reicht es bereits aus gezielt Reize zu setzen, um Gefühle zu triggern und dadurch dein Verhalten zu manipulieren und dich zu lenken.
Es geht nicht um Wahrheit, es geht einzig um Kontrolle.
@Apriorisuperior@Ocelot_Prime_ Weibliche Ambivalenz: Der richtige Mann kann nichts falsch und der Falsche nichts richtig machen. Alles ist kontextualisiert.
Und jetzt denk das Ganze weiter was es im Endeffekt für eine Konsequenz für die Zurechnungsfähigkeit von Frauen haben müsste...
Singlemütter erzeugen die selben Ergebnisse wie zwei psychopathologische Eltern.
Anstatt das zu ächten, zu beschämen, zu verbieten, institutionalisieren und finanzieren die Versorgermänner, "das Patriarchat", größtenteils die reproduktiven Entscheidungen von Frauen und deren Konsequenzen bis in den Untergang, bereits jetzt mit 5 Milliarden im Jahr, nur Unterhaltsvorschüsse, wie in dem geschilderten Fall.
Frauen können sich gerne unterwerfen unter die unter den Umständen notwendigerweise neu entstehende Ordnung in der Zukunft oder halt dem Kalifat, aber so etwas ist abartig und unterstreicht die Notwendigkeit eines Neo-Patriarchats.
Vaterrecht vor Mutterrecht und Frauen aus Machtpositionen entfernen verbunden mit einer neuen Kultur ist nötig.