📌 Großer Lesetipp.
Vielleicht das wichtigste Buch der letzten Jahre, da es eine fundamentale Veränderung unserer Welt behandelt, die uns alle betrifft.
📌 Buchtipp:
Das Buch enthüllt die versteckte menschliche und oft prekäre Arbeit hinter dem weltweiten KI-Boom.
„Die Ironie: Dass du diese Menschen dazu bringen musst, wie eine Maschine zu arbeiten, um die Maschine dazu zu bringen, wie ein Mensch zu sein.“
“Spanien hat die ruinöse Verknüpfung zwischen Strompreisen und volatilen fossilen Brennstoffen durchbrochen – etwas, das seine europäischen Nachbarn dringend anstreben“, sagt Dr Chris Rosslowe, Senior Analyst beim Energiethinktank Ember.
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Statt aus Fehlern zu lernen, wird das Problem verschärft.
Klartext im hörenswerten Interview mit Georg Zachmann zum #Tankrabatt
Ein knappes Gut zu verbilligen, führt zu noch mehr Knappheit und unter Umständen sogar zu Rationierungen.
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@joerglau Danke. Dachte ich mir schon.
Aber vielleicht könnte man die wirklich guten Texte, die nicht so schnell altern, auch mit Verspätung im Print bringen?
The background story of the AI industry is far darker than I thought, and has an all-too-familiar name in the middle. Peter Thiel systematically built an alternate reality doomer cult that now underpins 40% of the economy.
Zoom today at Noon PT. Please consider subscribing.
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Putins perfider Plan: Krieg als Waffe gegen die liberale Weltordnung
Es geht nicht um Eroberung. Es geht um Zersetzung.
Wladimir Putin führt längst keinen bloßen Eroberungskrieg mehr. Sein Ziel ist nicht nur die Zerschlagung der Ukraine als eigenständige Nation, sondern die systematische Zersetzung der liberalen Weltordnung. Wer noch immer an Verhandlungen mit Moskau glaubt, verkennt die Natur dieses Vernichtungskrieges: Es geht Putin um totale Erschöpfung – militärisch, wirtschaftlich und moralisch.
Syrien als Blaupause: Die Strategie der Zermürbung
Putins Modus Operandi lässt sich leicht entschlüsseln, wenn man sich das Schicksal Syriens vor Augen führt. In Aleppo, Idlib und Homs perfektionierte der Kreml seine Strategie: Ein jahrelanger Krieg, der bewusst auf die Zerstörung ziviler Infrastruktur und den psychologischen Terror gegen die Bevölkerung setzte. Am Ende stand nicht nur die Niederschlagung des Widerstands, sondern ein ausgelaugter Westen, der sich zunehmend von der Region abwandte.
Genau dieses Szenario soll nun in der Ukraine wiederholt werden: Ein endloser Abnutzungskrieg, der den Westen mürbe macht und die Ukraine in einen failed state verwandelt – ein Land, das irgendwann unter der Last des Dauerkriegs zusammenbricht. Putin setzt darauf, dass westliche Gesellschaften mit der Zeit das Interesse verlieren und auf einen faulen Frieden drängen.
Putins Kriegsführung: Desinformation als Waffe
Neben Raketenangriffen und Truppenbewegungen führt Russland einen zweiten, ebenso gefährlichen Krieg: die Unterwanderung der westlichen Öffentlichkeit durch gezielte Propaganda. Putin spielt geschickt mit der Desinformationskeule: Die Ukraine sei "undemokratisch", weil sie unter Kriegsrecht keine Wahlen abhält. Selenskyj sei „korrupt“, die westliche Hilfe „nicht nachhaltig“. In der Summe läuft diese perfide Taktik auf eine einzige Botschaft hinaus: Die Ukraine sei ein hoffnungsloser Fall, ein Land, das ohnehin zum Scheitern verurteilt sei – und der Westen solle besser heute als morgen die Unterstützung einstellen.
Diese Desinformation wird systematisch durch russische Bots, Trollfabriken und gekaufte Multiplikatoren in sozialen Netzwerken verbreitet. Dabei ist Putins Strategie offensichtlich: Spaltung zwischen der ukrainischen Führung und ihrer Bevölkerung, Misstrauen im Westen und die Schaffung eines Narrativs, das die Kapitulation als „vernünftige“ Option erscheinen lässt.
Putins Wette: Der Westen verliert den Atem
Der Kreml setzt auf ein simples Prinzip: Wenn der Krieg nur lange genug dauert, wird der Westen ermüden. Die Menschen in Europa und den USA sollen die Ukraine als eine unlösbare Krise wahrnehmen – ein Fass ohne Boden. Gleichzeitig bombardiert der Kreml gezielt zivile Ziele in der Ukraine, um die Bevölkerung zu demoralisieren und einen „Krieg ohne Ende“ zu suggerieren.
Doch genau hier liegt die entscheidende Weichenstellung für den Westen: Gibt er nach und reduziert die Unterstützung, bestätigt er Putins Kalkül. Dann wird es keinen „verhandelten Frieden“ geben, sondern eine schleichende Zerschlagung der Ukraine und einen Kreml, der sich für die nächste Invasion bereitmacht – ob in Moldau, im Baltikum oder gar in Polen.
Die bittere Wahrheit: Der Krieg endet erst mit der Niederlage Russlands
Es gibt nur eine realistische Antwort auf Putins Eskalationsstrategie: Die konsequente militärische Stärkung der Ukraine. Nicht Verhandlungen, sondern eine klare Niederlage Russlands auf dem Schlachtfeld kann diesen Krieg beenden. Alle anderen Szenarien führen lediglich zu einem aufgeschobenen Showdown, in dem Putin mit neuer Stärke zurückkehrt.
Wer jetzt also von „Kompromisslösungen“ faselt oder glaubt, der Westen könne sich aus diesem Konflikt herauswinden, der betreibt Putins Geschäft. Der Kreml diktiert keine Bedingungen für Frieden – er setzt auf totale Kapitulation. Nur, wenn der Westen seine Unterstützung für die Ukraine nicht nur aufrechterhält, sondern intensiviert, kann der russische Vernichtungsfeldzug gestoppt werden. Alles andere ist der Anfang vom Ende der freien Welt.
@MarcusPindur ok, verstanden.
Aber angesichts der Entwicklungen bei uns wäre diese Strategie doch auch mal eine vertiefte Behandlung wert:
„Mit Informationswaffen die psychologische Struktur des Gegners so verändern, dass dieser sich selbst zerstört, ohne zu merken, dass er angegriffen wird."
Trump:
Wenn Ihr mich wählt besteche ich Euch mit $5000.
Leider verstehen zu wenige Amerikaner, dass sie dafür mit Erhöhung der Schuldenlast per capita um weit mehr als $5000 zahlen.
Mal ganz abgesehen davon, wie offen Trump das Ende der Demokratie nach 250 Jahren zelebriert.
"Ich teile die Auffassung, dass die politische Korrektheit auf den Müllhaufen der Geschichte gehört“ (Alice Weidel, AfD).
„Wir müssen ganz einfach und unaufgeregt dafür sorgen, dass wir wieder Herren im eigenen Haus werden“ (Alexander Gauland, AfD), denn „wenn wir kommen, dann wird aufgeräumt, dann wird ausgemistet“ (Markus Frohnmaier, AfD).
„Feministinnen sind alle hässlich und grässlich“ (Maximilian Krah, AfD), Homosexuelle ins Gefängnis? – „Das sollten wir in Deutschland auch machen!“ (Andreas Gehlmann, AfD).
„Man sollte eine SA gründen und aufräumen“ (Andreas Geithe, AfD), schließlich „brennt die Hütte, und das Spiel heißt jetzt: wir oder die“ (Maximilian Krah, AfD).
„Das große Problem ist, dass man Hitler als das absolut Böse darstellt“ (Björn Höcke, AfD), doch „wir müssen die Erinnerungskultur um 180 Grad wenden“ (Björn Höcke, AfD) – „wir sollten uns nicht schämen für diese wunderbaren zwölf Jahre“ (Udo Hemmelgarn, AfD).
„Immerhin haben wir jetzt so viele Ausländer im Land, dass sich ein Holocaust mal wieder lohnen würde“ (Marcel Grauf, AfD), also „Abschiebung der Antifa nach Buchenwald“ (Mirko Welsch, AfD). „Das Volk will das so, das Volk hat die Nase voll, das Volk will, dass weggesperrt wird, das Volk will, dass abgeschoben wird, das Volk will am liebsten auch die Erschießungskommandos wiederhaben“ (Dubravko Mandic, AfD).
„Wir können die ja nachher immer noch alle erschießen, das ist überhaupt kein Thema, oder vergasen, oder wie du willst“ (Christian Lüth, AfD), denn „brennende Flüchtlingsheime sind kein Akt der Aggression“ (Sandro Hersel, AfD).
„Wer versucht, die AfD zu richten, den richtet die AfD“ (Hans-Thomas Tillschneider, AfD)!
Wer diesen Aussagen zustimmt, möge morgen sein Kreuz bei der AfD machen!
Alle Menschen mit Moral und Verstand wählen andere Parteien.
Die eigenen Worte der AfD-Funktionäre sind der eindeutigste Beweis:
Diese Partei ist mit den Werten unseres Grundgesetzes und einer freien Gesellschaft nicht vereinbar und bleibt deshalb absolut unwählbar.
#afd #afdBerlin #Berlin #MV #demokratie #AfDzerstörtDeutschland #AfDVerbotsantrag