Landesverräter.
• Kollaboration mit einem Feind, der seit Jahrzehnten einen Hybriden Krieg gegen Deutschland führt;
• Spionagetätigkeit durch Ausforschung der kritischen Infrastruktur;
• Komplizenschaft mit international gesuchten Kriegsverbrechern.
Wer AfD wählt will, dass N4zis Europa zerstören. Um mit diesen 4 Herren zu sympathisieren muss man entweder selbst menschenverachtend sein oder einfach grenzenlos dumm.
I don’t think conservatives realize how much Russian propaganda we have been fed over the last few years as “independent journalism”.
It’s starting to become very clear to me how many people who claimed to be defenders of the West were just saying that to suck in a pro-West audience so they could slowly brainwash them with foreign propaganda until they could convince their viewers to work against the West.
Those “interviews” we all defended were not actually interviews. They were psychological operations meant to weaponize political factions in America for the purpose of pushing foreign interests.
And many of us fell for it because we let our anger with the system get the best of us and we decided to trust personalities who have never been honest about who they are and where they come from.
I’m starting to think the entire podcast ecosystem is and always has been on giant psychological and information warfare operation.
Criminals and terrorists no longer need billions of dollars for weapons and aircraft. They just need an influencer and podcast budget to create more damage to our society than high powered weapons.
I hope the DOJ will investigate all of this.
It’s a shame so many false accusations of Russian collusion were spread over the last 10 years as a way to smear Donald Trump and his allies with lies, because now that actual Russian interference is here in our media and on social media, nobody believes it’s real.
It’s starting to get very creepy just how coordinated, organized and well funded this OPP is.
Inside Putin’s $26 Billion Quest for Longevity
From mini-pigs and organ printing to cryotherapy and genetics, Russia’s president has turned antiaging research into a Kremlin priority
My piece via @WSJ
https://t.co/FhXsTO1gcU
When this war is over, and Ukraine is victorious and whole again, and every innocent victim, every fallen defender, every destroyed city and town is documented, let no one say they did not know. These Russian crimes against humanity are happening in full view in real time.
Eigentlich wollte ich zu dieser Wahl kein Wort verlieren. Die inneren Machtfragen einer Drei-Prozent-Partei sind normalerweise kein Ereignis von staatsphilosophischer Tragweite. Doch gelegentlich verdichtet sich in einer Personalentscheidung ein größerer politischer Befund. Der heutige #FDP-Parteitag war ein solcher Moment.
Denn die Entscheidung zwischen @MAStrackZi und Wolfgang Kubicki war weit mehr als eine Abstimmung über zwei Persönlichkeiten. Sie war ein Votum darüber, welches Verständnis von Liberalismus in dieser Partei künftig noch eine Rolle spielen soll. Die FDP hat sich entschieden. Und vielleicht hat sie damit vor allem eines getan: Sie hat einen lange schwelenden Selbstbetrug beendet.
Der Liberalismus gehört zu den großen politischen Emanzipationsbewegungen der Moderne. Sein historischer Kern war nie die Verherrlichung des Marktes. Er war die Befreiung des Individuums aus den Fesseln von Herkunft, Stand, Willkür und Machtkonzentration. Liberale kämpften für Rechtsstaatlichkeit, Bürgerrechte, Bildungsaufstieg und die Idee, dass Freiheit mehr bedeutet als die bloße Abwesenheit staatlicher Eingriffe.
Ralf Dahrendorf verstand Freiheit deshalb stets als die Existenz realer Lebenschancen. Freiheit ohne Zugang zu Bildung, Teilhabe und sozialem Aufstieg war für ihn kein liberales Ideal, sondern eine rhetorische Leerformel. Genau an diesem Punkt beginnt die Tragödie der heutigen FDP.
Über Jahrzehnte hat sie den Liberalismus schrittweise auf eine ökonomische Restgröße reduziert. Aus der Verteidigung individueller Freiheit wurde die Verteidigung wirtschaftlicher Freiheit. Aus einer politischen Philosophie wurde eine Steuerlehre. Aus einer Partei mit gesellschaftlichem Gestaltungsanspruch eine Interessenvertretung mit angeschlossenem Grundsatzprogramm.
Das eigentliche Problem dabei ist nicht einmal die Einseitigkeit dieser Perspektive. Das Problem ist ihre intellektuelle Erschöpfung. Die großen Fragen unserer Zeit – soziale Mobilität, Bildungsgerechtigkeit, demokratische Resilienz, technologische Machtkonzentration, gesellschaftlicher Zusammenhalt – verlangen nach einem Liberalismus, der Antworten auf die Bedingungen von Freiheit formuliert. Die FDP antwortet darauf seit Jahren mit den immer gleichen Reflexen: weniger Regulierung, niedrigere Steuern, mehr Markt. Man gewinnt den Eindruck, eine Partei habe ihre Instrumente mit ihren Zielen verwechselt.
Vor diesem Hintergrund besitzt die Wahl Kubickis eine beinahe symbolische Konsequenz. Er verkörpert nicht den Aufbruch einer politischen Idee, sondern ihre Beharrungskraft. Nicht die Weiterentwicklung des Liberalismus, sondern seine Verwandlung in eine politische Folklore. In ihm triumphiert nicht die Zukunft über die Vergangenheit, sondern die Gewohnheit über die Erkenntnis.
Die bemerkenswerte Ironie besteht darin, dass sich eine Partei, die einst angetreten war, starre gesellschaftliche Strukturen aufzubrechen, heute selbst wie eine Gefangene ihrer eigenen Dogmen wirkt. Sie verteidigt mit großer Leidenschaft Antworten auf Fragen, die kaum noch jemand stellt, und übersieht dabei die Fragen, die längst den politischen Alltag bestimmen.
Die Niederlage von Strack-Zimmermann ist deshalb weniger wegen ihrer Person bedeutsam als wegen dessen, was sie symbolisiert: die Absage an die Möglichkeit, den Liberalismus wieder breiter, gesellschaftlicher und intellektuell anspruchsvoller zu denken.
Man muss darüber nicht einmal besonders enttäuscht sein. Parteien haben das Recht, sich politisch zu irren. Bemerkenswert ist lediglich die Konsequenz, mit der die FDP inzwischen jeden Anlass nutzt, ihre eigene historische Bedeutung auf die Größe ihrer aktuellen Umfragewerte zu reduzieren.
Der vielleicht perfideste unter den “bürgerlichen” Vermittlern russischer Propagandabotschaften in die breite Mitte der deutschen Gesellschaft hinein ist jedoch Wolfgang Kubicki.
https://t.co/JkcxiRFVYI?
Jens Spahn und Holger Friedrich.
"Der Mann, der die Brandmauer zur AfD kritisiert und auch mal mit Aussagen die jüdische Gemeinde irritiert, ist als Verleger der neuen Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung eine wichtige Stimme des Ostens."
https://t.co/ZAwXd2ad42
Ach so.
"Der ganze Krieg ist ein einziges Verbrechen. Wie die Russen sich in den besetzten Gebieten aufführen ist unsagbar, völlig unsagbar... #Russland ist ein TerrorStaat."
@GresselGustav bei @GunterFehlinger
10.07.2014: "Igor Girkin, Oberst des 🇷🇺 FSB und erster Verteidigungsminister der Volksrepublik Donezk, bestätigt, dass russische Spezialeinheiten in die Ostukraine entsandt wurden, um dort – wie zuvor auf der Krim – einen offenen Aufstand gegen den ukrainischen Staat zu zetteln."
2/2
„Dass der #FSB von einem leichten Sieg in der Ukraine ausging, lag nicht an seinen eigenen Zielen, sondern daran, dass er Putins Agenda entgegenkommen wollte. Er versuchte, dem Chef die Informationen zu liefern, die er hören wollte … unklar, ob der FSB das selbst glaubte…“
Die größte Gefahr für #Putin sitzt im #Kreml:
Es ist sein Hofstaat.
Man versucht stets, dem Chef das zu sagen, was er hören will. „Diese Aussage ist vernichtend, weil sie ein strukturelles Problem und nicht einen einmaligen Fehler aufzeigt.“
Lesenswert: ⬇️
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Maximilian Krah und die AfD argumentieren in ihrer Rhetorik zwar offiziell, die deutsche Wirtschaft vor einer „Deindustrialisierung“ durch die aktuelle Energie- und Klimapolitik schützen zu wollen, treten jedoch real durch ihre Kernforderungen für eine Isolation ein, die laut Wirtschaftsexperten die deutsche Industrie massiv schädigen und deindustrialisieren würde.
Da Deutschland eine exportorientierte Wirtschaftsnation ist, die auf offene Märkte, internationale Fachkräfte und stabile Handelsbeziehungen angewiesen ist, wirken die von Krah mitformulierten Parteiziele in der Praxis wie ein Katalysator für den wirtschaftlichen Abstieg.
Hier sind konkrete Kernbereiche und Beispiele, wie Krahs Positionen und die Ziele der AfD zu einer Deindustrialisierung führen:
1. Radikale EU-Feindlichkeit und der „Dexit“-Kurs:
Die AfD bezeichnet die EU in ihrem Programm als „gescheitertes Projekt“ und fordert weitreichende Kompetenzrücklagerungen oder den Austritt Deutschlands („Dexit“). Krah forderte als EU-Spitzenkandidat unter anderem, „80 Prozent der EU-Kommission abzuschaffen“.
Auswirkung auf die Industrie:
Der europäische Binnenmarkt ist das Fundament der deutschen Industrie. Ökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) warnen, dass ein Dexit erhebliche Wertschöpfungsverluste (bis zu 690 Milliarden Euro) nach sich ziehen und rund 2,2 Millionen Arbeitsplätze gefährden würde. Schlüsselbranchen wie der Automobilbau und der Maschinenbau verlören ihren zollfreien Zugang zu den wichtigsten Absatzmärkten, was Großkonzerne zur Abwanderung zwingen würde.
2. Deglobalisierung und Antiamerikanismus:
In seinem Buch „Politik von rechts“ sowie in zahlreichen Beiträgen vertritt Krah eine wirtschaftliche Entflechtung vom Westen. Er bedient sich eines Antikapitalismus, der sich gegen globale Großkonzerne richtet, und plädiert stattdessen für eine strategische Nähe zu autoritären Staaten wie China und Russland.
Auswirkung auf die Industrie:
Die deutsche Industrie lebt von globalen Lieferketten und dem Export in die USA und westliche Partnerstaaten. Eine protektionistische Abschottung und die Abkehr von westlichen Handelsbündnissen würden deutsche Unternehmen international isolieren. Zudem schaden die gegen Krah geführten Ermittlungen wegen mutmaßlicher Bestechlichkeit und verdeckter Geldströme aus China dem Ruf des Standorts Deutschland als verlässlicher und transparenter Partner im globalen Handel.
3. Rigide Migrationspolitik und Fachkräftemangel:
Krah gilt als einer der profiliertesten Vertreter des völkisch-nationalistischen Flügels der AfD und vertritt einen strikt rassistisch und ethnisch definierten Volksbegriff. Die Partei fordert eine weitgehende Abschottung der Grenzen und die sogenannte „Remigration“.
Auswirkung auf die Industrie:
Die deutsche Industrie und der Mittelstand leiden bereits massiv unter einem demografisch bedingten Fach- und Arbeitskräftemangel. Ohne qualifizierte Zuwanderung aus dem Ausland können viele Industriebetriebe ihre Produktion in Deutschland nicht aufrechterhalten. Ein gesellschaftliches und politisches Klima, wie es Krah und die AfD forcieren, schreckt ausländische Spitzenkräfte (z. B. IT-Spezialisten, Ingenieure) ab, was die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie dauerhaft schwächt.
4. Ablehnung von Zukunftstechnologien und der Klimawende:
Krah und die AfD lehnen den europäischen „Green Deal“, die Dekarbonisierung und die Förderung erneuerbarer Energien konsequent ab. Sie fordern stattdessen die dauerhafte Rückkehr zu fossilen Energieträgern und der Kernkraft.
Auswirkung auf die Industrie:
Während die AfD argumentiert, damit die Industrie vor hohen Energiepreisen zu schützen, bewirkt die Blockade der Energiewende das Gegenteil. Die globalen Märkte fragen zunehmend klimaneutrale Produkte und grüne Technologien nach. Verpasst die deutsche Industrie diesen Anschluss – weil die Politik die Rahmenbedingungen für die Transformation blockiert –, verliert sie ihre weltweite Marktführerschaft. Zudem wandern Investitionen im Bereich der nachhaltigen Industrien (wie Batteriezellen- oder Halbleiterwerke) in Länder ab, die verlässliche grüne Energiekonzepte bieten.
Zusammenfassung:
Indem Maximilian Krah den ideologischen Zielen der AfD folgt, fordert er ein Wirtschaftsmodell der Abschottung, des Protektionismus und der Isolation. Für die hochgradig vernetzte und exportabhängige deutsche Industrie bedeutet das Umsetzen dieser Programmatik in der Konsequenz genau das, was die Partei zu bekämpfen vorgibt: eine schleichende, aber fundamentale Deindustrialisierung Deutschlands.
1/3„1948, als der Weltkrieg vorbei war und zwei Atombomben auf Japan gefallen waren, saßen Repräsentanten der Vereinten Nationen zusammen und überlegten: Was müssen wir tun, damit solche Katastrophen nicht wieder passieren, was ist eigentlich der entscheidende Gedanke, 2/3
Ist es nicht toll, dass man als ehemaliger MdB und politischer Nobody in Deutschland jeden Mist, jede Lüge und jede russische Propaganda verbreiten kann – und dafür auch noch eine riesige mediale Plattform bekommt?!
Niemand „schmiert“ Selenskyj. Und die Milliarden gehen in Training, Ausrüstung und Sold der ukrainischen Streitkräfte.
News @tonline: Die AfD-Abgeordneten Kotré, Urban & Frohnmaier werden nächste Woche zu Putins wichtigstem Wirtschaftsforum reisen. Frohnmaier hatte das zuletzt offen gelassen. Inzwischen ist die Entscheidung gefallen. Kotré & Urban bestätigten ihre Reise.
https://t.co/dqTnqNuwEf
Während Deutschland die Digitalisierung der Schulen gerade mit Nachdruck vorantreibt, korrigieren Schweden, Finnland, Dänemark, die Niederlande, Frankreich, Italien und Japan parallel ihre Digitalisierungsstrategien, nach einem Jahrzehnt oder mehr Praxiserfahrung.
Nicht weil Digitalisierung an sich gescheitert wäre, sondern weil das unüberlegte Verteilen von Tablets und Laptops ohne pädagogisches Konzept messbare Schäden verursacht hat: Schüler lesen schlechter, können sich schwerer konzentrieren und gewöhnen sich daran, ständig am Bildschirm zu sein.
Hinterherzuhinken kann auch ein Vorteil sein, wenn man die Fehler anderer auswertet, statt sie konsequent zu wiederholen, wie Deutschland es gerade vorhat.
@derspiegel@MariaIsmanah Tada.
Das Heizungsgesetz von Metz/Reiche taugt nichts.
Und im Gegenteil zu Habecks Gesetzesanpassung ist das neue Heizungsgesetz vermutlich verfassungswidrig und bricht EU-Recht, kann uns Deutsche also vielleicht sogar Milliarden Euro an Brüssel kosten.
Merz versagt.