@Kat_Schipkowski Selbst das Gehalt der taz-Festangestellten („Haustsrif 5“) wirft die Frage auf, wer eigentlich den Lebensunterhalt der Redakteur:innen bezahlen soll. Erwerbsarbeit im engeren Sinne ist es nicht.
@ArndPollmann@CordSchmelzle Möglicherweise sind beide Kritiken berechtigt. 🤔 Aber spekulatives Geraune über die „wahre“ Verfassungstreue der Beteiligten? Das ist mir persönlich ein bisschen zu phantasievoll.
@ArndPollmann@CordSchmelzle Wir können uns darauf verständigen, dass „Intuition“ als Idee hier ins nirgendwo führt. Ich würde aber gerade wegen der polysemen Möglichkeiten unterstellen, dass Profis sich durchaus bewusst für eine Lesart entscheiden können/müssen. Und es ist diese Entscheidung, die erstaunt.
@Stephan_Mak@teresabuecker Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass es durchaus am Ego kratzen kann, wenn man beruflich länger zurücktritt. Home Office bedeutet ja eben nicht, dass man auf Status und Geld durch Erwerbsarbeit verzichtet.
@WikiRogi Gibt es Unterschiede zwischen Tik Tok-Spiritualität und der Schnittstelle Selbstoptimierungsperformanz/Psychoesoterik, die JP Sears seit zehn Jahren parodiert? https://t.co/58qCk7GFCF
@Nele30618329 wäre dein Datensatz insgesamt sinnvoll auswertbar und aussagekräftig, trotz Irritationen. Und dann mittelt sich das natürlich auch aus. Ich habe eine ausreichend große Fallzahl erhoben, und hoffentlich wird mir das meine kleineren Methoden-Fehler verzeihbar machen . 🙏 danke
@Nele30618329 Ich verstehe was du meinst.
Ich habe den Fragebogen natürlich vorab in mehreren Runden getestet, Feedback von Teilnehmer:innen eingeholt und angepasst. Perfekt wird es trotzdem nie, weil jede:r Teilnehmer:in individuell drauf schaut. Was du schreibst klingt für mich aber so, als