@polenz_r Es geht nicht um „Fehler“ (Irren ist menschlich, nicht wahr?), sondern um Manipulation. Begangen von jenen, die für sich beanspruchen, für seriösen, glaubwürdigen Qualitäts-Journalismus zu stehen. Leider liefern sie nur Schrott und billige Meinungsmache. Zwangsfinanziert.
Der Bürgermeister von Metz, Dominique Gros (PS), weigert sich, Schweinefleisch aus dem Speiseplan der Schulkantine zu streichen, und erklärt warum.
Muslimische Eltern hatten gefordert, Schweinefleisch aus allen Schulkantinen eines Vororts von Metz Borny zu verbannen. Der Bürgermeister lehnte dies ab, und der Stadtsekretär schickte allen Eltern eine Mitteilung mit folgender Erklärung...
„Muslime müssen verstehen, dass sie sich an Lothringen und Frankreich, an deren Bräuche, Traditionen und Lebensweise anpassen müssen, denn sie haben sich entschieden, hierher auszuwandern.
Sie müssen verstehen, dass sie sich integrieren und lernen müssen, in Lothringen zu leben. Sie müssen verstehen, dass es an ihnen liegt, ihren Lebensstil zu ändern, und nicht an den Franzosen und Französinnen, die sie so großzügig aufnehmen.
Sie müssen verstehen, dass die Franzosen weder rassistisch noch fremdenfeindlich sind, sie haben vor den Muslimen viele Einwanderer aufgenommen (das Gegenteil gibt es nicht, d. h. muslimische Staaten nehmen keine nicht-muslimischen Einwanderer auf).
Die Lothringer haben ebenso wenig wie andere Länder die Absicht, ihre Identität oder ihre Kultur aufzugeben.
Und wenn Frankreich ein Land der Aufnahme ist, dann sind es nicht der Bürgermeister von Metz, Dominique Gros (PS), der die Ausländer willkommen heißt, sondern die französischen Einwohner von Metz und Lothringen.
Letztendlich müssen sie verstehen, dass wir in Metz (Lothringen) jüdisch-christliche Wurzeln, Weihnachtsbäume und religiöse Feste haben, aber Religion muss Privatsache bleiben.
Die Stadtverwaltung der königlichen und kaiserlichen Stadt Metz tut recht daran, dem Islam und der Scharia keine Zugeständnisse zu machen.
Für Muslime, die mit der Laizität nicht einverstanden sind und sich in Metz, Lothringen, dem Land von Jeanne d'Arc, nicht wohlfühlen, gibt es 57 schöne muslimische Länder auf der Welt, die meisten davon unterbevölkert, die bereit sind, sie mit offenen Armen und in Übereinstimmung mit der Scharia aufzunehmen.
Wenn Sie Ihr Land verlassen haben, um nach Frankreich zu kommen und nicht in ein anderes muslimisches Land, dann weil Sie glauben, dass das Leben in Lothringen besser ist als anderswo. Stellen Sie sich nur einmal die Frage: Warum ist das Leben in Frankreich besser als in Ihrem Heimatland? Nach ehrlicher und ruhiger Überlegung werden Sie erkennen, dass Ihnen ein Licht aufgeht und die Dunkelheit aus Ihrem Geist vertreibt.
„Eine Kantine, in der Schweinefleisch und lothringische Schweinsbäckchen oder Quiche Lorraine mit einer leckeren Erdbeer- oder Mirabellen-Tarte aus Lothringen serviert werden, ist Teil der Antwort.“
Der Bürgermeister hat Recht, das denken alle, aber es auszusprechen ist etwas anderes.
Wenn Sie meiner Meinung sind, leiten Sie dies an alle Ihre Kontakte weiter.
Wenn nicht, löschen Sie es und lassen Sie uns überrannt werden.
Ich respektiere meine Wurzeln und werde dafür sorgen, dass sie respektiert werden!!!!!!!!!
Ich leite es weiter 👉 !
Der Sudanese, der eine ihm unbekannte 18-Jährige in Hamburg vor die U-Bahn stieß, war kein Asylant. Er war auch nicht illegal hier. Vielmehr hat die Regierung ihn auf Kosten der Steuerzahler hergeholt („resettlement”).
Hintergrund: Viele Immigranten sind geistesgestörte Straftäter. Da hat natürlich oft mit ihren Herrschern oder Kriegen zu tun.
Trotzdem verstößt die Bundesregierung gegen ihre Verpflichtung, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, indem sie solche Personen einfliegt. Und das tut sie nach wie vor. Die jüngsten Morde von Magdeburg, Aschaffenburg, Mannheim, Solingen oder Hamburg halten sie nicht davon ab.
Nicht nur, dass unsere Regierung die Mörder auch noch einfliegt, ist ein Unding; auch dass NGOs (!) die Leute vor Ort aussuchen. Warum soll ein junger Mann gefährdeter sein als Frauen und Kinder? Diese linken Strolche hassen uns und wollen uns kaputtmachen, so sieht’s aus.
Die Originalserie „Star Trek: Raumschiff Enterprise“ war für ihre Zeit extrem fortschrittlich. Die Brückencrew bestand aus Menschen unterschiedlichster Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht und sogar Spezies. Doch sehr viele Leute verstehen völlig falsch, warum die Crew so divers war.
Der Grund war nicht, dass man Diversität erzwingen wollte. Es ging um Eignung und Leistung. Wenn die beste Person eine schwarze Frau wie Lieutenant Uhura war, oder ein Russe wie Pavel Chekov, oder ein Asiate wie Lieutenant Hikaru Sulu, oder ein Vulkanier wie Spock, dann wurde sie ausgewählt. Die Diversität war also ein Nebenprodukt von Exzellenz, nicht das Ziel selbst. Alles, was nicht die höchste Leistung brachte, wurde quasi „ausgefiltert“.
Exklusion brachte Diversität.
Das mag zunächst absurd klingen, aber genau das ist der Unterschied zu vielen heutigen Konzepten von Diversität: Heute werden häufig Positionen nach Hautfarbe, Geschlecht oder einem bestimmten Quotenverhältnis besetzt, nicht nach Leistung, sondern nach Repräsentation.
Das führt oft dazu, dass Fähigkeiten und Eignung zugunsten einer vermeintlich „ausgewogenen“ Diversität zurückgestellt werden. Die Diversität wird dadurch künstlich und ist sogar selbst Rassismus und Sexismus, weil der Fokus auf Kategorien statt auf Leistung liegt.
Die erste Crew von Raumschiff Enterprise zeigt, wie es anders geht: Sie war divers, weil Leistung nichts mit Hautfarbe oder Geschlecht zu tun hat. Genau das machte die Serie so visionär – und leider wird dieses Prinzip heute oft missverstanden oder vollkommen ignoriert.
❌️❗️Zum Jahresende, meine persönliche HOMMAGE an einen Mann, der es ( vielleicht sogar als EINZIGER ) VERDIENT hatte, den Titel BUNDESKANZLER zu tragen❗️
Er war der letzte deutsche Politiker, der den Begriff "Staatsmann" noch ohne Ironie verdiente.
Kein Blender, kein Selbstdarsteller, kein PowerPoint-Priester.
Ein Mann der Klartext sprach wenn die Lage ernst war, wo andere schon wieder in Marketingphrasen ertranken, und der in einer Krise nicht getwittert hätte, sondern handelte❗️
Er führte ein Land durch Öl-Schock, RAF-Terror und Nachrüstungsstreit – mit kühlem Kopf, preußischer Pflichterfüllung und hanseatischer Verachtung für alles Schaumschlägerische.
„In der Krise beweist sich der Charakter“, sagte er.
Seiner war aus Granit und Zigarrenrauch 😊
Und heute? Wir haben eine politische Klasse, die er mit jener berühmten Mischung aus Verachtung und lakonischem Ekel betrachtet hätte: ein Übermaß an Karrierestreben, Wichtigtuerei und Talkshow-Geilheit.
Politiker, die mehr Energie darauf verwenden, sich moralisch zu inszenieren, als Probleme zu lösen.
Journalisten, die sich als vierte Gewalt verstehen, aber in Wahrheit zur politischen Klasse gehören. Regierungen, deren Dummheit man – wie Schmidt warnte – "niemals unterschätzen" sollte.
Er hätte vermutlich nur kurz aufgestöhnt, eine Zigarette angezündet und gesagt:
„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen. Und wer nur noch kommuniziert, statt zu regieren, sollte erst recht zum Arzt.“
Helmut Schmidt fehlt. Nicht als Nostalgie-Ikone.
Sondern als MAßSTAB.
Als Erinnerung daran, dass Politik VERANTWORTUNG ist – und keine Dauerperformance.
Stellt euch vor: Ein Saal voller Linker, und ein einzelner Mann hält ihnen gnadenlos den Spiegel vor – so scharf, dass manche schon zucken und rot anlaufen. Kein Geschrei, kein Rausstürmen, nur fassungslose Blicke.
Nachdem ZDF-Indentant Norbert Himmler für Theveßen einspringt, wegen „Hass und Hetze“, erlaube ich mir meinen NIUS-Artikel (leicht gekürzt) als Tweet zu reposten.
Die Akte Theveßen.
Er rückt den jüdischen Trump-Berater Stephen Miller in die Nähe der Ideologie des Dritten Reiches. Er behauptet, Trumps Berater und ehemaligem Stabschef im Weißen Haus, Russell Vought, plane ein Führerprinzip für Amerika. Er macht den konservativen Aktivisten Charlie Kirk fälschlich zum Befürworter der Steinigung Homosexueller. Er verunglimpfte Donald Trump wörtlich als „Faschisten“ – und verklärte zugleich den offensichtlich geistig abbauenden Joe Biden zum stabilen Staatsmann.
Die inflationäre Nazi-Beschuldigung als Standardwaffe. Die ständige Dämonisierung amerikanischer Konservativer. Die Verklärung der eigenen politischen Verbündeten. Was Theveßen betreibt, ist kein Journalismus im klassischen Sinne, sondern der Export gescheiterter Vergangenheitsbewältigung nach Washington – mit der Konsequenz, dass er in dem Land, in dem er zu Gast ist, überall Faschisten und Nazis wittert, sogar bei den einstigen Alliierten, die Hitler besiegten.
Elmar Theveßen steht unter Druck wie nie zuvor. Der langjährige ZDF-Korrespondent in Washington, den das Mainzer staatsnahe Fernsehen seit Jahren als USA-Experten präsentiert, droht sein Visum zu verlieren. Der Vorwurf wiegt schwer: grobe Falschbehauptungen und Diffamierungen, verbreitet vor einem Millionenpublikum.
Rechtsanwalt: „Lügen sind nicht von der Pressefreiheit gedeckt“
Bei Markus Lanz behauptete Theveßen, der konservative Vordenker und Aktivist Charlie Kirk – jener, der tags zuvor einem politischen Attentat zum Opfer fiel – habe gesagt: „Homosexuelle müssten gesteinigt werden.“ Theveßen stellte Kirk als christlich-fundamentalistischen Prediger barbarischer Gewalt dar.
Kirk hatte sich in einer Debatte auf das alttestamentarische Buch Levitikus bezogen, um auf einen inneren Widerspruch der Bibel hinzuweisen – und gerade deutlich zu machen, dass man sie nicht wörtlich nehmen dürfe. Das machte ihn eher zu einem aufgeklärten Bibel-Interpreten. Nicht zufällig betonte Kirk deshalb nachweislich, Homosexuelle seien in seiner Organisation ausdrücklich willkommen.
Theveßens Darstellung war daher nicht bloß ungenau, sondern eine grobe Falschbehauptung, die Kirk in das Zerrbild eines homophoben Fanatikers presste – und die bis heute, unkorrigiert, im ZDF-Kosmos kursiert. Rechtsanwalt Ralf Höcker wies auf X darauf hin, dass Lügen nicht den Schutz der Pressefreiheit genießen:
„Der Leiter des ZDF-Studios in Washington, Elmar #Theveßen, verbreitete nach dem Mord an Charlie Kirk die linke Fake News, wonach Kirk die Steinigung von Homosexuellen gefordert habe. Das ist natürlich völliger Quatsch – und nun wird Theveßen womöglich die Quittung für seine Lüge erhalten: den Entzug des US-Visums. Natürlich wird es dann einen Aufschrei in der deutschen Presse geben: Eingriff in die Pressefreiheit und Ähnliches. Dabei erfasst die Pressefreiheit unbestritten keine Lügen.“
Rote Linie überschritten
In einer weiteren Sendung, im Podcast des Auslandsjournals, erklärte Theveßen, Stephen Miller, ehemaliger Redenschreiber und Berater im Weißen Haus, „komme in seinen Überzeugungen ein Stück weit aus der Ideologie des Dritten Reiches“ – und bringt ihn dabei mit Carl Schmitt in Verbindung – als „Kronjuristen der Nazis“.
Damit, so Richard Grenell, einer der ranghöchsten Diplomaten der USA, überschritt Theveßen eine rote Linie. Auf X sprach er sich für den Entzug Theveßens Visum aus.
„Er gibt sich als Journalist in Washington, D.C. aus. Sein Visum sollte widerrufen werden. Für diese Art von Aufwiegler gibt es in Amerika keinen Platz.“ – Richard Grenell.
Um fair zu bleiben: Theveßen ruft nicht explizit zu Gewalt gegen Andersdenkende auf. Implizit sind seine wüsten Diffamierungen aber durchaus geeignet, zu Hass und Gewalt aufzuwiegeln.
Die Diffamierung Millers ist gleich doppelt unsäglich: Miller ist Jude, und die Zuschreibung eines deutschen Journalisten, er stünde ideologisch in der Tradition des Dritten Reiches, gilt auch in der Antisemitismusforschung als Täter-Opfer-Umkehr.
Zudem scheint es keinerlei Belege zu geben, dass Miller sich jemals positiv auf Carl Schmitt berufen hätte. Ich fragte Theveßen um eine Begründung seiner „Nazi-These“ an, erhielt jedoch keine Antwort.
Doch selbst wenn Miller Schmitts Werke gelesen hätte, wäre Theveßens Schlussfolgerung unhaltbar. Schmitt ist ein umstrittener, aber zugleich einflussreicher Staatsrechtler, dessen Begriffe – vom Ausnahmezustand bis zur „Freund-Feind-Unterscheidung“ – bis heute breit diskutiert werden. Viele Juristen, Politikwissenschaftler und Philosophen haben sich kritisch mit ihm auseinandergesetzt, ohne dadurch zu „Ideologen des Dritten Reiches“ zu werden.
Nazi-Projektion als Kernelement der Unserdemokraten
Elmar Theveßen lebt in Washington in privilegierter Lage. Er arbeitet im Zentrum einer befreundeten Nation, hat Zugang zu politischen Institutionen und gilt im deutschen Fernsehen als ausgewiesener USA-Kenner. Doch statt diese Stellung für eine nüchterne, ausgewogene Berichterstattung zu nutzen, gebraucht er sie vor allem, um unablässig gegen die Vereinigten Staaten zu wettern. Seine Analysen wirken weniger wie Beobachtungen, mehr wie Anklagen – dauerhafte Kommentare über die angeblich faschistoide Verfasstheit des amerikanischen Konservatismus.
Dahinter steht ein Muster: Theveßen trägt die deutsche Vergangenheitsbewältigung wie eine Schablone in die amerikanische Gegenwart. Er sieht Nazis nicht nur in der eigenen Geschichte, sondern auch bei den ehemaligen Alliierten. Dass er dabei sogar so weit geht, einen jüdischen Politiker wie Stephen Miller in die Nähe des Dritten Reiches zu rücken, zeigt die Absurdität dieses Blicks.
Hier wird die deutsche Nazi-Vergangenheit nicht kritisch reflektiert, sondern zu einem Projektionsapparat, der amerikanische Konservative in Karikaturen verwandelt. Wenn Theveßen die Politik in Washington verfolgt, erfährt er nicht die Realität; seine Wahrnehmung pickt sich jene Realitätsschnipsel heraus, die seine Vorurteile bestätigen.
Das angeblich geplante Führerprinzip
In einem Podcast des Auslandsjournals erklärte Theveßen, Russell Vought, Trumps früherer Haushaltsdirektor, stehe für die Idee, Amerika müsse „viel gezielter auf diesen einen Executive zugeschnitten sein, auf den Präsidenten, der alle Macht (!) haben muss“. Durch die Blume behauptet Theveßen damit, hier solle ein Führerprinzip etabliert werden – und setzt den Rahmen, indem er zuvor den „Kronjuristen des Dritten Reiches“ Carl Schmitt als Referenz bemühte. So entsteht der Eindruck, konservative Vordenker in den USA träumten von einer Art nationalsozialistischem Amerika.
Ein zentrales Element der Weltsicht deutscher „Unserdemokraten“ ist die inflationäre Identifizierung von Nazis. Theveßen gehört zu jenen, die überzeugt sind, ihre eigene Geschichte so gründlich aufgearbeitet zu haben, dass sie nun überall Nazis erkennen – sogar in den Reihen der ehemaligen Alliierten, die einst den Nationalsozialismus besiegten. Sogar bei amerikanischen Juden, sogar bei Regierungsbeamten, die sich ausdrücklich auf eine „radikal verfassungsmäßige Perspektive“ beziehen, wie folgendes Zitat zeigt:
„The president has to move executively as fast and as aggressively as possible with a radical constitutional perspective to be able to dismantle that bureaucracy in their power centers.“ Zu Deutsch: „Der Präsident muss exekutiv so schnell und so entschlossen wie möglich handeln – mit einer radikal-verfassungsrechtlichen Perspektive –, um diese Bürokratie in ihren Machtzentren zerschlagen zu können.“ – Russell Vought
Gemeint ist die mächtige Verwaltungsbürokratie in Washington – insbesondere unabhängige Behörden wie die Environmental Protection Agency (EPA), die Federal Trade Commission (FTC) oder die Federal Communications Commission (FCC), die dem Präsidenten bislang nur eingeschränkt unterstehen.
Vought will diese Machtzentren aufbrechen und stärker dem Weißen Haus unterordnen, was von links als Schwächung der amerikanischen Gewaltenteilung gedeutet wird. Doch die Pointe ist: De facto würde Vought die USA damit eher in Richtung des deutschen Modells verschieben, wo die Ministerialbürokratie immer schon der Weisungsbefugnis der Regierung untersteht – ein Modell, an dem Theveßen, soweit bekannt, nie Anstoß genommen hat. In Deutschland unterstehen bekanntlich selbst die Staatsanwaltschaften der Weisungsbefugnis der Regierung.
„Für mich ist Trump ein Faschist“
Theveßen verunglimpfte den amerikanischen Präsidenten wörtlich als Faschisten. Im Podcast von Markus Lanz und Richard David Precht stellte er Trump in eine Reihe mit Mussolini und Hitler, die er namentlich erwähnte: „Ich persönlich sehe ihn als Faschisten an, der als autoritärer Herrscher die amerikanische Demokratie mit einer Abrissbirne zerstören will“, sagte er – völlig unbeeindruckt davon, dass dies in der ersten Amtszeit Trumps nicht geschehen ist.
Trump sei ein „böswilliger Narzisst“, so Theveßen im selben Podcast. Bereits 2020 bezeichnete er ihn in einem Buch als „bösartigen Narzissten mit einem übersteigerten Streben nach Anerkennung, der Überhöhung der eigenen Person aus großer Machtgier und tiefem Unsicherheitsgefühl, mit schamlosem Lügen als Teil einer alternativen Wahrnehmung der Wirklichkeit“.
Mit „schamlosem Lügen“ als Teil einer „alternativen Wahrnehmung der Wirklichkeit“ kennt Theveßen selbst sich bestens aus, wie der diplomatische Eklat um seine Steinigungslüge zeigt und seine alternative facts einer dem Nationalsozialismus nacheifernden USA zeigen.
Die mögliche Quittung
Die „Akte Theveßen“ zeigt: Es geht nicht um einzelne Ausrutscher, sondern um systematisches Vorgehen: Immer wieder überschreitet der ZDF-Mann die Grenze von der Analyse zur Anklage, von der Beobachtung zur Verzerrung. Mal macht er aus einem Bibelzitat die Forderung nach Steinigungen, mal aus einem jüdischen Redenschreiber einen Nazi, mal aus Verwaltungsreformen ein Führerprinzip.
Wer so arbeitet, verliert nicht nur das Vertrauen des Publikums – er riskiert auch seine Glaubwürdigkeit im Ausland. In Washington könnte das nun Folgen haben: Elmar Theveßen steht vor dem Entzug seines Visums. Für das ZDF wäre das mehr als nur ein personeller Rückschlag.
Es wäre eine Lektion von durchaus historischer Bedeutung, die Quittung für desinformative Einseitigkeit und extreme Feindseligkeit, die nicht einmal vor knallharten Lügen zurückschreckt.
🔴 Liebe Mitstreiter! 🔴
Darf ich Euch um einen Gefallen bitten?
Für meine Seele?
Könnte jeder, der die Israel-Politik von @bundeskanzler, @AussenMinDE und seinem Ableger @GerAmbTLV ebenso verachtet wie ich, der verurteilt , dass die geschundenen Geiseln ( inklusive der deutschen Staatsbürger) weniger Aufmerksamkeit bekommen als eine fiktive Hungersnot von Judenhassern, diesen Tweet liken?
Wollen wir ihnen zeigen, dass wir empört und aufgebracht sind?
Dass sie nicht in unserem Sinne handeln?
Dass wir an Israels Seite stehen?
Helft Ihr mir, mit diesem Tweet ein Zeichen zu setzen? 🙏
Ich wäre Euch sehr dankbar!
Und natürlich wäre ein Retweet toll!
Eure
Malca
Ich bin nicht sicher, ob es taktisch unklug ist, mein Herz öffentlich auszuschütten.
Feinde könnten die Ehrlichkeit ausnutzen.
Ich kann aber nicht anders.
Es ist mir ein innerlicher Zwang, mich Euch anzuvertrauen.
Und wenn es auch nichts bringt, ist es einen Versuch wert.
Israel hat noch nie einen Krieg angefangen. Jeder einzelne Krieg wurde dem jüdischen Staat aufgezwungen.
Israelis sind im Herzen ein friedliches Volk, aber sie haben gelernt, dass ihre Feinde, in ihrer Bessessenheit Juden zu quälen, das jüdische Volk auszulöschen, skrupellos sind.
Sie sind sogar bereit, ihr eigenes Volk der islamistischen Sache zu opfern.
Manchmal liege ich nachts wach.
Es will mir nicht in den Kopf, dass ein großer Teil der westlichen Welt nicht verstehen will, dass sie willige Marionetten der Hamas sind, deren Propaganda zum Opfer fallen.
Es kursieren Fake-Bilder, Pallywood-Märchen und selbst intellektuelle Universitätsprofessoren wollen darauf hereinfallen.
Mein Vater, der mit der Exodus aus Rumänien ins Mandat Palästina floh, hat es immer gewusst, dass es durchaus möglich ist, dass sich die Geschichte wiederholt.
Lange Zeit wollte ich ihm, der stolz in der ersten IDF gedient hat, nicht glauben.
Die vielen Nachrichten von verzweifelten Juden, die sich von mir Mut wünschen, die mich nach einem Plan B fragen, schlagen mir aufs Gemüt.
Es ist mir kaum möglich, Optimismus zu verbreiten. Manchmal bin ich zu leer und lügen möchte ich auch nicht.
Noch vor zwei Jahren wäre es unmöglich gewesen, dass Menschen ihren tiefen Judenhass so skrupellos in die sozialen Nerzwerke kotzen.
Manche sogar, furchtlos vor Repressalien, mit ihrem Klarnamen.
Wie ein Eiterpickel, dessen Zeit reif ist, mit voller Wucht zu platzen.
Diese Hater kommen aus allen politischen Richtungen, aus allen Gesellschaften, aus allen Altersgruppen.
Es ist mir klar, dass es Mut kostet, öffentlich an jüdischer Seite zu stehen.
Manchmal kostet es sogar Kohle.
Selbst Juden verleugnen sich dieser Tage, beschämender Weise auch einige von denen, die prominent sind, die es sich leisten können, Aufträge zu verlieren.
Verlockend ist für manche zudem das Gefühl, dann nicht angefeindet, sondern möglicherweise sogar geliebt zu werden, wenn sie Israel in den Rücken fallen.
Was für ein Trugschluss.
Juden können diesen ungleichen Kampf nicht alleine führen, es braucht Euch, die dagegen halten, die helfen, Augen zu öffnen, den Antisemiten die sozialen Netzwerke nicht überlassen.
Sogar ein Retweet ist nützlich.
Die Zeiten sind zu heikel, Teilzeitfreunde reichen nicht aus.
Wer mit denen kuschelt, die uns mehr schaden als uns zu helfen, nur weil er sich davon persönliche Vorteile erhofft, der ist zu vernachlässigen, weil nicht verlässlich.
Es muss möglich sein, sich unverrückbar an die Seite der einzigen Demokratie im Nahen Osten zu stellen.
Man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen und wer sich geehrt fühlt, wenn ihn ein Amtsträger empfängt, der Juden regelmäßig in den Rücken fällt, der sollte seinen Wertekompass dringend überprüfen.
Es gibt Zeiten, da existiert nur ein Schwarz und ein Weiß.
Und man muss, sorry for my French, schon sehr unterbelichtet sein zu glauben, dass da nicht irgendetwas zum Himmel stinkt, wenn dickliche Mütter, dürre, von Krankheit gezeichnete Kinder als Opfer von Hungersnot stilisieren.
Und man muss auch sehr ahnungslos und naiv sein, allen Ernstes zu glauben; dass die IDF-Soldaten Menschen erschiessen, die für Lebensmittel anstehen.
Israelis sind keine Barbaren.
Daran kann kein Zweifel bestehen.
Wir brauchen jetzt ehrliche Freunde und für alle Fälle einen Plan B.
Es sieht nicht gut aus für uns.
Dass der Hass auf Juden so groß ist, konnten und wollten wir nicht wissen.
Und eines kann man nicht oft genug betonen: Die Berichterstattung der linksverseuchten Medien gehört zu unseren größten Problemen.
Sie schafft die Stimmung für die Hetzjagd auf Juden.
Diese Akteure versündigen sich an uns. Bitte lasst nicht zu, dass aus 2025 ein 1933 reloaded wird! 🙏
Die gesamte deutsche Politik wendet sich gerade gegen den wichtigsten Verbündeten, weil sie sieben Minuten Video statt vierzig Minuten geguckt haben. Zu faul für 33 Minuten und zu geil auf die paar Herzen für ein wohlfeiles, aber gänzlich nutzloses und auch noch gefährliches Ukraine-Statement. Selenskyj war nur Minuten von einem Deal mit Donald Trump entfernt, der womöglich hätte Frieden bringen können. Aber er wählte die vollkommen unnötige Eskalation mit seinem wichtigsten Verbündeten. Genau wie jetzt deutsche Politiker. Alles getrieben von der Verkürzung und "Desinformation" auf X, über die sie sonst immer klagen. Heute lassen sie sich genau davon treiben, der Bundeskanzler, der Mann, der Bundeskanzler werden will. Alle nicht in der Lage, sich einmal in Ruhe die ganze Pressekonferenz anzugucken, bevor sie sich äußern. Davor sollten wir Angst haben.
Da Ramadan aktuell trendet:
Der Islam gehört nicht zu Deutschland und hat in Europa nichts verloren.
Ich fange an, dies anders zu sehen, sobald Christen in islamischen Ländern gleiche Rechte, insbesondere dazu, Kirchen zu errichten, eingeräumt bekommen.
Weil die meisten Menschen sich diesen Wahnsinn bisher gar nicht vorstellen konnten: Für die "Bundesdurchsuchungstage" sammeln Staatsanwaltschaften zusammen mit diversen linken, steuerfinanzierten "Meldestellen" im ganzen Land über Monate Fälle, beantragen Durchsuchungsbeschlüsse auf Vorrat (ja, wirklich!), heben sich die auf und warten dann, bis sie auf Kommando von Nancy Faeser an einem festgelegten Tag mit hübscher Pressemitteilung gegen arglose Bürger losschlagen können. Diese "Aktionstage gegen Hassrede" gehören zu den größten vom Bund koordinierten Polizeiaktionen überhaupt. Was es noch schlimmer macht: Die Bundesregierung hat keine Ahnung, was dabei überhaupt rauskommt. Eine Statistik über spätere Verurteilungen der Beschuldigten wird vom BMI oder vom BKA gar nicht erst erhoben. Man will es gar nicht wissen. Man will einfach nur Menschen einschüchtern, damit sie den Mund halten. Bestrafe Hunderte, erziehe Millionen – das ist Nancy Faeser. Die Ministerin gibt sogar vollkommen offen zu, dass es um Einschüchterung geht. Sie sagt zu den Durchsuchungen: "Hasskriminalität im Netz ist der Nährboden für Radikalisierung und Gewalt. Wenn die Polizei vor der Tür steht, wird jedem Täter klar, dass Hasskriminalität Konsequenzen hat." Die Juristin Faeser setzt hier also ganz bewusst die Polizei ein, um Menschen zu bestrafen, weil sie irgendwas gepostet haben. Diese Menschen nennt sie "Täter", ohne dass sie von einem Gericht verurteilt worden sind. Niemand soll sich mehr sicher fühlen. Auch das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung ist wertlos, wenn Faeser ihre Trupps losschickt. Das ist Zersetzung. Nichts anderes.