Elon Musk has so much money he could feed everyone on the planet for 11 years with direct food aid & delivery. He has that much money, to feed 8 billion people for 11 years.
Elon is only rich on paper. His soul is rotten to the core.
Bin gespannt was für Häuser demnächst so auf den Markt kommen.
Die 10 und 15 jährigen Zinsfestschreibungen aus der Nullzinsphase laufen in den nächsten Jahren nach und nach aus.
Für ein Darlehen über 800.000€ hat man 2016 eine Rate von ungefähr 2100€ gehabt.
Die Restschuld beträgt heute (nach 10 Jahren) ca. 620.000€, wenn keine Sondertilgungen getätigt wurden.
Bei der Anschlussfinanzierung zu 4% steigt die Rate somit auf ca. 3300€ an.
Das ist nicht stemmbar für die meisten Familien in Deutschland.
#finanzen #immobilie #deutschland
Der Vorsitzende der „Alternative für Deutschland“ (AfD) in Sachsen, Jörg Urban, wurde soeben in der russischen Botschaft in Prag von tschechischen Journalisten von @enkocz aufgespürt.
Die russische Botschaft in Prag dient häufig als regionale Zentrale des russischen Geheimdienstes, um dessen Informanten in Deutschland zu steuern.
Milliardäre: „Hey, diese Ausländer nehmen euch die Arbeitsplätze weg.“
Auch Milliardäre: „Ich verlagere meine Fabriken ins Ausland, damit Ausländer eure Arbeitsplätze bekommen, weil ihr mich nicht für einen Hungerlohn arbeiten lasst.“
Auch Milliardäre: „Hey, helft uns dabei, unsere KI-Systeme zu trainieren, damit wir euch anschließend auch noch durch Roboter ersetzen können.“
Auch Milliardäre: „Schon wieder ein Jahr mit Rekordgewinnen. Und das mitten in einer Lebenshaltungskostenkrise.“
Der Gegenwind für private Solaranlagen wächst: Die Regierung will die Einspeisevergütung streichen, die Bundesnetzagentur höhere Stromgrundpreise prüfen. Beides könnte viele kleine Solaranlagen unwirtschaftlich machen. Petition unterschreiben und teilen:
https://t.co/WfB2rYyNRC
TEILEN, TEILEN, TEILEN!
Linnemann (CDU) versucht die Geschichte umzuschreiben und wir dürfen das nicht zulassen.
Die CDU hat den Begriff Brandmauer genutzt, jahrelang.
Wenn Linnemann nun behauptet "Brandmauer" sei ein linker Begriff, um sich für eine Koalition mit der AfD zu öffnen, dann erklärt er die CDU zu einer linken Partei.
Dieses Ausmaß an Geschichtsverfälschung und zugleich auch zum Schaden der CDU, darf man auf keinen Fall durchgehen lassen.
Deshalb: TEILEN, TEILEN, TEILEN!
Nach vorläufigen #Ember-Daten hat #China 2025 seine Stromerzeugung um ~500 𝗧𝗪𝗵 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗲𝗶𝗴𝗲𝗿𝘁 — fast vollständig durch #Solar (+340 TWh) und #Wind (+140 TWh).
Kohle: rückläufig.
Katherina #Reiche erklärt währenddessen, warum
Deutschland neue Gaskraftwerke braucht.
Das ist kein Technologiestreit.
Das ist ein strategisches Kompetenzgefälle.
#Erneuerbaren #Energien #Energiewende
https://t.co/jyN4yLXeJY
Chairman of Alternative for Germany (AfD) Saxony Jörg Urban was just caught at the Russian Embassy in Prague by Czech journalists from @enkocz.
Russian Embassy in Prague often serves as a regional headquarters of Russian intelligence to run their assets in Germany.
Full story:
https://t.co/x0dMzNrui4
Mensch auf #Fahrrad ist mit Abstand die effektivste Transportart im gesamten Tier- und Insektenreich sowie allen technischen Individualtransportarten. Dies sollte im Rahmen von #Klimaschutz und Verkehrswende gebührend berücksichtigt werden, @BMV.
Fast eine halbe Milliarde Euro. Das ist die Summe, die uns ein hastiger „Einlock“-Mailwechsel von Jens Spahn kosten könnte.
Ein günstigerer Lieferant wurde mit fragwürdiger Begründung abserviert. Den großen Auftrag bekam stattdessen eine teurere Schweizer Firma, deren Angebot über CSU-Kanäle direkt bei Spahn landete.
Ein völlig normaler Vorgang. Gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen.
21/21
Nachtrag: Nach dem letzten Thread, rief Ronzheimer viele Leute an – auch Parlamentarier in meinem Umfeld – um mich zu “stoppen”. Klar ist, dass er publizistische Macht hat, die er, so meine Interpretation, bei Kritik einsetzt. Manche haben Angst. Journalismus ist das nicht.
Die zentrale Strategie des Westens zum russischen Angriffskrieg lag bei Back-Channel-Verhandlungen mit dem Kreml.
Das bestätigt hier Kreml-Propagandist Dmitry Borisenko über seine Kontakte.
Die Behauptung von BSW bis AfD, man hätte zu wenig verhandelt, war immer falsch.
1/2
The details about the Tate brothers in this @newyorker profile are as sick as anything you will ever read. They are rapists, pornographers, traffickers - and heroes to the "conservative" MAGA movement
https://t.co/Zv2l52b9Id
Also, MdBs erlangen nach 4 Jahren #Rentenansprüche, die 28 Jahren Arbeit entsprechen. Ein #thread: Begründet wird das damit, dass sie durch ihre Abgeordnetentätigkeiten keine Nachteile erlangen dürfen. Fein. Nur: 1/
This is really stupid, and it’s not getting enough attention.
The Trump administration is pulling a working $368 million ocean monitoring system out of the water, equipment taxpayers already bought, built, and sank into the deep ocean.
And they are doing it right when the oceans are behaving in ways that alarm the scientists who study them.
Record-breaking temperatures.
A system of Atlantic currents that may be lurching toward collapse.
The response?
Yank out the instruments and walk away.
That is not budgeting. That is smashing the gauges while the engine is on fire and calling it efficiency.
For what? The Trump administration dressed it up as a “nimbler approach” and “smart lifecycle management,” which is fancy nonsense for “we shut it off and hoped nobody would ask why.” There is no return-on-investment analysis. They cannot show taxpayers save a dime, because the gear is already paid for and the science it produces protects real money and real lives.
The kicker: the same people killing the monitors want to mine the deep sea for minerals. So they are destroying the only tools that could measure what that mining does. That is not an accident.
That is the point. You cannot see the damage if you break the instruments first.
https://t.co/MzE4AW1QBv
Aber das Friedensabkommen! Aber Boris Johnson!
Es wird behauptet: „Der Westen hinderte nach Kriegsbeginn am Abschluss eines Friedensabkommens, Selenskyj kurz das unter Vermittlung der Türkei zwischen Russland und der Ukraine fertig ausgehandelt war.“ Diese Behauptung ist falsch.
Richtig ist: Es gab im März 2022 kein fertiges und von beiden Seiten akzeptiertes Friedensabkommen. Der Westen hat die Ukraine nie an Verhandlungen oder Abkommen mit Russland gehindert.
Immer wieder taucht der Mythos auf, dass die Ukraine nur wenige Wochen nach Kriegsbeginn dazu bereit war, bei Friedensgesprächen in Istanbul ein fertiges Abkommen mit Russland zu unterzeichnen. Der Westen, vor allem der damalige britische Premierminister Boris Johnson (2019–2022), hätte in Kyjiw darauf gedrängt, dieses Abkommen zu verwerfen. Dieser Mythos wird verbreitet, um den Eindruck zu erwecken, dass die Schuld für den Krieg spätestens ab diesem Zeitpunkt beim Westen liege. Das ist falsch.
Tatsächlich verhandelten im März 2022 die Ukraine und Russland auf Vermittlung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zunächst in Antalya und dann in Istanbul miteinander. Die Ukraine war in diesen Gesprächen grundsätzlich dazu bereit, über die Änderung des Ziels einer Mitgliedschaft in der NATO zugunsten wirksamer Sicherheitsgarantien durch Russland und westliche Staaten nachzudenken. Weitere Punkte in diesen Verhandlungen waren russische Forderungen nach einer Verkleinerung der Größe der Streitkräfte der Ukraine und eine mögliche Verschiebung einer Klärung der Zugehörigkeit der Krim.
Die Ukraine bestand ihrerseits auf einem Rückzug der russischen Armee auf die Linien vor dem 24. Februar 2022 und auf endgültige Entscheidungen der wesentlichen Punkte einer möglichen Einigung in einem Treffen zwischen den Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin.
Ein fertig verhandeltes Abkommen, dem beide Seiten zugestimmt hätten, gab es nach dem letzten Treffen in Istanbul am 29. März 2022 nicht.
Zeitgleich mit den laufenden Verhandlungen in Istanbul mussten die russischen Truppen nördlich von Kiew aufgrund ihres gescheiterten Angriffs auf die ukrainische Hauptstadt den Rückzug antreten. Die Ukraine gewann damit auch die Kontrolle über die Kiewer Vororte Butscha und Irpin zurück. In den Tagen ab dem 29. März 2022 deckte die Ukraine russische Gräueltaten in Butscha auf. In den Straßen des Kiewer Vororts fanden die einrückenden Streitkräfte der Ukraine Leichen von Zivilisten mit auf dem Rücken gefesselten Händen, Opfer von Vergewaltigungen und von grausamer Folter. Allein in Butscha quälten und töteten die russischen Besatzer innerhalb eines Monats mehr als 450 Zivilistinnen und Zivilisten. Der Charakter des russischen Kriegs gegen die Ukraine wurde damit für die Ukrainer und die gesamte Welt sichtbar.
Präsident Selenskyj und die ukrainische Regierung vertreten seit der Offenlegung der Massaker von Butscha die Auffassung, dass der vollständige Abzug der russischen Besatzer vom gesamten Staatsgebiet der Ukraine und die Verfolgung und Bestrafung der durch russische Soldaten begangenen Kriegsverbrechen Bedingungen für Friedensverhandlungen sind.
Der damalige britische Premierminister Boris Johnson besuchte Kiew erst am 9. April 2022. Johnson sagte bei diesem Besuch, dass die in dem Entwurf eines Abkommens in Istanbul vorgesehenen Sicherheitsgarantien durch Großbritannien und andere westliche Staaten aus seiner Sicht nicht leistbar wären. Solche Sicherheitsgarantien hätten eine direkte Kriegsbeteiligung der westlichen Partner bei einem erneuten Aufflammen des Konflikts zur Folge. Das entspricht der Position, die auch Deutschland, Frankreich und die USA vertreten.
Weder Großbritannien noch die USA, Frankreich oder Deutschland drängten die Ukraine jemals dazu, ein Abkommen nicht zu unterschreiben oder Verhandlungen abzubrechen. Seit Kriegsbeginn vertreten die Regierungen dieser Staaten konsequent die Haltung, dass es allein Sache der Ukraine ist, ob, wie und worüber Friedensverhandlungen geführt werden.
Eine ausführliche Darstellung lässt sich hier nachlesen: Yaroslav Trofimov: Our Enemies Will Vanish: The Russian Invasion and Ukraine’s War of Independence. Penguin Press, 2024.
Ich glaube vielen ist nicht im Ansatz bewusst, was für katastrophale Zustände bereits jetzt in der Pflege herrschen. Millionen Menschen leiden jeden Tag unter dem Pflegenotstand. Und diese Regierung verschärft diese Zustände bewusst.
Weil die extremen, geplanten Kürzungen bei der Verhinderungspflege so versteckt sind, dass sie hier kaum Beachtung finden:
Die Reform plant, die eigenständigen Leistungsansprüche für
Verhinderungspflege (Ersatzpflege),
Entlastungsbetrag und
Pflegehilfsmittel zum Verbrauch
aufzulösen und in höhere monatliche Pflegegeld- und Sachleistungsbudgets pro Pflegegrad zu integrieren (budgetneutral finanziert durch Umschichtung).
Kritikpunkte:
Die tatsächliche Kompensation ist viel zu gering (nur ca. 6–16 % des bisherigen Volumens von über 26 Mrd. €).
Es wird stark auf professionelle Pflegedienste umgelenkt. Private Hilfe von Familie, Freunden oder Nachbarn (wie bisher bei Verhinderungspflege möglich) soll künftig stark eingeschränkt oder gar nicht mehr bezahlt werden.
Für Familien mit autistischen Kindern oder auf dem Land ist das besonders problematisch, weil flexible, vertraute Hilfe wegfällt und man stattdessen auf (oft nicht verfügbare) Pflegedienste angewiesen ist.
Es wird als „Vereinfachung“ verkauft, die in Wahrheit eine erhebliche Kürzung der realen Unterstützung für pflegende Angehörige bedeutet.
Für viele Familien wird genau das zum SuperGau!
Das Burnout der Pflegenden wird vorprogrammiert!
Das ist noch viel schlimmer als der Wegfall von einem Teil der Rentenpunkte und dieses Thema geht fast komplett unter!
Schwedens Migrationsminister Forssell: „Es ist wahnsinnig dass fast 500.000 russische Touristen 2025 nach Europa kamen während Ukrainer auf dem Schlachtfeld sterben."
Elf Länder haben einen gemeinsamen Brief an Kallas und Kommissar Brunner geschickt: Polen, Schweden, Tschechien, Dänemark, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Niederlande, Norwegen und Island.
Forderung: Verbindliche Verschärfungen im EU-Visakodex. Bessere Kontrollen. Blockierung ehemaliger russischer Kombattanten.
Das Problem: Frankreich, Italien, Spanien und Griechenland stellen die meisten Visa aus – und wollen das Touristengeld nicht verlieren. Russische Touristen geben im Schnitt 1.600 bis 2.000 Dollar pro Reise aus. Europa ist gespalten.
Forssell ist konsequent –
und kein Newcomer in dieser Sache.
Bereits im Mai 2025 drohte er russischen Staatsangehörigen in Schweden den Aufenthaltsstatus zu entziehen wenn sie am 9. Mai mit russischen oder sowjetischen Flaggen demonstrieren.
Wörtlich: „Verbindungen zu extremistischen Bewegungen können unter die neuen Verhaltensanforderungen für eine Aufenthaltserlaubnis fallen.
Wir sind nicht verpflichtet Gastfreundschaft gegenüber Personen zu zeigen die unsere öffentliche Ordnung bedrohen."
Jetzt führt er die Koalition von 11 Ländern an die EU-weite Visaverschärfungen für russische Touristen fordern.
477.000 russische Touristen kamen 2025 nach Europa. Forssell nennt das „wahnsinnig."
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Eine Studie im „New England Journal of Medicine“ hat ergeben, dass selbst die obersten 1 % der Einkommensbezieher in den USA früher sterben als die ärmsten Menschen in Europa.
Tatsächlich sterben Amerikaner in allen Einkommensklassen früher als Europäer.
Reichtum kann in Amerika vieles kaufen, doch eine neue Studie zeigt, dass er keine Lebenserwartung auf europäischem Niveau kaufen kann – selbst die reichsten Amerikaner haben Überlebensraten, die denen der Ärmsten in Westeuropa entsprechen.
Eine aufsehenerregende Studie, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, hat eine massive Lebenserwartungslücke zwischen den Vereinigten Staaten und Europa aufgedeckt und gezeigt, dass selbst die reichsten 25 % der Amerikaner in etwa die gleichen Überlebensraten aufweisen wie das ärmste Viertel der Bevölkerung in Nord- und Westeuropa. Während größerer Wohlstand auf beiden Kontinenten mit einer längeren Lebenserwartung korreliert, ist die Kluft beim Sterberisiko zwischen Arm und Reich in den USA dramatisch größer. Die Forscher verfolgten über einen Zeitraum von zehn Jahren mehr als 73.000 Erwachsene im Alter von 50 bis 85 Jahren und stellten fest, dass Amerikaner aller Vermögensklassen unter höheren Sterblichkeitsraten litten als ihre europäischen Altersgenossen. Reichtum in Amerika mag Komfort bieten, doch er schützt selbst wohlhabende Bürger nicht vor den allgemeinen, systemischen gesundheitlichen Benachteiligungen des Landes.
Den Forschern zufolge sind die treibenden Kräfte hinter dieser Ungleichheit das fragmentierte Gesundheitssystem der USA, höhere Raten chronischer Erkrankungen und tief verwurzelte gesellschaftliche Ungleichheiten. In europäischen Ländern tragen stärkere soziale Sicherheitsnetze, ein universeller Zugang zur Gesundheitsversorgung und eine robuste öffentliche Infrastruktur dazu bei, das persönliche Vermögen von der grundlegenden Lebenserwartung zu entkoppeln. Im Gegensatz dazu zwingt das US-amerikanische System den Einzelnen dazu, sich stark auf persönliche Ressourcen zu verlassen, und liefert dennoch keine vergleichbaren Gesundheitsergebnisse. Letztendlich legt die Studie nahe, dass die Bewältigung der Krise der Lebenserwartung in den USA mehr erfordert als individuellen Wohlstand; sie verlangt systemische Reformen, um die grundlegenden umweltbedingten und strukturellen Gesundheitsrisiken anzugehen, die die gesamte Nation plagen.
Quelle: Machado, S., Kyriopoulos, I., Orav, E. J., & Papanicolas, I. Association between Wealth and Mortality in the United States and Europe. New England Journal of Medicine, 392(13), 1310-1319.