Am 8. Mai 1945 nahm der amerikanische Captain Oren Haglund in Böhmen ein Video auf, das später berühmt werden sollte.
Es zeigt die Flucht deutscher Soldaten und Zivilisten vor der Roten Armee: ein endloser Treck aus erschöpften Menschen, zerlumpten und verstümmelten Soldaten, Toten und Sterbenden am Wegesrand.
An diesem Tag kapitulierte die deutsche Wehrmacht bedingungslos.
Berühmt wurde Haglunds Amateurfilm vor allem durch die Szene einer unbekannten jungen Frau.
Ihr Gesicht ist zerschlagen, flehend faltet sie die Hände vor amerikanischen Soldaten. Als „Lost German Girl“ schrieb sie Internet-Geschichte.
Für mich steht die stumme Klage des „Lost German Girl“ stellvertretend für das Leiden unzähliger deutscher Frauen am Kriegsende.
Für sie war der 8. Mai kein „Tag der Befreiung“.
14 Millionen Deutsche wurden aus ihrer Heimat vertrieben. Hunderttausende Frauen wurden vergewaltigt. Eine Million deutsche Soldaten kehrte nie aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft zurück. Zehntausende überlebten den Krieg, nur um in den Rheinwiesenlagern zu sterben.
Das ist die Geschichte, die heute ausgeblendet, kleingeredet oder moralisch entsorgt werden soll.
Für mich ist dieses Thema auch persönlich.
Ich erinnere mich noch gut an die Erzählungen meiner Urgroßmutter über die letzten Kriegstage und die Ankunft der sowjetischen Besatzer.
Was unsere Vorfahren damals durchmachen mussten, war furchtbar. Und es verdient Erinnerung – keine Verachtung, kein Schweigen und keine Belehrung von denen, die deutsches Leid nur dann gelten lassen, wenn es politisch passt.
Wir müssen auch diese deutsche Geschichte erzählen.
So schlimm der Krieg war: Bombenterror, Vertreibung, Massenvergewaltigung, Hunger, Gulag und Mord sind keine Befreiung. Und sie sind erst recht kein Grund zum Feiern.
Das heutige geschichtspolitische Narrativ vom 8. Mai als reinem „Befreiungstag“ ist antideutsch. Es macht deutsche Opfer unsichtbar und verlangt von den Nachkommen, das Leid der eigenen Familiengeschichte als historische Nebensache abzutun.
Das lehne ich ab.
Gerade heute, da der Frieden in Europa wieder in Gefahr ist, müssen wir unsere eigene Geschichte kennen.
Nicht als staatlich verordnetes Ritual. Nicht als Schuldtheater. Sondern als ehrliches Gedenken an alle Opfer des Krieges – auch an die deutschen.
In Gedenken an Tommie Lindh.
12. April 2001 - 11.Mai 2020
Am 11. Mai 2020 wurde der 19-jährige Nationalist Tommie Lindh im Schwedischen Härnösand ermordet, als er versuchte, einen Sudanesen davon abzuhalten, ein schwedisches Mädchen zu vergewaltigen!
UNVERGESSENER HELD! 🕯
In Wien entsteht etwas Großes.
Letzte Woche hatten wir unser erstes Treffen mit dem Gründungsteam für das Institut für Remigration.
Die Leitungen glühen: Am laufenden Band finden Gespräche mit möglichen Förderern sowie mit Demografie-, Rechts- und Politikexperten statt.
Der nächste wichtige Meilenstein ist ein Büro in Wien.
Die Tage, in denen ich mit der Leiter Balkone besetzt habe, sind vorerst vorbei. Daher brauche ich eure Hilfe.
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Something big is happening in Vienna.
Last week, we had our first meeting with the founding team for the Institute for Remigration.
The phones are ringing off the hook: we are in constant talks with potential sponsors and experts in demography, law, and politics.
The next important milestone is an office in Vienna.
The days of me occupying balconies with a ladder are over for now. That's why I need your help.
I don’t ever again want to hear retarded coping about “American badass rebels” compared to “Eurocucks” - where was this in the US when Charlie Kirk got shot on live TV?
@DerRichter01 Ja Brudi das juckt nicht mehr. Ich bin in meinem Stadtteil als Weißer, nicht nur Deutscher, ne Minderheit und ganz ehrlich, wie ihr Boomercucks mich nennt, weil mir euer vernegertes Stadtbild nicht gefällt, ist mir scheißegal und ich wünsche euch wenig Gutes.
LG
Ein Nazi.
Das Deutsche Kaiserreich feiert heute seinen 155. Geburtstag!
Die einen verachten das Reich. Sie werden nicht müde, ihm Chauvinismus und Militarismus zu unterstellen.
Die anderen verehren das Reich. Hier blühten Wissenschaft und Künste, die Nobelpreise regneten nur so vom ewig blauen Himmel. Erbe und Tradition wurden gepflegt, die Familie bedeutete noch etwas und mit Anstand und Fleiß konnte jeder es zu etwas bringen. Es war Deutschlands goldene Zeit.
Heil dir im Siegerkranz! Gott mit uns.