Weshalb fahren im Winter in Bern nicht mehr Leute Velo? Vielleicht auch deshalb, @Bern_Stadt.
Lorraine-Breitenrain am Montagabend circa 48h nach dem letzten Schneefall.
#velooffensive@provelobern
Warum spielt das Velo in der Kampagne des Bundes keine Rolle❓ Gemäss den Berechnungen von https://t.co/iX4gGlpkkt, einer Plattform für aufbereitete Umweltdaten, verbraucht ein Auto 23,5 Mal mehr Energie als ein Velo. Credits Grafik: @while1#veloZH@datamapio@velorution_ch
Bei Auf- und Abbau des Marktes parkieren an dieser Stelle auch lange und v. a. breite Sattelschlepper. Der Verkehr weicht dann komplett auf den Velostreifen in der Strassenmitte aus, sprich kommt einem auf der eigenen Spur entgegen. Ein Verkehrsdienst wäre da das mindeste.
Das Anlieferungskonzept des Weihnachtsmarktes auf der Kleinen Schanze in einem Bild. Oftmals ist auch das Trottoir zuparkiert.
Weshalb wird das toleriert, @Bern_Stadt und @PoliceBern?
Weshalb fahren im Winter in Bern nicht mehr Leute Velo? Vielleicht auch deshalb, @Bern_Stadt.
Lorraine-Breitenrain am Montagabend circa 48h nach dem letzten Schneefall.
#velooffensive@provelobern
Weil es ruhiger, sicherer, lebenswerter wird. Das sind ziemlich viele Leute, die profitieren. Und das offenbar auch so wollen, schliesslich wird RGM auch wegen seiner Verkehrspolitik gewählt. 3/3
Wer den öffentl. Raum zustellen will, soll angemessen dafür bezahlen. Es hätte übrigens genug private Parkplätze für alle, @qsc_bern. 1/3
https://t.co/pyUoMpYzKo
In der @Bern_Stadt gibt es 17’000 öffentliche und 86’000 private Parkplätze. Gemeldet sind circa 51’000 Personenwagen. Es stehen in der Stadt Bern also mehr als doppelt so viele Parkplätze zur Verfügung wie Personenwagen gemeldet sind. 1/6
"Wer von der rot-grünen Verkehrspolitik in Bern profitiert", heisst es im Titel.
Es profitieren nicht nur jene, die Parkplätze vermieten, wie der Text suggeriert. Sondern auch alle, die kein Auto besitzen/fahren. Weil sie mehr Platz im öffentl. Raum erhalten. 2/3
Remember this picture every single time you hear someone in your city say "we're not Amsterdam." This was #Amsterdam in the 1970's via @fietsprofessor. The cities we admire made better choices regarding cars, and are still making them today.
Better choices instead of excuses.
In der @Bern_Stadt gibt es 17’000 öffentliche und 86’000 private Parkplätze. Gemeldet sind circa 51’000 Personenwagen. Es stehen in der Stadt Bern also mehr als doppelt so viele Parkplätze zur Verfügung wie Personenwagen gemeldet sind. 1/6
Die öffentl. Parkplätze sind offenbar so günstig, dass wir es uns leisten können, viele der 86’000 privaten Parkpl. anderweitig zu benützen und dafür den öffentl. Raum mit Autos zuzustellen. Teurere Parkkarten dürften dem entgegenwirken.
@benbitoun@Ott_Bernhard#verkehrswende
Hier ensteht etwas Neues: Ein Schweizer Radsport-Magazin, das 2023 das erste Mal und ab 2024 - pünktlich zur Rad-WM in Zürich - regelmässig erscheint. Wie soll es heissen? Bestimm jetzt mit und sei Teil von etwas Neuem. https://t.co/7FdF12kuzl
15’000 Fahrzeuge kreuzen täglich den Bahnhofplatz. Schon lange wird diskutiert, ob ein autofreier Platz möglich wäre. Die «Hauptstadt» zeigt, wie das aussehen könnte: https://t.co/etADlxDwS4
@bern_stadt
Text: Mathias Streit
Bild: Jan Kamensky (@jan_kamensky)
Die drei befragten Experten sagen:
- Der Autoverkehr muss deutlich abnehmen.
- Das Tempo soll in der Stadt auf 30 Stundenkilometer reduziert werden.
- Der Langsamverkehr – Velofahrer*innen und Fussgänger*innen – braucht deutlich mehr Platz.
#verkehrswende
Wie schaut der Stadtverkehr der Zukunft aus? Spannender Text von @widmer_joel in der @hauptstadt_be (zusammen mit @BajourBasel und @Tsueri_ch).
https://t.co/auYeVBl5VY
"A jacked-up motorcycle in the middle of the night can easily wake up 10,000 people."
More cities in #France install "Méduse" anti-noise radars, which have 4 microphones, camera to automatically ticket vehicles that exceed a certain number of decibels
https://t.co/LW5dzkEYt0
“Elon Musk admitted to his biographer that the reason the Hyperloop was announced—even tho he had no intention of pursuing it—was to try to disrupt the California high-speed rail project to get in the way of that actually succeeding.” — @ParisMarx@Gizmodo https://t.co/qj5WyO4oGR