DON’T SCROLL
This is Shayan Hadian. He is 17.
He's a swimmer and a boxer.
The Islamic regime arrested him after the January protests and forced him to confess he “led the protests.”
Now they want to hang him.
He is just a kid.
Share his name before they kill him.
@MichaelLof17380@AhmadMansour__ Das Ende des Regimes im Iran würde nicht nur das Morden im Iran selbst, sondern im ganzen Nahen Osten, wenn nicht ganz beenden, dann doch erheblich vermindern. Nicht Israel finanziert den Terrorismus in dieser Region, sondern das Mullah Regime!
„Einstufung antisemitischer und extremistischer Gruppierungen als terroristische Gruppen.” - Jetzt unterschreiben! https://t.co/GJC7QgCmrz via @ChangeGER
@AliCologne Definitiv sind wir dumm. Gerade aus Portugal, Spanien (120), Frankreich zurück. Tausende Kilometer entspannt gefahren. Dann über die Grenze und der Stress begann. Meine niederl u. schweizer Kollegen fahren extra n. Dt, um rasen zu können. Das sagt doch alles.
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Steinmeier,
mein Großvater war ein Überlebender des Shoa. Sein Vater wurde in Auschwitz ermordet. Die Völker damals erkannten das Existenzrecht unseres Volkes nicht an.
Meine Mutter wachte als Kind mitten in der Nacht von den Schreien ihres Vaters auf; die Gräueltaten des Holocaust ließen ihn auch in Israel nicht los.
Heute ist meine Mutter bereits Urgroßmutter. Und wieder wacht sie nachts immer wieder auf – durch Sirenen und Explosionen der Angriffe aus dem Libanon und dem Iran.
Sie lebt in Israel, einem Land, in dem unser Volk um sein Existenzrecht kämpft. Ihre Enkelkinder, die bei ihr schlafen, wachsen nun ebenfalls mit einer von Alpträumen geplagten Großmutter auf. Das wirft sie zurück in ihre Kindheit.
Wieder wächst eine Generation jüdischer Kinder heran, die es nicht schafft, dem Trauma des Krieges zu entkommen. Eine neue Generation, die das Gefühl hat, dass ihr Existenzrecht in der Prioritätenliste anderer Völker viel zu weit unten steht. Denn wenn es ihnen wirklich ernst damit wäre, würden sie angesichts der Bedrohung nicht so beharrlich schweigen.
Ein Glück, dass es Amerika und @realDonaldTrump gibt.
Ist es das, was Sie meinten, als Sie diese Woche über die Probleme des Völkerrechts sprachen?
@ungemeve@MissIvchen@SarahFantl@marlenelufen Kleine Ergänzung: den Juden, die ins sog. Palästina vor 1948 einwanderten, wurde Land verkauft. Meistenteils war es wertlos und die arab.Verkäufer freuten sich über einen guten Deal. Als sie sahen, was daraus gemacht wurde, ging der Neid los…
@VividProwess@LilaR I am truly sorry for the losses and wish that there will be no more casualities. And I thank the Israelis for fighting the evil, again
Wenn Sie bei Ihrer Untätigkeit bleiben:
Wir werden unsere Mitgliedschaften in Ihren Parteien kündigen – öffentlich und mit Begründung.
Wir werden Sie bei keiner Wahl mehr unterstützen – nicht bei der Bundestagswahl, nicht bei Landtagswahlen, nicht bei Kommunalwahlen. Niemals wieder.
Wir werden jeden in unseren Gemeinden, unseren Moscheevereinen, unseren Kulturzentren, unseren Unternehmen daran erinnern, wer schwieg, als unser Volk ermordet wurde.
Wir werden dokumentieren. Wir werden erinnern. Wir werden niemals vergessen.
Sie glauben, Sie können das aussitzen?
Die Geschichte hat ein langes Gedächtnis. Die Generation, die jetzt in den Straßen von Teheran stirbt, hat Kinder und Geschwister in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt. Wir werden Ihnen diese Toten nicht vergeben. Wir werden Sie nicht vergessen lassen.
Eines Tages werden Ihre Enkel fragen: Was habt ihr getan, als 36.500 Menschen ermordet wurden?
Und Sie werden keine Antwort haben. Außer Schweigen.
Das Blut klebt bereits an Ihren Händen. Jeder weitere Tag macht den Fleck größer.
Mit der Wut einer Generation, die Sie verraten haben,
Unterschreibt hier bitte ❗️teilen❗️
36.500 Ermordete. Ihr Schweigen macht Sie zu Mittätern.
Sehr geehrter Herr @bundeskanzler ,
wir schreiben Ihnen nicht mehr mit Hoffnung. Hoffnung ist tot – erschossen in den Straßen von Teheran, erstickt in den Leichenhallen von Maschhad, begraben in Massengräbern, von denen Sie nichts wissen wollen.
Wir schreiben Ihnen mit kalter Wut. Mit Verachtung. Und mit der Gewissheit, dass Sie uns verraten haben.
36.500 Menschen. Ermordet. In Tagen.
Diese Zahl kommt nicht von Aktivisten. Sie stammt aus den geheimen Berichten der Revolutionsgarden an den Obersten Nationalen Sicherheitsrat des Iran – verifiziert und veröffentlicht von Iran International am 25. Januar 2026.
36.500 Menschen. Das ist das größte dokumentierte Massaker an Zivilisten bei Straßenprotesten in der Geschichte der Menschheit. Mehr Tote in zwei Tagen als amerikanische Soldaten in sieben Jahren Vietnam.
In Krankenhäusern werden Verletzte exekutiert. Ärzte berichten, dass Sicherheitskräfte Patienten – noch angeschlossen an Monitore und Infusionen – mit Kopfschüssen hinrichten. In Krankenwagen werden Verwundete vor den Augen von Sanitätern erschossen.
Familien müssen „Kugelgeld" bezahlen, um die Leichen ihrer ermordeten Kinder zu erhalten.
In Raschjt: über 2.500 Tote. In Karadsch: mindestens 3.000. In Isfahan: über 2.000. In Maschhad: 1.800. In Teheran: Die Leichenhallen quellen über, die Zählung ist unmöglich.
Das Regime hat das Internet abgeschaltet, um im Dunkeln zu morden. Aber die Wahrheit sickert durch – in Videos von Leichensäcken, in Stimmen von Ärzten, die unter Tränen berichten, in den Schreien von Müttern, die ihre Kinder suchen.
Milizen aus dem Irak und Syrien wurden eingeflogen, um die Mordkapazität zu erhöhen. Ali Khamenei hat den Befehl gegeben.
Und was tut Deutschland? Nichts. Absolut nichts.
Sie haben 2022 Sanktionen versprochen, als Mahsa Amini ermordet wurde. Die Revolutionsgarden sollten auf die EU-Terrorliste. Außenministerin Baerbock hat es zugesagt. Bundeskanzler Scholz hat es bekräftigt.
Drei Jahre später: Es ist nicht geschehen.
Stattdessen: Ausreden. Juristische Bedenken. Diplomatische Rücksichten. Die übliche Feigheit, verkleidet als Staatskunst.
Wir fordern – unmissverständlich und ohne Verhandlungsspielraum:
1. Listung der Revolutionsgarden als Terrororganisation – sofort. Nicht „in Prüfung". Nicht „im Dialog mit EU-Partnern". Sofort. Die IRGC ist eine terroristische Mordmaschine. Jeder Tag ohne Listung ist ein Tag, an dem Sie diese Mörder schützen.
2. Persönliche Sanktionen gegen jeden identifizierbaren Verantwortlichen. Ali Khamenei. Ali Laridschani. Die Kommandeure der Revolutionsgarden. Die Gouverneure der Provinzen. Die Richter, die Todesurteile unterschreiben. Einreiseverbote in die gesamte EU. Einfrieren sämtlicher Vermögenswerte. Strafverfolgung nach dem Weltrechtsprinzip – in Deutschland, jetzt.
3. Sofortige Ausweisung des iranischen Botschafters. Jeder iranische Diplomat auf deutschem Boden repräsentiert ein Regime, das gerade Zehntausende seiner Bürger ermordet. Ihre Anwesenheit hier ist eine Verhöhnung der Opfer. Raus. Sofort.
4. Überweisung an den Internationalen Strafgerichtshof. Deutschland muss im UN-Sicherheitsrat die sofortige Überweisung der Situation im Iran an den IStGH fordern. Dies sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Verantwortlichen müssen vor Gericht – wie die Nazis in Nürnberg.
5. Aufnahmeprogramm für verfolgte Iraner. Humanitäre Visa für Aktivisten, Journalisten, Ärzte, die Zeugen des Massakers wurden. Deutschland muss Zuflucht bieten – nicht in Monaten, sondern in Wochen.
Sie haben eine Wahl. Aber wir auch.
Wir sind keine stummen Bittsteller mehr. Wir sind Wähler. Wir sind Steuerzahler. Wir sind Hunderttausende in diesem Land mit Verbindungen in den Iran – mit Familien, die gerade um ihr Leben fürchten, mit Angehörigen, die wir nicht mehr erreichen können. (1/2)
@bundeskanzler@JoWadephul@JuliaKloeckner@CDU@spdde@fdp@diegruenen@dieLinke
Eine Nachricht aus dem #Iran. Bitte teilen! ❤️🩹
„Hallo. Heute ist es mir mit großen Schwierigkeiten gelungen, nach fast zwei Wochen wieder eine Verbindung über das Festnetz-Internet herzustellen, aber das mobile Internet ist weiterhin vollständig abgeschaltet. Ich kann nur Textnachrichten senden. Es ist absolut unmöglich, Audio- oder Videonachrichten zu verschicken.
Ich habe die schlimmsten, schlimmsten, schlimmsten Tage meines Lebens erlebt. Nach dem, was ich gesehen und erfahren habe, glaube ich nicht, dass ich jemals wieder derselbe Mensch sein werde wie zuvor. Das ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sagt der ganzen Welt, dass hier ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen wurde. Tausende unschuldige Menschen wurden getötet – Menschen, die noch vor zwei Wochen unter uns waren. Millionen von Menschen sind in Trauer und verletzt zurückgeblieben.
Die Islamische Republik hat die Straßen in Blutströme verwandelt. Hier wurden unschuldige junge Menschen und Kinder getötet. Niemand war in der Lage, das Ausmaß der Verbrechen zu zeigen, weil das Regime das Internet abgeschaltet hat.“
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„Bevor auch die geringe Internetverbindung, die ich noch habe, wieder gekappt wird, sage ich euch das: Sagt der ganzen Welt, dass das Regime hier Tausende unschuldiger Menschen massakriert hat. Wir trauern – aber wir dürfen nicht einmal trauern.
Ich weiß, was Iraner auf der anderen Seite (außerhalb Irans) tun. Aber es reicht nicht. Hier ist das Ausmaß der Verbrechen enorm. Im Moment erleben wir eine schwere Erstickung. Wir haben kein Recht zu berichten oder zu sprechen. De facto herrscht das Kriegsrecht. Ich ersticke. Wir im Iran sind 80 Millionen Geiseln dieses Regimes. Die Welt muss jetzt handeln.“
— Einwohner von Fardis, Provinz Alborz, Iran
Montag, 19. Januar 2026
Heute habe ich im Radio wieder eine Nachricht gehört, die sinngemäß so formuliert war: „Donald Trump möchte sich Grönland einverleiben.“ Direkt danach kam der Zusatz: „Grönland gehört zu Dänemark.“
Als ich das hörte, wurde mir wieder einmal klar, wie subtil und wirksam Beeinflussung durch Sprache funktioniert.
Man hätte dieselbe Information auch ganz anders formulieren können: „Grönland wurde historisch von Dänemark einverleibt. Nun schlägt Donald Trump vor, über den künftigen Status Grönlands zu sprechen.“
Selbe Information, anders ausgedrückt. Worte schaffen Wirklichkeit oder zumindest Deutungsrahmen.
Was diese Debatte so besonders absurd macht, ist die enorme moralische Empörung, die ausgelöst wurde, als Donald Trump laut darüber nachdachte, Grönland zu erwerben. Als er in diesem Zusammenhang sagte, dass solche Fragen historisch auch militärisch geklärt worden seien, war das Entsetzen groß. Politiker, Medien und Kommentatoren überschlugen sich vor Empörung. „Unvorstellbar! Ungeheuerlich! Ein Rückfall in koloniale Denkmuster!“
Genau hier beginnt die eigentliche Absurdität, denn ein genauer Blick auf die Geschichte zeigt: Trump spricht über einen möglichen zukünftigen Status, während der bestehende Status Grönlands historisch durch Gewalt, Krieg und Unterdrückung entstanden ist.
Ausgerechnet jene Staaten, die ihre Machtpositionen durch militärische Expansion, koloniale Herrschaft und Zwang gefestigt haben, reagieren heute besonders empfindlich, wenn jemand vorschlägt, über diese Machtverhältnisse zu sprechen.
Grönland ist nicht durch einen friedlichen, gleichberechtigten Prozess Teil des dänischen Königreichs geworden. Es wurde kolonisiert. Mit militärischer Macht, politischem Zwang und systematischer Unterdrückung wurde das Land über Jahrhunderte hinweg unter dänische Kontrolle gebracht. Die indigene Bevölkerung hatte keinerlei echte Wahl, keine Stimme, keine Möglichkeit, über ihr eigenes Schicksal zu entscheiden. Der heutige politische Status Grönlands ist das Ergebnis dieser Geschichte.
Streng genommen ist Grönland bis heute kein vollständig souveräner Staat. Autonom, ja, aber nicht unabhängig. Dieser Zustand ist nicht durch Verhandlungen auf Augenhöhe entstanden, sondern durch historische Gewaltverhältnisse. Das ist kein amerikanisches Gedankenspiel, das ist europäische Realität.
Es ist wahrlich paradox: Ein Staat, der den heutigen Status Grönlands durch Krieg, Expansion und koloniale Herrschaft herbeigeführt hat, empört sich, weil ein anderer Politiker es wagt, diesen Status zur Diskussion zu stellen. Donald Trump hat nicht gesagt: „Wir marschieren ein.“ Er hat gesagt, man könne über den Status Grönlands sprechen.
Allein diese Idee löste Empörung aus, während der historisch gewaltsam entstandene Ist-Zustand als moralisch unangreifbar gilt. Die Kriegstreiber von gestern sind die Moralwächter von heute.
Vielleicht wäre es ehrlicher, weniger empört und dafür selbstkritischer zu sein. Denn die eigentliche Frage ist nicht, ob Trumps Vorschlag politisch dumm, klug oder geschmacklos war. Die entscheidende Frage lautet: Warum gilt ein Status, der historisch durch Krieg und Unterdrückung entstanden ist, als unantastbar, während schon das bloße Reden darüber als Skandal gilt?