Die Ermordung von #HenryNowak hat in Österreich erstaunlich wenig Aufmerksamkeit erhalten. Und wenn berichtet wird, dann oft primär über Elon Musk, „rechte Ausschreitungen“ oder gesellschaftliche Spaltung – weniger über die eigentlichen Vorgänge rund um den Mord und das Verhalten der Polizei (siehe ORF-Beitrag unten).
Ein 18-Jähriger wird erstochen, liegt schwer verletzt am Boden, ruft mehrfach „I can't breathe“ und wird von Polizeibeamten gefesselt statt versorgt. Dass ein solcher Fall hierzulande kaum diskutiert wird, halte ich für einen Skandal.
Der verlinkte You-Tube Beitrag von @KonstantinKisin fasst die Ereignisse und die anschließende Debatte meiner Auffassung informativ zusammen. https://t.co/juIolAYnrn
„Und das Unheil kommt jetzt auch noch mit Frau Bas daher.“
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Prof. Raffelhüschen mit einem zutreffenden Urteil über die Fähigkeiten von Bärbel Bas von der ehemaligen Arbeiterpartei SPD.
Britain had a moment of silence for George Floyd. Our politicians kneeled en masse to show their outrage at his killing. "I can't breathe" became a slogan.
George Floyd died on the other side of the world. He wasn't British.
Henry Nowak *was* British and his treatment by the police was shocking and negligent in the extreme. Yet there is no minute of silence. There is no coordinated public campaign. There is no kneeling at sporting events.
And we all know why.
During the summer of BLM, some people said "All Lives Matter". This was treated as the highest form of racism and anyone who said this was immediately cancelled. Why? Because the people in charge don't actually think all lives matter in the same way.
They have created a racial hierarchy of victimhood where a career criminal who died through mistreatment by police in a foreign country with 0 evidence of racism like George Floyd is automatically sanctified because of the colour of his skin.
And Henry Nowak, a British man, one of ours, is automatically dismissed and ignored because of the colour of his.
This is the ugly fruit of so-called "anti-racism", an obsession with race that has created a two-tier society which treats people differently because of the colour of their skin.
This needs to stop.
Islamisten morden nicht aus sozialer Frustration, sondern aus dem Bewusstsein theologischer Überlegenheit. Doch Europa will dies nicht wahrhaben und bekämpft den Terror hartnäckig mit Sozialarbeit und «interreligiösem Dialog». https://t.co/hymncBIJjI
Bitte hört euch das an!
Keine Ahnung, wie es passieren konnte, dass Radio Venezuela sendet, aber die Gefahr, dass es ein Medienminister löschen lassen könnte, ist vielleicht gar nicht so klein.
Danke, @HeikoHeinisch
Gefahr Linksextremismus?, 1.6. | Radio Ö1
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In seinen letzten Momenten sagte Henry Nowak neunmal zu Polizeibeamten „Ich kann nicht atmen“ und viermal, dass er erstochen worden sei.
Als Reaktion schleifte ihn ein Polizeibeamter über den Kies, fesselte ihm die Hände auf den Rücken und las ihm seine Rechte vor.
Es war das Letzte, was Henry hörte, bevor er starb.
Henry Nowak wurde von einem Sikh mit einem Ritualmesser ermordet, der eine lebenslange Haftstrafe bekam.
Über den Vorfall und über das Verhalten der Polizei, die ihn sterben liess, berichteten die woke-linken Propagandamedien im deutschen Sprachraum mit keinem Wort, weil die Story ihre Narrative stören könnte.
Ein paar Beobachtungen, seitdem ich wieder in Wien bin, permanent unterwegs, im Gespräch mit Menschen aus den verschiedensten Welten.
Der gesellschaftliche Zustand des deutschsprachigen Raumes ist eine blanke Katastrophe, quer durch alle politischen Lager. Die jungen Linken haben den Kontakt zur Wirklichkeit verloren und wollen aus der Fantasiewelt auch nicht mehr heraus. Die jungen Konservativen sind gottlos, ohne Ehrgefühl, ohne einen Funken Heroismus in den Knochen und geistig orientierungslos. Die Rechtspopulisten hätten zumindest eine Vorstellung vom Staat und Gesellschaft, aber sie haben keine Zugkraft, keine intellektuelle Ausstrahlung und sind mindestens so opportunistisch wie der Rest.
Während die Eliten in ihrer Parallelwelt sitzen und sich darin gemütlich eingerichtet haben, kochen die Durchschnittsverdiener vor Wut. Ich habe noch nie eine solche Wut gesehen, bei Männern, die LKW fahren, auf Baustellen arbeiten, in Werkstätten stehen. Stille, geballte, gefährliche Wut.
Das Schicksal des deutschsprachigen Raumes wird sich zwischen zwei Wegen entscheiden; dem langsamen Verarmungspfad Argentiniens mit globaler Bedeutungslosigkeit als Endstation oder einer Renaissance radikalisierter Männer. Es gäbe noch eine dritte Option: dass sich früher oder später eine weise Führung herausbildet, die den reißenden Strom in gelenkte Bahnen zwingt. Aber daran glaube ich nicht mehr. So viel Glück muss die Geschichte einem erst geben. Ich tippe auf die zweite Option. Unter dem Vulkan brodelt es. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.