You're the first prime minister who has arrested people for holding up signs
If you think that's leaving the country in a better place than you found it, that’s a very strange definition of success
Tragic. So much hope in your leadership after 14 years of Conservative chaos, yet your authoritarianism is worse than anything Priti Patel or Suella Braverman could muster - as Baron Hain said, shameful
@Keir_Starmer The test of any Prime Minister is not just what they leave behind at home (where repression of the anti-genocide activism will be an indelible stain). It is also whether they can answer for what they enabled abroad.
After 1,000 days of genocide in Palestine, may this happen soon.
They say the war is over.
But in Gaza, civilians are still being killed every day. Children and women continue to lose their lives, while families struggle to survive in overcrowded areas under devastating humanitarian conditions.
Ein Fußballnationalspieler Palästinas erlag am Freitag seinen Wunden. Fadi Al-Naasan wurde am 11. Juli von israelischen Besatzungstruppen beschossen. Der 17-Jährige spielte für den Verein Al-Mughayyir und lief bei FIFA-Jugendturnieren für Palästinas Nationalelf auf.
Der Angriff ereignete sich im illegal von Israel besetzten palästinensischen Westjordanland. Bewaffnete israelische Siedlerterroristen überfielen den Ort Al-Mughayyir. Die palästinensischen Bewohner wurden wahllos attackiert. Der Vater des Fußballers, Hamdallah Al-Naasan, berichtet, sein Sohn und er seien in Richtung des Geschehens gerannt, als sie „Frauen und Mädchen schreien“ hörten. Daraufhin sei er von israelischen Besatzungstruppen beschossen worden.
Immer wieder greifen israelische Siedlerterroristen palästinensische Orte an. Schützende Begleitung erhalten sie dabei von Israels Militär. Wer sich gegen die Angreifer wehrt, riskiert getötet zu werden. Der Internationale Gerichtshof (IGH) stuft Israels Besatzung der palästinensischen Gebiete (Westjordanland, Ost-Jerusalem und Gaza) als Apartheid und völkerrechtswidrig ein. Sowohl die Siedler als auch die israelischen Sicherheitskräfte dürften sich laut IGH dort nicht aufhalten und müssten die Besatzung „sofort beenden“.
Der Palästinensische Fußballverband (PFA), ein FIFA-Mitglied, erklärte am Freitag, Fadi Al-Naasan sei eine Woche zuvor von einem Explosivgeschoss am Bein getroffen worden. Sein Bein musste amputiert werden. Doch auch das hätte nicht geholfen. Er sei am Freitag seinen Verletzungen erlegen.
„Er war ein guter Schüler, sportlich begabt und liebte es, Fußball zu spielen. Alle mochten ihn“, sagt seine Mutter, Hanan al-Naasan.
Seit Beginn des israelischen Genozids in Gaza hat Israel 1.013 palästinensische Sportlerinnen und Sportler getötet, darunter 568 Fußballerinnen und Fußballer. Noch nie in der Geschichte wurden so viele getötete Sportsleute erfasst.
Die FIFA schweigt weiter. Der Israelische Fußballverband (IFA), ebenfalls FIFA-Mitglied, unterhält eine offizielle Kooperation mit Israels Militär, unterhält Vereine auf illegal besetztem Gebiet und veranstaltet Propaganda-Events für den Genozid in Gaza.
@NicoB84027061@SLagodinsky@jensspahn Ein Kind auszutragen, verbunden mit diversen gesundheitlichen Risiken und auch im günstigsten Fall unter einer extremen emotionalen und körperlichen Belastung ist natürlich genau das gleiche wie in einen Becher zu wichsen. Alles klar.
@primepippo@SchmittJunior Du setzt Leihmutterschaft und Samenspende gleich und forderst im gleichen Atemzug eine differenzierte Erklärung?
Und natürlich ist die Tätigkeit einer Amme ein ganz klassisches Beispiel für Ausbeutung, selbst außerhalb des marxistischen Sinnes.