@welt Diese Aktion mag zwar regelkonform sein, ist aber absolut beschissen und hat mit Fussball überhaupt nichts mehr zutun! Es sollte Scheißegal sein von welchem Spieler der Ball getreten wurde: Ist der Arm draußen, muss es Handspiel geben. PUNKT!
@GrueneMission@ManfredWeber So.
Außer zwei Enthaltung hat jeder aus der AfD (ESN) MIT den Grünen, gegen die Chatkontrolle gestimmt.
Entweder du belegst jetzt deine Behauptung und dannach konzentrieren wir uns auf die eigentliche Sache, oder du bist selber raus aus dem Diskurs!
https://t.co/bPDrTz7xN9
🚨 SPD und Grüne haben heute gemeinsam mit der AfD im Europaparlament gegen ein Dringlichkeitsverfahren zur freiwilligen Kontrolle von Inhalten auf Kinderpornografie durch Online-Plattformen und Messenger-Diensten gestimmt.
@GoeringEckardt Vielleicht können Sie @GoeringEckardt ja mal bei ihren Kollegen aus der eigenen Partei, der Grünen Jugend oder der SPD Heidelberg fragen, wieso man eine öffentliche Distanzierung ggü dem Bündnis nicht für notwendig halte, nachdem man sich zuvor offen mit ihnen solidarisiert hat.
»Erfurt blieb weitgehend friedlich, ihr stürzt euch auf einen vereinzelten Angriff.« Dieser Take, den ich jetzt immer wieder und überall lese, könnte falscher nicht sein. Nichts an »Widersetzen« und den Leuten, die in Bussen nach Erfurt gekommen sind, ist friedlich. Wenn die Grünen oder die CDU einen Parteitag abhalten, braucht es 300 bis 700 Polizisten, um diesen zu sichern. Wenn die AfD einen Parteitag abhält, braucht es 5.000+ Polizisten aus mehreren Bundesländern, die Bundespolizei, Behelmung und Reiterstaffeln. Städte verwandeln sich dann in Fort Knox: Überall werden Metallgitter aufgebaut, Anreisewege müssen extra geplant und abgestimmt werden, es gibt detaillierte Einsatzkonzepte, und etliche Läden in der Stadt schließen in vorauseilendem Gehorsam über das Wochenende. Diese Einsätze kosten den Steuerzahler mehrere Hunderttausend Euro. Für die Polizisten bedeuten sie neben Mehrarbeit mitunter Einsatzlagen, in denen sie sich auf Angriffe einstellen müssen. So auch in Erfurt.
Wenn AfD-Parteitage also so abgesichert werden wie Bundesliga-Hochrisikospiele (bisweilen mit noch deutlich mehr Polizisten), *dann* bleibt es halbwegs friedlich – wobei dennoch Straftaten passieren. Mal abgesehen von den eher banalen Straftatbeständen wie Landfriedensbruch oder Sachbeschädigungen ist dabei auch vollkommen klar, was passieren würde, wenn ein AfD-Parteitag nur von ein paar hundert Polizisten geschützt würde und die Delegierten privat anreisen müssten, womöglich sogar allein und zu Fuß: Es käme zu massiven Übergriffen und teilweise lynchmob-ähnlichen Zuständen.
Ich erinnere mich noch heute daran, wie in Gießen bei der Gründung der »Generation Deutschland« drei AfD-Politiker von zwei Dutzend Polizisten abgeschirmt und über mehr als zwei Stunden geschützt werden mussten, weil die Antifa sie in einem Parkareal identifiziert hatte. Um sie herum entstand ein entfesselter Mob, der nur darauf wartete, dass endlich etwas passiert. Diese Szenen fangen aus meiner Sicht vielmehr den wahren Charakter dieser »friedlichen Proteste« ein: Wenn sie nur könnten, wie sie wollten – und der Staat nicht alles in Gang setzen würde, um eine Eskalation zu verhindern – würden sie *natürlich* Politiker (oder Journalisten mit falscher Gesinnung) aus einer Gruppe heraus angreifen.
Deshalb ist es (leider) auch nicht überraschend, dass es zu dem Angriff auf »Apollo News« gekommen ist, sondern war traurigerweise vorhersehbar. Man sollte sich davor hüten, diesen Protesten einen peacy Anstrich zu geben, weil Erfurt für drei Tag in ein Hochsicherheitsgebiet verwandelt wurde und ein riesiges Polizeiaufgebot Schlimmeres verhinderte. Aus meiner Perspektive sind diese Proteste aber keinesfalls friedlich.
@JFreundes93759 Und was macht der ÖRR? Anstand diesen ganzen Humburg aufzudecken und klar beim Namen zunennen, betitelt er all das als ein starkes Zeichen für Vielfalt und Demokratie.
@JFreundes93759 Die Doppelmoral endet ja nicht nur dort. Es wird permanent von linker Seite eine harte Brandmauer gegen Rechts verlangt. Man darf z.B. nicht mit gewissen Leuten reden, nicht mit der Afd für den gleichen Antrag abstimmen, nicht deren Punkte teilen, und deren Vertreter einladen.
@JFreundes93759 Man fühlt sich überhaupt nicht gestört bei dem Gedanken, falls dieser überhaupt existiert, dass man genau denen eine Stimme gibt, die den Rechtsextremisten in ihren Methoden und ihrer Menschenverachtung am ähnlichsten sind.
@JFreundes93759 Und was machen Linke? Sie laufen völlig gleichgültig mit der Antifa und anderen gewaltbereiten Linksextremen zusammen auf Demo mit. Sie betiteln deren Proteste als "friedlich", "demokratisch", und für die Bekennung zu den Menschenrechten.
Wer schützt unsere Demokratie eigentlich vor ihren selbsternannten „Rettern“ ? Das linksextreme Bündnis „Widersetzen“ hat in Erfurt eindrucksvoll demonstriert, wie ihr gelebter Antifaschismus in der Praxis aussieht:
Man greift unliebsame Journalisten an. Die eiskalte Rechtfertigung des Sprechers? auf der offiziellen Pressekonferenz: „Faschisten mit Presseausweis sind immer noch Faschisten.“
Das ist nichts anderes als ein radikaler Freifahrtschein für rohe Gewalt gegen die freie Presse. Wer abweichend berichtet, wird von diesem Mob kurzerhand zum Freiwild erklärt.
Und das Tribunal entscheidet darüber, wer Journalist und wer „Faschist“ ist.
Aber der politische Größenwahn geht noch weiter:
Jetzt werden mit der CDU und dem BSW die nächsten demokratischen Parteien ganz offen erpresst.
Wer nicht nach der linken Pfeife tanzt, wird zum „nächsten Aktionsziel“ deklariert.
Politische Gegner mit Gewalt einschüchtern und die Pressefreiheit mit Fäusten bekämpfen – an welche dunklen Zeiten der deutschen Geschichte erinnert uns dieses Vorgehen gleich wieder?
Es ist der absolute Gipfel der Heuchelei.
Die wahren Feinde einer freien Gesellschaft tarnen sich heute mit bunten Bannern und predigen Toleranz, während sie exakt die Methoden nutzen, die sie angeblich bekämpfen.
Wer im Namen des Antifaschismus die Presse angreift und andere Parteien bedroht, bekämpft den Faschismus nicht.
Er übt ihn aus.
#Erfurt #Pressefreiheit #Linksextremismus
@politicalbeauty Das großartige an den Menschenrechten und der Pressefreiheit ist, dass sie für ALLE gelten, und nicht von irgendeinem faschistischem, möchtegern-Revoluzi wie du, die meinen man könne sich über rechtsstaatliche Regeln hinwegsetzen, willkürlich aberkannt werden können.
@not_a_ruscist@BenjaminBinder@zeitonline Und trotzdem solidarisiert man sich offen mit Gruppen die genau dies machen und ihre Gewalt auch noch rechtfertigen.
Solange sich Grüne und SPD nicht klar von solchen Gruppen distanzieren dulden sie deren Gewalt, egal was für Statements sie abgeben.
🔴 Die Sprecher von „Widersetzen“ rechtfertigen offen den brutalen Angriff auf unsere Apollo News-Kollegen auf ihrer Demonstration - „Faschist*innen mit Presseausweis sind immer noch Faschist*innen“, sagt man zu unseren Reportern und möchte sie von der Pressekonferenz ausschließen.
„Widersetzen“ wird offiziell von der Linkspartei, der Grünen Jugend und den Jusos unterstützt. Sie alle machen sich damit gemein mit einer offenen, kalkulierten Gewalt gegen Journalisten mit Tritten gegen den Hinterkopf.
Wer schweigt dazu?
🔴 Die Sprecher von „Widersetzen“ rechtfertigen offen den brutalen Angriff auf unsere Apollo News-Kollegen auf ihrer Demonstration - „Faschist*innen mit Presseausweis sind immer noch Faschist*innen“, sagt man zu unseren Reportern und möchte sie von der Pressekonferenz ausschließen.
„Widersetzen“ wird offiziell von der Linkspartei, der Grünen Jugend und den Jusos unterstützt. Sie alle machen sich damit gemein mit einer offenen, kalkulierten Gewalt gegen Journalisten mit Tritten gegen den Hinterkopf.
Wer schweigt dazu?