Christopher Langan, the man credited with the world's highest IQ, describes you as the world's ONLY person of actual color, the true minority worldwide; he discusses your White genocide.
"You take 7 billion people, of which 400 million are White and mix them all together, and the non-Whites breed a lot faster, pretty soon you're not going to have anything that resembles a White person".
He continues... Everything you see in the video was invented and produced by a White person... everything—"the creative abstract thinking Whites excel at disappears forever, and so much more".
#OWLM
I’ve never predicted the end of the MIC.
I’ve always forecast its relocation.
The MIC requires new regions to destabilise.
It won’t be able to dominate Indo-Asia as China rises.
It also needs manufacturing bases, and will likely shift toward India and Mexico.
Expect increased instability across the US, UK, EU, and Latin America.
“The West.”
It’s bringing the tactics it used on the global south home.
Important new article: The AI War China is Winning: How Free Machine Cognition Is Undermining America’s Virtual Economy
- While the United States remains mired in a financialized, virtual economy reliant on subscription-based cognitive labor, China has unleashed a weapon of asymmetric economic warfare: free, high-performance artificial intelligence. Models like Qwen 3.5 and DeepSeek R1 represent a quantum leap in efficiency, running on consumer-grade hardware and directly targeting the subscription revenue model that props up America's tech giants. China’s strategy is not to compete within the U.S. system but to weaponize free intelligence to exploit its structural weakness.
Read it here:
https://t.co/7EnitVAyp4
KLIMA-WAHRHEIT - WASSERSTOFF TREIBT DAS CHAOS AN!
Von einem SunEvo Freund (Geochemiker) habe ich gestern eine interessante Aufschlüsselung bekommen, die zeigt, wie sehr wir all die Jahre belogen wurden und wie weit die Propagnda um CO2 von der Quelle der Veränderungen weg geführt hat!
Die aktuelle Klimadebatte wird in den Medien fast ausschließlich auf CO₂ und Methan reduziert – dabei ist der wahre Hauptakteur des Treibhauseffekts längst ein anderer: Wasserdampf. Rund 33 °C Temperaturerhöhung verdanken wir insgesamt den Treibhausgasen, ohne die die Erde im Schnitt bei –18 °C läge. Mit ihnen liegt sie bei +15 °C – ein Unterschied, der das Leben überhaupt erst ermöglicht. Von diesen 33 °C entfallen etwa 90 % auf Wasserdampf, während CO₂ und Methan zusammen kaum mehr als 10 % beitragen. Doch diese Zahlen verschwinden hinter einer politischen Erzählung.
Die entscheidende Frage lautet daher: Woher kommt der zusätzliche Wasserdampf, der das Klimasystem antreibt? Messungen zeigen, dass unsere Ozeane sich nicht nur von oben, sondern auch von unten erwärmen, gespeist durch Mantelplumes und Kernprozesse. Dadurch steigt der Dampfdruck, die Atmosphäre nimmt mehr Wasser auf, das mit seiner hohen Wärmekapazität die Wetterextreme verschärft. Die tatsächliche, seit der Industrialisierung hinzugekommene Erwärmung beträgt bisher etwa +1,2 °C, sie wirkt aber in einem bereits gesättigten System, das vom Wasserdampf dominiert wird.
Das Ergebnis erleben wir täglich in Form von extremen Starkregen, zerstörerische Hagelereignissen, aufgeladenen Gewitterfronten. Währenddessen brechen Nährstoffkreisläufe wie vor Panama zusammen, Strömungen kollabieren und ganze Ökosysteme geraten ins Ungleichgewicht. Dass Medien diesen dominanten Aspekt – Wasserdampf als stärkstes Klimagas und seine geophysikalische Ursache – konsequent verschweigen, ist mehr als ein Versäumnis. Es ist die Verdeckung eines Schlüsselmechanismus, ohne den die aktuelle Klimaentwicklung nicht verstanden werden kann!
Die New York Times hat das Ende der Klimapolitik mit einer langen Klage mit dem Titel „Es sind nicht nur die USA. Die ganze Welt hat genug von der Klimapolitik“ eingeläutet. https://t.co/CoKA2ujCEq
Der Artikel wirkt er wie ein unbeabsichtigtes Eingeständnis, dass die Ära des Pariser Abkommens vorbei ist.
„Vor zehn Jahren, im Herbst, versammelten sich Wissenschaftler und Diplomaten aus 195 Ländern in Le Bourget, nördlich von Paris, und schmiedeten einen Plan zur Rettung der Welt. Sie nannten ihn schlicht „Pariser Abkommen”, aber es war offensichtlich ein Meilenstein der Klimapolitik: eine fast universelle globale Verpflichtung, einen katastrophalen Temperaturanstieg zu verhindern und eine lebenswertere Zukunft für alle zu sichern. Barack Obama lobte das Abkommen als Präsident und erklärte, Paris sei „die beste Chance, die wir haben, um den einzigen Planeten zu retten, den wir haben.“ Ein Jahrzehnt später räumt die Times ein, dass fast keines dieser Versprechen eingehalten wurde und dass die Wähler auch nicht bereit waren, dafür Opfer zu bringen.
„Auf der letztjährigen UN-Klimakonferenz (COP29) lobte der Präsident des Gastgeberlandes, Ilham Aliyev aus Aserbaidschan, Öl und Gas als „Geschenke Gottes“, und obwohl die jährlichen Konferenzen seit Paris oft hochkarätige, mit Stars besetzte Veranstaltungen waren, waren diesmal nur wenige Staats- und Regierungschefs aus aller Welt anwesend. Joseph R. Biden, damals noch Präsident, erschien nicht. Ebenso wenig wie Vizepräsidentin Kamala Harris, Chinas Präsident Xi Jinping oder die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron war nicht dabei ... Im Vorfeld der Konferenz erklärte ein offizieller UN-Bericht, dass im vergangenen Jahr keinerlei Fortschritte im Klimabereich erzielt worden seien.“
„Die diesjährige Konferenz, die im November in Brasilien stattfindet, soll bedeutender sein: Die COP30 markiert den 10. Jahrestag von Paris, und alle 195 Vertragsparteien ... sollen mit aktualisierten Dekarbonisierungsplänen anreisen. Als jedoch im Februar dieses Jahres eine formelle Frist ablief, hatten nur 15 Länder – gerade einmal 8 Prozent – die Aufgabe erfüllt. Monate später sind weitere Pläne eingegangen, aber wohl nur einer davon ist tatsächlich mit den Zielen des Pariser Abkommens vereinbar ... und mehr als die Hälfte davon stellen Rückschritte dar.“
Fristen werden ignoriert, Versprechen verwässert und „Rückschritte“ sind die Norm.
„Im Norden wurde der ehemalige Zentralbanker Mark Carney … im März Premierminister von Kanada und hob als erste Amtshandlung die Kohlenstoffsteuer des Landes auf, bevor er bei den Wahlen im April einen erdrutschartigen Sieg errang. Im Süden hat die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum, eine ehemalige Klimawissenschaftlerin, das Prinzip der „Energiesouveränität“ geltend gemacht und sich mit der boomenden Öl- und Gasproduktion ihres Landes gerühmt – und genießt eine der höchsten Zustimmungsraten aller gewählten Staatschefs weltweit.“
Wenn Politiker, die sich für Öl und Gas einsetzen, Erdrutschsiege erringen, während Kohlenstoffsteuern politischer Selbstmord sind, muss auch die New York Times eingestehen, dass die globale Klimapolitik gescheitert ist.
Die Times gibt sogar zu, was Klimaskeptiker seit Jahrzehnten betonen:
„Umfragen zeigen, dass die Wähler der Dekarbonisierung keine Priorität einräumen und vor allem nicht bereit sind, viel dafür zu bezahlen.“
Nur die europäischen politischen Eliten sowie die deutsche Bundesregierung haben das noch nicht geschnallt.
Das Zeitalter globaler Versprechen ist vorbei. Vorbei sind die auch „letzten Chancen“ und „letzten Warnungen“. An ihre Stelle tritt die müde Erkenntnis, dass das großartige Projekt von Paris unter seinem eigenen Gewicht zusammengebrochen ist. (Charles Rotter, https://t.co/HhIAtBUhrH
Die Welt kommt zur Vernunft.
50 Milliarden Euro soll Deutschland seit Kriegsbeginn durch Waffenlieferungen (Helme, Handfeuerwaffen, Geparden, Marder, Leoparden, Haubitzen, Patriot, Iris-T, samt hunderten Tonnen Munition) und Finanzhilfen an die Ukraine in diesem Krieg im Wortsinne bereits „verpulvert“ haben. Dazu kommen Mittel, die von der EU an die Ukraine gegangen sind, von denen Deutschland ebenfalls etwa ein Viertel zu tragen hat. Hinzu kommen die Unterhaltskosten für etwa eine Million Ukrainer im Bürgergeldbezug, die sich pro Jahr mit mindestens 10 Milliarden Euro beziffern lassen. Das ist aber nicht alles. Der Ukraine-Krieg hat Deutschland nicht nur vom russischen Markt abgeschnitten, was die Exporte von 26.6 Mrd. 2021 auf 7,6 Milliarden 2024 schrumpfen ließ, der Ukraine Krieg hat zum freiwilligen Verzicht auf russisches Erdgas geführt. Einer Einfuhr von 5,9 Millionen Terajoule im Jahr 2020 (überwiegend aus Russland) zum Einfuhrwert von 20 Milliarden Euro standen 2024 noch 1,8 Millionen Terajoule zum Einfuhrwert von 18,7 Milliarden Euro gegenüber. Eine Verdreifachung der Kosten. Die fehlenden 4,1 Millionen Terajoule mussten irgendwie eingespart, bzw. durch deutlich teureres LNG-Gas ersetzt werden.
Ganz vorsichtig gerechnet hat Deutschland also seit Kriegsbeginn mindestens 100 Milliarden Euro in den Sand gesetzt, und ist offenbar bereit, nachdem Trump erklärt hat, aus der Finanzierung dieses Krieges aussteigen zu wollen, wobei er den Europäern gerne das benötigte Verbrausmaterial gegen Bezahlung liefern wolle, gemeinsam mit den anderen Willigen den Anteil der USA, der sich bisher auf rund 350 Milliarden Dollar belaufen haben soll, noch obendrein zu übernehmen.
Nageln Sie mich auf die Zahlen nicht fest: Ich gehe davon aus, dass jedes weitere Kriegsjahr den deutschen Steuerzahler mindestens 40, wahrscheinlich aber eher 60 bis 70 Milliarden Euro kosten wird, die Verluste aus weggebrochenen Russland-Exporten und dem Verzicht auf russisches Pipeline-Gas noch gar nicht mitgerechnet.
Nach Einschätzung der Koaliton in Berlin kann es aber nicht dieser Krieg sein, der die Leistungsfähigkeit der deutschen Volkswirtschaft übersteigt. Den können wir uns leisten. Deutschland ist ein reiches Land. Wenn es bei der Finanzierung klemmt, dann können es nur die Sozialsysteme sein, die den Haushalt überfordern.
https://t.co/i5IqbEVfVS
@welt Zum Treffen #Trump-#Putin:
Die Ukraine kann nicht jeden russischen Soldaten vertreiben, und Russland kann nicht alles halten.
Es wird Gebietsaustausche geben.
Seit über vier Jahrzehnten behaupten westliche Medien (inkl. NZZ) und Politiker immer wieder, der Iran stehe kurz vor der Entwicklung von Atomwaffen.
🔼 1980er Jahre
➖1984: US-Geheimdienstberichte lassen darauf schließen, dass der Iran dem Erwerb von Atomwaffen „näher denn je“ ist.
➖1987: Es tauchen Berichte auf, dass der Iran aktiv nach nuklearen Fähigkeiten strebt.
🔼 1990er Jahre
➖1992: Israelische Regierungsvertreter warnen, dass der Iran bis 1999 über eine Atombombe verfügen werde.
➖1995: US-Beamte schätzen, dass der Iran noch fünf Jahre von der Entwicklung einer Atomwaffe entfernt ist.
🔼 2000er Jahre
➖2005: Nach Schätzung des US-Geheimdienstes wird der Iran in zehn Jahren über Atomwaffen verfügen.
➖2006: Der deutsche Geheimdienst schätzt, dass der Iran bis 2010 über eine Bombe verfügen könnte.
🔼 2010er Jahre
➖2010: UN-Aufsichtsbehörde meldet, dass der Iran möglicherweise auf der Suche nach einem Atomsprengkopf ist.
➖2012: Der israelische Ministerpräsident Netanjahu behauptet, dass der Iran nur noch Monate von einer Bombe entfernt sei.
🔼 2020er Jahre
➖2025: Berichten zufolge hat der Iran nahezu waffenfähiges Uran angehäuft, was Bedenken hinsichtlich seiner potenziellen Atomkapazität aufkommen lässt.
❗️In der Übersicht (Foto) sehen Sie alle Vorhersagen von Benjamin Netanjahu seit 1992.
😁 Diesmal steht der Iran aber ganz wirklich kurz vor der Atombombe! Indianerehrenwort!!
@NZZ Seitdem Donald Trump in den USA law & order eingerichtet hat, ist die EU weltweit isoliert. Kaum jemand sieht ihr wokes Modell als Vorteil. Aber das ist eine rein geopolitische Betrachtung.
Nicht vergessen: Mit einem gewaltsamen Regime-Wechsel und der damit einhergehenden MARIONETTIERUNG des Irans, hätten die USA und Israel auch gewichtige wirtschaftliche Vorteile. Hier anbei ein Beispiel.
#Iran#Israel#USA#Geopolitik
@welt Seit über vier Jahrzehnten behaupten westliche Medien und Politiker immer wieder, der Iran stehe kurz vor der Entwicklung von Atomwaffen.
😁 Diesmal steht der Iran aber ganz wirklich kurz vor der Atombombe! Indianerehrenwort!!
Bürgerkriegsähnliche Zustände in Kalifornien: Die Migration und ihre Folgen
In Kalifornien tobt ein Konflikt, der an bürgerkriegsähnliche Zustände erinnert. Im Zentrum stehen die Durchsetzung der Remigration illegaler Einwanderer und ein erbitterter Machtkampf zwischen der Einwanderungsbehörde ICE unter Leitung von Tom Homan und einer Koalition aus radikalen Aktivisten, angeführt von der linksgerichteten Bürgermeisterin von Los Angeles, Karen Bass, sowie dem „woken“ Gouverneur Gavin Newsom.
Razzien in Sanctuary Cities: Ein harter Kurs
Tom Homan, Leiter der ICE, hat sein Versprechen wahr gemacht: Seine Behörde führt trotz des Widerstands sogenannter „Sanctuary Cities“ – Städte, in denen linksgerichtete Bürgermeister sich weigern, illegale Migranten auszuliefern – konsequent Razzien durch. Doch nirgendwo wurden ICE-Beamte so brutal angegriffen wie in Kalifornien. Berichten zufolge hat die lokale Polizei, offenbar auf Anweisung von Bürgermeisterin Bass, nicht eingegriffen, um die Beamten zu schützen. Die Gewalt, verübt von Migranten, Aktivisten und Kriminellen, eskaliert zusehends.
Eskalation und Militäreinsatz
In einem beispiellosen Schritt hat die Trump-Administration 2.000 Soldaten der Nationalgarde nach Los Angeles entsandt. Verteidigungsminister Hegseth hat sogar die Marines in Alarmbereitschaft versetzt. Szenen, die an Kriegszustände erinnern, prägen das Bild: Gepanzerte Militärfahrzeuge rollen durch die Straßen, um ICE-Beamte vor einem aufgebrachten Mob zu schützen, der von lokalen Politikern wie Bass und Newsom zumindest toleriert, wenn nicht gar unterstützt wird.
Die Rolle der Medien
Wie so oft gießen Mainstreammedien Öl ins Feuer. Weltweit verbreiten sie die Narrative, die Proteste seien zunächst „friedlich“ gewesen und erst durch das Eingreifen der Exekutive zur Gewalt eskaliert. Diese Darstellung wird von Kritikern als verzerrt und irreführend bezeichnet.
Eine Machtprobe mit globaler Relevanz
Die Ereignisse in Kalifornien sind mehr als nur ein lokaler Konflikt. Sie sind eine Machtprobe um die Souveränität der USA und die Durchsetzung geltender Migrationsgesetze. Doch sie sind auch ein Warnsignal für Westeuropa. Sollten Regierungen hier eine Trendwende einleiten und großflächig mit der Abschiebung illegaler Migranten beginnen, könnten ähnliche Szenarien drohen.Der Rechtsstaat sieht sich einem Zweifrontenkrieg gegenüber: auf der einen Seite gewaltbereite Gruppen aus Migranten und radikalen Aktivisten, auf der anderen Seite Politiker, die eine Ideologie der unkontrollierten Massenmigration verfolgen. Kritiker werfen diesen Politikern vor, im Streben nach einer multikulturellen Gesellschaft nationale Stabilität und Rechtsstaatlichkeit aufs Spiel zu setzen.
Ein Blick nach Westeuropa
Die Vorgänge in den USA betreffen auch uns in Westeuropa. Eines Tages könnte auch hier der „Elchtest“ für unsere Staaten anstehen – die Frage, ob unsere Gesellschaften und Regierungen in der Lage sind, die Remigration durchzusetzen, ohne in Chaos zu versinken.
Ein düsteres Fazit
Die Lage in Westeuropa erscheint mir persönlich noch kritischer als in den USA. Während die USA über starke Institutionen und Durchsetzungskraft verfügen, gibt es hierzulande möglicherweise noch mehr Politiker vom Schlag eines Gavin Newsom oder einer Karen Bass, die ideologisch verblendet die Stabilität unserer Gesellschaften gefährden könnten. Die Ereignisse in Kalifornien sind ein Weckruf – für die USA und für uns alle.
Bürgerkriegsähnliche Zustände in Kalifornien: Die Migration und ihre Folgen
In Kalifornien tobt ein Konflikt, der an bürgerkriegsähnliche Zustände erinnert. Im Zentrum stehen die Durchsetzung der Remigration illegaler Einwanderer und ein erbitterter Machtkampf zwischen der Einwanderungsbehörde ICE unter Leitung von Tom Homan und einer Koalition aus radikalen Aktivisten, angeführt von der linksgerichteten Bürgermeisterin von Los Angeles, Karen Bass, sowie dem „woken“ Gouverneur Gavin Newsom.
Razzien in Sanctuary Cities: Ein harter Kurs
Tom Homan, Leiter der ICE, hat sein Versprechen wahr gemacht: Seine Behörde führt trotz des Widerstands sogenannter „Sanctuary Cities“ – Städte, in denen linksgerichtete Bürgermeister sich weigern, illegale Migranten auszuliefern – konsequent Razzien durch. Doch nirgendwo wurden ICE-Beamte so brutal angegriffen wie in Kalifornien. Berichten zufolge hat die lokale Polizei, offenbar auf Anweisung von Bürgermeisterin Bass, nicht eingegriffen, um die Beamten zu schützen. Die Gewalt, verübt von Migranten, Aktivisten und Kriminellen, eskaliert zusehends.
Eskalation und Militäreinsatz
In einem beispiellosen Schritt hat die Trump-Administration 2.000 Soldaten der Nationalgarde nach Los Angeles entsandt. Verteidigungsminister Hegseth hat sogar die Marines in Alarmbereitschaft versetzt. Szenen, die an Kriegszustände erinnern, prägen das Bild: Gepanzerte Militärfahrzeuge rollen durch die Straßen, um ICE-Beamte vor einem aufgebrachten Mob zu schützen, der von lokalen Politikern wie Bass und Newsom zumindest toleriert, wenn nicht gar unterstützt wird.
Die Rolle der Medien
Wie so oft gießen Mainstreammedien Öl ins Feuer. Weltweit verbreiten sie die Narrative, die Proteste seien zunächst „friedlich“ gewesen und erst durch das Eingreifen der Exekutive zur Gewalt eskaliert. Diese Darstellung wird von Kritikern als verzerrt und irreführend bezeichnet.
Eine Machtprobe mit globaler Relevanz
Die Ereignisse in Kalifornien sind mehr als nur ein lokaler Konflikt. Sie sind eine Machtprobe um die Souveränität der USA und die Durchsetzung geltender Migrationsgesetze. Doch sie sind auch ein Warnsignal für Westeuropa. Sollten Regierungen hier eine Trendwende einleiten und großflächig mit der Abschiebung illegaler Migranten beginnen, könnten ähnliche Szenarien drohen.Der Rechtsstaat sieht sich einem Zweifrontenkrieg gegenüber: auf der einen Seite gewaltbereite Gruppen aus Migranten und radikalen Aktivisten, auf der anderen Seite Politiker, die eine Ideologie der unkontrollierten Massenmigration verfolgen. Kritiker werfen diesen Politikern vor, im Streben nach einer multikulturellen Gesellschaft nationale Stabilität und Rechtsstaatlichkeit aufs Spiel zu setzen.
Ein Blick nach Westeuropa
Die Vorgänge in den USA betreffen auch uns in Westeuropa. Eines Tages könnte auch hier der „Elchtest“ für unsere Staaten anstehen – die Frage, ob unsere Gesellschaften und Regierungen in der Lage sind, die Remigration durchzusetzen, ohne in Chaos zu versinken.
Ein düsteres Fazit
Die Lage in Westeuropa erscheint mir persönlich noch kritischer als in den USA. Während die USA über starke Institutionen und Durchsetzungskraft verfügen, gibt es hierzulande möglicherweise noch mehr Politiker vom Schlag eines Gavin Newsom oder einer Karen Bass, die ideologisch verblendet die Stabilität unserer Gesellschaften gefährden könnten. Die Ereignisse in Kalifornien sind ein Weckruf – für die USA und für uns alle.