Meloni hat mehr außereuropäische Migration ermöglicht/legalisiert als ihre Vorgänger, Meloni hat keine einzige Antifa-Struktur (u.ä.) verboten oder auch nur eingehegt, Meloni hat der alten liberalen Politik ihrer Vorgänger gut klingenden nationalen Pathos ummantelt, was Stimmungen bedient und die Seele streichelt, die Massen also ans eigene Projekt bindet, vor allem aber ablenkt von ihrer Privatisierungsagenda und ihrer „Überfremdung, aber rentabel!“ … und das wars. (Und da reden wir noch nicht mal von der Subordination unter von der Leyen/EU usw.)
Wenn das „Professionalisierung“ ist, lassen wir es besser. Schlimmer als Linksliberale, die linksliberale Politik machen, sind nämlich Rechtspopulisten, die liberale Politik machen und dies mit rechtem Jargon verschleiern.
Drei Jahre alt, aber eben nur sehr wenig anders geworden, als eh gedacht:
https://t.co/0Z0ZaGLEj1
During your 24 years in the Senate you:
- voted to extend TPS for El Salvador, Haiti, Honduras, Nicaragua, Nepal, and Sudan.
- voted for a bill to give 1.8 million DACA recipients citizenship.
- voted to raise the H-1B cap every time.
You’re a traitor, and you don’t get to criticize others for calling out the destruction you participated in creating.
Milo is a snake who has ruined so many lives, he doesn't get a redemption arc until he gives back all the money he stole and makes restitution to the people he doxed and harmed. You don't get a pass on being evil because you're a less objectionable mercenary for a year.
Nius & Co, den nach rechts blinkenden Poschardt etc. gibt es jetzt, weil Deutschland in unsere Richtung rückt. Es ist nicht umgekehrt und die Gesellschaft rückt wegen ihnen nach rechts.
Natürlich liegt darin Akzellerierungspotenzial. Aber wir dürfen Folgendes nicht vergessen:
Wir haben es hier mit Akteuren zu tun, die diese Entwicklung nicht genuin selbst angestrebt haben, sondern auf sie reagieren. Das tun sie, weil sie mitbestimmen wollen, mit welchem Inhalt der Vibeshift gefüllt wird und wo er endet. Und, vor Allem: Was davon um jeden Preis unberührt bleiben soll.
Letzteres wären Schuldkult & Staatsräson sowie ein amerikanisches Volksverständnis als reine Wertegemeinschaft.
Der gewünschte Vibeshift-Inhalt besteht in der Kanalisierung eines neuen, chauvinistischen Selbstverständnis in ein Wiederaufflammen von rechtem Enthusiasmus für bereits bestehende geopolitische Konflikte.
Reichelt tat dasselbe vor exakt zehn Jahren schon mit dem masochistischen Kram, der damals noch zog: Wir seien Schuld an "von Fassbomben zerrissenen Kindern", also Regimechange in Syrien & alle aufnehmen. Womit er das macht, ist ihm letztendlich auch völlig egal.
Wenn wir die Frucht der Beschleunigung des Umbruchs durch diese neuen Mitspieler ernten wollen, müssen wir Wege finden, diese giftigen Kerne abzusondern, bevor sie in unserer Mitte wirksam werden.
"If Jason Arday were a white middle-class academic, he would not have been hounded by the British press in the way he was."
Sir Tim Hunt was awarded a Nobel prize for his research and was hounded into retirement over inoffensive jokes made in one speech. A distinguished, decades long career torn from him. Over literally nothing but progressive butthurt and hatred of "old white men".
Dr Matt Taylor who was part of a team which landed the first probe on a comet was made to publicly apologise for wearing a shirt designed by a female friend of his - once again because you progressive loons lost your minds over cartoons.
These two men did nothing wrong whatsoever and you hounded them viciously.
Plagiarists and liars, and those within the academies who supported them, having their lies and plagiarism exposed is no crime.
Save your breath.
Arday chose death over repentance. He chose to die if he could not continue with his lies and maintain his prestige.
He wasn't in any physical pain. He just had his world of lies crumble around him and decided he would rather be dead than honest. He had years of opportunity to be honest and come clean, and, if he had, rather than shout at his students about white privilege when they questioned him, and then recruit lawyers and seek public support when his plagiarism was exposed, far fewer people would have noticed. But he clung onto his ridiculous lies until the very last second. He chose death over humility, honesty, and repentance.
He could have ended up in another field - a factory worker, a barman, a journalist - with a fantastic tale about how he had once fooled the entire academic world for years. People would have laughed with him, maybe, when told them how many marathons he had claimed to run. But he wanted the prestige. He wanted the recognition. He could not handle being truthful with himself.
His case is tragic, and I blame those who elevated him and thereby encouraged him to continue lying, when he was in no way qualified to take a class at Cambridge, let alone be a professor there. I also blame him, for lying in the first place, and for seemingly refusing to repent. I hope he did repent in his last moments on earth and I pray that God will show him mercy. He never showed his detractors any, and in the end never showed himself any.
The left are trying to blame the right for exposing him. That's because like Arday, they refuse to repent of their lies. And they will show you as much mercy as Arday showed himself. They are evil.
Das anti-weiße Schwimmen an der Berliner Volksbühne ist kein Zufall, sondern anti-weiße Ideologie steht im Zentrum des steuerfinanzierten linken Kulturbetriebs und NGO-Komplexes. Schwarze Akteure pflegen zudem Kontakte in die militante und gewaltbereite linksextreme Szene und äußerten sich schon selbst gewaltbereit.
Die Berliner Volksbühne wollte das Schwimmen nur für Schwarze gemeinsam mit der linksradikalen NGO „Each One Teach One“ (EOTO) durchführen. Die Volksbühne erhält dieses Jahr 25,1 Millionen Euro Steuergeld von der Stadt Berlin. Nach öffentlicher Kritik brachte man ein „Fickt Euch!“-Plakat vor dem Schauspielhaus an.
Die NGO „Each One Teach One“ (EOTO) beschreibt sich selbst als „Empowerment-Organisation“ und „Ort der Begegnung für Menschen afrikanischer Herkunft“, richtet sich grundsätzlich also nur an Schwarze. Seit 2020 bekam EOTO hierfür vom Bund im Rahmen von „Demokratie leben!“ und der Stadt Berlin über 7,4 Millionen Euro Steuergeld.
Bereits Anfang dieses Jahres veranstalte der Verein „Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit“ (IDA) mehrere Seminare, die sich explizit an „nicht an weiß-privilegierte Menschen“ richteten. Seit 2020 erhielt IDA für solche Arbeit über 1,6 Millionen Euro Steuergeld vom Familienministerin.
2025 bot der Verein Joliba e.V. „Spieltreffs“ ausschließlich für schwarze Kinder an. Von 2022 bis 2023 erhielt Joliba e.V. für derartige Aktionen 84.000 Euro Steuergeld vom Familienministerium über „Demokratie leben!“.
Das Berliner Museum „Haus der Kulturen der Welt“ (HKW) vergab 2024 den „Internationalen Literaturpreis“ explizit an Nicht-Weiße. Der Preis war mit 35.000 Euro dotiert. Ein schwarzes Jurymitglied maßregelte bei der Entscheidungsfindung eine weiße Jurorin: „Du als weiße Frau hast hier eh nichts zu sagen.“ Die Jurorinnen Juliane Liebert und Ronya Othmann machten den Fall damals in der ZEIT publik.
Das HKW leitet seit 2023 der schwarze Kameruner Bonaventure Sohn Bejeng Ndikung. 2026 erhielt die Trägerorganisation des HKW, die „Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH“ (KBB), über 60,5 Millionen Euro Steuergeld vom CDU-nahen Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (2024 erhielt man das Geld von der Grünen Claudia Roth). An das HKW dürfte ein maßgeblicher Teil dieser 60,5 Millionen Euro fließen.
Genau diese anti-weiße und schwarze steuerfinanzierte Milieu pflegt nun Kontakte die militante und gewaltbereite linksextreme Szene. Und zwar ausgerechnet in Person einer leitenden Mitarbeiterin von EOTO - der Organisation, mit der die Volksbühne das anti-weiße Schwimmen durchführen wollte.
Anfang dieses Jahres nächtigte Jessica Massóchua, Projektleiterin für Jugendarbeit bei EOTO, im linksradikalen Kölner Hausprojekt im Ferkulum in Köln. Dort lebt seit über elf Jahren der ehemalige RAF-Terrorist Stefan Wisniewski, der mit der RAF Hans Martin Schleyer und drei weitere Menschen ermordete. In dem Hausprojekt lebt zudem der Vordenker der Vulkangruppe, Guido Arnold. Aufs Konto der Vulkangruppen gehen mindestens 13 Anschläge, in deren Folge mind. eine Person starb.
Das HKW hat unter Bonaventure Sohn Bejeng Ndikung eine offizielle „Partnerschaft“ mit EOTO. 2023 war EOTO beim „Quilombismo“ im HKW beteiligt. 2025 machte das von Weimer finanzierte HKW mit EOTO einen „dekolonialen Booklaunch“. Ndikung hat Israel bereits „Blutrache“ geschworen. Den Staat nimmt man in der postkolonialen Szene oft als weiß wahr, weniger als explizit jüdisch. „Sie werden für jeden Tropfen Blut in Gaza millionenfach bezahlen!“, schrieb er 2014.
Die Verbindung zu EOTO reicht dabei schon länger zurück. Als Leiter der Berliner Galerie SAVVY Contemporary hatte Ndikung 2022 mit EOTO bspw. eine Veranstaltung in „Solidarität“ mit „ukrainischen Künstlern“ gemacht. 2024 trat Bonaventure beim AFROLUTION Festival von EOTO auf.