Are we more than human - Will we be more than a memory? Smartbombs are useless without smart people. Happy People. NSFW #EVE Online - @Monasucks_EVE @_v4der_
Bei der Diskussion über den #Mindestlohn wird immer wieder vergessen, wie teuer bei betriebswirtschaftlicher Betrachtung die effektive Arbeitsstunde aus Unternehmenssicht tatsächlich ist. Mit dem gesetzlichen Mindestlohn von 12,41 Euro brutto ist es nämlich nicht getan.
Ein Mindestlohnempfänger in Vollzeit (40-Stunden-Woche, Steuerklasse I, gesetzlich krankenversichert, keine Kinder, keine Kirchensteuer) verdient rund 2.151 Euro brutto monatlich. Hiervon werden Lohnsteuer in Höhe von 136,66 Euro und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung in Höhe von 452,77 Euro abgezogen. Das führt zu einer Nettoauszahlung von 1.561,57 Euro. Der Arbeitgeber zahlt auf die Bruttovergütung („Arbeitnehmerbrutto“) in Höhe von 2.151 Euro zusätzlich noch die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) in Höhe von in der Regel 20,45%. Das Arbeitgeberbrutto beträgt folglich 2.590,87 Euro. Da beim Arbeitnehmer nur 1.561,57 Euro netto ankommen, heißt das: 1.029,30 Euro fließen in öffentliche Kassen, das sind 5,94 Euro für jede Soll-Arbeitsstunde, die der Mindestlohnempfänger zu leisten hat. Weil aus dem linken Spektrum immer wieder zu hören ist, es würde zu wenig bezahlt: Nein, der Staat zieht zu viel ab, nämlich rund 40% vom Arbeitgeberbrutto. Den Arbeitnehmern insbesondere im Mindestlohnsektor wäre viel mehr gedient, wenn sie mehr Netto vom Brutto hätten!
Aber das ist aus der betriebswirtschaftlichen Perspektive des Arbeitgebers noch längst nicht alles: In Deutschland haben Arbeitnehmer im Schnitt 28,3 Urlaubstage pro Kalenderjahr. Im Schnitt gibt es sieben gesetzliche Feiertage, die nicht auf einen Sonntag oder Samstag fallen. Durchschnittlich fehlt in Deutschland jeder Arbeitnehmer krankheitsbedingt an 14,6 Arbeitstagen. Das macht in der Summe nach dem statistischen Durchschnitt insgesamt 50 bezahlte Fehltage im Jahr.
Das Jahr hat 52 Wochen. Somit hat ein Vollzeitarbeitnehmer mit 5-Tage-Woche im Grundsatz 260 Arbeitstage. Davon sind die durchschnittlich 50 bezahlten Fehltage abzuziehen. Der Durchschnittsarbeitnehmer in Vollzeit arbeitet folglich im Jahr effektiv an 210 Tagen zu je 8 Stunden, also 1.680 Stunden jährlich. Noch nicht berücksichtigt sind dabei zusätzliche bezahlte Fehlzeiten für Mutterschutz, Elternzeit, Zusatzurlaub für schwerbehinderte Arbeitnehmer, Freistellungen für Betriebsräte und dergleichen mehr.
Dass Arbeitnehmer Anspruch auf bezahlten Urlaub und Entgeltfortzahlung bei Arbeitsunfähigkeit und an Feiertagen haben, ist gut und richtig und selbstverständlich nicht zu diskutieren. Klar ist aber auch: Die Unternehmen erfüllen insoweit soziale Aufgaben, indem sie Entgelt weiterzahlen, ohne dafür eine Gegenleistung zu erhalten. Mit dem Mindestlohn von 12,41 Euro je Stunde ist es deshalb bei betriebswirtschaftlicher Betrachtung nicht getan. Denn die Arbeitsstunde kostet deutlich mehr: Das Arbeitgeberbrutto eines Mindestlohnempfängers beträgt, wie oben berechnet, monatlich rund 2.591 Euro, also rund 31.092 Euro jährlich. Bei 1.680 effektiven Arbeitsstunden wendet ein Unternehmen in Deutschland, wenn der Arbeitnehmer den Mindestlohn erhält, also 18,51 Euro je Stunde auf. Das sind 49,2% mehr als der Mindestlohn, der im Gesetz steht. Dieser Effekt ist linear skalierbar: Er trifft grundsätzlich auf alle Arbeitsverhältnisse zu, also auch auf die oberhalb des Mindestlohns.
FAZIT: Arbeit ist in Deutschland viel teurer, als die meisten denken. Im internationalen Wettbewerb stehen wir deshalb nicht gut da.
@cducsubt@FDP_Fraktion@spdbt@GrueneBundestag
Ein Quasi-Verbot dieser Art existiert bereits in Japan. Das Leben von Shinzō Abe konnte es leider nicht retten, der wurde trotz Verbot mit einer selbstgebauten Schusswaffe ermordet.
Aber Hauptsache mal gegen Jäger und Sportschützen polemisiert.
#Waffenrecht
@EiflerUlrike Richtig und wichtig beide Geschlechter gleich zu verpflichten. Es herrscht Gleichberechtigung das heißt auch gleiches Recht auf den Tode an der Waffe für das Vaterland.
Eine Milliarde Euro würde der aktuelle Verbotswahnsinn in Sachen #Waffenrecht den Steuerzahler kosten, würde die #FDP nicht dagegenhalten.
Eine. Milliarde. Euro.
1.000.000.000 Euro.
Mindestens, eher mehr.
Sicherheitsgewinn: Null.
https://t.co/eh2rj7BCtH
@BifliI Mal einen Faden spinnen....AFD bildet die Regierung, BMI und VS beobachten Grüne und SPD ,stufen sie als Staatsgefährder ein..SPD und Grün-mitgliedschaft wird sanktioniert und verfolgt.....?
Ich bin gerade richtig geschockt!
Gruppenvergewaltigungen an unter 6-jährigen!
Gruppenvergewaltigungen sind per se schon grausam, aber an unter 6-jährigen! Da haut es mich echt um.
Das hat es früher nicht gegeben. Da braucht mir auch niemand anzukommen und zu versuchen, das Gegenteil zu erzählen.
Das ist so widerlich und macht wütend.
In meinem neuen Auto piepst es jedes Mal, wenn ich 51 km/h und damit 1 km/h zu schnell fahre.
Das passiert leider. Das Piepsen ist vorgeschrieben.
Und ich ertappe mich beim Gedanken: Vielleicht haben wir Politiker es alle einfach übertrieben mit unserem Drang alles zu regeln.
Erinnert ihr euch noch an das Video, das mehrere junge Mädchen zeigt, die einen Wettbewerb im Kugelstoßen boykottieren, weil sie nicht gegen einen Jungen antreten wollen, der sich als Trans bezeichnet? Kurze Zeit später entschied die Schule, die Mädchen deshalb von künftigen Wettbewerben auszuschließen.
Nun gibt es eine neue Wendung: Der Junge, der als Becky Pepper-Jackson bei den Mädchen antritt, soll immer wieder weibliche Team-Mitglieder sexuell belästigt haben.
So hätte der Junge manchen Mädchen im Team am Ende mehrmals die Woche unter anderem «Lutsch meinen Schwanz» gesagt. Auch andere explizit sexuelle und von dem Mädchen als bedrohlich wahrgenommene Äußerungen wie «Ich werde meinen Schwanz in deine Muschi stecken.», gelegentlich mit dem ergänzenden Kommentar «und in deinen Arsch», seien gefallen.
Zu einer soll er zudem gesagt haben: wie «Du hast mehr Testosteron als ich und ich schlage dich immer noch.»
https://t.co/9rTPdvFOwt
Also ich hab mit 13 Christina Aguilera in meinem Kinderzimmer gehört, aber jeder hat ja andere Hobbys.
Das Hobby von manchen Zuwandern scheint jedenfalls nicht nur zu sein, uns ein Leben lang auf der Tasche zu liegen, sondern auch noch die Leute, die den Laden hier am Laufen halten, zu terrorisieren und krankenhausreif zu schlagen. 13 und 15 Jahre. Syrer und Iraner. Das gibt aber ein fettes Dududu. Meine Fresse.
Naja, jetzt erstmal Demo gegen Rechts.
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