Gratulation an die Ukraine und Moldau! Heute rücken beide ein Stück näher an unsere europäische Familie. 🇺🇦🇲🇩
Viel zu oft wird die Erweiterung so diskutiert, als wäre es ein „Gefallen“ an die Kandidatenländer. Dabei liegen eine europäische Ukraine und ein europäisches Moldau im ureigenen Interesse Österreichs: Putins Einfluss schrumpft, unsere Ostflanke wird stabiler, beim Wiederaufbau stehen österreichische Unternehmen bereit und auch im Energiebereich eröffnen sich neue Partnerschaften.
Davon profitiert 🇦🇹.
Der Weg ist noch lang. Jetzt liegt es an Kyjiw und Chișinău, die zugesagten Reformen zu liefern, allen voran bei Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung. Es gibt keine Abkürzungen.
Die Erweiterung ist das wichtigste geopolitische Instrument, das wir haben. Nutzen wir es und machen wir 🇪🇺 größer, stärker und sicherer!
Deeply appalled by Russia’s massive attack on Kyjiw with so many civilians killed and injured. These attacks only reinforce what is at stake: Ukraine’s freedom, Europe’s security, our shared values. Russia will not break the Ukrainian people. Our support remains unwavering.
Recently, Amb. @robertmueller3 and DHoM @danielroethlin met with EdEra, a 🇺🇦organization that develops cutting-edge learning tools for students and learners at any age. Their goal is to support educational institutions and to keep Ukrainians around the world connected to 🇺🇦.
MAGYAR: Ukraine is the victim, and it has every right to protect its territorial sovereignty and integrity by all means at its disposal. I would also like to emphasize this, because independence and territorial integrity of Ukraine were guaranteed by Budapest Memorandum in 1994.
Warum Herr @GregorGysi davon spricht, dass die russische Sprache in der Ukraine wieder erlaubt werden könnte ist mir ein Rätsel - sie war nie verboten - Faktencheck: es wird auf Russisch gesprochen, publiziert, es wird Russisch unterrichtet usw.
Stop russian war propaganda!!! The Russian language is not banned in Ukraine, which can be proven in many ways. What is true is that the Ukrainian language is being empowered due to the threats of Russian imperialism!
Wer kein "Putinversteher" war, wurde in vielen Fällen eingeschüchtert, beschimpft oder bedroht:
Wie guter Osteuropa-Journalismus seit 2014 verhindert werden sollte und immer noch im Visier externer Mächte und ihrer lokalen Gehilfen steht.
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Wir haben Russland gegenüber klargemacht, dass es beim Thema Spionage kein „Weiter wie bisher“ gibt. Viel zu lange hatte Österreich einen laxen Umgang mit ausländischen Spionen. Wir haben als Regierung einen klaren Kurswechsel vollzogen und gehen konsequent dagegen vor. Erst kürzlich wurde daher drei Diplomaten die Akkreditierung entzogen und sie wurden ausgewiesen.
Unsere Dienste bestätigen: Der Antennenwald lichtet sich, Antennen wurden abgebaut. Und wir arbeiten bereits am nächsten Schritt: einer Verschärfung der Spionagegesetze.
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Immer wieder das "NATO Narrativ" & Täter-Opfer-Umkehr!
In diesem Artikel auf @inved_Europa fasse ich einige Belege und "Highlights" für den aggressiven russischen Imperialismus der letzten Jahre zusammen🧵
https://t.co/Yogpufg76n
Als ich heute Morgen die Spiegel-Schlagzeile sah, dachte ich zuerst: gähn. „Russland bildet Hacker aus.“ Wer hätte das gedacht. Der Spiegel hat hier eine Hausaufgabe fürs Fleißkärtchen gemacht, alles aufgeschrieben, was wir sowieso schon wissen, ab in den Druck.
Falsch gedacht.
Was Spiegel, Le Monde, Guardian, The Insider, Delfi, VSquare und Frontstory da in den letzten Monaten in einem Konsortium ausgewertet haben, sind 2.000 interne Dokumente aus der Moskauer Bauman-Universität. Lehrpläne mit Stundenangaben. Verträge zwischen Dozenten und GRU-Einheiten. Klausuraufgaben („Hacke einen Testserver“). Pflichtseminare („Erstelle ein Social-Video, um ein heißes Thema mit Manipulation und versteckter Propaganda zu promoten oder zu entkräften“). Namenslisten. Notenübersichten. Zuteilung von Praktikumsplätzen.
Der Unterschied zu allem, was wir bisher wussten, rangiert in einer ganz neuen Kategorie:
Ja, wir wussten, dass Russland einen Cyberkrieg führt. Wir wussten aber nicht, dass es dafür einen sechsjährigen Diplomstudiengang gibt. Mit Abschlusszeugnis. Mit Pflicht-Trainingscamp inklusive Bartrasur und Alkoholverbot. Mit benannten Dozenten, die nebenbei aktive Geheimdienstoffiziere sind. Mit einem geheimen „Lehrstuhl 4“, der in keinem offiziellen Organigramm der Universität auftaucht.
Das ist kein „Russland hat Hacker“. Das ist „Russland hat ein Westpoint für hybride Kriegsführung“, mitten in Moskau, vier Kilometer vom Roten Platz entfernt.
Was lernen die jungen Leute dort konkret?
Der Pflichtkurs „Abwehr technischer Aufklärung“ umfasst 144 Stunden über zwei Semester. Inhalt: Passwortattacken, Ausnutzung bekannter IT-Schwachstellen, Trojaner, praktische Hackingübungen, mit denen die Studierenden in Testsysteme einbrechen müssen, DDoS-Angriffe (das sind die Attacken, mit denen kürzlich die Deutsche-Bahn-App lahmgelegt wurde). Modul 6: „Computerviren und Würmer“. Klausuraufgabe: Hacke einen Testserver. Bestehst du nicht, wirst du kein Diplom-Saboteur.
Daneben steht klassische Spionagetechnik: Telefone anzapfen, Richtmikrofone, Wanzendetektion, Überwachung mit hochwertigen Beobachtungsfernrohren von Nikon (eine echte Empfehlung aus den geleakten Folien). Drohnenkunde mit 54 Slides, darunter die „Vector“-Drohne der bayerischen Firma Quantum Systems aus dem Landkreis Starnberg. Also genau das Gerät, das die Ukraine in Massen einsetzt, um russische Stellungen aufzuspüren. Im März 2026 hat der Generalbundesanwalt zwei mutmaßliche russische Agenten festgenommen, die Quantum Systems ausgespäht hatten. Im Auftrag Moskaus, mit Filmaufnahmen vom Arbeitsplatz einer Zielperson. Wer im Bauman-Lehrplan steht, steht auch auf Russlands Liste.
Und dann das Pflichtseminar, das einem den Kaffee kalt werden lässt: „Entwickeln einer Propagandakampagne“. Praxisaufgabe wörtlich: „Erstelle ein Social-Video für ein beliebiges Thema, indem du Manipulation, Druck und versteckte Propaganda verwendest, um ein ‚heißes‘ Thema zu promoten oder zu entkräften.“ Eine andere Vorlesung heißt schlicht „Propaganda, Agitation, Manipulation und Überzeugung“.
Wer wissen will, wie das Gelernte in der Praxis aussieht, schaut zurück auf den Wahlkampf der letzten Bundestagswahl: Friedrich Merz wurden im Netz psychische Probleme angedichtet, Robert Habeck eine 100-Millionen-Euro-Korruptionsaffäre. Beides war frei erfunden. Beides war keine Improvisation übermütiger Trolle. Es war Lehrstoff. Ausgeführt von Absolventen der Uni für den kleinen James-Bond von Putins Gnaden.
Auffällig: Welche fremden Armeen die Studierenden der Bauman-Universität besonders intensiv studieren müssen. Drei. Die russische, die amerikanische – und die deutsche. Bewaffnung der Bundeswehr-Kampfeinheiten. Eigenes Seminar: „Schutz der Informationssicherheit in Deutschland“. Wer geglaubt hat, wir wären zu klein, zu unwichtig, zu unfähig für besondere Aufmerksamkeit, hat sich geirrt. Deutschland ist Hauptfach.
Und einer der besten Deutschland-„Experten“ kommt jetzt zu uns. Dank der Rechercher wissen wir, dass er existiert. Wir wissen, dass er in der Spionage-Fakultät ausgebildet wurde. Wir wissen sogar seinen echten Namen. Wir wissen nur nicht, wie er sich in Deutschland präsentieren wird, wann und wo er genau auftauchen wird. Als Phantom kann ihn niemand stoppen:
Der junge Mann heißt Iwan Makarow. Er wurde in Moskau geboren, sein Vater wohnt unter derselben Postadresse wie GRU-Einheit 26165 (die Truppe, die 2015 den Bundestag gehackt und Merkels Postfach kopiert hat). Nicht ungewöhnlich, denn Spionage ist bei Russen ein Familiengeschäft – die Nachkommen treten gern in die Fußstapfen der Väter, so werden Loyalitätsfragen geregelt.
Im März 2024 hat der russische Staat dem jungen Makarow einen neuen Pass ausgestellt und ihm eine neue Sozialversicherungsnummer gegeben. Sein neuer Name: Mark Fisher.
Diese Praxis kennt der Westen seit Sergey Cherkasov, der als „Victor Muller Ferreira“ jahrelang als Brasilianer durch Europa lief, bis er 2022 in den Niederlanden aufflog, als er sich ausgerechnet in Den Haag dort einschleusen wollte, wo russische Verbrechen gegen die Menschlichkeit untersucht werden.
Mark Fisher hat seinen Bauman-Abschluss für Hacker mit falscher Identität gerade gemacht. Er ist nicht mehr in Moskau. Er ist irgendwo. Vielleicht in Berlin, vielleicht in München, vielleicht in Frankfurt. Vielleicht ist er der nette Typ, der heute Morgen bei Starbucks neben dir gestanden hat und mit ganz leichtem, charmantem Akzent „a flat white please“ bestellt hat. Vielleicht ist er dein neuer Kollege im IT-Team. Vielleicht hat er dich auf LinkedIn angeschrieben, weil ihn dein Profil so interessiert.
Bleibt eine Frage: Glauben die Macher hinter all dem eigentlich selbst an ihre Sache?
Eher nicht. Der Mann, der den Lehrstuhl 4 als stellvertretender Leiter prägt, heißt Kirill Stupakow. Er ist Oberstleutnant, Jahrgang 1982. Er hält die Vorlesung über Spionagetechnik und verfügt über einen mustergültigen militärischen Lebenslauf.
Denkste! Dem Spiegel ist es gelungen, ihm Telegram-Chats zuzuordnen: Dort nennt Stupakow seinen Präsidenten einen „Opa“. Den ehemaligen Präsidenten Medwedjew einen Alkoholiker. Den russischen Generalstabschef Gerassimow eine „dumme Fotze“. Über den Krieg, in den er seine Studenten Sommer für Sommer verabschiedet, schreibt er: „Wird schlecht für uns enden.“
Und am Montag steht er wieder vor der Klasse und drillt den jungen Männern ein, dass die Ukraine von „Nationalisten und Neonazis“ beherrscht werde, dass die „Spezialoperation unausweichlich“ gewesen sei, dass sie ihre Feinde schlagen sollen wie Väter, Großväter und Urgroßväter. Im täglichen Newsletter, der an der Uni zirkuliert, steht das so. Auf Russisch. Schwarz auf weiß.
Das ist die wahre Lehre der Bauman-Files: Autoritäre Apparate funktionieren nicht, weil ihre Funktionäre an die Sache glauben. Sie funktionieren, weil ihre Funktionäre auch dann weitermachen, wenn sie nicht mehr an die Sache glauben. Stupakow hält Putin für einen Greis, Gerassimow für einen Vollidioten und den Krieg für verloren – und schickt trotzdem fünfzehn neue Cyberkrieger pro Jahrgang nach Anapa, Sewastopol, Kursk, irgendwann womöglich auch nach Berlin.
Wer geglaubt hat, dieses System bricht zusammen, wenn die Eliten innerlich kündigen, hat den Charakter dieses Systems nicht verstanden. Sie haben längst gekündigt. Sie machen trotzdem weiter. Genau deshalb müssen wir es ernst nehmen.
The 14th 🇦🇹 Film Week starts in Kyiv on May 21 at the legendary Zhovten Cinema!
This year’s program features 5 🇦🇹films — from historical dramas and comedies to vampire horror.
All ticket proceeds will be doubled by @AmicEnergy and donated to @superhumans_com
The Austrian FM for European and International Affairs @BMeinl held an online meeting with the First Vice PM - Minister of Energy of 🇺🇦 @Denys_Shmyhal.
The parties signed a MoU outlining plans to host a conference on energy resilience in Vienna.
Die Bundesregierung setzt hier ein überfälliges Zeichen. Wegen Spionageverdacht weiteres russisches Botschaftspersonal ausgewiesen. https://t.co/kNCgb1GNQx
„When Ukrainian children share what it means to be abducted, cut off from their families, indoctrinated, and even forced to fight against their own people, it is impossible not to be outraged.”
— Ambassador of Austria Robert Müller @robertmueller3#bringkidsback
Aus gegebenem Anlass: Verhandlungslösung, speziell der Begriff "Lösung" setzt voraus, dass es ein Problem gegeben hätte: Das Problem war einzig der russische Imperialismus, "Kompromisslösung" klingt wie ein Nachbarschaftstreit um eine Hecke oder Diskussion um Ladenöffnungszeiten
Was waren unsere größten Sorgen nach der imperialistischen russ. Vollinvasion der Ukraine?
Ukrainische Kultur & Geschichte kennenlernen❌
Sorge um ukrainische Sprache ❌
Sorge um russische Sprache ☑️
Beibehaltung russischer Städtenamen☑️
Täter-Opfer-Umkehr☑️
Selbstkritik❌
Die monatelange Blockade ist endlich vorbei. Der Weg für den Kredit zur Unterstützung der Ukraine ist endlich frei und wir ziehen die Sanktionsschraube gegen Russland weiter an. Damit erhöhen wir den Preis für Aggression, um Putin an den Verhandlungstisch zu zwingen.
Habe Russland eine klare Abfuhr im🇺🇳UN-Sicherheitsrat erteilt: «Поздно, Вася, пить боржоми!» Putin wird die Ukraine NIE erobern. Mit diesem Schneckentempo bräuchte er 183 Jahre & müsste 122 Millionen Soldaten opfern (254 Tote für 1 km²). Finita la commedia https://t.co/PFIDaLt5KI