Ohne fossile Abhängigkeiten (Benzin, Diesel, Heizöl) wäre diese Leitzinserhöhung nicht nötig gewesen!
Wir haben jetzt teurere Preise und teurere Kredite den ewig gestrigen Fossilisten der AfD, CDU/CSU und FDP zu verdanken.
Strom kostet gleich viel wie vor dem Irankrieg.
Die Koa sollte sich also eher damit auseinandersetzen das Thema "Carbonbeton" voran zu bringen. Hier gibt es noch zahlreiche rechtliche Hürden.
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enercity, E.ON, EWE AG, Octopus Energy, thermondo, Germanwatch e.V., NABU e.V., Bellona, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V., Deutsche Umwelthilfe, WWF und ZVEI fordern: Keine Grüngasquote!
❌Fehlleitung knapper Ressourcen (Ineffizienz): Der Gebäudesektor lässt sich durch Wärmepumpen und Wärmenetze effizient und kostengünstig elektrifizieren. Eine Grüngasquote würde die ohnehin knappen grünen Gase (wie Biomethan) in diesen Sektor lenken, anstatt sie dort einzusetzen, wo sie unverzichtbar sind (z. B. in der Chemie- und Grundstoffindustrie).
❌Verzögerung der Wärmewende (Lock-in-Effekt): Eine Quote suggeriert fälschlicherweise einen verlässlichen, „grünen“ Gas-Pfad. Dies schafft Fehlanreize für Investitionen in fossile Gas-Heiztechniken und verzögert notwendige Sanierungen sowie den Ausbau strombasierter Wärme.
❌Steigende Infrastrukturkosten und Netzentgelte: Da die Zahl der Gasanschlüsse im Zuge der Wärmewende sinkt, verteilen sich die Fixkosten der Netze auf immer weniger Kunden. Wenn Biogasanlagen zudem durch die Quote animiert werden, Gas einzuspeisen statt vor Ort zu verstromen, führt dies zu Milliardenkosten für den Netzausbau, die über die Netzentgelte auf die verbleibenden Verbraucher umgelegt werden.
❌Soziale Ungerechtigkeit: Die steigenden Kosten für grüne Gase und Netzentgelte treffen besonders Mieterinnen und Mieter, die ihre Heizungsart nicht selbst wählen können. Dies gefährdet die gesellschaftliche Akzeptanz der Wärmewende.
❌Gefährdung der Stromnetzstabilität: Biogasanlagen, die vor Ort Strom erzeugen, bieten derzeit wichtige, steuerbare Flexibilität und gesicherte Leistung im Stromnetz. Führt die Quote dazu, dass weniger Biogas verstromt und mehr ins Gasnetz eingespeist wird, geht diese Systemdienstlichkeit verloren. Dies kann zu Engpässen führen und erzwingt teure Investitionen in fossile Reservekapazitäten.
❌Schwächung des Wasserstoff-Hochlaufs: Anstatt Wasserstoff breitflächig und ineffizient über das Verteilernetz in Gebäude zu leiten, sollte der Fokus auf dem Wasserstoff-Kernnetz und industriellen Großverbrauchern liegen. Wasserstoff sollte im Wärmebereich allenfalls für Spitzenlasten in der Fernwärme genutzt werden.
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#RWTH Aachen zerlegt chinesische Natrium-Ionen-Batterie. Studienautor Schütte im #FAZ-Interview: „Wenn sich Natrium durchsetzt, werden wir sie zunächst aus China beziehen. Da sind wir weit hinten." #China#Batterien
Fakt ist: Die Mehrheit der europäischen Dächer - wie hier in Frankreich - ist ungenutzt. Ein flächendeckender PV-Ausbau auf Gebäuden würde Strom dort erzeugen, wo er gebraucht wird – und damit die Netze spürbar entlasten. 🇪🇺⚡
Kolumne: Europa hat eine geheime Superkraft, die das Leben leichter macht, Tech-Konzerne zähmen und sogar Wettbewerbsfähigkeit sichern kann: Standards. Von CE bis USB-C - in Zukunft hoffentlich auch von Social Media bis Strom für KI. #DID#DUT#DigitaleSouveränität
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..für fossiles Gas offen zu halten, überrascht es, wenn man mitten in diesem Gesetz einen Fremdkörper entdeckt. Hier ist das der § 106.
§ 106 des #GModG verpflichtet bereits ab 01. Januar 2027 dazu, alle neugebauten Nichtwohngebäude ab 250qm Nutzfläche mit einer PV-Anlage..
Das Meer war im Mai rund um Westeuropa teilweise 5 bis 6 Grad wärmer als im langjährigen Mittel.
In wie vielen deutschen Nachrichten und Zeitungen haben Sie davon gehört oder gelesen?
Na?
Eben. Den Deutschen wird diese enorm wichtige Tatsache bewusst vorenthalten. 🤬
CATL will deliver its first sodium-ion energy storage systems in September 2026 and targets GWh-level shipments supported by a 60 GWh agreement with HyperStrong.
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In Laufenburg (Kanton Aargau, Schweiz) entsteht der derzeit größte unterirdische Redox-Flow-Batteriespeicher der Welt. Mit einer geplanten Systemleistung von über 1,2 GW und einer Kapazität von mehr als 1,6 GWh (im finalen Ausbau über 2,1 GWh) soll der Riesenstromspeicher am historisch bedeutenden „Stern von Laufenburg“ innerhalb von Millisekunden Regelleistung bereitstellen, um kritische Frequenzschwankungen im europäischen Verbundnetz auszugleichen.
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Uiuiui:
Die ganze Panikmache, dass die Netze bei Hellbrise am Limit sind, ist falsch!
Eine Untersuchung von 110.000 PV-Anlagen an Pfingsten hat das gezeigt.
Fazit: Die aktuelle feste Einspeisevergütung für kleine Dachanlagen ist gut und sollte bleiben.
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#PowerCo fährt in #Salzgitter gerade die Serienproduktion der #VW-Einheitszelle hoch.
Klingt nach Aufbruch. Ist aber Aufholen — auf einer "Chemieebene", die #CATL seit Jahren beherrscht. Während Europa standardisiert, was #China dominiert, eröffnet CATL bereits die nächste Plattform.
Wenn Salzgitter die Skalenreife erreicht, könnte Natrium-Ionen LFP bereits preislich unterboten haben.
Das ganze wäre lösbar — wenn Berlin industriepolitische Wucht entfalten würde.
#Merz redet über Bürokratieabbau
und Haushaltsdisziplin. Beides richtig, aber beides zu klein gedacht.
Wer den Fertigungsrückstand gegenüber CATL aufholen will,
braucht mehr als eine Verwaltungsreform.
Hase und Igel.
Der Igel ist immer schon da.
#Batterie #Transformation